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Management von Informationsflüssen

Titel: Management von Informationsflüssen

Hausarbeit , 2002 , 20 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Nicolas Seim (Autor:in)

BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Allgemein:

„Information setzt Kommunikation voraus.“ (Zitat Prof.Dr.Otto, vergl. auch 2.1) Information kann auf verschiedenen Kommunikationswegen weiter gegeben werden:

a) Verbal,
b) Schriftlich,
c) auf Datenträgern (schriftlich, audiovisuell).

Information erfolgt über Zeichen oder Symbole. Das Zeichen ist die physikalische Basis der Informationsvermittlung. Zeichen sind also folglich die Träger von Informationen. Ein Zeichen hat alleine und ohne Zusammenhang keinerlei Bedeutung. Erst im Kontext mit Daten haben Zeichen einen Sinn. Ein Beispiel:

[Abb. 1 in Downloaddatei enthalten]
Abb.1 Laufender Erkenntnisprozess bei der Informationsvermittlung

Die Zeichen (-ketten) „gmx“, „.de“, „seimo“ und „@“ sind einzeln betrachtet zunächst ein mal zusammenhangslos und allein stehend für den Empfänger ohne jegliche Bedeutung. Durch die Erfahrungs- und Wissenswerte der westlichen, „zivilisierten“ Welt können wir jedoch schnell erkennen, dass es sich hierbei um eine Email-Adresse handeln muss. Ohne diese Werte müsste man den Zusammenhang jedoch zuerst erläutern. Problematisch ist auch die unterschiedliche Erfahrungs- und Wissensbasis der Empfänger, da eigene Erfahrungen und Werte in diesen Prozess mit einfließen.

Die verschiedenen Zeichenketten ergeben in der richtigen Reihenfolge, nach bestimmten Regeln (= Syntax, siehe 2.1) aneinander gereiht, einen Datensatz. Ist dieser Datensatz für den Empfänger von Bedeutung, so handelt es sich um eine Information. Informationen sind zweckorientierte Daten, d.h. Daten, die für den Empfänger von Nutzen/Relevanz sind.

Nachdem nun der Begriff Information definiert ist muss er nun mit dem Begriff Management in Zusammenhang gebracht werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung und Definition

1.1 Information

1.1.1 Management

1.1.2 Informationsflussmanagement

1.1.3 Auswirkung operativer und strategischer Entscheidungen

1.1.4 Wissensmanagement

1.2 Information als Ertragsfaktor

2. Kommunikation, Verhalten und Wahrnehmung

2.1 Kommunikation

2.2 Störfaktoren beim Kommunikationsprozess

2.3 Wahrnehmung und Verhalten

3. Gruppenarbeit und Teamwork

3.1 Gruppentypen

3.1.1 Gruppenprozesse

3.2 Nutzen und Probleme bei der Team- und Gruppenarbeit

4. Präsentation und Moderation

4.1 Aufmerksamkeit

4.2 Präsentationstechniken

4.2.1 Moderationstechniken

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die theoretischen und praktischen Grundlagen des Informationsflussmanagements in Organisationen. Ziel ist es, den Prozess der Informationsvermittlung sowie die Faktoren, die diesen steuern oder stören, systematisch zu erfassen und Strategien für eine effektive Kommunikation und Zusammenarbeit im beruflichen Kontext aufzuzeigen.

  • Grundlagen der Informationsdefinition und des Wissensmanagements
  • Dynamiken und Störfaktoren innerhalb des Kommunikationsprozesses
  • Analyse von Gruppenstrukturen und Teamentwicklungsprozessen
  • Methodik erfolgreicher Präsentations- und Moderationstechniken

Auszug aus dem Buch

1.1 Information

Information setzt Kommunikation voraus. (Zitat Prof.Dr.Otto, vergl. auch 2.1)

Information kann auf verschiedenen Kommunikationswegen weiter gegeben werden:

a) Verbal,

b) Schriftlich,

c) auf Datenträgern (schriftlich, audiovisuell).

Information erfolgt über Zeichen oder Symbole. Das Zeichen ist die physikalische Basis der Informationsvermittlung. Zeichen sind also folglich die Träger von Informationen. Ein Zeichen hat alleine und ohne Zusammenhang keinerlei Bedeutung. Erst im Kontext mit Daten haben Zeichen einen Sinn.

Die Zeichen (-ketten) „gmx“, „.de“, „seimo“ und „@“ sind einzeln betrachtet zunächst einmal zusammenhangslos und allein stehend für den Empfänger ohne jegliche Bedeutung. Durch die Erfahrungs- und Wissenswerte der westlichen, „zivilisierten“ Welt können wir jedoch schnell erkennen, dass es sich hierbei um eine Email-Adresse handeln muss. Ohne diese Werte müsste man den Zusammenhang jedoch zuerst erläutern. Problematisch ist auch die unterschiedliche Erfahrungs- und Wissensbasis der Empfänger, da eigene Erfahrungen und Werte in diesen Prozess mit einfließen.

Die verschiedenen Zeichenketten ergeben in der richtigen Reihenfolge, nach bestimmten Regeln (= Syntax, siehe 2.1) aneinander gereiht, einen Datensatz. Ist dieser Datensatz für den Empfänger von Bedeutung, so handelt es sich um eine Information. Informationen sind zweckorientierte Daten, d.h. Daten, die für den Empfänger von Nutzen/Relevanz sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung und Definition: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Information, grenzt ihn vom Management ab und beleuchtet Wissensmanagement sowie Information als ökonomischen Ertragsfaktor.

2. Kommunikation, Verhalten und Wahrnehmung: Hier werden die Grundlagen des Kommunikationsprozesses, seine semantischen und technischen Störfaktoren sowie die Rolle der menschlichen Wahrnehmung analysiert.

3. Gruppenarbeit und Teamwork: Dieser Abschnitt klassifiziert verschiedene Gruppentypen, beschreibt den Phasenverlauf von Gruppenprozessen und erörtert den Nutzen von Teamarbeit.

4. Präsentation und Moderation: Das Kapitel bietet einen Leitfaden für rhetorische Techniken, den Erhalt der Aufmerksamkeit und die strukturierte Moderation von Präsentationen.

Schlüsselwörter

Informationsflussmanagement, Wissensmanagement, Kommunikation, Wahrnehmung, Gruppendynamik, Teamwork, Präsentationstechnik, Moderationstechnik, Syntax, Semantik, Pragmatik, Information als Ertragsfaktor, Informationsparadoxon, Wissensbedarf, Teambildung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit den theoretischen und praktischen Grundlagen des Managements von Informationsflüssen im beruflichen Umfeld.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören die Informationsverarbeitung, Kommunikation, die Dynamik von Gruppenprozessen sowie effektive Methoden der Präsentation.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Informationen durch systematisches Management und gezielte Kommunikation zielgerichtet innerhalb einer Organisation genutzt werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung fachwissenschaftlicher Literatur und Definitionen, ergänzt durch anschauliche Prozessmodelle und grafische Darstellungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Informationsmanagement, Kommunikationstheorie, Gruppenpsychologie und die praktische Anwendung von Präsentationstechniken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Informationsflussmanagement, Kommunikation, Wissensmanagement, Gruppendynamik und Moderation charakterisiert.

Wie unterscheidet sich die strategische von der operativen Ebene?

Die strategische Ebene plant langfristig und entscheidet über den Prozessrahmen, während die operative Ebene die Informationen zur Ausführung konkreter Aufgaben nutzt.

Warum ist das "Informationsparadoxon" für Unternehmen relevant?

Es beschreibt das Problem, dass Information erst ihren Wert verliert, sobald ihr Nutzen geprüft wurde, was die Preisgestaltung und den Erwerb von Wissen erschwert.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Management von Informationsflüssen
Hochschule
Hochschule Darmstadt
Veranstaltung
Management von Informationsflüssen
Note
2,0
Autor
Nicolas Seim (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2002
Seiten
20
Katalognummer
V14159
ISBN (eBook)
9783638196338
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Management Informationsflüssen Management Informationsflüssen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Nicolas Seim (Autor:in), 2002, Management von Informationsflüssen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14159
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Leseprobe aus  20  Seiten
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