Zwischen Vasallität und Souveränität

Die wechselhaften Beziehungen des piastischen Polens mit dem Heiligen Römischen Reich in spezieller Berücksichtigung des Zeitraums 1058 bis 1138


Hausarbeit, 2009
28 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Grundlagen der Beziehung zwischen dem Deutschen Reich und Polen
1.1 Die Beschreibung des frühen Polens
1.2 Die Beziehungen zum Deutschen Reich unter den Vorgängern Boleslaus II.
1.3 Die zwischenherrschaftlichen Beziehungen des Mittelalters

2. Polen und das Reich 1058 bis 1138
2.1 Boleslaus II.
2.2 Władysław Herman
2.3 Boleslaus III.

Schlussteil

Literaturverzeichnis

Quellen:

Einleitung

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Beziehungen des piastischen Polens mit dem Heiligen Römischen Reich. Das Ziel meiner Ausführungen soll ein umfassender Überblick über dieses Beziehungsgeflecht vor 1058 und speziell für die Zeit von 1058 bis 1138, also die Epoche der polnischer Herrscher Boleslaus II. Śmiały, Władysław Herman und Boleslaus III. Krzywousty sein. Es soll geklärt werden, inwiefern das zweite frühpiastische Reich unter den besagten Herrschern eine Loslösung vom starken Einfluss des HRR anstrebte, der in der Zeit Mieszkos I. bis Kasimir I. dem Erneuerer definiert wurde. Es soll untersucht werden inwiefern die beiden Seiten versucht haben, das bestehende Verhältnis zu ihren Gunsten zu verändern.

Im ersten Hauptpunkt wird zunächst eine kurze Beschreibung der Merkmale des frühen Polen durchgeführt. Es folgt die umfassende Erläuterung der Entstehung des Beziehungsgeflechts zwischen Polen und dem HRR in der Zeit Mieszko I. und seine Entwicklung bis zu Kasimir I. Zudem wird das zwischenherrschaftliche Verhältnis zwischen dem Deutsch Reich und Polen theoretisch beleuchtet und der Stand bis 1058 zusammengefasst. Im Zweiten Hauptpunkt wird dann zunächst die Herrschaft Boleslaus II. gemäß der Fragestellung dargestellt, es folgen äquivalent die Ausführungen zu Władisław Herman und zu Boleslaus III. Im Schlussteil werden die gewonnenen Erkenntnisse bilanziert und die Fragenstellungen geklärt.

Bei der Literatur habe ich mich für die Erklärung der Anfänge des deutsch-polnischen Beziehungsgeflechts grundlegend auf die Ausführungen von Oskar Kollmanns „Polen im Mittelalter“ gestützt. Die Ausführungen sind sehr detailliert und umfassend. Auch Thomas Wünschs „Deutsche und Slawen im Mittelalter“ waren für diese Grundlagen sehr nützlich, wenngleich hier die Abhandlung desselben Themas viel kürzer, weniger detailliert ist. Ergänzend hierzu war auch der Aufsatz „Frühstaatliche Formierung im Osten“ von Jercy Strzelczyk wichtig, interessanterweise geht er hier neben Polen auch umfassend auf Ungarn und dessen Beziehung zum Reich und Polen ein. Um die zwischenherrschaftlichen Beziehungen theoretisch kurz zu beleuchten, habe ich mich auf Dietmar Willoweits Artikel „Zwischenherrschaftliche Beziehungen in der mittelalterlichen Welt“ bezogen. Dieser Artikel ist sehr kompakt, jedoch z. T. schwer verständlich und er bezog sich in seinen Konklusionen auf sehr viel spätere Zeiträume. Für die Schilderung der polnischen Herrscherpersönlichkeiten im zweiten Hauptpunkt habe ich in erster Linie diverse Überblickswerke benutzt. Manfred Alexanders „Kleine Geschichte Polens“ von 2003 und „Eine kleine Geschichte Polens“ von Rudolf Jakorski, Christian Lübke und Michael G. Müller aus dem Jahr 2000 waren die wesentlichen Werke hierfür. Alexander geht in einer achtseitigen, sehr gut verständlichen und z. T. trotzdem sehr detaillierte Darstellung auf das Geschehen in Polen und die Konflikte mit dem Reich ein. Das Werk der drei Autoren nimmt mit elf Seiten noch den längsten Überblick vor, hier wird sehr detailliert auf Boleslaus II., seine Krönung und seinen Absturz eingegangen, auch die kirchenpoltischen Konfliktpunkte zwischen Polen und dem Reich werden hier ausführlich besprochen. Sehr hilfreich, vollgepackt mit nützlichen Informationen und Details, waren die Artikel über die beteiligten Protagonisten auf polnischer und deutscher Seite im Lexikon des Mittelalters. So z. B. die Artikel über die polnischen Monarchen, wieder von Jercy Strzelczyk und von Stanisław Trawkowski. Der bekannte polnische Mediävist Strzelczyk war auch durch die Erläuterungen der deutschen Herrscherpersönlichkeiten in seinem Aufsatz „Salisches Kaisertum und neues Europa. Die Zeit Heinrichs IV. und Heinrichs V.“ sehr hilfreich. „Die Kaiser des Mittelalters“ von Bernd Schneidemüller war zur Beleuchtung der Kaiser wichtig, allerding waren diese Ausführungen sehr kurz. Der Sammelband „Kaisergestalten des Mittelalters“ von Helmut Beuman bot sehr ausführliche Beiträge zu den Kaisern in einzelnen Essays.

Die Quellenlage vor dem 15. Jahrhundert ist sehr schwach. Zu den wenigen gibt es außerdem noch bedeutende soziale und regionale Einschränkungen. Die praktisch einzigen Quellen dieser Zeit sind erzählende Quellen, also historiographische und hagiographische Quellen. Urkunden, Münzen, Siegel, plastische Darstellungen nehmen erst ganz langsam mit der Zeit zu.[1] Eine der wichtigsten Quellen jener Zeit ist die Chronik von Gallus Anonymus. Die Erzählung beginnt wenig konkret und detailarm in mit der Vorgeschichte der Piasten und die Mieszko I. vorangehende Erzählung schwebt zwischen Geschichte und Sage. Sie hat mit der allgemeinen Geschichte noch nichts zu tun. Die Chronik stellt eine Apologie dar, sie entstand in einer Zeit, in der die Herrschaft von Boleslaus III. akut bedroht war, nach der brutalen und größte Empörung auslösenden Eliminierung von Boleslaus älterem Bruder Zbigniew. „Die Einheit des polnischen Staates als die notwendige, unverzichtbare Voraussetzung von dessen Existenz hervorzuheben, war das wichtigste Ziel der Auftragsarbeit des fremdständigen Chronisten.“[2] Gallus lobt Polen bzw. Krzywousty über den grünen Klee, die Deutschen und ihr Kaiser Heinrich V. werden in seinen Ausführungen z. T. als heimtückisch und militärisch total unterlegen skizziert. Seine Chronik ist hochgradig polemisch und deswegen als Quelle für meine Arbeit hauptsächlich unbrauchbar.

1. Die Grundlagen der Beziehung zwischen dem Deutschen Reich und Polen

1.1 Die Beschreibung des frühen Polens

Die polnischen Gebiete waren den Menschen der Antike nur schlecht bzw. fragmentarisch bekannt. Sie befanden sich auch im Frühmittelalter in einem toten Winkel, sie waren weit entfernt von den großen Ereignissen und sie waren, mit einigen Ausnahmen, außerhalb des Interesses von ausländischen Beobachtern.[3] „Weil aber das Land der Polen abseits der Pilgerstraßen liegt und – abgesehen von den des Handels wegen nach Rußland Hindurchziehenden – nur wenigen bekannt ist“, so beschrieb der erste polnische Chronist Gallus Anonymus sein eigenes Land noch Anfang des 11. Jahrhunderts. Die polnischen Gebiete wurden erst im 13. und 14. Jahrhundert im West- und Südeuropa bekannter.[4]

Polen pflegte im Unterschied zu Gebieten der hochmittelalterlichen Germania Slavica, also Schlesien, Pommern und Preußen, mit dem Deutschen Kaisereich zwar intensive, aber keine gegenseitig abhängigen Beziehungen. Genauso wie Böhmen und Mähren nahm Polen eine Mittelstellung in der Bedeutungsskala der Slawen für die deutsche Geschichte ein, also zwischen der deutsch-polnischen Mischkultur der Germania Slavica mit ihren ethnischen Verschiebungen einerseits und einer allgemein auf Diplomatie und Handel beschränkten Beziehungsebene zu den Slawen Ost- und Südeuropas anderseits.[5] Trotzdem wurde Polen im Laufe des 10. und 11. Jahrhunderts zu einem „integralen Teil der lateinischen Christenheit.“[6]

Anders als etwa Böhmen-Mähren, das relativ homogen war über die Jahrhunderte, muss man das Polen der Piasten sowie das spätere Reich der Jagiellonen epochenweise in seine historischen Großregionen zerlegen, in denen es teilweise zu einer Sonderentwicklungen gekommen ist. Die Landesteile waren Großpolen, Kleinpolen, Masowien und Kujawien. Dazu kam noch die problematische Zugehörigkeit von Schlesien, Pommern und später in der Zeit der Jagiellonen Teile des Ordenslandes. Die regionale Gliederung des piastischen Polens, die andauernde Gefährdung der Gesamtstaatlichkeit und die dynastischen Teilungen, vor allem nach 1138, waren schuld, dass regionale Eigenentwicklungen stattfanden. Verstärkt wurden diese noch durch die unterschiedlichen Auswirkungen des späteren deutschen Ostsiedlungsgeschehens.[7] In ethnischer und konfessioneller Hinsicht war das frühe Polen bzw. dessen temporär existierende Teilfürstentümer sehr homogen. Ab den dem 13. Jahrhundert wurden dann auch die deutschen Elemente stärker. Die Homogenität war aber erst wirklich im 14. Jahrhundert mit der Ausweitung der Herrschaft der Piasten auf die Gebiete Rotreußens passé.[8]

1.2 Die Beziehungen zum Deutschen Reich unter den Vorgängern Boleslaus II.

Die ersten Kontakte fanden in der fränkischen Zeit statt mit den Reaktionen Pippins und Karls des Großen auf die Westausbreitung der Slawen und deren stammesmäßigen Konsolidierung. Karl hatte noch die Elb-Saale-Linie als Grenze definiert, im 10. Jahrhundert begann dann jedoch unter den Sachsenherzögen die Zurückdrängung bzw. die Unterwerfung der Sachsen.[9]

So musste sich auch Mieszko I., der erste historisch nachweisbare Herrscher Polens, 963 nach den Niederlagen gegen den Markgrafen der Ostmark Gero Kaiser Otto I. unterwerfen.[10] Er erkannte die deutsche Oberhoheit an und so kam es zu einer tributären Abhängigkeit Polens vom Deutschen Reich. Jedoch ist bis heute der Umfang des betroffenen Gebiets umstritten, für das der polnische Herzog den Tribut entrichten musste.[11] Durch die Unterwerfung wollte Mieszko auch die Gunst des Kaisers im Kampf mit den Ostseeslawen bekommen.[12] Nach seiner Unterwerfung wurde er dann oft als „amicus“ bezeichnet. Der Begriff beschreibt am ehesten, dass Mieszko ein „Kampfgenosse“ des Kaisers war. Wenn man die Tributpflicht in einem solchen „Freundschaft“ mit einbezieht, bedeutete das Verhältnis, dass der Polenherrscher wahlweise einen Tribut gezahlt oder militärische Hilfe geleistet hat.[13] Das Verhältnis zwischen dem Reich und Polen war damals ein Freundschafts- und Tributverhältnis.[14]

Auch in der kirchlichen Sphäre kam es unter Otto I. und Mieszko I. zu einer Abhängigkeit der Polen vom Reich. Im Jahr 968 wurde das Erzbistum Magdeburg gegründet, es war als Metropole für alle Slawen angedacht. Otto I. versuchte so, die kirchliche Organisation und die politischen Ansprüche des Reichs auf Mieszkos Polen auszudehnen. Mieszko I. ließ sich 966 taufen, als Folge seiner Heirat mit der böhmischen Prinzessin Dubrava 965.[15] Mieszko wollte Polen in die christliche Sphäre mit einbinden, also involvierte er auch das Papsttum. Im sogenannten Dagome-iudex-Regest um das Jahr 990 schenkte er Polen dem Heiligen Stuhl.[16] Damit war der Herr und Patron Polens nun der hl. Petrus. Jedoch im Reichsgebilde war nicht der Papst als Nachfolger des Petrus der oberste Herr, sondern der Kaiser, der damals ja auch noch den Papst einsetzte. Die Schenkung bedeutete also eine noch engere Bindung an das neue abendländische christliche Weltreich, das neue Rom. Die reale Bedeutung der Schenkung war von dem Machtverhältnis zwischen Kaiser und Papst abhängig.[17]

Mieszko war ein ungleichrangiger, aber selbstständiger Herrscher und er hatte zusammen mit seinen Untergebenen Verpflichtungen gegenüber dem deutschen Kaiser zu erfüllen. Der Kaiser nahm die polnischen Leistungen i.d.R. von seinem Beauftragten, dem sächsischen Markgrafen entgegen. Um seine Treue zu erweisen, hatte Mieszko, dem damaligen Ritterbrauch gemäß, auch am Hof zu erscheinen, wenn er geladen war und auch bei anderen Gelegenheiten, wie z. B. Feldzügen. Diese Pflichten hat der erste bekannte Polenfürst wohl gewissenhaft bis hin zur Gebrechlichkeit eingehalten.[18] Zur Untermauerung der gegenseitigen Beziehungen begann Mieszko nach Ottos Tod dann noch eine weitere Tradition der deutsch-polnischen Beziehungen. Er ehelichte 980 mit Oda, der Tochter des Markgrafen Thiedrich, erstmals eine deutsche Frau. Es gab eine Reihe von deutschen Frauen an der Seite der Piasten. Zum Teil hatten diese Frauen auch einen erheblichen Einfluss auf die Politik. Mieszko hatte dabei auch ein klares taktisches Kalkül, er wollte nämlich militärische Unterstützung des Reichs gegen seine Feinde.[19] Die Heiratspolitik der Piasten steigerte allgemeine ihr Ansehen.[20] Mieszko I. schwor auch Ottos Nachfolgern Otto II. 973 und Otto III. 986 seinen ungleichrangigen Beistand, das auxilium. Er sprach sie jeweils an mit, „ut regi et domino“, also „als König und Herrn.“ Er erkannte den höheren Status der römischen Könige also an. Jedoch gab es keine Lehnsabhängigkeit, Polen war kein Teil des Reichs.[21]

Auch unter Boleslaus Chrobry bestand die freundschaftliche Bundesgenossenschaft weiter. Das polnische auxilium zeigte sich wiederholt bei der Teilnahme an den Slawenfeldzügen des Reichs. Die offizielle Bezeichnung Boleslaus war gar „amicus populi Romani“, also Freund des römischen Volkes. Für den Markgrafen von Meißen Ekkehard war Boleslaus sogar ein „amicus familiaris“, während etwa der böhmische Herzog nur ein Vasall war. Die Sachsen hatten ein dreistufiges Verhältnis zu den Nachbarn. Zum einen Knechtschaft, die mit der Einverleibung ins Markgebiet verbunden war, wie z. B. mit Milzen und der Lausitz gesehen. Dann gab es Vasallität bzw. Lehnsabhängigkeit, wie z. B. mit Böhmen. Die dritte Ebene war die Freundschaft bzw. Bundesgenossenschaft, die pflegte man mit Polen. Zuvor wurde sein Vater vom Markgrafen Hodo noch als bloßer amicus bzw. Kampfgenosse, „vom Makel der Tributpflicht gezeichneter, ungleichrangiger Halbbarbar“, gesehen.[22]

Boleslaus jedoch wurde im Jahr 1000, als der Akt von Gnesen stattfand, zum „frater“ des Kaisers, also zu seinem symbolischen Bruder. Auch trug er nun den Titel „cooperator imperii“.[23] Kaiser Otto III. und Papst Silvester II. versuchten Polen zusammen mit Ungarn als die beiden östliche Pfeiler des erneuerten römischen Kaisertums einzubinden. Jedoch verwarf Ottos Nachfolger Heinrich II. die Idee. Polen verfügte ab diesem Jahr über ein eigenes, unabhängiges Kirchensystem.[24] Man hatte vom Reich gänzlich unabhängige kirchliche Machtbefugnisse erlangt. Zudem wurde der Anspruch des Magdeburger Erzbistums auf die kirchliche Unterordnung Polens beendet, wenngleich Boleslaus hier noch nicht, wie erhofft, zum König erhoben wurde.[25] Mit dem Akt von Gnesen band der Kaiser Boleslaus auch als Verteidiger des Christentums mit ein.[26] Mit dem neuen Status erlosch auch die Tributpflicht gegenüber dem Kaiser. Aus dem Tributär wurde nun ein Herr. Nachdem Boleslaus nach Ottos Tod 1002 die Marken Meißen und Lausitz eroberte, mussten die sächsischen Grafen nun ihm huldigen.[27] Das ganze Land machte einen großen Schritt in Richtung Souveränität.

Die von den Chronisten verwendeten römischen Vokabeln entsprachen dem Zeitgeist der renovatio imperii. Die Anwendung römischer Formen hatte das deutsch-polnische Verhältnis erleichtert. Es gab so keine schweren Zusammenstöße zwischen Polen und den Ottonen, im Gegenteil es gab sogar manche, heute unwirklich scheinende, Zusammengehen, die kennzeichnenderweise ihren Höhepunkt in der Zeit der Rom-Nostalgie des letzten Ottonen Ottos III. und seiner Adalbert-Wahlfahrt fanden.[28] Der sehr religiöse Otto III. pilgerte im Jahre 1000 zu dessen Grab und so kam der Akt von Gnesen zustande.[29]

[...]


[1] Strzelczyk, Jerzy: Auf der Suche nach der nationalen Identität im Mittelalter. Der Fall Polen, in: Das europäische Mittelalter im Spannungsbogen des Vergleichs, hrsg. von Michael Borgolte (Europas im Mittelalter, Bd. 1), Berlin 2001, S. 359-360.

[2] Strzelczyk 2001, S. 366-367.

[3] Strzelczyk, Jerzy: Frühstaatliche Formierung im Osten, in: Salisches Kaisertum und neues Europa. Die Zeit Heinrichs IV. und Heinrichs V., hrsg. von Bernd Schneidmüller und Stefan Weinfurter, Darmstadt 2007, S. 273.

[4] Strzelczyk 2007, S. 274.

[5] Wünsch, Thomas: Deutsche und Slawen im Mittelalter, München 2008, S. 11.

[6] Strzelczyk 2007, S. 273.

[7] Wünsch 2008, S. 17.

[8] Strzelczyk 2007, S. 274.

[9] Wünsch 2008, S. 17.

[10] Kossmann, Otto: Staat, Gesellschaft, Wirtschaft im Bannkreis des Westens (Polen im Mittelalter, Bd. 2), Marburg 1985, S. 87.

[11] Wünsch 2008, S. 17.

[12] Kossmann 1985, S. 86-87.

[13] Kossmann 1985, S. 86-88.

[14] Kossmann 1985, S. 88.

[15] Wünsch 1998, S. 18.

[16] Wünsch 1998, S. 19.

[17] Kossmann 1985, S. 63-67.

[18] Kossmann 1985, S. 88.

[19] Wünsch 1998, S. 18-19.

[20] Kossmann 1985, S. 90.

[21] Kossmann 1985, S. 88-91.

[22] Kossmann 1985, S. 91

[23] Kossmann 1985, S. 92.

[24] Strzelczyk 2007, S. 276-277.

[25] Stark, Walter: Die Herausbildung des Feudalismus und die Entstehung eines frühfeudalen Staates in Polen, in: Allgemeine Geschichte des Mittelalters, Berlin 1985, S. 82.

[26] Kossmann 1985, S. 92.

[27] Kossmann 1985, S. 93-95.

[28] Kossmann 1985, S. 88.

[29] Stark 1985, S. 82.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Zwischen Vasallität und Souveränität
Untertitel
Die wechselhaften Beziehungen des piastischen Polens mit dem Heiligen Römischen Reich in spezieller Berücksichtigung des Zeitraums 1058 bis 1138
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Insitut)
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V141701
ISBN (eBook)
9783640506934
ISBN (Buch)
9783640506798
Dateigröße
688 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Polen bis 1138, Polen und Deutsches Reich Mittelalter, Polen und Heiliges Römisches Reich, Polen 1058 bis 1138, Piasten und Deutsches Reich, Piasten und Heiliges Römisches Reich, Boleslaw II. Heinrich IV., Wladyslaw Herman Heinrich IV., Boleslaus III. Heinrich V., Boleslaw III. Heinrich V., Boleslaw III. Lothar III.
Arbeit zitieren
Thomas Heller (Autor), 2009, Zwischen Vasallität und Souveränität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141701

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