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Feedback - Eine besondere Form der Kommunikation

Title: Feedback - Eine besondere Form der Kommunikation

Research Paper (undergraduate) , 2009 , 14 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Patrick Schorer (Author)

Communications - Theories, Models, Terms and Definitions
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Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein – dieser Satz beschreibt eine ganz wesentliche und essentielle Eigenschaft unserer Persönlichkeit. Das ständige Streben nach Verbesserung und Weiterentwicklung ist nahezu gleichzusetzen mit dem Streben nach Erfolg, gemäß dem Motto ‚Stillstand ist Rückschritt’. Diese Eigenschaft ist auf jede Situation unseres Lebens übertragbar, sei es im persönlichen oder besonders im beruflichen Umfeld.
Es stellt sich nun die Frage, wie eine Verbesserung zu erreichen ist. Eine enorm wichtige Rolle spielt hierbei das Thema Feedback. Diese Studienarbeit soll deshalb klären, was Feedback überhaupt ist und welche Rolle es im Kommunikationsprozess einnimmt, das heißt welche Funktion bzw. welche Bedeutung Feedback im Speziellen hat. Zudem sollen Chancen und mögliche Problemfelder aufgedeckt werden, die sich durch Feedback ergeben und wie Feedback die zukünftige Interaktion beeinflusst. Abschließend werden die Erkenntnisse zu praktischen Tipps zusammengefasst, die speziell für das Geben und Nehmen von Feedback hilfreich sind und somit zu einer erfolgreichen Kommunikation beitragen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen von Feedback

2.1 Definition

2.2 Feedback im privaten Kontext

2.3 Berufliches Feedback

2.4 Kommunikationstheoretische Grundlagen

2.4.1 Shannon & Weaver

2.4.2 Schulz von Thun – Kommunikationsquadrat

2.4.3 Transaktionsanalyse

3 Die Rolle des Feedback im Kommunikationsprozess

3.1 Funktion und Bedeutung

3.2 Chancen und Risiken

3.3 Auswirkungen auf die zukünftige Interaktion

4 Schlussbemerkung – Tipps für erfolgreiches Feedback in der Praxis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht Feedback als essenzielle Form der Kommunikation, beleuchtet dessen Funktion im Kommunikationsprozess und analysiert unter Einbeziehung verschiedener Kommunikationstheorien die Chancen sowie Risiken, um daraus praktische Handlungsempfehlungen für den Berufsalltag abzuleiten.

  • Grundlagen und Definition von Feedback im privaten und beruflichen Kontext
  • Kommunikationstheoretische Betrachtung durch Shannon & Weaver, das Kommunikationsquadrat und die Transaktionsanalyse
  • Analyse der Rolle von Feedback im Kommunikationsprozess
  • Einsatz des Johari-Fensters zur Darstellung von Chancen und Risiken
  • Praktische Tipps für Feedbackgeber und -nehmer zur Konfliktvermeidung

Auszug aus dem Buch

3.1 Funktion und Bedeutung

„Ziel von Feedback ist es, dass die Beteiligten [, vor allem der Feedbacknehmer,] sich ihrer Verhaltensweisen bewusst werden, einschätzen lernen, wie ihr Verhalten auf andere wirkt, sehen, was sie bei anderen auslösen.“ Es hilft also generell, sich selbst und seine Umwelt besser wahrzunehmen und es informiert, wie andere jemanden erleben und verstehen. So ist eine Überprüfung des eigenen Verhaltens möglich, worauf dieses gegebenenfalls angepasst werden kann. Anders herum kann bei positivem Feedback natürlich auch eine Bestärkung der eigenen Verhaltensweise stattfinden.

Darüber hinaus dient Feedback auch vor allem der Klärung der Beziehungsebene zwischen Personen. Man lernt, wie einen der Gegenüber sieht. Ohne Feedback wäre es nahezu unmöglich, die eigene Leistung beziehungsweise das dargebotene Verhalten zu überprüfen und daraufhin anzupassen oder zu verbessern. Für die Person, die Feedback erhält, ist es eine gute Möglichkeit der Übung des aktiven Zuhörens. Zudem trainiert man den richtigen Umgang mit Kritik. Auf Seiten des Feedbackgebers schärft Feedback die Beobachtungsgabe und die Urteilsfähigkeit, was vor allem für Führungskräfte eine wichtige Eigenschaft darstellt.

Allgemein betrachtet, ist Feedback ein ganz wesentlicher Baustein eines Kommunikationsprozesses. Es trägt entscheidend zu einer effektiven und erfolgreichen Kommunikation bei, wobei durch eine richtige Ausübung vor allem das Vermeiden von bewussten und unbewussten Konflikten im Vordergrund steht.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Bedeutung von ständiger Verbesserung und Feedback für den persönlichen sowie beruflichen Erfolg dar und skizziert den Aufbau der Studienarbeit.

2 Grundlagen von Feedback: In diesem Kapitel wird Feedback definiert und in den privaten sowie beruflichen Kontext eingeordnet, ergänzt durch relevante Kommunikationstheorien wie Shannon & Weaver, das Kommunikationsquadrat und die Transaktionsanalyse.

3 Die Rolle des Feedback im Kommunikationsprozess: Dieses Kapitel erläutert die zentrale Bedeutung von Feedback für den Kommunikationsprozess, analysiert mittels des Johari-Fensters Chancen und Risiken und untersucht die Auswirkungen auf zukünftige Interaktionen.

4 Schlussbemerkung – Tipps für erfolgreiches Feedback in der Praxis: Dieses Kapitel fasst die gewonnenen Erkenntnisse in konkreten praktischen Tipps für Feedbackgeber und Feedbacknehmer zusammen, um die Qualität von Feedbackgesprächen zu verbessern und Konflikte zu minimieren.

Schlüsselwörter

Feedback, Kommunikation, Kommunikationsprozess, Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Kommunikationsquadrat, Transaktionsanalyse, Johari-Fenster, Konfliktvermeidung, Feedbackgespräch, Feedbackgeber, Feedbacknehmer, Personalführung, Interaktion, Verhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt Feedback als eine essenzielle und besondere Form der zwischenmenschlichen Kommunikation im privaten und beruflichen Bereich.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Themen sind die Definition von Feedback, theoretische Modelle der Kommunikation, die Rolle von Feedback im Kommunikationsprozess sowie praktische Tipps für die Anwendung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, zu klären, was Feedback ist, welche Funktion es einnimmt, welche Risiken und Chancen bestehen und wie es die zukünftige Interaktion positiv beeinflusst.

Welche wissenschaftlichen Theorien werden zur Erläuterung herangezogen?

Die Arbeit nutzt das Modell von Shannon & Weaver, das Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun und die Transaktionsanalyse.

Welche Inhalte werden im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Definition von Feedback, dem Vergleich von privatem und beruflichem Feedback, der Kommunikationstheorie, der Rolle von Feedback im Prozess sowie den Chancen und Risiken, unter anderem dargestellt durch das Johari-Fenster.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Feedback, Kommunikation, Selbstwahrnehmung, Kommunikationsquadrat, Transaktionsanalyse und Johari-Fenster.

Wie unterscheidet sich privates von beruflichem Feedback laut der Arbeit?

Privates Feedback ist meist informeller und direkter, während im beruflichen Umfeld eine strikte Orientierung an Regeln empfohlen wird, um die Leistungsbeurteilung und Handlungsfähigkeit zu unterstützen.

Welche Techniken sollten bei Feedbackgesprächen vermieden werden?

Die Arbeit warnt vor der sogenannten "Negativlupe", dem "Abrechnen", dem Anlegen des eigenen Maßstabs an andere und dem "Verlieren im Detail".

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Details

Title
Feedback - Eine besondere Form der Kommunikation
College
University of Applied Management
Grade
1,7
Author
Patrick Schorer (Author)
Publication Year
2009
Pages
14
Catalog Number
V141385
ISBN (eBook)
9783640517015
ISBN (Book)
9783640516865
Language
German
Tags
Kommunikation Feedback Besonderheiten Chancen Risiken Empfehlungen Tipps Interaktion Kommunikationstheorie Kommunikationsprozess
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Patrick Schorer (Author), 2009, Feedback - Eine besondere Form der Kommunikation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141385
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