Wittgenstein über Religion und religiösen Glauben


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Biographischer Abriss

(Der Stellenwert der) Religion im Leben Wittgensteins

Wesen der Religion

Religiöser Glaube basiert nicht auf Vernunftschlüssen

Glaube ist eine Lebenseinstellung

Können religiöse und nichtreligiöse Menschen einander verstehen?

Einwände

Schlussfolgerungen

Bibliographie

Einleitung

Was ist Religion? Wer auf diese Frage eine Definition erwartet oder eine präzise Wesensbestimmung erhofft, sucht beim Philosophen Ludwig Wittgenstein (1889- 1951) vergebens. Dieser gehört unumstritten zu den wichtigsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Sein Denken hat maßgeblich dazu beigetragen, den Blickwinkel der Philosophie auf die Sprache zu richten und den Beginn einer linguistischen Wende („linguistic turn“) in der Philosophie einzuleiten. Gemessen an seiner Lebenszeit ist Wittgensteins Ruhm im deutschen Sprachraum jungen Datums, denn während sich Wittgenstein in den angelsächsischen Ländern, zumindest in Fachkreisen, längst einer Popularität erfreute und von Kennern seiner Gedankenwelt für einen der bedeutendsten Denker gehalten wurde, zugleich für denjenigen, der die geistige Lage am besten repräsentiert, blieb er in Deutschland bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges der breiten Öffentlichkeit unbekannt.1 Peter Sloterdijk schreibt deshalb: „Er [Wittgenstein] impfte die anglo-amerikanische Welt mit dem Wahnsinn der ontologischen Differenz, indem er vorkritische Empiriker anhielt zum Staunen darüber, nicht wie die Welt, sondern dass die Welt ist.“2

Die vorliegende Arbeit versucht mehreren Fragen nachzugehen: Was versteht Wittgenstein unter Religion? Wie verhalten sich Vernunft und religiöser Glaube zueinander? Welchen Stellenwert nimmt die Religion im Leben des Philosophen ein? Mittelpunkt der Untersuchung bildet hierbei Wittgensteins Spätphilosophie, weshalb beispielsweise Ausführungen über die Rolle der Religion im Traktat weniger Beachtung geschenkt werden konnten. Das Ergebnis der Analyse wird zeigen, dass religiöser Glaube eine besondere Bedeutung im Leben Wittgensteins spielt und im Vergleich zu wissenschaftlichen oder herkömmlichen Phänomenen im Alltag fundamental verschieden ist. Methodisch setzt die Arbeit mit einer kurzen Biographie ein, erörtert das Wesen der Religion aus Sicht des Philosophen und ermittelt anschließend das Spannungsverhältnis zwischen religiösen Glauben und der Vernunft.

Das Thema ist - auch aufgrund des umfangreichen Nachlasses - weitestgehend gut erschlossen. Eine ausführliche Diskussion über die Beziehung von Ethik und Religion in Wittgensteins Früh- und Spätphilosophie hat Weiberg in jüngster Zeit veröffentlicht. Ihr Interesse richtet sich zum einen auf eine Einführung in das Werk und zum anderen darauf, die gewonnenen Erkenntnisse in den Kontext Wittgensteins Gesamtphilosophie zu stellen. Gleichermaßen ehrgeizig ist Kroß’ Ziel, einen Beitrag zur Aufklärung des von Wittgenstein selbst formulierten philosophischen Programms „Klarheit als Selbstzweck“ zu leisten. Nicht zuletzt sei außerdem auf das Unternehmen von Regine Munz hingewiesen, die Wittgensteins Religionsbegriff als Beispiel für eine Analyse der Sprache und Methode desselben anführt. Munz konzentriert ihr Augenmerk auf die mittlere Schaffensphase Wittgensteins und setzt sich mit seinem religions- und sprachphilosophischen Denken auseinander, indem sie sich weniger auf die inhaltliche und dafür mehr auf die methodische Dimension seiner Aussagen beschränkt.

Biographischer Abriss

Ludwig Wittgenstein wird als jüngstes von acht Kindern des Ehepaares Karl und Leopoldine Wittgenstein am 26. April 1889 in Wien geboren. Die Familie ist jüdischer Abstammung, wahrt aber Distanz zum Judentum und lässt die Kinder römisch-katholisch taufen.3 Der Vater geht einer Beschäftigung in der Stahlindustrie nach und wird als eine Persönlichkeit beschrieben, die Dynamik und Kraft ausstrahlt, keinen Widerspruch zulässt und das unangefochtene Oberhaupt der Familien darstellt. Bis zu seinem 14. Lebensjahr wird Wittgenstein privat erzogen und von Hauslehrern unterrichtet. Nach drei Jahren auf der kaiserlichen und königlichen Staatsoberrealschule in Linz beginnt Wittgenstein ein Maschinenbaustudium in Berlin-Charlottenburg, wechselt später als Research Student an die Technische Universität Manchester, entwickelt zunehmend Interesse für die Grundlagen der Mathematik und bricht schließlich sein Ingenieurstudium ab, um sich auf das Anraten von Gottlob Freges an der Universität Cambridge einzuschreiben. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges meldet sich Wittgenstein zum freiwilligen Kriegdienst, beschäftigt sich jedoch weiter mit Logik und Philosophie, sodass er 1918 in italienischer Kriegsgefangenschaft das Manuskript der „Logisch-Philosophischen Abhandlung“ abschließen und 1921 durch Russells Unterstützung in W. Ostwalds „Annalen der Naturphilosophie“ veröffentlichen kann. 1919 aus der Gefangenschaft nach Wien zurückgekehrt, überrascht er seine Familie mit dem Entschluss, sein Vermögen zu verschenken und Volksschullehrer zu werden4 und unterrichtet sechs Jahre in verschiedenen Orten Niederösterreichs. 1929 reist Wittgenstein wieder nach Cambridge. Seine „Logisch-Philosophische Abhandlung“, die 1922 auf Vorschlag G.E. Moores mit dem Titel „Tractatus logico-philosophicus“ umbenannt worden ist, wird als Dissertation anerkannt und Wittgenstein nimmt eine Lehrtätigkeit an der Universität auf. Im selben Jahr erscheint außerdem seine philosophische Arbeit „Some Remarks on Logical Form“, die bereits erste Anzeichen einer Neuorientierung von Wittgensteins philosophischen Interesse enthält, nämlich die Hinwendung zur Vielfalt „logischer Funktionen“ der Sprache anstelle der bisher vordergründig berücksichtigten Darstellungsfunktion. 1939 wird Wittgenstein als Nachfolger auf den Lehrstuhl von G.E. Moore berufen. Er gibt Vorlesungen zu Fragen der Ästhetik, Psychologie, Ethik und des religiösen Glaubens.5 Unterbrochen wird seine Lehrtätigkeit vom freiwilligen Einsatz im Krankenhausdienst während des Zweiten Weltkrieges. In der Zeit danach entsteht die letzte Fassung von Teil 1 der „Philosophischen Untersuchungen“ mit ihren drei Blöcken, §§ 1-189 von 1938, §§ 190-421 von 1944 und §§ 422-693. Ende 1947 gibt Wittgenstein seinen Lehrstuhl auf, der auf seinen Wunsch von G.H. v. Wright übernommen wird. Er zieht sich nach Irland zurück, wo er die meiste Zeit gänzlich abgeschieden verbringt und stirbt am 29. April 1951 in Cambridge.

(Der Stellenwert der) Religion im Leben Wittgensteins

Sowohl Wittgensteins Früh- als auch Spätphilosophie zeichnen sich durch ein ungebrochenes Interesse für Religion aus, obwohl es kein einschlägiges Werk gibt, das seinen Standpunkt zum religiösen Glauben eindeutig wiedergibt.6 Äußerungen über Religion tauchen an verschiedenen Stellen seiner Veröffentlichungen wie beispielsweise in seinen geheimen, in der Gefangenschaft geschriebenen Tagebüchern (1914-1916) oder in den im Nachlass erschienenen Vermischten Bemerkungen in Form kurzer Notizen auf.7 Überliefert ist außerdem eine Vorlesung in Nachschriften aus den Jahren 1938.

John L. Mackie bezeichnet die Wittgensteinschen Aussagen über Religion als „Religion ohne Glauben“8. In dieser auf den ersten Blick merkwürdigen Feststellung hebt Mackie auf die vielfältigen Verwendungsweisen des Wortes „glauben“ in der Umgangssprache ab. In dieser wird der Ausdruck „glauben“ zumeist kognitiv gebraucht: „Glauben, dass“ ist eine gebräuchliche Kennzeichnung für Annahmen (Hypothesen) und putative Überzeugungen. Mackie stellt im Verlauf seiner Analyse heraus, dass Wittgensteins Religionsverständnis das Wort „glauben“ gerade nicht im eben erläuterten Gebrauchssinn zulässt.9 Sätze der Religion stellen für ihn gegenüber den Sprachspielen der Wissenschaften, der Alltagssprache sowie der Religionsphilosophie ein eigenes Sprachspiel dar, das zuweilen Begriffe und grammatischen Regeln der genannten anderen Sprachspiele aufweist. Sprachspiele, erläutert Wittgenstein in den Philosophischen Untersuchungen, beziehen sich auf „in sich geschlossene Systeme der Verständigung“10, beziehen sich also auf eine bestimmte Art und Weise des Zeichen-, Wort- und Satzgebrauches wie Fragen, Behauptungen oder Befehle, die in alltäglichen Situationen auftreten können.11 Die Tatsache, dass religiöse Sätze ein eigenes Sprachspiel samt eigener Regeln bilden, verknüpft Kroß richtigerweise mit der Frage, welchen „Referenzstatus“ diese Sätze haben können, oder welche Kriterien zur Verfügung stehen, um religiöse Glaubenssätze, die einen kognitiven Gebrauch vermuten lassen, von kognitiven Sätzen, die in „religiöser Verkleidung“12 vorkommen, unterscheidbar wahrzunehmen. Gleicherweise ist zu bezweifeln, ob religiöse Sätze, sofern sie nichtreferentiell sind und sich daher jeden Verifikationsmöglichkeiten entziehen, die für Behauptungssätze der Alltagssprache oder der Wissenschaft Anwendung finden, überhaupt einen Sinn haben.13 Wittgenstein hat sich Zeit seines Lebens mit solchen Fragen befasst und diese mit seinen persönlichen Glaubenserfahrungen untermauert, dessen Ergebnis sich nicht nur im Traktat, sondern auch in den Philosophische Untersuchungen niederschlug.

Wesen der Religion

In den Augen Wittgensteins ist Religion zunächst „sozusagen der tiefste ruhige Meeresgrund, der ruhig bleibt, wie hoch auch die Wellen gehen“14. Und nur, wer sich der Religion hingeben kann, wird in die Lage versetzt, jeden Zweifel auszuräumen, denn nur sie [die Religion] kann, „die Eitelkeit zerstören und in alle Spalten dringen“15. Der von Leidenschaft gekennzeichnete Glaube vermag zu bewirken, dass man von etwas umgedreht wird und ergriffen wird“16. Mehrmals vergleicht Wittgenstein den Glauben mit Weisheit, wobei die Gegenüberstellung nie zugunsten der Weisheit ausfällt. Um den Kontrast hervorzuheben, greift er auf Farbbeispiele und Konnotationen zurück. Während die Weisheit grau ist, ist die Religion „farbenreich“17 und erstere wird sogar mir Dummheit assoziiert:

„Die Weisheit ist etwas Kaltes, und insofern Dummes. (Der Glaube dagegen, eine Leidenschaft.) Man könnte auch sagen: Die Weisheit verhehlt Dir nur das Leben. (Die Weisheit ist wie kalte, graue Asche, die die Glut verdeckt.)“18

Warum die Weisheit degradierungswürdig ist, erläutert Wittgenstein damit, dass eine wesentliche Aussage des Christentums darin bestehe, dass gute Lehren Menschen nicht helfen könnten, dass er stattdessen sein Leben zu ändern hätte.19 Hat sich der Mensch erst einmal für die Religion entschieden, kann er diese Entscheidung nicht ohne weiteres rückgängig machen, weil er seine Willensfreiheit, seine ganze Person zugunsten einer Autorität aufgegeben, sich ihr vollkommen dienstbar gemacht hat. Erreicht ist dieser Punkt, wenn „Du dich nicht mehr auf die Erde stützt, sondern am Himmel hängst. Dann ist alles anders, und es ist kein ‚Wunder’, wenn Du dann kannst, was du jetzt nicht kannst (Anzusehen ist freilich der Hängende wie der Stehende, aber das Kräftespiel in ihm ist ja ein ganz anderes und er kann daher ganz anderes tun als der Stehende.“20 ) Wer sich zur Religion hinwendet, so Wittgenstein, fasst einen Entschluss, „etwas wie das leidenschaftliche Sich-entscheiden für ein Bezugssystem […]. Also obgleich es Glaube ist, doch eine Art des Lebens, oder eine Art, das Leben zu beurteilen.“21 Hierbei werden die Einstellung des Menschen zum Leben, seine Meinung über die Welt maßgeblich verändert. Wittgenstein hält in seiner Beschreibung jener Entscheidung für die Religion fest, dass der religiöse Glaube auf ein Bezugssystem gerichtet ist und gleichzeitig das Gewissen des Menschen anzusprechen hat. Verläuft dieser Versuch erfolgreich, so kann der Angesprochene für das Bezugssystem auf freiwilligem Weg gewonnen werden: „Es wäre, als ließe mich jemand auf der einen Seite meine hoffnungslose Lage sehen, auf der anderen Seite stelle er mir das Rettungswerkzeug dar, bis ich aus eigenem, oder doch jedenfalls nicht von dem Instruktor an der Hand geführt, auf das zustürzte und es ergriffe.“22 Obwohl die Wahl, ein religiöses Leben aufzunehmen, nicht erzwungen werden kann, scheint Wittgenstein dem Leser nahe zu legen, dass es keine ebenbürtige Alternative gibt, sondern nur die Möglichkeit zwischen einem guten und erträglichen Leben und einem schlechten und unerträglichem Leben. Weiberg stellt in ihrer Auseinandersetzung mit Wittgenstein heraus, dass für diesen Religion vor allem eine therapeutische Aufgabe übernimmt, weil sie dem Suchenden und Zweifelnden einen „Rettungsanker“23 bietet. Wittgenstein bemerkt hierzu, dass die christliche Religion auf denjenigen zugeschnitten sei, „für den, der unendliche Hilfe braucht, also nur für den, der unendliche Not fühlt […]. Der christliche Glaube - so meine ich - ist die Zuflucht in dieser höchsten Not.“24 Zuteil wird dem Menschen dieses Privileg, wenn es ihm „gegeben ist, sein Herz zu öffnen […] im reuigen Bekenntnis zu Gott“25. Entscheidet man sich freiwillig für das Ausüben einer Religion, so setzt die Konsequenz dieser Entscheidung bestimmte Fähigkeiten für einen voraus, wie zum Beispiel sein Herz öffnen zu können, die „Würde als ausgezeichneter Mensch“26 zu verlieren sowie an verschiedene Dinge zu glauben, die verstandesgemäß irrational und paradox anmuten. Diese Fähigkeiten sind dem Menschen teilweise naturgegeben und teilweise durch Erlernen erreichbar.

Religiöser Glaube basiert nicht auf Vernunftschlüssen

1938 hält Wittgenstein in Cambridge „Vorlesungen über den religiösen Glauben“. Vermittels verschiedener Beobachtungen von Sprachspielen und ohne Rückgriff auf eine klare These entwickelt Wittgenstein seine Überlegung vom religiösen Glauben. Es geht um das Beispiel eines Menschen, der an das Jüngste Gericht glaubt, um die Bedeutung, die dieser Glaube für ihn hat und um die Frage, ob ein Mensch, der diesen Glauben nicht hat, überhaupt verstehen kann, worin diese Bedeutung für den Gläubigen liegt.

Einleitend stellt Wittgenstein fest, dass die Frage nach dem Jüngsten Gericht eine besondere Aufmerksamkeit erfordert, weil diese auf eine ganz anderen Ebene einzuordnen ist als zum Beispiel die Frage nach einem Flugzeug, welches man am Himmel beobachtet.27

„Angenommen, jemand wäre gläubig und sagte: ‚Ich glaube an ein Jüngstes Gericht’, und ich sagte: ‚Nun, ich bin nicht sicher. Möglicherweise.’ Du würdest sagen, dass es eine enorme Kluft zwischen uns gibt. Wenn er sagte: ‚Über uns befindet sich ein deutsches Flugzeug’, und ich sagte ‚Möglicherweise. Ich bin nicht sicher’, würdest du sagen, dass unsere Meinungen ziemlich dicht beieinander lägen. Es ist nicht die Frage, ob ich ihm irgendwie nahe bin, sondern sie liegt auf einer ganz anderen Ebene […]“28

Wenn ich sowohl auf die erste als auch auf die zweite Frage Stellung beziehe, dass ich mir dessen nicht sicher sei, so lässt sich bezüglich der ersten Frage ein gewaltiger Unterschied zwischen den Aussagen beider Gesprächspartner konstatieren, wohingegen die Beantwortung der zweiten Frage, ob dieses Flugzeug ein deutsches ist oder nicht, weniger problematisch zu sein scheint. Glaubt jemand nämlich an das Jüngste Gericht und hebt diesen Glauben in den Vordergrund seines Lebens, indem er sein Handeln und Sprechen daran ausrichtet, ist ihm sein Glaube Wittgenstein zufolge nicht streitbar zu machen, da er, wie Weiberg formuliert, „absolute Sicherheit“ gegenüber anderen besitzt - „eine Sicherheit, die für andere Menschen genau genommen nie ersichtlich werden kann, ob sie tatsächlich vorhanden ist oder nicht.“29

[...]


1 Störig, Hans Joachim, Kleine Weltgeschichte der Philosophie, Frankfurt/Main 2004, S. 737 f.

2 Sloterdijk, Peter, Vorbemerkung, in: Ders., Wittgenstein, ausgewählte u. vorgestellte Texte von Thomas H. Macho, Frankfurt/Main 2001, S. 8.

3 Vgl. Lorenz, Kuno, Wittgenstein, in: Mittelstraß, Jürgen (Hrsg.), Enzyklopädie. Philosophie und Wissenschaftsgeschichte, Bd. 4, Mannheim/Wien/Zürich 1996, S. 764 fF.

4 Vgl. Weiberg Anja,„Und die Begründung hat ein Ende." Die Bedeutung von Religion und Ethik für den Philosophen Ludwig Wittgenstein und Verständnis seiner Werke, Diss., Wien 1997, S. 14 f.

5 Vgl. Lorenz, S. 765.

6 Vgl. Wuchterl, Kurt, Religionsphilosophie nach Wittgenstein, in: Haller, Rudolf; Hübner, Adolf; Leinfellner, Werner; Weingartner, Paul (Hrsg.), Schriftenreihe der Wittgenstein-Gesellschaft, Bd. 10/2, 1983, S. 60 f.

7 Vgl. Kroß, Matthias, Klarheit als Selbstzweck. Wittgenstein über Philosophie, Religion, Ethik und Gewissheit, Diss., Berlin 1993, S. 102.

8 Mackie, John L., The Miracle of Theism. Arguments against the Existence of God, Oxford 1998, f. 12.

9 Vgl. Kroß, S. 101.

10 Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen, §23.

11 ln einem Sprachspiel haben Sätze die Eigenschaft von Spielzügen, die außerhalb des Spiels unsinnig wären. Der Sinn eines Satzes entsteht durch den praktischen Zusammenhang, fußt auf Regeln, die jedoch veränderbar und kontextabhängig sind. Vgl. auch Munz, Regine, Religion als Beispiel. Sprache und Methode bei Ludwig Wittgenstein in theologischer Perspektive, Bonn 1997, S. 105.

12 Kroß, S. 101.

13 Labron,Tim, Wittgenstein's point of view, London/ New York 2006, S. 47 f.

14 Wittgenstein, Vermischte Bemerkungen, 1946, S. 525.

15 Ders., Vermischte Bemerkungen, 1946, S. 517.

16 Ders., Vermischte Bemerkungen, 1946, S. 525.

17 Ders., Vermischte Bemerkungen, 1947, S. 538.

18 Ders., Vermischte Bemerkungen, 1947, S. 530.

19 Vgl. Ders, Vermischte Bemerkungen, 1946, S. 525.

20 Ders., Vermischte Bemerkungen, 1937, S. 495.

21 Ders.. Vermischte Bemerkungen, 1947, S. 540 f.

22 Ders., Vermischte Bemerkungen, 1947, S. 541.

23 Weiberg, S. 67.

24 Wittgenstein, Vermischte Bemerkungen, 1944, S. 514.

25 Ders., Vermischte Bemerkungen, 1944, S. 544.

26 Ders., Vermischten Bemerkungen, 1944, S. 514.

27 Barett, Cyril, Wittgenstein on Ehtics and Religious Belief, Oxford/Cambridge 1991, S. 179.

28 Wittgenstein, Vorlesung über den religiösen Glauben, S. 75.

29 Weib erg, S. 127.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Wittgenstein über Religion und religiösen Glauben
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Philosophie )
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
23
Katalognummer
V141067
ISBN (eBook)
9783640507795
ISBN (Buch)
9783640508013
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wittgenstein, Religion, Glaube, Philosophie, Sprache, Vernunft
Arbeit zitieren
André Schmiljun (Autor), 2008, Wittgenstein über Religion und religiösen Glauben , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141067

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