Ein Stiefkind der Stadt?

Öffentlicher Raum am Wiener Donaukanal


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Historischer Überblick zur Baugeschichte des Donaukanals

III. Die Gründerzeit und Otto Wagner
Otto Wagner. Kaianlagen am Donaukanal und Austria Monument an der Aspernbrücke (1897), Vindobona Brückeüber den Kanal (1904)
Friedrich Ohmann. Umbau der Aspernbrücke (1912)

IV. Konzepte und Entwürfe der Nachkriegszeit

V. Revitalisierung seit den 90er Jahren
Flex + Kaiserbad
Summer Stage
Strandbar Herrmann + Uniqa Tower
Twin City Liner
Badeschiff Wien
Central Garden
Gourmetmarkt Donaukanal
Schützenhaus
Wassertaxi
Media Tower und Uniqa P2 Gebäude

VI. Fazit

VII. Literatur

I. Einleitung

Daß die Donau weder blau ist noch wirklich durch Wien fließt, sondern mehr daran vorbei,

enttäuscht den hoffnungsvollen Wien-Touristen, gehört der mächtige Strom doch zu den gängigsten Klischees, die mit Wien verbunden werden. Daß dies die meiste Zeit der Wiener Geschichte anders war, ist den meisten Besuchern der Stadt und auch vielen Wienern selbst nicht bekannt. Erst um ca. 1700 taucht die Bezeichnung „Donaukanal“ auf, da sich der Hauptarm der Donau weiter nach Norden verlagerte. Denn bis dahin war der heutige Donaukanal tatsächlich der Hauptarm der Donau. Die Umstrukturierung der Gründerzeit bringt erst um 1870 eine finale Begradigung des Donaukanals mit sich, vom heutigen Mauthnerwasser wird der Kanal endgültig in seinen heute noch bestehenden Verlauf gebracht. In Folge erfährt der Donaukanal eine beträchtliche Entwicklung, auf die hier in den wichtigsten Phasen eingegangen werden soll. Zum einen wird hier ein kurzer historischer Abriss vorausgehen, es folgt eine Betrachtung des Donaukanals in der Gründerzeit, eine Betrachtung der Ideen für die Gestaltung des Kanals nach dem zweiten Weltkrieg und zu guter letzt ein Blick auf die seit den 90er Jahren vorgenommene Revitalisierung des Kanals mit einem Ausblick auf die anstehenden städtebaulichen Maßnahmen.

Dabei soll jedoch nicht nur chronologisch der Geschichte des Donaukanals nachgegangen werden, vielmehr stellt sich stets die Frage nach der Eröffnung und Gestaltung öffentlichen Raumes von Stadt. Von wem gehen die Initiativen zur Nutzung der Stadt aus? Wie sehen städtebauliche Pläne zur (teilweise wiederkehrenden) Erschließung von öffentlichem Raum aus? Entspricht die Planung der später umgesetzten Realität und gehen die Konzepte dabei gleichzeitig auf?

Die Literaturlage ist dabei sehr durchwachsen. Der Donaukanal wird teils historisch betrachtet, teils zu politischen Zwecken genützt, auch aus ganz anderen wissenschaftlichen Richtungen analysiert. Einen exzellenten Überblick gibt das Werk von Buchmann, Sterk und Schickl, das zur historischen Betrachtung empfohlen sein soll. Städtebauliche Untersuchungen fanden jedoch kaum statt. Zwar ist der Donaukanal Teil des Stadtentwicklungsplanes STEP 05 der Stadt Wien und als solches Teil des Entwicklungskonzeptes „Waterfront Vienna“. Allerdings hat die Politik der Stadt den Donaukanal bis in die letzten Jahre im wesentlichen stiefmütterlich behandelt. Es ist darüber hinaus fraglich inwieweit die Konzepte der Stadt tatsächlich umgesetzt werden und inwieweit nicht private Initiativen den Donaukanal gestalten werden.

Ist der Donaukanal also ein Stiefkind der Stadt, oder ist er doch ein Juwel, das allmählich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht?

II. Historischer Überblick zur Baugeschichte des Donaukanals

Vergleicht man das Leben in anderen Großstädten Europas, die Wien ähnlich sind fällt auf, dass dort ein wesentlich intensiveres leben mit den Flüssen stattfindet. Paris, Budapest, London, Rom, sie alle sind Städte, die sich gemeinsam mit Seine, Donau, Themse und Tiber entwickelt haben. Die gegenseitige Symbiose beeinflusste einerseits die wirtschaftlichen Aspekte dieser Städte, wie beispielsweise den Handel, andererseits veränderten die Städte die Flüsse durch städtebauliche Veränderungen und architektonische Gestaltung der Flussläufe[1].

In Wien ist das anders.

Das, was heute der Donaukanal ist, war vor allen Dingen vom Handel geprägt und als Schiffahrtsstraße eingeplant. Im Bereich von Wien, teilte sich die Donau in zahlreiche verzweigte Arme auf, der heutige Donaukanal war dabei nur einer, der jedoch aufgrund seiner Lage insbesondere für die Logistik der Textilindustrie von Bedeutung war[2]. Eine intellektuelle Entwicklung im Mittelalter wie auf der Pariser Cité fand hier nicht statt. Wien war als antike Garnisonsstadt am Grenzfluss Donau. Daß der Fluß bis an die Stadt heranreichte beeinflusste die Entwicklung der Uferregionen nicht weiter. Hier zog im Mittelalter keine Domkirche Notre-Dame durch ihre geistige Strahlkraft und die Wirkungen eines Petrus Abaelardus Intellektuelle und Wissbegierige in Ihren Bann. Statt dessen ließen sich Kaufleute aus Südosteuropa und dem Orient dort nieder, später entstanden ebenfalls Fisch- und Holzmärkte, ebenso wie Flussbadeanstalten (auf die später noch eingegangen wird)[3].

Der damals als „Wiener Arm“ bezeichnete heutige Donaukanal beginnt bereits im Hochmittelalter konsequent seine Wasserführung an die nördlichen Nebenarme zu verlagern. Ein beachtliches Problem, da über ihn die wesentliche Lebensmittelversorgung der Stadt sicher gestellt wurde. Im Jahr 1221 begründet das Wiener Stadt- und Stapelrecht die für den Handel bedeutende Lage der Stadt, der Wiener Hafen wird zum bedeutendsten Handels-Umschlagplatz an der Donau. Dabei begünstigt der zunehmende Verfall, der aufwendig zu wartenden Landstraßen die Stellung der Wasserstraßen, wenngleich eine Reise entgegen dem Strom ungleich längere Reisedauern in Anspruch nimmt[4].

Entsprechend stellen die zunehmende Versandung des „Wiener Arms“ und das Linksdrängen der Donau eine wirtschaftliche Bedrohung für die Wiener Bevölkerung dar. Bereits 1376 sind erste Baggerarbeiten nachweisbar, dennoch sind die zahlreichen Bauarbeiten, welche die Schiffbarkeit des „Wiener Arms“ garantieren sollen, meist nur von temporären Erfolgen gekrönt. Im Sommer 1473 ist es sogar möglich den „Wiener Arm“ zu Fuß zu durchwaten. Entsprechend ist es Schiffen mit schwerer Fracht aufgrund ihrer Tieflage nicht möglich, den gesamten „Wiener Arm“ zu beschiffen, eine frühe Löschung der Ware erhöht entsprechend die Kosten des Transports und beeinträchtigt die Frische der Waren[5].

Die auf den Donauinseln liegenden Donauauen auf der linken Uferseite des „Wiener Arms“ sind jedoch für ihren Wildreichtum bekannt. Die Habsburger ernennen die Auen zu ihren Jagdgründen, deren Betreten dem gewöhnlichen Volk streng untersagt ist. Für die Bediensteten werden jedoch durch Kaiser Maximillian 18 Häuser gebaut, die gemeinsam die so genannte „Jägerzeile“ bilden, die später zur Praterstraße ausgebaut werden wird. Erst 1439 entsteht auf dieser Uferseite eine erste Vorstadt. Nachdem die Wiener Juden 1632 aus der Innenstadt dorthin ausgewiesen werden, verfügt Kaiser Leopold I. 46 Jahre später die Vertreibung der Juden aus jener Vorstadt, woraufhin sie den Namen „Leopoldstadt“ erhält, den sie heute noch trägt[6].

Die ständigen Versuche, den „Wiener Arm“ einerseits von Baumstämmen frei zu halten und ihn durch Baggerarbeiten, sowie zusätzlicher Zufuhr von Wasser schiffbar zu halten werden zumeist Opfer von Geldmangel und Kompetenzstreitigkeiten. Erste bedeutende Veränderungen lässt Ferdinand Albrecht Freiherr von Hoyos-Stixenstein umsetzen. Zwischen 1605 und 1608 vertieft er den oberen Teil des „Wiener Arms“ zwischen Nußdorf und der Krottenbachmündung. Zusätzlich legt er einen Sporn in Höhe der Nußdorfer Stromgabelung an. Seine Fortschritte sind so bedeutend, dass er sich den Neid anderer Baumeister zuzieht. Er stirbt jedoch überraschender Weise am 2. März 1609 und bevor seine Konkurrenten zum Zug kommen können, werden die von ihm begonnen Arbeiten durch ein Hochwasser zerstört[7].

Bis 1683 schließlich versandet der „Wiener Arm“ immer wieder nach Hochwässern; im 30jährigen Krieg ruhen die Arbeiten an ihm vollständig und trotz einer Erhöhung der Salzsteuer zugunsten der Bauarbeiten gelingt es nicht, die problematischen Sandbänke in den Griff zu bekommen. Erst der Sieg über die Türken und die daraus resultierende Eroberung Ungarns lässt Wien vom Rand der Ländereien in das Zentrum des habsburgischen Besitzes rücken und verstärkt so auch Wiens Position als Handelszentrum. Gemeinsam mit den Ansprüchen barocker Baurepräsentation verändert sich auch die gestalt des „Wiener Arms“, der ab dem Beginn des 18. Jahrhunderts nunmehr Donaukanal genannt wird[8].

Während die mittlerweile massiv ausgebauten Festungsanlagen am Donaukanal unverändert bestehen bleiben, verändern sich die Vorstädte um so mehr. Die Belagerung durch die Osmanischen Truppen, hatte die Vorstädte fast völlig zerstört, so dass sie nun neu aufgebaut werden. Die mittlerweile ausgetrockneten Seitenarme der Donau dienen zusätzlich als Baugrund für weitere Vorstädte. 1683 entsteht die Roßau, andere Vorstädte folgen[9]. Zwischen unterer Berggasse und Prozellangasse floss ursprünglich der „Nußdorfer Arm“, der ehemalige „Obere Werd“ wird zwischen Liechtensteinpark und den Häuserblöcken Pramergasse - Seegasse überbaut[10]. Die demographische Zusammensetzung der Bezirke ändert sich jedoch kaum. Es bleiben flussnahe Berufe die sich dort ansiedeln, Fischer, Schiffer, Lederer, Seiler und ähnliches. Außerdem fördert die grundwassernahe Lage das Ansiedeln von Milchmeiereien und Gemüsegärten[11].

1688 errichtet man zusätzlich einen neuen Gebäudekomplex für das Schiffsamt in der Leopoldstadt. Es schließt Schiffstadel und Leerenbecheramt mit ein, ist also auch für die Beschaffung der zur Instandhaltung des Kanals benötigten Schiffe zuständig. 1721 wird zusätzlich die kaiserliche Hofwaschanstalt an den Donaukanal gelegt, zwei Jahre später folgt die erste Kaserne Wiens in der Oberen Donaustraße, die schließlich 1865 demoliert wird.

Im allgemeinen wird die Leopoldstadt durch barocke Architektur und Gartenanlagen geprägt, deren Öffnung für das „gemeine Volk“ einen weiteren Zuzug in die entsprechenden Vorstädte nach sich zieht[12].

Das Brigittenauer Kirchweihfest zieht im 18. Jahrhundert Jahr für Jahr immer mehr Besucher an, so dass zeitweilen auf der Höhe der heutigen Friedensbrücke eigens Schiffbrücken über den Kanal geschlagen werden um die Überquerung für die Besucher einfach möglich zu machen. Zusätzlich expandiert auch die Brigittenau selbst, ist sie zum Beginn des 18. Jahrhunderts kaum bebaut, beginnen unter Joseph II. auch dort zunehmende Baumaßnahmen, die insbesondere Müller, Holzhändler und Gastwirte ansiedeln[13].

Die im Josephinismus einsetzende Industrialisierung und Ökonomisierung der Gesellschaft schlägt sich auch in der Architektur des Donaukanalbereiches nieder. Wein wächst zwischen 1770 und 1840 von ca. 140.000 auf 160.000 Einwohner an, die zunehmenden baulichen Aktivitäten, lassen den frühneuzeitlichen Festungsring der Wiener Stadt nach und nach immer enger werden. Obwohl Napoleon 1809 die Ravelins der Wiener Stadtbefestigung sprengen lässt, verhindert der Staatsbankrott Österreich 1811 jegliche Pläne zur notwendigen Umgestaltung der Stadt. Entsprechend bleibt auch die Gestalt des Donaukanalufers unverändert. Lediglich das Rotenturmtor wird umgebaut, nachdem Franz I. den Festungsstatus Wiens 1817 aufhebt. Das Tor wird komplett abgebaut und am Ausgang der Adlergasse wieder neu errichtet[14].

Die Aufhebung des Festungsstatus führt dennoch zu verschiedenen Plänen des Stadtausbaus, zugunsten eines Ausbaus in der Form von Kais am Donaukanal. 1825 werden durch den GeneralGenie-Direktor Erzherzog Johann erste Pläne zu Stadterweiterungen in Auftrag gegeben. Eine neue Mauer soll nun mehr Platz für eine rasterförmige Straßenführung bieten, das Straßenniveau auf Hochwasserstand erhöht, der Kanal zur besseren Beschiffung weiter vertieft und der Uferbereich ober- und unterhalb der Stadt zu Landeplätzen ausgebaut werden. Andere Pläne von Ludwig Förster sehen lediglich einen Schutz der Kanalfront durch vorgelagerte, niedrige Bollwerke vor. Damit soll die Verbauung der Glacisgründe in Roßau möglich gemacht werden, den militärischen Schutz der Stadt statt dessen eine Defensionskaserne übernehmen[15].

In den Vorstädten hingegen verändert sich die Bebauung und Struktur bereits der Zeit entsprechend. Es entstehen große Miethausblöcke, zusätzlich werden neue Aufschließungs- und Durchbruchstraßen angelegt, zumeist im rasterförmigen Grundriss.

Die Roßau behält ihren Charakter als Weißgerbervorstadt und bildet zwei Bebauungsschwerpunkte heraus. Zum einen die „Ländensiedlung“ der Fleischhauer und Lederer, zum anderen die „Streusiedlung“ der Küchelgärtner. An der Weißgerber Hauptstraße entsteht beiderseits der Franzensbrücke ab 1801 eine geschlossene Straßensiedlung.

In der Leopolodstadt werden die barocken Gartenanlagen nach und nach parzellisiert, die Fischerei- und Gerberbetriebe weichen auch hier Miethäusern, der Bereich zwischen Prater, Augarten, Fahnenstangenwasser und Donaukanal wird komplett besiedelt. 1804 erfolgt die Eröffnung des Dianabades, welches in der Gründerzeit teilweise zum Ballsaal umgestaltet wird und eine wichtige Rolle am Donaukanal spielt.

In der Brigittenau hingegen begrenzen sich die Besiedlungen lediglich auf das Kanalufer und den Rand des Augartens. Zusätzlich wird die Freifläche der Au als militärischer Exerzierplatz genutzt auf dem ab 1820 auch Hinrichtungen stattfinden[16].

Die innere Stadt selbst bleibt von Baumaßnahmen im wesentliche unberührt, gleiches gilt für die rechte Uferseite des Donaukanals. Erst der Beginn der Ringstraßen-Ära beginnt den Donaukanal baulich und in seiner Funktion massiv zu verändern.

[...]


[1] Siehe hierzu bspw.: Hazan, Eric, Die Erfindung von Paris. Kein Schritt ist vergebens, Zürich, 2006. Schumacher, Horst, Das ganze Land ein Garten. Historische Kulturlandschaften an Havel, Elbe und Themse, Potsdam, 1998. Hitchcock, Henry-Russell, Early Victorian Architecture in Britain, London, 1988. Foß, Rainer, Meyenburg, Ina, Rom. Auf erprobten Wegen von der bäuerlichen Siedlung zur Ewigen Stadt, Aachen, 2008.

[2] Hier und ff.: Sterk, Harald, Planungen und Realisierungen im Donaukanalbereich. 1858 - 1983, in: Buchmann, Sterk, Schickl, Der Donaukanal, S. 77.

[3] Sterk, Harald, a.a.O.

[4] Frauendienst, Hans, Unsere Donau. Landschaft, Geschichte, Schiffahrt und Technik. Bücher der Heimat, Bd. 5, Wien, 1935, S. 61 f.

[5] Buchmann, Bertrand M., Historische Entwicklung des Donaukanals, in: Buchmann, Sterk, Schickl, Der Donaukanal, S. 8. f.

[6] vgl.: http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/donaukanal/geschichte.html , Stand 25. November 2009, 16:59 Uhr.

[7] Thiel, Viktor, Geschichte der älteren Donauregulierungsarbeiten bei Wien. I. Von den ältesten Nachrichten bis zum Beginne des XVIII. Jahrhunderts, in: Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich, Wien, 1903, S. 143 f.

[8] Buchmann, Historische Entwicklung des Donaukanals, S. 16.

[9] Siehe dazu: Mück, Hans, Quellen zur Geschichte des Bezirkes Alsergrund. Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte 3, Wien, 1978.

[10] Vgl.: Dehio, Georg, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Österreichs. Wien, II.-IX. und XX. Bezirk, Wien, München, 1973, S. 148.

[11] Buchmann, Donaukanal, S. 17.

[12] 1766 öffnet Joseph II. den Prater, es folgen 1775 der Augarten und die Brigittenau. Vgl. Buchmann, Bertrand M., Der Prater. Geschichte des unteren Werd, Wiener Geschichtsbücher, Bd. 23, Wien, Hamburg, 1979, S. 63 und S. 84 f., sowie Kaiser, Franz, Die Brigittenau. Wiener Heimatkunde, Wien, München, 1975.

[13] Buchmann, Donaukanal, S. 17.

[14] Hummelberger, Walter, Peball, Kurt, Die Befestigungen Wiens. Wiener Geschichtsbücher, Bd. 14, Wien, Hamburg, 1974, S. 78.

[15] Buchmann, Donaukanal, S. 21.

[16] Bobe, Hans, Lichtenberger, Elisabeth, Wien. Bauliche Gestalt und Entwicklung seit der Mitte des 19. Jahrhunderts, Köln, Wien, 1978, S. 311 ff.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Ein Stiefkind der Stadt?
Untertitel
Öffentlicher Raum am Wiener Donaukanal
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt  (Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung)
Veranstaltung
Der öffentliche Raum der Stadt
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
22
Katalognummer
V141583
ISBN (eBook)
9783640504848
ISBN (Buch)
9783640504947
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Donaukanal, Wien, Städtebau, Architektur, Öffentlicher Raum, Otto Wagner, Urania, Strandbar Herrmann, Jean Nouvel
Arbeit zitieren
Cand. phil. Eric A. Leuer (Autor), 2009, Ein Stiefkind der Stadt?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141583

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