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Analyse von E-Payment Systemen am Beispiel von PayClever

Title: Analyse von E-Payment Systemen am Beispiel von PayClever

Bachelor Thesis , 2007 , 41 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Sven Schmitt (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Summary Excerpt Details

In dieser Bachelorarbeit werden E-Payment Systeme (EPS) anhand von PayClever analysiert. PayClever ist eine aufladbare Guthabenkarte und kommt in der Commerzbank Arena in Frankfurt am Main zum Einsatz. Die Arbeit beschreibt, warum das System zur Anwendung kommt, wie es funktioniert und welchen betriebswirtschaftlichen Nutzen der Betreiber daraus zieht. Es soll die Frage beantwortet werden, warum der Stadionbetreiber ein eigenes E-Payment System einsetzt. Zur Lösung der oben genannten Fragen wurden Experteninterviews geführt und ausgewertet. Es wurde eine schriftliche Umfrage initiiert, in der 18 Stadionbetreiber nach der Existenz eines Guthabenkartensystems befragt wurden. Des Weiteren wird zu Analysezwecken ein Stadionbetreiber herangezogen, der sich bewusst gegen ein solches System entschieden hat. Darüber hinaus werden bestehende E-Payment Systeme wie T-Pay, Click & Buy, Paypal und die Geldkarte als Vergleichsobjekte herangezogen um Unterschiede und Gemeinsamkeiten bezüglich Funktionsweise, Technik, Sicherheit, Kosten, Einsatzgebiete und rechtlicher Aspekte aufzuzeigen.

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Inhaltsverzeichnis

1 Grundlagen von E-payment Systemen

1.1 Anforderungen an E-Payment Systeme

1.1.1 Allgemeine Anforderungen

1.2 Arten von E-Payment Systemen

1.2.1 Systematisierung nach Art des Zahlungszeitpunktes

1.2.2 Systematisierung nach Höhe des Zahlungsbetrags

1.3 E-Payment Systeme im Vergleich

1.3.1 T-Pay von T-Com

1.3.2 Click & Buy von Firstgate

1.3.3 PayPal

1.3.4 Geldkarte

2 PayClever

2.1 Technik

2.2 Funktionsweise

2.3 Anwendungsgebiete von PayClever

2.4 Sicherheit

2.5 Betriebswirtschaftlicher Nutzen

2.5.1 Effektivitätssteigerung

2.5.2 Analyse von Kundenverhalten

2.5.3 Zinsloses Darlehen

2.5.4 Garantie des Zahlungseingangs

2.6 Kundenperspektive

2.6.1 Bevorzugte Zahlungsmethode

2.6.2 Auswärtige Gäste

2.6.3 Kundenzufriedenheit

2.6.4 Einheitliches System

2.6.5 Kopplung von Dauerkarten und Guthabenkarten

3 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Bachelorarbeit analysiert das E-Payment System (EPS) PayClever in der Commerzbank-Arena Frankfurt, um zu klären, warum der Stadionbetreiber ein eigenes System einsetzt, welche Vorteile dieses bietet und vor welchen Herausforderungen das Management bezüglich Akzeptanz und Effizienz steht.

  • Grundlagen und Klassifizierung elektronischer Bezahlsysteme (ACID-Prinzip).
  • Vergleich gängiger EPS wie T-Pay, Click & Buy, PayPal und Geldkarte.
  • Detaillierte Analyse von PayClever hinsichtlich Technik (RFID), Sicherheit und Nutzen.
  • Untersuchung der Kundenzufriedenheit und Optimierungspotenziale durch Systemintegration.

Auszug aus dem Buch

2.5.1 Effektivitätssteigerung

Die Einführung eines EPS wie PayClever wird häufig mit der Aussage gerechtfertigt, dass eine Effektivitätssteigerung von Ablaufprozessen (z.B. beim Warenverkauf) erreicht werden soll. In der Tat zeigten Pilotprojekte mit RFID Karten ein wirtschaftlich relevantes Verbesserungspotential. Nach Angaben des Herstellers von solchen Karten (Firma Giesecke und Devrient, München) stellt sich das Potential sich wie folgt dar: 50

- Erhöhung der Abrechnungssumme je Transaktion um ca. 10 Prozent

- Beschleunigung des Kassiervorganges im Vergleich zu Bargeld um acht bis zwölf Sekunden

- Erhöhung der Nutzungsfrequenz um 27 Prozent

- Reduktion der Arbeitszeit an der Kasse

- Erhöhung der Zuverlässigkeit beim Kassieren

- Erhöhung der Kundenloyalität und der Kundenzufriedenheit (vgl. 2.6.3)

Beim Betrachten der Effektivität unterscheiden wir zwischen den fest installierten Verkaufseinrichtungen und den mobilen Verkäufern.

Beim Warenverkauf am Kiosk müssen die Mitarbeiter des Cateringunternehmens lediglich den Preis in die Kasse tippen und im Anschluss per Knopfdruck den Warenwert von der Karte abziehen. Des Weiteren sind die Funktionen des Kassierens und die Bereitstellung der Ware personell getrennt. Die Handhabung von Bargeld, das Abzählen und die Bevorratung des Wechselgeldes entfallen. In der Tat erhöht sich so die Geschwindigkeit beim Kassieren. Ebenso sind Fehler beim Abzählen von Wechselgeld nicht mehr möglich. In diesen Punkten zeigen sich die Pilotprojekte als praxisnah.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Grundlagen von E-payment Systemen: Einführung in die theoretischen Anforderungen an E-Payment-Systeme sowie eine vergleichende Analyse marktüblicher Bezahlsysteme.

2 PayClever: Detaillierte Untersuchung des PayClever-Systems in der Commerzbank-Arena, inklusive Technik, Wirtschaftlichkeit und der Kundenperspektive.

3 Zusammenfassung und Ausblick: Resümee der Arbeit sowie kritische Bewertung der Akzeptanzprobleme und des zukünftigen Potenzials von PayClever.

Schlüsselwörter

E-Payment, PayClever, RFID, Guthabenkarte, Stadionmanagement, Micropayment, Commerzbank-Arena, Kundenbindung, Effektivitätssteigerung, bargeldloses Bezahlen, CRM, Transaktionssicherheit, Prepaid-System, Stadionbetrieb, Kundenzufriedenheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Einsatz elektronischer Bezahlsysteme (EPS) im Umfeld von Großveranstaltungen, speziell am Beispiel der PayClever-Guthabenkarte in der Commerzbank-Arena.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Im Fokus stehen die theoretischen Grundlagen des E-Payments, der Vergleich mit anderen Systemen wie PayPal oder der Geldkarte sowie die betriebswirtschaftliche Bewertung und Kundenakzeptanz von PayClever.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Es soll geklärt werden, warum Stadionbetreiber eigene Bezahlsysteme einführen und welcher betriebswirtschaftliche Nutzen für die Betreiber daraus resultiert.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Autor führt eine Analyse auf Basis von Literaturstudien sowie Auswertungen von Experteninterviews und einer schriftlichen Umfrage unter 18 Stadionbetreibern durch.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine allgemeine Einführung in E-Payment-Systeme und eine detaillierte Fallstudie zu PayClever, inklusive Technik, Prozessabläufen und der Frage nach der Kundenloyalität.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie E-Payment, RFID, Prepaid-System, Stadionmanagement und Kundenzufriedenheit beschreiben.

Wie unterscheidet sich PayClever von anderen Systemen?

PayClever basiert auf RFID-Technologie und ist speziell auf den Einsatz als geschlossenes Prepaid-System im Stadionumfeld ausgelegt, um Bargeldprozesse zu optimieren.

Warum gibt es laut Arbeit Akzeptanzprobleme bei den Kunden?

Viele Kunden empfinden das System als umständlich, da sie sich dem Prozess des Kartenerwerbs und der Rückgabe unterziehen müssen, was besonders für Gelegenheitsbesucher als Hindernis wahrgenommen wird.

Was bringt die Kopplung von Dauer- und Guthabenkarten für Vorteile?

Eine Integration der Systeme würde die Handhabung vereinfachen, die Mitführungspflicht der Karte eliminieren und dem Betreiber eine präzisere Analyse des Kaufverhaltens ermöglichen.

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Details

Title
Analyse von E-Payment Systemen am Beispiel von PayClever
College
University of Applied Sciences Frankfurt am Main
Grade
2,3
Author
Sven Schmitt (Author)
Publication Year
2007
Pages
41
Catalog Number
V141056
ISBN (eBook)
9783640505166
ISBN (Book)
9783640505005
Language
German
Tags
E-Payment Wirtschaftsinformatik PayClever
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sven Schmitt (Author), 2007, Analyse von E-Payment Systemen am Beispiel von PayClever, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141056
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