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Interaktionsmöglichkeiten im Internet

Titel: Interaktionsmöglichkeiten im Internet

Hausarbeit , 2023 , 14 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Kai Stüber (Autor:in)

Informatik - Internet, neue Technologien
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Ziel der Arbeit ist es, verschiedene Interaktionsmöglichkeiten im Internet wie Suchmaschinen, sozialen Medien und E-Mails zu bewerten und anschließend auch zu beurteilen. In die Beurteilung fließen Kriterien wie Sicherheit, Flexibilität und Effektivität ein. Schlussfolgernd sollte sich dann daraus die Möglichkeit ergeben, die verschiedenen Bereiche besser einschätzen zu können.

Zu Beginn werden die Grundbegriffe wie Internet, Flexibilität, Effektivität, Sicherheit, soziale Medien, Suchmaschinen und E-Mail erklärt. Um das Ziel zu erreichen, setzt sich die Arbeit mit den Kriterien der jeweiligen Interaktionsmöglichkeit auseinander. Vorerst sollen die verschiedenen Möglichkeiten nach Anteil im Internet gewichtet werden. Anschließend wird durch kritisches Gegenüberstellen eine Übersicht herausgearbeitet, mit welcher die Bereiche bewertet werden können. Das Fazit hält die Ergebnisse der Arbeit fest.

Mit der Entstehung des uns heute bekannten „Internets“ tauchten die unterschiedlichsten Möglichkeiten auf, mithilfe deren nun auch die breite Bevölkerung miteinander interagieren konnte. Die eigentliche Vergangenheit des Internets liegt nämlich schon einige Jahre zurück. Im Jahre 1969 entwickelte das US-Verteidigungsministerium, genauer gesagt eine deren gegründete
Entwicklungseinheit namens ARPA (engl.: Advanced Research Projects Agency), ein Programm namens ARPANET. Mit diesem Programm war es für beteiligte Computer möglich, miteinander zu interagieren. Außerdem sollte es den Zweck erfüllen Rechenleistung über mehrere Computerzentren verteilt beliebig abrufen zu können.

Seit Beginn des Internets entstehen auch immer mehr Interaktionsmöglichkeiten, das heißt Programme, mit denen man innerhalb des Netzes agieren kann. Sei es ein lediglich eine normale E-Mail, welche von einem Ort an einen anderen verschickt wird, oder die Verwendung einer Suchmaschine. Schon mehrere Jahre machen die sozialen Medien ebenfalls einen großen Teil
der Interaktionen im Internet aus. Menschen veröffentlichen teilweise Kopien ihres ganzen Lebens im Internet und kommunizieren sehr offen über verschiedenste Wege miteinander.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einleitung.
    • 1.1. Hintergrund.
    • 1.2. Problemstellung.
    • 1.3. Zielsetzung.
    • 1.4. Vorgehensweise.
  • 2. Theoretische Grundlagen
    • 2.1. Interaktion.
    • 2.2. Das Internet.
    • 2.3. Flexibilität.
    • 2.4. Effektivität.
    • 2.5. Sicherheit.
    • 2.6. Soziale Medien.
    • 2.7. Suchmaschinen.
    • 2.8. E-Mail.
  • 3. Gegenüberstellung verschiedener Interaktionsmöglichkeiten im Internet
    • 3.1. Anteile im Vergleich
    • 3.2. Bewertung nach Sicherheit, Flexibilität und Effektivität.
      • 3.2.1. E-Mail
      • 3.2.2. Suchmaschinen
      • 3.2.3. Soziale Medien..
  • 4. Schlussbetrachtungen.
  • 5. Literaturverzeichnis
  • 6. Abbildungsverzeichnis.

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, verschiedene Interaktionsmöglichkeiten im Internet wie Suchmaschinen, soziale Medien und E-Mails zu bewerten und zu beurteilen. Dabei werden die Kriterien Sicherheit, Flexibilität und Effektivität in die Beurteilung einbezogen, um eine bessere Einschätzung der verschiedenen Bereiche zu ermöglichen.

  • Historische Entwicklung und Grundlagen des Internets
  • Definition und Kategorisierung von Interaktionsmöglichkeiten
  • Analyse der Anteile verschiedener Interaktionsmöglichkeiten im Internet
  • Bewertung von E-Mails, Suchmaschinen und sozialen Medien hinsichtlich Sicherheit, Flexibilität und Effektivität
  • Datenschutz und Netzwerksicherheit im Kontext von Internet-Interaktionen
  • Einschätzung der Vor- und Nachteile von Online-Interaktionsformen

Auszug aus dem Buch

1.1. Hintergrund

Mit der Entstehung des uns heute bekannten „Internets“ tauchten die unterschiedlichsten Möglichkeiten auf, mithilfe deren nun auch die breite Bevölkerung miteinander interagieren konnte. Die eigentliche Vergangenheit des Internets liegt nämlich schon einige Jahre zurück. Im Jahre 1969 entwickelte das US-Verteidigungsministerium, genauer gesagt eine deren gegründete Entwicklungseinheit namens ARPA (engl.: Advanced Research Projects Agency), ein Programm namens ARPANET. Mit diesem Programm war es für beteiligte Computer möglich, miteinander zu interagieren. Außerdem sollte es den Zweck erfüllen Rechenleistung über mehrere Computerzentren verteilt beliebig abrufen zu können.¹

Da ARPANET jedoch ausschließlich im militärischen und forschenden Bereich verwendet wurde, kam über die Zeit verstärkt die Idee auf, solch eine Struktur öffentlich zur Verfügung zu stellen. Daraus entstand schlussendlich dann das eigentliche Internet, welches wir heute kennen.

1.2.Problemstellung

Seit Beginn des Internets entstehen auch immer mehr Interaktionsmöglichkeiten, das heißt Programme, mit denen man innerhalb des Netzes agieren kann. Sei es ein lediglich eine normale E-Mail, welche von einem Ort an einen anderen verschickt wird, oder die Verwendung einer Suchmaschine. Schon mehrere Jahre machen die sozialen Medien ebenfalls einen großen Teil der Interaktionen im Internet aus. Menschen veröffentlichen teilweise Kopien ihres ganzen Lebens im Internet und kommunizieren sehr offen über verschiedenste Wege miteinander.²

Dabei sollten wir diese verschiedenen Möglichkeiten nicht nur als selbstverständlich gegeben nehmen, sondern auch Aspekte wie zum Beispiel die Sicherheit und unsere Privatsphäre nicht außer Acht lassen. Denn der Unterschied vom Internet zu einem eigenen abgeschotteten Netzwerk ist, dass einzelne Personen im Internet sehr wenig Einfluss auf den Schutz von Kommunikationswegen haben. Ebenso gibt es keine offizielle Überwachung, welche uns vor möglichen Gefahren warnt, geschweige denn beschützt.³

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik ein, beleuchtet den historischen Hintergrund des Internets und stellt die Problemstellung der vielfältigen Interaktionsmöglichkeiten sowie deren Bewertung dar.

2. Theoretische Grundlagen: Hier werden grundlegende Begriffe wie Interaktion, das Internet selbst, Flexibilität, Effektivität, Sicherheit sowie die verschiedenen Interaktionsformen wie soziale Medien, Suchmaschinen und E-Mails definiert und erläutert.

3. Gegenüberstellung verschiedener Interaktionsmöglichkeiten im Internet: In diesem zentralen Kapitel werden die verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten anhand von Nutzungsanteilen verglichen und detailliert nach den Kriterien Sicherheit, Flexibilität und Effektivität bewertet.

4. Schlussbetrachtungen: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse der Bewertung zusammen, hebt die Vor- und Nachteile der einzelnen Interaktionsformen hervor und betont die Bedeutung einer individuellen Wahlentscheidung.

Schlüsselwörter

Interaktionsmöglichkeiten, Internet, Sicherheit, Flexibilität, Effektivität, E-Mail, Suchmaschinen, Soziale Medien, Datenschutz, Netzwerksicherheit, Kommunikation, ARPANET, Digitale Kultur, Online-Nutzung, Datenanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich grundsätzlich mit der Analyse und Bewertung verschiedener Interaktionsmöglichkeiten im Internet, wie E-Mails, Suchmaschinen und soziale Medien, unter Berücksichtigung ihrer Sicherheit, Flexibilität und Effektivität.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder sind die Interaktionsmöglichkeiten im Internet, deren historische Entwicklung, theoretische Grundlagen der Bewertung (Sicherheit, Flexibilität, Effektivität) und ein vergleichender Überblick ihrer Nutzung und Eigenschaften.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, verschiedene Interaktionsmöglichkeiten im Internet zu bewerten und zu beurteilen, um ein besseres Verständnis ihrer Vorteile und Einschränkungen zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet eine theoretische und vergleichende Analyse. Es werden Grundbegriffe erläutert, Nutzungsstatistiken herangezogen und die Interaktionsmöglichkeiten kritisch anhand von definierten Kriterien wie Sicherheit, Flexibilität und Effektivität gegenübergestellt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen relevanter Begriffe wie Interaktion, Internet, Flexibilität, Effektivität, Sicherheit, soziale Medien, Suchmaschinen und E-Mail erklärt. Anschließend erfolgt eine detaillierte Gegenüberstellung und Bewertung dieser Interaktionsmöglichkeiten im Internet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird charakterisiert durch Schlüsselwörter wie Interaktionsmöglichkeiten, Internet, Sicherheit, Flexibilität, Effektivität, E-Mail, Suchmaschinen und Soziale Medien.

Wie hat sich das Internet historisch entwickelt?

Das Internet entstand ursprünglich aus dem ARPANET des US-Verteidigungsministeriums im Jahr 1969, welches die Interaktion zwischen Computern für militärische und Forschungszwecke ermöglichte. Später wurde die Struktur öffentlich zugänglich, woraus das heutige Internet entstand.

Welche Risiken sind mit der Nutzung von E-Mails und sozialen Medien verbunden?

Bei E-Mails bestehen Risiken wie das Abfangen und Lesen durch Dritte (Phishing-Angriffe) sowie das Ignorieren oder die Verbreitung von Spam. Soziale Medien bergen die Gefahr der Veröffentlichung persönlicher Informationen, Beleidigungen und der Verbreitung falscher oder irreführender Inhalte.

Wie unterscheiden sich Suchmaschinen von anderen Interaktionsmöglichkeiten bezüglich ihrer Sicherheit?

Suchmaschinen gelten generell als sicher, da sie in der Regel keine persönlichen Informationen preisgeben müssen. Das Hauptrisiko besteht darin, dass böswillige Webseiten in den Suchergebnissen angezeigt werden oder Suchergebnisse durch Dritte beeinflusst werden könnten.

Welche Rolle spielen Flexibilität und Effektivität bei der Bewertung von Interaktionsmöglichkeiten?

Flexibilität beschreibt die Anpassungsfähigkeit eines Systems, z.B. die Verfügbarkeit auf verschiedenen Geräten. Effektivität bezieht sich auf das Verhältnis der Wirkung einer Maßnahme zur erwarteten Wirkung, also ob eine Interaktionsmöglichkeit zielführend ist und die Kommunikation erleichtert. Beide Kriterien sind entscheidend für die Bewertung des Nutzwerts.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Interaktionsmöglichkeiten im Internet
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart  (Elektro- und Informationstechnik)
Veranstaltung
SWE22
Note
1,3
Autor
Kai Stüber (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
14
Katalognummer
V1413770
ISBN (PDF)
9783346962966
Sprache
Deutsch
Schlagworte
SWE22 AKAD Softwareentwicklung Interaktionsmöglichkeiten im Internet
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kai Stüber (Autor:in), 2023, Interaktionsmöglichkeiten im Internet, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1413770
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Leseprobe aus  14  Seiten
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