Zwischen Isolation und Integration

Die Leprakranken des Mittelalters im Spiegel des kanonischen Rechts


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
25 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2.1 Die Krankheit Lepra
2.2 Die Bibel - Grundlage allen Handelns?
2.3 Die Lepra im kanonischen Recht
2.4 Die Lebenswelt der Leprakranken - Zwischen Theorie und Praxis

3 Fazit

Abkürzungsverzeichnis

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Menschheit sah sich im Verlauf der Geschichte immer wieder der Herausforderung gegenüber, sich mit schweren Krankheiten auseinanderzusetzen. Diese Auseinandersetzungen verliefen mal positiv, wie es beispielsweise mit dem Kampf gegen die Tuberkulose in der Neuzeit geschehen ist, allerdings auch häufig negativ, wie es die Pest im Mittelalter oder die spanische Grippe während des Ersten Weltkrieges gezeigt haben.

Eine nicht so existenzielle, jedoch latente Bedrohung stellte im Verlauf der Menschheitsgeschichte die Lepra dar. Der Ursprung der Lepra ist derzeit noch ungewiss, wird jedoch im indischen Raum vermutet, von wo sie wahrscheinlich in antiker Zeit in den Orient eingeschleppt wurde. Im Verlauf der Antike und des Frühmittelalters kam sie schließlich auch nach Europa, wobei das 13. Jahrhundert aus quantitativer Sicht als ein Höhepunkt der Verbreitung der Leprakrankheit in Europa angesehen werden kann.1 Allerdings muss festgehalten werden, dass es sich bei der Lepra um eine Infektionskrankheit handelt, und nicht um eine Seuche, wie sie von vielen Autoren dargestellt wird.2 Es handelt sich lediglich um eine Krankheit, dessen Auftreten zwar regelhaft war, aber keine „verheerenden“ Ausmaße annahm.3 Nach Ansicht des Verfassers bleibt folgendes festzuhalten: Bei der Lepra kann nicht von einer Seuche gesprochen werden. Die Ansteckung ist selten und sie tritt nicht massenhaft auf. Auch im Mittelalter dürfte sich die Anteil der erkrankten Bevölkerungsteile im Promille- bis sehr niedrigen Prozentbereich bewegt haben.4

Des Weiteren treten Probleme mit dem Terminus Lepra auf. Durch die

Übersetzung der Bibel ins Lateinische und die dortige Gleichsetzung der hebräischen und griechischen Termini mit den lateinischen

Ausdrücken ‚ lepra' bzw. ‚ leprosus' entstand ein verzerrtes Geschichtsbild. Inzwischen ist allgemein anerkannt, dass es sich bei den Erwähnungen der Lepra im Alten Testament für gewöhnlich nicht um die moderne Lepra gehandelt hat.5 „Aussatz (...) ist in Israel ein Sammelbegriff für Hautkrankheiten, Ekzeme, Ausschläge, vor allem medizinisch als Vitiligo oder Favus bezeichnet.“6

Die Lepra blickt auf eine lange Forschungsgeschichte zurück. Neben der rein medizinischen Auseinandersetzung mit der Krankheit wurden bereits früh historische Hinterlassenschaften wie etwa die Leprosorien oder das Leprosenrecht erforscht. Allerdings zeichnete die bisherige Forschung oft ein verzerrtes Bild der Lepra. Entgegen der geltenden Standards kam es immer wieder zu einer Kompression von Raum und Zeit, was dazu führte, dass regional übliche Handlungsmuster als allgemeingültig dargestellt wurden.7 Erst in der jüngeren Forschung wurde hier verstärkt darauf geachtet.8 „Feste überregionale und gesamtkirchliche Vorschriften hat es auf diesem Gebiet [gemeint ist die Aussonderung der Leprakranken aus der Gesellschaft] nicht gegeben.“9 Die bisherigen Forschungen zeichneten sich neben dem Erschließen der Lebensumstände, rechtlicher Bestimmungen und sozial- sowie medizinhistorischer Untersuchungen vor allem durch zwei konkurrierende Forschungsthesen aus. Zum einen die Exklusions- These, die von der strikten Isolation der Leprakranken ausgeht.10 Zum anderen die Integrations-These, die von der Annahme ausgeht, dass der Umgang mit Leprakranken von einer Integration in die Gesellschaft

Bevölkerungszahl beziehen, dürfte er eindeutig zu hoch gegriffen sein. Vgl.: Keil (1986), S. 87. geprägt ist, soweit diese unter der Voraussetzung einer Infektionskrankheit möglich ist.11

Die Quellen zur Erforschung der Lepraerkrankung sind vielgestaltig. Für gewöhnlich sind keine individuell-persönlichen Selbstzeugnisse von Kranken vorhanden.12 Zeugnisse über Lepraerkrankungen entstanden in exponierter Position in Form von politischen, ökonomischen, kulturellen oder religiösen Kontexten. Spezifisch krankenbezogene Quellen entstanden nur im Umfeld von Leprosorien und der Siechenschau. Weitere Quellen für die Lepraforschung findet man in Form von Skelettfunden13, Überresten von Leprosenhäusern und Kapellen, bildliche Darstellungen von Leprakranken oder spezifische Gegenstände, die von Leprakranken benutzt wurden. Außerdem sind hier Ratsprotokolle, weltliche sowie kanonische Rechtsbeschlüsse und die Bibel zu nennen.14 Dementsprechend schwierig gestaltet sich die Quellenrecherche.

Die vorliegende Arbeit will sich - der bisherigen Forschung entsprechend - ebenfalls mit den Thesen der Exklusion bzw.

Integration befassen. Der Schwerpunkt soll hierbei auf den Bestimmungen des kanonischen Rechts des Mittelalters liegen. Zu diesem Zwecke sollen zunächst kurz der klinische Verlauf sowie einige mit der Lepraerkrankung zusammenhängende antike bzw. mittelalterliche Vorstellungen dargelegt werden (2.1). Darauf folgt eine Betrachtung des biblischen Aussatzes (2.2), worauf sich eine Diskussion der lepraspezifischen Erlässe der Kirche anschließt (2.3). Im letzten Schritt soll geprüft werden, ob die normativen Grundsätze tatsächlich in der Lebenswelt der Leprakranken Anwendung fanden (2.4). Die erzielten Ergebnisse sollen abschließend unter der Leitfrage, ob es den Anspruch der Isolation gab und ob dieser konsequent verfolgt wurde, in die Diskussion von Exklusion und Integration eingeordnet werden.

2.1 Die Krankheit Lepra

Betrachtet man die Lepra aus moderner medizinischer Sicht, lassen sich zunächst zwei Haupttypen der Krankheit unterscheiden. Nämlich die tuberkuloide und die lepromat ö se Form der Krankheit.15 Die tuberkuloide Lepra greift zunächst das Haut- und Nervengewebe an. Es bilden sich gefühllose Hautflecken, die entweder de- oder hyperpigmentiert sind oder auch eine rötliche Färbung annehmen können. Es bilden sich Knötchen an den Nervensträngen im Nacken und an den Gliedern. Die lepromat ö se Lepra tritt bei ausbleibender bzw. verspäteter Immunreaktion des Körpers auf. Es kommt zu einer ungebremsten Vermehrung der Erreger im Körper. Zu den ersten auftretenden Symptomen zählen sichtbare Hautveränderungen im Gesicht. Die Augenbrauchen fallen aus und es bilden sich Knoten, die im Verlauf der Krankheit miteinander verschmelzen und letztendlich das typische „Löwengesicht“ bilden.

Durch den Befall von Knochen und Knorpel wird die Nase stark Angegriffen und es kommt zu einer deutlichen Entstellung im Gesicht. Die Stimme wird rau und kratzig und durch häufige Entzündungen der Füße und Hände kommt es zur fortschreitenden Zerstörung des Gewebes. Die Erblindung sowie die Verstümmelung von Händen und Füßen bedingt durch die Entzündungen gehören ebenfalls zum Krankheitsverlauf.

Die Lepra hat eine extrem lange Inkubationszeit, die bis zu 40 Jahren betragen kann. Der Normalfall liegt hier allerdings bei 3-5 Jahren. Die Ansteckung erfolgt als Tröpfchen- oder Schmutzinfektion, die einen jahrelangen Krankheitsverlauf und den letztendlichen Tod nach sich zieht. Jedoch sind nach modernen Untersuchungen etwa 80% der Bevölkerung gegen die Lepra immun. Ob diese Immunität bereits im Mittelalter vorlag, ist offen.

Diese modernen Erkenntnisse lassen sich selbstverständlich nicht auf das Mittelalter anwenden. Vorangestellt sei hier jedoch zunächst noch der Hinweis, dass nicht jeder Erkrankung, die mittelalterliche als Lepra, Aussatz. Siechen oder andere geläufige Synonyme gedeutet wurde wirklich der modernen Definition von Lepra entsprachen.16 Des

Weiteren bleibt es offenen, ob die mittelalterliche Form der Lepra von der äußeren Erscheinung der modernen Lepra gleicht. Vielmehr ist anzunehmen, dass sich die Krankheit im Verlauf der Jahrhunderte gewandelt hat.

Nach mittelalterlichen Vorstellungen war das Ausbrechen der Krankheit zunächst an die grundlegende Veranlagung im Sinne der Säftelehre gebunden. Ein Übermaß an schwarze Galle, die als trocken und kalt galt, war die Voraussetzung für eine Erkrankung. Bei Männern war die schwarze Galle gegenüber der Frau ausgeprägter vorhanden, was von vornherein ein höheres Risiko darstellte. Des Weiteren konnte man das Säfteverhältnis über die Nahrung beeinflussen. Ebenso war der Zeugungsumstand eines Kindes von Bedeutung. Alle sexuellen Praktiken, die wider geistlichen Gebotes waren, sowie außerehelicher Geschlechtsverkehr und Beischlaf während der Menstruation galten als Ansteckungsgrund, da das Kind unter unreinen Verhältnissen gezeugt wurde. JANKRIFT stellte dazu fest: „Damit verbreitete sich die Vorstellung von der Lepra als eine sexuell übertragbaren Erbkrankheit.“17 Darüber hinaus glaubte man an eine Ansteckung über die Ausdünstungen von Leprakranken sowie über den Atem eines Erkrankten.

Nach mittelalterlicher Vorstellung bestand ein Kausalzusammenhang zwischen Sünde und Krankheit. Deshalb litt jeder Leprakranke „unter dem Bewusstsein, ein gestrafter Sünder zu sein.“18

2.2 Die Bibel - Grundlage allen Handelns?

Durch die Problematik der Begriffsgleichheit der hebräischen und griechischen Ausdrücke für Krankheiten, die ins Latein mit ‚ lepra' oder ‚ leprosus' übersetzt wurden, jedoch nicht der modernen Lepra entsprechen, kann man davon ausgehen, dass es sich bei den Erwähnungen der Lepra im Alten Testament für gewöhnlich nicht um die Lepra im modernen Sinne gehandelt hat. Es scheinen eher Hautkrankheiten wie Psoriasis, Pityriasis simplex, Vitilio, Favus, o.ä. sowie bei Gebrauchsgegenständen Schimmelpilze zu sein.19 Allerdings waren sich die Menschen des Mittelalters dieses Umstandes vermutlich nicht bewusst, was eine Untersuchung des Alten Testamentes legitimiert. Ähnliches ist auch für das Neue Testament anzunehmen. Insgesamt kann man der Lepra zwei theologische Grundbedeutungen zusprechen. Zum einen die Sündenstrafe Gottes und zum anderen als Schicksal für ‚Andersgläubigkeit'.20

Im Alten Testament sind vor allem die Textstellen der so genannten „Aussatz-Tora“ für die vorliegende Untersuchung von Bedeutung. Sie geben klare Anweisungen zur Untersuchung von Aussatz an Menschen (3. Buch Mose 13.2-44), Kleidung (3. Buch Mose 13.47-59) und

Häusern (3. Buch Mose 14.34-48) sowie den dazugehörigen

Reinigungsritualen (3. Buch Mose 14.2-32, 14.48-53). Außerdem werden Anweisungen gegeben, was mit Personen zu tun ist, an denen Aussatz festgestellt wurde.21

Von fundamentaler Bedeutung für den Umgang mit Aussatz dürfte folgendes Bibelzitat sein: „Und solange die Stelle an ihm ist, soll er unrein sein, allein wohnen, und seine Wohnung soll außerhalb des Lagers sein.“22 Die Begründung für diese Verbannung aus dem „Lager“ liegt darin, dass der biblische Aussatz nicht einfach nur eine Krankheit war. „Die Bestimmungen des mosaischen Gesetzes über die Absonderung der Aussätzigen sind auffallend streng, haben aber nicht den Zweck, die Ansteckungsgefahr zu beseitigen, sondern lediglich

kultischen Sinn, weil der Aussatz kultisch unrein macht (...).“23 Und damit diese „kultische Unreinheit“ nicht die gesamte Gemeinschaft gefährdete, musste der Aussätzige seinen Platz außerhalb des „Lagers“ finden, solange er die Zeichen des Aussatzes trug. Diese Absonderung hat deshalb auch kultisch seinen Sinn, weil das „Lager“ nicht einfach nur der Wohnort war. Vielmehr war es der Ort, wo man die göttliche Offenbarung erwartete, also eine Art sakrales Zentrum. „Denn der Herr, dein Gott, zieht mit dir inmitten deines Lagers, um dich zu erretten (…). Darum soll dein Lager heilig sein, dass nichts Schändliches unter dir gesehen werde und er sich von dir wende.“24 Also wurde die Isolation der „Unreinen“ angeordnet, um die Gefahr für die Reinheit der Gemeinschaft und des Lagers zu minimieren.25 Die Wichtigkeit wird auch in der Wiederholung dieser Maßnahme deutlich, wie man sie im 4. Buch Mose 5.2 findet: „Gebiete den Kindern Israel, dass sie aus dem Lager schicken alle Aussätzigen (…).“

„Dazu kommt die im Rabbinat als Dogma vertretene Lehre eines kausalen Zusammenhangs zwischen Schuld und Krankheit als Straffolge.“26 Also stellte die Krankheit eine Strafe dar, für die eine Schuld vorliegen musste.27 Damit erklärt sich auch die erste theologische Grundbedeutung der Sünde (s.o.).

Da die Begutachtung der unter Aussatzverdacht stehenden Personen dem Priester zufällt und keinem Heilkundigen, kann man beim biblischen Aussatz den Aspekt der Krankheit hinten anstellen. „Allein die Sakraldiagnose, welche die kultische Reinheit oder Unreinheit festzustellen hatte, war üblich.“28 Medizin und Heilkunde waren im Jahweglauben primär religiöser Natur. „Eine rein profane Medizin gab es nicht."29 Der Ausschluss und die Wiederaufnahme der Aussätzigen war eine primär religiös-kultische Ritualhandlung, die weit jenseits einer medizinischen Versorgung lag.30

[...]


1 Vgl.: Keil (1986), S. 85; sowie Leibrand (1993), Sp. 1115.

2 Vgl.: Keil (1986), S. 85; Niedermeier (1982) spricht im Zusammenhang mit der Lepra sogar von einer Volksseuche (S. 79). Er skizziert: „Das über ganz Europa gelagerte dichte Netz von Leprosenhäusern ist der unsichtbare Beweis für die seuchenhafte Ausbreitung der Lepra im Mittelalter. Der Aussatz war zur Volksplage geworden (…).“ (S. 80). Jedoch kann diese Beweisführung nicht aufrechterhalten werden, da die meisten Leprosorien nur geringe Aufnahmekapazitäten hatten. Ähnliche Ansichten betreffend der Ausmaße der Leprakrankheit finden sich auch bei Reicke (1932, Bd. 1, S. 311, S. 326), wo die Rede von einer „verheerende[n] Seuche“ ist.

3 Belker spricht in seinem Aufsatz nur von einer Krankheit, nicht von einer Seuche. Diese Terminologie dürfte den Kern der Sache eher treffen. Vgl.: Belker (2001), S. 271.

4 Vgl.: Jankrift (2005), S. 121; Keil nennt 10 Prozent, bei denen Aussatz vorliegt. Leider fehlen hier sowohl Belege für diese Zahl, als auch die Angabe, von welchem absoluten Wert diese 10 Prozent stammen. Sollte sich dieser Wert auf die absolute

5 Vgl.: Schelberg (2000), S. 116.

6 Honecker (1986), S. 40.

7 Vgl.: Merzbacher (1998), Sp. 1854. Zur Verallgemeinerung und Kompression von Zeit und Raum und der gleichzeitigen Nichtbeachtung der profan-rechtlichen Besserstellung der Leprakranken im hoch- und Spätmittelalter. Vgl.: Merzbacher (1967), S. 29f.

8 Vgl.: Belker (2001), S. 278f.

9 Belker (2001), S. 280.

10 Vgl.: Schelberg (2000), S. 16; Reicke (1932), Bd. 1, S. 314; Betz (1986), S. 50; Wolf (1986), S. 6; Merzbacher (1967), S. 27.

11 Vgl.: Keil (1986), S. 86, 89, 90; in Teilen auch Jankrift (2005), S. 125.

12 Vgl.: Schelberg (2000), S. 32.

13 Zur Osteoarchäologie: H. Goerke, Das „Møller-Christensen-Syndrom“ - eine für die klinische Leprologie bedeutsame osteoarchäologische Entdeckung. In: ALHk, Bd. 1, S. 146-151; V. Møller-Christensen, Persönliche Mitteilung über seine Ausgrabung auf Leprosen-Friedhöfen und die Anfänge der Lepra-Osteoarchäologie. In: ALHk, Bd. 1, 152-153; Ders., Osteoarchaeology as a Medico-Historical Auxiliary Science, in: Medical History 17 (1973), S. 411-418.

14 Vgl.: Schelberg (2000), S. 33.

15 Die nachfolgende Krankheitsbeschreibung erfolgt sofern nicht anders gekennzeichnet nach Jankrift (2005), S. 119ff.

16 Zu den Synonymen der Lepra: M. Asdahl-Holmberg, Die deutschen Synonyme für 'aussätzig' und 'Aussatz'. Niederdeutsche Mitteilungen 26/1970, S. 25-71; Keil (1982), S. 93ff.

17 Jankrift (2005), S. 123.

18 Betz (1986), S. 58.

19 Vgl.: Betz (1986), S. 46f.

20 Vgl.: Schelberg (2000), S. 128.

21 Zusammenfassung der Aussatzregularien im Alten Testament vgl.: Ebd., S. 134; Betz (1986), S. 46.

22 3. Buch Mose, 13.46.

23 Leibrand (1993), Sp. 1115.

24 5. Buch Mose, 23.15.

25 Vgl.: Betz (1986), S. 46.

26 Honecker (1986), S. 28.

27 Vgl.: Ebd., S. 40; Betz (1986), S. 47.

28 Honecker (1986), S. 39.

29 Ebd.

30 Vgl.: Schelberg (2000), S. 123

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Zwischen Isolation und Integration
Untertitel
Die Leprakranken des Mittelalters im Spiegel des kanonischen Rechts
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
2,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V141318
ISBN (eBook)
9783640492411
ISBN (Buch)
9783640492589
Dateigröße
469 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Krankheit, Mittelalter, Lepra, Kanonisches Recht, Sozialgeschichte
Arbeit zitieren
Tobias F. König (Autor), 2009, Zwischen Isolation und Integration, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141318

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