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Kompetenzen der Sozialen Arbeit. Optimierung der Kompetenzvermittlung und Anpassung des Studienganges "Soziale Arbeit"

Title: Kompetenzen der Sozialen Arbeit. Optimierung der Kompetenzvermittlung und Anpassung des Studienganges "Soziale Arbeit"

Master's Thesis , 2022 , 127 Pages , Grade: 1,2

Autor:in: Michael Heinrich (Author)

Pedagogy - Higher Education
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Summary Excerpt Details

Ziel dieser Arbeit ist es, die Diskrepanz zwischen den erlernten Kompetenzen im Studiengang "Soziale Arbeit" und der tatsächlichen Berufswelt genauer zu beleuchten. Dazu wird beschrieben, welche sozialen Kompetenzen elementar im Berufsalltag sind, ob sich diese nicht bereits während der Ausbildung oder während des Studiums vermitteln lassen und wie Absolvent:innen der Sozialen Arbeit besser auf die Realitäten im beruflichen Alltag vorbereitet werden können.

Dafür wird mithilfe einer ausführlichen Literaturrecherche sowie einer Befragung von Sozialarbeiter:innen aus dem Berufsfeld der Kinder- und Jugendhilfe erörtert, wie sich die Inhalte des Studienganges Soziale Arbeit optimieren lassen. Das letztendliche Ziel ist die Optimierung des berufsintegrierten Studienganges Soziale Arbeit, der im Oktober 2021 an der Steinbeis Hochschule NRW startete.

Dabei steht folgende Forschungsfrage im Zentrum: "Welche Seminarinhalte des Bachelor-Studienganges `Soziale Arbeit` der Steinbeis Hochschule NRW lassen sich hinsichtlich des Erwerbs und der Erweiterung sozialer Kompetenzen nach Angaben von Expert:innen aus dem Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit optimieren bzw. welche Inhalte erachten Absolvent:innen ähnlicher
Studiengänge und Ausbildungen als relevant und/oder ausbaufähig?"

Dafür wird im Rahmen einer umfangreichen wissenschaftlichen Literaturrecherche erörtert, welche Möglichkeiten zur Optimierung von Studiengängen der Sozialen Arbeit ausgeschöpft wurden bzw. welche Untersuchungen, Evaluationen durchgeführt wurden, welche Expertenmeinungen dazu publiziert wurden und welche Forderungen und Ansätze von Verbänden und anderen Institutionen formuliert worden sind.

Im Anschluss an die Literaturrecherche wird die Soziale Arbeit als Solches, ihr Werdegang und die Entstehung und Weiterentwicklung des Studienganges Soziale Arbeit erläutert. Anschließend wird dargestellt was im Kontext der Sozialen Arbeit unter Kompetenzen, Fertigkeiten, Haltung und Methoden verstanden wird.

Zum Abschluss wird mithilfe eines adaptierten Fragebogens der Hochschule Würzburg untersucht, wie oft und mit welcher Relevanz Tätigkeiten und Kompetenzen im beruflichen Alltag von Mitarbeiter:innen einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung im Ruhrgebiet eine Rolle spielen, um daraus Rückschlüsse zur Optimierung von Studieninhalten und der Konzeption des Studienganges Soziale Arbeit zu gewinnen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Problematik

1.1 Aufbau der Thesis

2 Forschungsfragen

3 Literaturrecherche

3.1 Vorbereitung

3.2 Wahl der Rechercheorte

3.2.1 Bibliothekskataloge

3.2.2 Elektronische Datenbanken

3.2.3 Wissenschaftliche Suchmaschinen

3.2.4 Experten und Institutionen

3.3 Suchstrategie, Techniken und Methoden

3.4 Deutsches Zentralinstitut für Soziale Fragen

3.5 Ergebnisse der Literaturrecherche

3.5.1 Amthor 2008: Zur Zukunft von Forschung und Lehre

3.5.2 Böwer et al. 2018: Nach vier Wochen, vier und vierzig Jahren

3.5.3 DGSA 2016a: Methoden und Handlungsverfahren in der Sozialen Arbeit

3.5.4 Effinger 2021: Ungewissheitsbewältigung und akad. Professionalität

3.5.5 Hancken 2017: Frischer Wind in der Hochschullehre?!

3.5.6 Kalter 2011: 30 Jahre Projektstudium Soziale Arbeit Uni Duisburg-Essen

3.5.7 Kolleck & Mantey 2005: Wie gut bereitet das Studium auf den Beruf vor?

3.5.8 Kruse 2012: Studium und Praxis Sozialer Arbeit

3.5.9 Moch, Bense & Meyer 2014: Kompetenzen in der Sozialen Arbeit

3.6 Fazit der Literaturrecherche

4 Soziale Arbeit

4.1 Historischer Hintergrund

4.2 Berufsbild

4.3 Handlungsfelder

4.3.1 Kinder und Jugendhilfe

4.3.2 Erziehung und Bildung

4.3.3 Jugendgerichtshilfe und Unterstützung im Vollzug

4.3.4 Quartiersmanagement und Offene Sozialarbeit

4.3.5 Eingliederungs- oder Ausstiegshilfe

4.3.6 Sozialmanagement und Controlling

5 Historische Entwicklung eines Sozialen Studienganges

5.1 Akademisierung

5.2 Diplomstudiengang Soziale Arbeit

5.3 Bologna

6 Studiengang ‚Soziale Arbeit – Bachelor of Arts‘

6.1 Kerncurriculum der DGSA

6.1.1 Fachwissenschaftliche Grundlagen der Sozialen Arbeit

6.1.2 Erweitertes Gegenstands- und Erklärungswissen der Sozialen Arbeit

6.1.3 Normative Grundlagen Sozialer Arbeit

6.1.4 Gesellschaftliche und institutionellen Rahmenbedingungen

6.1.5 Handlungstheorien/Methoden Sozialer Arbeit

6.1.6 Handlungsfelder und Zielgruppen Sozialer Arbeit

6.1.7 Forschung in der Sozialen Arbeit

6.2 Lehrende der Sozialen Arbeit

6.3 Dualer Studiengang

6.3.1 Theorie-Praxis-Verhältnis

6.3.2 Projekt-Kompetenz-Studium an der Steinbeis Hochschule

7 Kompetenzen der Sozialen Arbeit

7.1 Selbstkompetenz / Personalkompetenz

7.2 Sozialkompetenz

7.3 Sach- oder Fachkompetenz

7.4 Methodenkompetenz

8 Schlüsselkompetenzen der Sozialen Arbeit

8.1 Strategische Kompetenz

8.2 Methodenkompetenz

8.3 Sozialpädagogische Kompetenz

8.4 Sozialrechtliche Kompetenz

8.5 Sozialadministrative Kompetenz

8.6 Personale und kommunikative Kompetenz

8.7 Berufsethische Kompetenz

8.8 Sozialprofessionelle Beratung

8.9 Kompetenz zur Praxisforschung und Evaluation

9 Methoden, Konzepte und Haltung der Sozialen Arbeit

9.1 Case-Management / Fallmanagement

9.2 Erlebnispädagogik

9.3 Evaluation und Selbstevaluation in der Sozialen Arbeit

9.4 Empowerment

9.5 Familie im Mittelpunkt

9.6 Jugendhilfeplanung

9.7 Klientenzentrierte Gesprächsführung

9.8 Kollegiale Beratung

9.9 Konfliktmanagement

9.10 Konfrontative Pädagogik

9.11 Lebensweltorientierung

9.12 Mediation

9.13 Multiperspektivische Fallarbeit

9.14 Partizipation

9.15 Selbstfürsorge & Achtsamkeit

9.16 Soziale Netzwerkarbeit

9.17 Sozialpädagogische Beratung

9.18 Sozialpädagogische Diagnosen

9.19 Sozialraumorientierung

9.19.1 ISSAB Universität Duisburg-Essen

9.20 Streetwork

9.21 Supervision und Coaching

9.21.1 Systemische Fallsupervision

9.21.2 Supervision in der Praxisbegleitung

10 Quantitatives Forschungsdesign

10.1 Kinder- und Jugendhilfe FLOW gGmbH

10.2 Erhebungsmethode

10.3 Fragebogenkonstruktion

10.4 Einsatz der Erhebungsmethode

10.5 Auswertungsmethode

10.6 Rücklauf der Fragebögen

11 Datenanalyse

11.1 Beruflicher Alltag

11.1.1 Analyse sozialer Problemlagen

11.1.2 Intervention bei sozialen Problemlagen

11.1.3 Evaluation der Interventionen

11.1.4 Hilfegespräche mit Klient*innen

11.1.5 Moderation und Präsentation

11.1.6 Konflikte mit Klient*innen oder zwischen Klient*innen

11.1.7 Kooperation in Netzwerken

11.1.8 Zusammenarbeit in Teams mit anderen Sozialarbeiter*innen

11.1.9 Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams

11.1.10 Verfassen von Schriftsätzen wie Hilfepläne, Stellungnahmen usw.

11.1.11 Koordination und Organisation von Arbeitsabläufen und Prozessen

11.1.12 Durchführung von Projekten

11.1.13 Offene Frage: Weitere Arbeitsbereiche

11.2 Kompetenzen

11.2.1 Rechtliche Kompetenzen

11.2.2 Theoretische Kenntnisse

11.2.3 Forschungsmethodische Kompetenzen

11.2.4 Handlungsmethodische Kompetenzen

11.2.5 Kompetenzen der Gesprächsführung

11.2.6 Kompetenzen spezifischer Kommunikationstools

11.2.7 Kompetenzen im Bereich der Zusammenarbeit und Kooperation

11.2.8 Kompetenzen hinsichtlich des Verfassens von Schriftsätzen

11.2.9 Kenntnisse der Rahmenbedingungen sozialer Einrichtungen

11.2.10 Kompetenzen in der Projektarbeit

11.2.11 Offene Frage: Weitere Kompetenzen

11.3 Alumnibefragung der FH Würzburg-Schweinfurt

12 Fazit

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, die Diskrepanz zwischen den im Studium vermittelten Kompetenzen und den tatsächlichen Anforderungen im Berufsalltag von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern zu beleuchten, um daraus fundierte Ansätze für die Optimierung des berufsintegrierten Bachelorstudiengangs "Soziale Arbeit" an der Steinbeis Hochschule NRW abzuleiten.

  • Analyse der notwendigen Basiskompetenzen im Berufsfeld der Sozialen Arbeit.
  • Untersuchung von Qualität und Praxisbezug bestehender Studienkonzepte.
  • Durchführung einer Befragung zur Identifikation relevanter Berufsalltagsanforderungen.
  • Entwicklung von Empfehlungen zur Anpassung der Seminarinhalte und Reflexionsmöglichkeiten.
  • Professionalisierung durch die Verknüpfung von wissenschaftlicher Theorie und praktischer Anwendung.

Auszug aus dem Buch

1 Problematik

Zwischenmenschliche Fertigkeiten – genauer: Soziale Kompetenzen – erlernt jeder Mensch bereits in seiner frühkindlichen Entwicklung (vgl. Petermann, Wiedebusch 2016, S. 35ff). Der Feinschliff erfolgt im weiteren Leben, demnach gilt u. a. hohe Lebenserfahrung als Voraussetzung für hochentwickelte soziale Kompetenz, denn durch diese erlernen Menschen miteinander zu interagieren, zu kooperieren und friedlich zu koexistieren (vgl. Stenzel, de Veer 2021, S. 4f.). Sozialarbeiter*innen sind im beruflichen Alltag mit zu betreuenden Menschen auf ausgeprägte Sozialkompetenzen angewiesen (vgl. Hafen 2015, S. 7.). Ausgeprägte Sozialkompetenzen lassen sich jedoch nicht durch reinen Wissenserwerb aneignen oder fördern (vgl. Kolleck, Mantey 2005, S. 66). Experten zufolge lässt sich sogar eine der wichtigsten sozialen Kompetenzen, das Einfühlungsvermögen (Empathie) nicht im Studium, sondern erst in der späteren Praxis erlernen bzw. trainieren (vgl. Biallas 2020). Dies scheint auch ein Grund zu sein, warum sich viele Absolvent*innen des Studienganges Soziale Arbeit nicht ausreichend auf ihre spätere Arbeit als Sozialarbeiter*in vorbereitet fühlen bzw. nach Jahren der Berufstätigkeit feststellen, dass sie viele ihrer Kenntnisse und Kompetenzen erst im weiteren Berufsalltag erlernten oder nachträglich durch die Teilnahme an Fort- und/oder Weiterbildungen aneigneten (vgl. Schoneville, Sauerwein, Watson 2010, S. 42f.). So gaben laut einer Befragung von Absolvent*innen des Studienganges Soziale Arbeit der Alice Salomon Hochschule Berlin lediglich 34 % an, in ihrer Arbeit einen Bezug zu ihrem Studium zu finden bzw. auf erlernte Kompetenzen und Kenntnisse aus ihrem Studium zurückzugreifen (vgl. Kolleck, Mantey 2005, S. 64).

Ein Ziel dieser Arbeit ist es diese Diskrepanz genauer zu beleuchten. Dazu wird beschrieben welche soziale Kompetenzen elementar im Berufsalltag von Sozialarbeiter*innen sind, ob sich diese tatsächlich nicht bereits während der Ausbildung oder während des Studiums vermitteln lassen und wie Absolvent*innen des Studienganges der Sozialen Arbeit besser auf die Realitäten im beruflichen Alltag vorbereitet werden können. Dafür wird mithilfe einer ausführlichen Literaturrecherche sowie einer Befragung von Sozialarbeiter*innen aus dem Berufsfeld der Kinder- und Jugendhilfe erörtert, wie sich die Inhalte des Studienganges Soziale Arbeit optimieren lassen. Das letztendliche Ziel ist die Optimierung des berufsintegrierten Studienganges Soziale Arbeit, der im Oktober 2021 an der Steinbeis Hochschule NRW startete.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Problematik: Die Arbeit identifiziert die Diskrepanz zwischen akademischer Ausbildung und den praktischen Anforderungen im Berufsalltag der Sozialen Arbeit.

2 Forschungsfragen: Es wird die zentrale Forschungsfrage entwickelt, welche Seminarinhalte für den Erwerb sozialer Kompetenzen basierend auf Expertenangaben optimiert werden können.

3 Literaturrecherche: Dieses Kapitel erläutert die systematische Sichtung und Analyse bestehender Fachliteratur zu Kompetenzen, Konzepten und Studiengestaltung in der Sozialen Arbeit.

4 Soziale Arbeit: Das Kapitel bietet einen historischen Überblick und definiert das Berufsbild sowie die verschiedenen Handlungsfelder der Profession.

5 Historische Entwicklung eines Sozialen Studienganges: Die Entwicklung von den Anfängen der "Sozialen Frauenschulen" über die Akademisierung bis hin zum Bologna-Prozess wird analysiert.

6 Studiengang ‚Soziale Arbeit – Bachelor of Arts‘: Der Fokus liegt auf dem Kerncurriculum der DGSA, dualen Studienansätzen und dem spezifischen Modell der Steinbeis Hochschule.

7 Kompetenzen der Sozialen Arbeit: Hier werden theoretische Grundlagen zu Selbst-, Sozial-, Fach- und Methodenkompetenz erörtert.

8 Schlüsselkompetenzen der Sozialen Arbeit: Das Kapitel detailliert die vom DBSH formulierten Schlüsselkompetenzen, darunter strategische, sozialpädagogische und sozialrechtliche Fähigkeiten.

9 Methoden, Konzepte und Haltung der Sozialen Arbeit: Eine Zusammenstellung relevanter Ansätze wie Case-Management, Empowerment und Supervision, die für die Praxis essenziell sind.

10 Quantitatives Forschungsdesign: Dieses Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen der Befragung von Mitarbeitern der Kinder- und Jugendhilfe FLOW gGmbH.

11 Datenanalyse: Die erhobenen Befragungsdaten werden deskriptiv ausgewertet und hinsichtlich ihres Bezugs zu den Studieninhalten analysiert.

12 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und gibt konkrete Hinweise zur Optimierung der Studieninhalte und Lehrmethoden.

Schlüsselwörter

Soziale Arbeit, Kompetenzentwicklung, Studium Soziale Arbeit, Praxisbezug, Theorie-Praxis-Verzahnung, Projekt-Kompetenz-Studium, Schlüsselkompetenzen, Methodik, Evaluation, Kinder- und Jugendhilfe, Berufsfeldforschung, Studienoptimierung, Berufsalltag, Hochschule, Bildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es grundsätzlich in dieser Arbeit?

Die Master Thesis untersucht die Anforderungen an Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in der Praxis und gleicht diese mit den Inhalten des Bachelorstudiengangs "Soziale Arbeit" ab, um Optimierungspotenziale für das Studium zu identifizieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf Kompetenzmodellen in der Sozialen Arbeit, der Entwicklung und den Inhalten des Studiengangs, sowie der Verzahnung von Theorie und Praxis durch duale Studienmodelle.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, durch eine Expertenbefragung und Literaturanalyse konkrete Handlungsempfehlungen zur Optimierung des berufsintegrierten Studiengangs an der Steinbeis Hochschule NRW zu geben.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Der Autor nutzt eine Kombination aus systematischer Literaturrecherche und einer quantitativen Befragung (Online-Fragebogen) von Sozialpädagogen in der Kinder- und Jugendhilfe.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erarbeitung von Kompetenzbegriffen, eine Darstellung des historischen und methodischen Rahmens der Sozialen Arbeit sowie eine detaillierte Datenanalyse der durchgeführten Befragung.

Welche Schlagwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Soziale Arbeit, Kompetenzentwicklung, Theorie-Praxis-Transfer, Projekt-Kompetenz-Studium, Evaluation und Berufsfeldanforderungen.

Wie unterscheidet sich der Ansatz der Steinbeis Hochschule von anderen Modellen?

Das "Projekt-Kompetenz-Studium" der Steinbeis Hochschule setzt stark auf den fortlaufenden Transfer von Studieninhalten in reale Projekte des beruflichen Alltags der Studierenden, anstatt nur theoretisches Wissen zu vermitteln.

Warum ist das Thema "Selbstfürsorge" so präsent?

Die Befragung und Literaturanalyse zeigen, dass Sozialarbeiter aufgrund der hohen psychischen Belastung in ihrem Berufsfeld präventive Methoden zur Burn-out-Prophylaxe und Selbstreflexion für ihre Arbeit als essentiell erachten.

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Details

Title
Kompetenzen der Sozialen Arbeit. Optimierung der Kompetenzvermittlung und Anpassung des Studienganges "Soziale Arbeit"
College
Steinbeis University Berlin  (NRW)
Grade
1,2
Author
Michael Heinrich (Author)
Publication Year
2022
Pages
127
Catalog Number
V1414653
ISBN (PDF)
9783346964205
ISBN (Book)
9783346964212
Language
German
Tags
Kompetenzen Soziale Arbeit Studieninhalte Optimierung Evaluation Studienkonzepte Studiengangsentwicklung Curriculum Unterrichtskonzepte Reflexion Pädagogik Hochschullehre Sozialpädagogik Bachelor-Studiengang
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michael Heinrich (Author), 2022, Kompetenzen der Sozialen Arbeit. Optimierung der Kompetenzvermittlung und Anpassung des Studienganges "Soziale Arbeit", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1414653
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