"Man as Social Animal?" - Charakterliche und psychische Anlagen der männlichen Protagonisten in ausgewählten Romanen von Nick Hornby


Magisterarbeit, 2007
73 Seiten, Note: 2,8

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Autor und seine Literatur
2.1. Popkultur
2.2. Popliteratur
2.2.1.Geschichte
2.2.2.Großbritannien
2.2.3.Ausblick
2.3. New Man –New Lad

3. About A Boy
3.1. Figuren des Romans
3.2. Will Freeman
3.2.1. Kinder
3.2.2. Frauen
3.2.3. Selbstzweifel
3.2.4. Musik
3.2.5. Zusammenfassung

4. Fever Pitch
4.1. Fußball als Therapie
4.2. Freudian Drama: Zusammenhang zwischen Scheidung und Fußball
4.3. Maleness
4.4. Vom Fansein zur Obsession
4.5. Soziale Klasse und Identität
4.6. Ein Exkurs: Identitätsbildung eines Fußballfans aus soziologischer Sicht
4.6.1. Probleme der Identitätsfindung
4.6.2. Die Subkultur jugendlicher Fußballfans
4.6.3. Zuschauer
4.6.4. Gewalt
4.7. Fußballabhängigkeit
4.8. Beruf und Frauen
4.9. Psychiater
4.10. Familie und Freunde
4.11. Wohnen im Norden Londons
4.12. Begeisterung für den Fußballsport
4.13. Zusammenfassung

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

If it’s not a good read, it’s a bad book.[1]

Nick Hornbys Romane sind in Mode gekommen, auch die dazugehörigen Verfilmungen der Romane About A Boy, Fever Pitch und High Fidelity waren sehr erfolgreich. Seine Romane faszinieren die Leser durch ihre skurillen Charaktere und die humorvolle Darstellung des Lebens junger Männer.

Nick Hornby wurde 1957 in Redkill, Surrey, England geboren. Er machte seinen Abschluss in Cambridge und lehrte Englisch für Auslandsstudenten während er Kritiken für Zeitschriften schrieb. Einige seiner Betätigungsfelder sind Literaturkritiken, Essay und Fiktion. Seine literarischen Werke beschäftigen sich hauptsächlich mit männlicher Besessenheit, Krisen und Schwächen, wobei seine Hauptfiguren meist Männer in den 30ern sind.[2] Diese Männer müssen sich ihrem Erwachsensein stellen, ihre Kinder und Jugendzeit hinter sich lassen und sich mit dem realen Leben auseinandersetzen. Durch diese Hauptfiguren, durch die Schilderung des Alltäglichen und der realistischen Beschreibung von Dingen und Situation wie sie jeder kennt, schafft Hornby Nähe zum Leser und jeder von diesen wird sich in einem seiner Romane an der ein oder anderen Stelle wiederfinden.[3]

Hornby schreibt über den Alltag, weil dieses Thema seiner Meinung nach in der männlichen Literatur fehlt. Bisher wurden Romane über Alltägliches nur von Frauen geschrieben und ist bekannt geworden als domestic fiction.[4] Mit diesen Werken kann Hornby sich bisweilen besser identifizieren, als mit den Werken, die Männer verfasst haben, da er dort sein eigenes, alltägliches Leben wiedererkennt. Männer schreiben hauptsächlich Romane über Geschichte o.ä.. Sicher sind auch diese notwendig, dennoch fehlt eben jemand, der aus Männersicht über alltägliche Belange schreibt. Auch Popkultur empfindet Hornby als wichtigen Bestandteil unseres Lebens. Diese sollte ebenso in Romanen berücksichtigt werden.[5] Er adressiert seine Romane an Frauen und Männer gleichermaßen, indem er Stereotypen verwendet. Dennoch wird er oft als ein Schriftsteller für Männer gesehen[6], und das obwohl er sich von der Literatur, die von Frauen geschrieben wird, besser verstanden fühlt.

Seine Figuren sind meist depressiv, unterschiedlichst motiviert, so dass seine Werke den Titel comedy of depression erhalten haben.[7] Es ist eine Mischung aus Spaß und Depression.[8] Sie wissen nichts mit ihrem Leben anzufangen, suchen nach einem Sinn in ihrem Leben und sind unfähig eine dauerhafte Beziehung zu führen.[9] Auch wenn er aufzeigt, wie schrecklich Männer sind, lieben sie ihn dennoch dafür. Sie können sich mit den Hauptfiguren identifizieren und fühlen sich repräsentiert.[10]

Hornbys Romane handeln von Männer die nicht erwachsen werden wollen oder können, abwesenden Vätern und sich selbst-verabscheuenden Charaktere, die manchmal lügen, um ihrem Glück näher zu kommen. Seine männlichen Protagonisten haben ihre Fehler, sind es aber Wert gemocht zu werden.[11]

Menschen sind veränderbar, ist die These, die in jedem seiner Werke mitschwingt. Man kann sagen, dass er in seinen zugleich fröhlichen und lustigen, sowie traurigen und trostlosen Romanen „dunkle Welten zu hellen Welten macht“, ein greifbares Beispiel hierfür ist, unreife Männer erwachsen werden zu lassen. Es liegt immer ein Stück Hoffnung in seinen Werken und Charakteren, was wohl zu den Geheimnissen seines Erfolges zählt.[12]

Ziel seiner Romane ist die Kombination aus Komik und gesellschaftlicher Realität.[13] Für Hornby besteht der Sinn von Romanen darin zu unterhalten, Emotionen zu wecken und zu berühren - affecting the emotions.[14] Die Absicht, Leser zum Lachen zu bringen, fehlt in anderen Romanen, doch Hornby erachtet sie als sehr wichtig.[15] Komik gilt immer als eine Barriere für Literatur ernst genommen zu werden. So hat bisher keiner seiner Romane einen Literaturpreis gewonnen.[16] Er sieht das Problem - wie gerade bereits erwähnt – darin, dass die Juroren ein Problem mit Komik in der Literatur haben. Einer der Juroren des Booker Prize wurde in einem Interview gefragt, warum High Fidelity nicht auf der Short List gewesen sei:

I think people are confusing the best book with the best read.[17]

Dass Hornby dies anders sieht, ist wohl im Verlauf der Einleitung deutlich geworden. Autobiographie ist stets ein Thema in den Werken des Autors, es wird in Kritiken oder Interviews häufig thematisiert. Hornby sagt selber, dass man nicht über Dinge wie Drogen oder Hooligans schreiben kann ohne ein Stück sich selbst darin zu finden.[18] Daher erachtet er es als schwierig, seine Werke nicht als autobiographisch zu werten[19] - auch in Hinblick darauf, dass der Leser dazu neigt seine Werke nicht als Geschichten zu lesen, sondern als Chroniken der heutigen Zeit. Mit Themen wie Pop, Fußball, Beziehungen und Ziellosigkeit im Leben bezieht er sein eigenes Leben in seine Romane ein, zudem ist in all seinen Werken seine eigene Stimmung oder auch Meinung für den Leser spürbar.[20] Es ist über ihn und uns, es ist nicht bloß Literatur, sondern das wirkliche Leben.[21]

Seine Romane werden in vielen Ländern gelesen, hauptsächlich von einem jungen oder junggebliebenen Publikum. Ein Grund für diesen Erfolg ist, dass die Protagonisten aus seinen Werken überall zu finden sind. Sie bieten vielen eine Identifikationsmöglichkeit und vielleicht auch einen Ansatz dazu, wie sie mit Problemen fertig werden können.[22] Denn auch wenn die Romane Elend und Depression behandeln, haben sie stets ein glückliches und aufbauendes Ende.

I think one of the reasons the books work is because people identify with that sort of depression, and they also want to be told that there might be some kind of reason to keep going.[23]

Der erste Teil der vorliegenden Arbeit wird ein theoretischer sein. Hier soll zunächst auf die

vorliegende Literaturgattung, ihre Entstehung und Geschichte eingegangen sowie ein Ausblick auf die Zukunft dieses Genres gegeben werden. Im weiteren Verlauf der Theorie wird die Diskussion um den new man und new lad im Mittelpunkt stehen. Verschiedene Ansichten werden hier gegenübergestellt und verglichen.

Der zweite Teil der Arbeit gliedert sich in die zu behandelnden Werke About A Boy und Fever Pitch. Beide Romane werden thematisch bearbeitet und sollen die charakterlichen und psychischen Anlagen der männlichen Protagonisten aufzeigen. Die komplexen Denkweisen, die Depressionen, die Erfolge und Misserfolge, Obsessionen und Beziehungen der Hauptfiguren und wie sie diese zu bewältigen versuchen werden den zentralen Punkt der Analyse bilden.

2. Der Autor und seine Literatur

2.1. Popkultur

Die Abkürzung Pop bezeichnet die kulturelle Strömung der Popkultur - populäre Kultur.[24] Sie findet ihren Ursprung Anfang des 20. Jahrhunderts und kennzeichnet eine kulturelle Strömung und gesamtgesellschaftliche Entwicklung, welche auch als Massenkultur subsummiert wird. Die Popkultur eint nahezu alle kulturellen Sparten unter sich[25], so lässt sie sich gliedern in Popmusik, Popliteratur und die Kunstrichtung der Pop-Art.[26]

2.2. Popliteratur

Der Kurzbezeichnung Pop bedeutet so viel wie popular – populär, bei der Masse beliebt[27] - und exakt dies ist auch die Popliteratur. Obgleich die Zielgruppe aus einem jungen, kaufkräftigen Publikum besteht, spricht sie ebenfalls eine breite Masse an. Die genaue Definition dieser Literatur wurde zum aktuellen Zeitpunkt nur unzulänglich behandelt, da der Begriff Popliteratur meist nur noch als Etikett verwendet wird, um dem Leser ein jugendliches Image der Romane zu suggerieren. Die Romane scheinen somit leichter lesbar und unterhaltsamer.[28]

Dies hat sich jedoch erst im Laufe der Jahre entwickelt.

Popliteratur ist Literatur, die sich der Massen und Alltagskultur öffnet und damit die Idee einer guten und wahren bürgerlichen Hochkultur in Frage stellt. Ihre Inhalte und Formen haben sich jedoch im Laufe der Zeit gewandelt, von einer Literatur gesellschaftlicher Außenseiter ist Popliteratur zu einem Etikett der Unterhaltungsindustrie geworden.[29]

Ihrem Ursprung nach versucht die Popliteratur die Grenze zwischen Hoch- und Populärkultur aufzulösen, indem sie durch Themen, Stile, Schreib- und Lebensweisen die Massen- und Alltagskultur in die Literatur mit aufnimmt.[30] Die Texte sind realistisch aus dem Leben gesellschaftlicher Außenseiter geschrieben, es wird sich um eine authentische Sprechweise bemüht und die Sprache kennzeichnet sich durch ihre Einfachheit.[31]

Da die Popliteratur Bestandteil der Popkultur ist, wird unter anderem auf Songs und Phänomene der Popkultur verwiesen, sowie Textzitate gemixt. Somit kann man im wesentlichen festhalten, dass in der Popliteratur mit der traditionellen Literatur gebrochen wird, es besteht ein kritisches Verhältnis zum hohen Ton der traditionellen Literatur.[32]

2.2.1. Geschichte

Im Folgenden soll nun ein kurzer Überblick über die Geschichte, Entwicklung und den Ursprung

der Popliteratur gegeben werden.

Die Popliteratur hat ihren Ursprung im 20. Jahrhundert. Der Sinn einer hochkulturellen und bürgerlichen Literatur begann von den Lesern und Schreibern, rückblickend auf zwei Weltkriege, die Industrialisierung und den Kalten Krieg, in Frage gestellt zu werden. Dies äußerte sich zunächst bei den Dadaisten, die nach dem Ersten Weltkrieg richtungweisend die Sprache und alte literarische Formen zerstörten.[33] Verwendet wurde der Begriff Popliteratur erstmals Ende der 60er Jahre vom amerikanischen Schriftsteller und Medientheoretiker Leslie A. Fiedler, der den Begriff auf die Autoren der Beat-Generation und die Künstler der Pop-Art bezog. Die Künstler der Pop-Art (z.B., Andy Warhol) brachten Bilder von Popstars, sowie Alltags- und Gebrauchsgegenstände in die Museen.[34] Die Autoren der Beat-Generation, auch Beatniks genannt, (z.B., Allen Ginsberg) zeichneten sich durch ihren unkonventionellen Lebensstil aus. Sie experimentierten u.a. mit Sprache und Stil, überwanden Tabus und sammelten Erfahrungen mit Drogen.[35] Fiedler forderte für die Literatur eine intensive Auseinandersetzung mit populären Kulturen, sowie mit Fernsehen, Mode und Popmusik. Die ersten Werke der Popliteratur zeigten Alltagsszenen auf, zudem wurden die Texte mit Fotos, Collagen und Comics ergänzt.[36] In den 60ern gilt Pop-Literatur als eine Art Befreiung und Protest gegen die vergangene und vorherrschende Politik. In den 70ern und 80ern entwickelten sich sprachkritische, satirische, ironische und dokumentarische Werke.[37] Das durchgängige Motiv war:

[...], dass die Literatur ein subversives Spiel mit vorhandenen Zeichen und Texten sein müsse, eine Collage aus Zitaten, ein Sampling aus Vorhandenem, vergleichbar der aufkommende DJ-Culture.[38]

In den 90er Jahren veränderte sich die Bedeutung des Begriffs Popliteratur. Es handelte sich nicht mehr um eine Außenseiterszene, der rebellische Charakter ging verloren.[39]

Popliteratur wurde zu einer Unterhaltungsdienstleistung innerhalb der Kulturindustrie, Synonym für eine Art „Easy Reading“.[40]

Der ursprüngliche Gedanke, das Neue, Spannende und Rebellische lebt nur noch in einigen Subkulturen weiter.[41] Ihre neue Leichtigkeit und neue Perspektiven machten die Popliteratur nun tauglich für die Mainstream-Unterhaltung.[42]

2.2.2. Großbritannien

Die vorliegende Sekundärliteratur zum Begriff der Popliteratur beschränkt sich weitestgehend auf das Aufkommen in Deutschland. Zur Popliteratur im Ausland, in diesem Fall Großbritannien, ließ sich nur wenig finden. Jedoch fiel in diesem Zusammenhang stets der Name Nick Hornby. Er hat eine neue Stufe der Popliteratur erreicht, da die Werke Fever Pitch und High Fideltity nicht von aktuellen Trends und der Gegenwart handeln, sondern einen nostalgischen Rückblick bieten.[43]

Das Prinzip Pop wird historisch.[44]

Zudem wird Nick Hornby, wenn auch mit einer Verzögerung von fünf Jahren, als bedeutsam für die deutsche Popliteratur erachtet, sein Ton und seine Motive dienen als Vorbild.[45] So gilt zum Beispiel High Fidelity als Vorlage des Romans Soloalbum von Benjamin von Stuckrad-Barre.[46]

Ein anderes Bespiel der britischen Popliteratur stellt Irvine Welsh dar.

Seine Texte zeigen die Gegenwart als Tatsache, die brutal und spaßig zu gleich sein kann.[47]

Er zeigt dem Leser die Gegenwart. Sein wohl bekanntestes Werk Trainspotting zeigt Menschen der Unterklasse, die sich unter Drogeneinfluss durch das Leben kämpfen. Schamlos und direkt beschreibt er das Leben der Drogenabhängigen und zeigt zudem auf, dass die Protagonisten ihre Sucht als durchaus lustvoll erleben.[48]

2.2.3. Ausblick

Zunächst muss gesagt werden, dass die Popliteratur einiges in Bewegung gesetzt hat. Sie stellt anfänglich die bürgerliche Hochkultur des Guten und Schönen in Frage. Des weiteren wird ihr ein produktiver Umgang mit den Methoden und Inhalten der Popkultur nachgesagt, sowie sie ausgehend von Sprachexperimenten neue Möglichkeiten des Schreibens geschaffen hat. Zudem führte sie neue Themen und Motive in die Literatur ein. So fanden neben Phänomenen des Alltagslebens, die oft ironisch oder kritisch dargestellt wurden, auch bisher tabuisierte Themen Einzug die Literatur. Zu all dem gab die Popliteratur ebenfalls gesellschaftlichen Außenseitern die Chance sich zu äußern.[49]

Trotz all ihrer Verdienste sind auch Schwächen festzuhalten. Der Vortragscharakter wurde wichtiger als der literarische Gehalt und auch die jugendliche Aufmüpfigkeit verdeckte textliche Schwächen, so dass der Begriff Popliteratur zuletzt nur noch als Etikett benutzt wurde, um flotter, unterhaltsamer und jugendlicher zu erscheinen.[50]

Die Mainstream-Popliteratur nahm aberwitzige Dimensionen an, so dass selbst einige Kritiker, die ihr erst die Pforten geöffnet hatten, vor ihr davonliefen. Der Gipfelpunkt des Booms scheint überschritten, nun wird sich zeigen, welche Formen der Popliteratur langfristig überleben werden.[51]

Der ursprüngliche Gedanke der Popliteratur, Protest und Wiederstand, geht verloren. Es zählt nur noch der Versuch sich von der Masse abzusetzen und in zu sein.[52]

2.3. New Man – New Lad

Gender studies ist in der heutigen Literaturtheorie ein vielbearbeitetes Themengebiet. Im Mittelpunkt der Analyse steht im Folgenden das Thema der masculinity – die Männlichkeit oder auch die Bedeutung des Mann seins.

Im Verlauf der aktuellen Untersuchungen sind neue und veränderte Formen der Männlichkeit aufgetreten, welche durch verschiedenste Bezeichnungen charakterisiert wurden – jedenfalls versuchte man dies. So sind Begriffe aufgetreten wie new father, superwaif, soft lad, new boy oder auch modern romantic, um nur einige Beispiele zu geben.[53]

Viele dieser Bezeichnungen hielten sich nicht lange. So schnell wie sie entstanden, verschwanden sie auch wieder und hinterließen keinen bleibenden Eindruck. Die Begriffe new man und new lad hingegen, halten sich jedoch bereits länger als eine Dekade. Vermutlich existieren diese Begriffe bereits länger, da sie die heutige Vorstellung vom Mann sein und den Begriff der Männlichkeit gut und überzeugend repräsentieren. Zudem werden sie in den verschiedensten Bereichen der Wissenschaft und Kultur eingesetzt[54] und haben bereits einen hohen Wiedererkennungswert und den Grad gewohnter Stereotypen erlangt. Denn auch wenn ihre Bedeutung gelegentlich variiert, d.h. in bestimmten Analysen dem jeweiligen speziellen Zweck angepasst wird, gibt es einen weitläufigen Konsens über ihre Bedeutung.[55] So findet man folgende Definitionen: Der new man gilt als sensibel, emotional, er respektiert die Frauen, hat eine egalitäre Einstellung, ist manchmal narzisstisch veranlagt und sehr interessiert an seinem Auftreten. Seine sexuellen Neigungen können sowohl heterosexuell als auch homosexuell sein. Seine Entstehungszeit wird dem Zeitgeist der 1980er Jahre zugeordnet.[56]

Der new lad gilt als hedonistisch, ist gegen den Feminismus und ist hauptsächlich beschäftigt mit Bier, Fußball und Frauen. Seine Lebensweise kann man generell als ziellos betrachten. Ein Hauptmerkmal in einigen Konstruktionen des new lad ist seine ironische Herangehensweise an die ernste Erwachsenenwelt. Die Entstehungszeit wird den 1990er Jahren zugeschrieben.[57]

Die Begrifflichkeiten stammen aus der Sparte der Marktforschung u.ä., werden aber dennoch auch in anderen Bereichen, wie zum Beispiel in Hochschulen, angenommen.[58] In einigen Untersuchungen wird der new lad als eine Reaktion auf den new man betrachtet, sowie als ein Gegenschlag gegen die Feministen.[59]

Ob der Wechsel vom new man zum new lad jedoch überhaupt stattgefunden hat, steht noch zur Diskussion. So argumentieren einige Stimmen, dass es diesen Wechsel wirklich gab, da der Diskurs des new man es nicht adäquat geschafft hat, die Sexualität heterosexueller Männer anzusprechen.[60]

John MacInnes hingegen sieht diese Diskussion als trivial an. Für ihn existieren geschlechterspezifische Unterscheidungen nicht, dies existiert nur in der Vorstellung der Menschen. In seinen Untersuchungen stellt er sich die Frage, unter welchen historischen Bedingungen die Menschen zu der Annahme kommen, dass etwas wie die Männlichkeit überhaupt existiert.[61]

Rosalind Gills Ansatz sieht diese Untersuchung nicht als trivial an. Sie sagt, dass der new man den new lad nicht ersetzt hat. Sie betrachtet die Begriffe als einen Diskurs oder kulturelle Konstruktion, um den Inhalt der heutigen Männlichkeit fassen zu können. Für Gill existieren beide Diskurse nebeneinander, haben sich also nicht ersetzt und werden stets erneuert und verändert.[62]

Zunächst ließ Gill in ihrem Ansatz die Frage offen, ob es einen kulturellen Wechsel der Männlichkeit gibt, da solche Veränderungen außerordentlich schwer festgehalten werden können. Zwar wurden in Werbung, Fotografie oder Kleidung Veränderungen festgestellt, es erwies sich jedoch als problematisch diese auf die heutigen Männer zu projizieren. Es konnten keine einstimmigen Kriterien zur Identifizierung eines new man oder new lad unter der heutigen Bevölkerung festgemacht werden.[63]

Beispielsweise soll ein Merkmal des new man sein, dass er seine Frau im Haushalt unterstützt, doch Gills Ansicht nach, existieren solche Männer nicht.

Schlussfolgernd kann man aus Gills Ansatz erkennen, dass es schwer ist Merkmale zu finden, die genau auf einen Typ Mann passen, da nicht jeder Mann gleich ist. Die Männer können mal der new man oder new lad sein, wenn sie es wollen.[64]

Wichtig festzuhalten ist außerdem, dass die Diskussion um den new man und new lad aus der Analyse von Mode, Zeitschriften und dem Einzelhandel stammen und erst danach versucht wurde, Beweise für die Existenz dieser Lebensweise zu finden.[65]

Im Folgenden wird nun auf den new lad detaillierter eingegangen. Wie oben schon erwähnt wird der new lad oft als ein backlash – Gegenschlag auf den Feminismus gesehen. Es kann nicht akzeptiert werden, dass sich die Geschlechter-Beziehungen aufgrund des Auftretens des Feminismus verändert haben.[66]

Suzanne Frank sagt, dadurch, dass die Rolle der Frau immer mehr in Männerbereiche hineinwächst, drängt es die Männer in den „Kern der Männlichkeit“ zurück.[67]

Peter Jackson, Nick Stevenson und Kate Brooks sehen es nicht nur als einen Gegenschlag auf den Feminismus, sondern auch als eine Reaktion auf die Rolle der Figur des Mannes als Brötchenverdiener und Familienvater. Sie sehen den new lad als eine Flucht vor Heirat, Ehe und Familie. Der new lad bedeutet für die Männer Spaß, Konsum jeder Art und sexuelle Freiheit, also das Gegenteil zu der Verantwortung, die sie einer Familie gegenüber haben.[68]

Zudem wird der new man nicht als richtiger Mann gesehen. Er verstellt sich und ist nicht mehr er selbst. Im Gegensatz dazu ist der new lad erfrischend ehrlich.[69]

Die Verbreitung des new lad geschah durch die Medien. Die Medien haben ihm zu der Popularität verholfen, die er heute hat. Zeitschriften, Sport-, Quiz- und Talkshows im Fernsehen sowie im Radio haben seine Theorie produziert und weiterverbreitet.[70] Beispiele aus

Großbritannien sind u.a. die Radiosendungen von Steve Wright oder Chris Evans, die in ihrem Programm eine Art Pub-Atmosphäre schaffen.[71]

Wiederzufinden ist der new lad auch in der heutigen Literatur. Begriffe wie chick lit und lad lit sind in den 90ern aufgetreten. Mit chick lit werden die Bridget Jones Werke von Helen Fielding in Verbindung gebracht. Zu den Schriftstellern der lad lit zählt in erster Linie Nick Hornby, u.a. mit seinem Werk High Fidelity, sowie Irvine Welsh und Tony Parson.

Mittlerweile gibt es in dieser Kategorie unzählige Autoren wie Mike Gayle, Tim Lott und Nick Earl.[72]

Die Protagonisten der lad lit sind heterosexuelle Männer zwischen Ende 20 und Anfang 30, die auf Abenteuer aus sind. Sie sind hinter Frauen her, trinken Alkohol und sind fußballinteressiert, was bis zur Fußballbesessenheit führen kann. Sie blicken wehmütig auf ihre Kindheit und Jugend zurück und schauen ängstlich nach vorne auf Beziehung, Heirat und Kinder. Ohne große Zielsetzung, aber dennoch optimistisch.[73]

Fußball spielt eine wichtige und Einfluss nehmende Rolle im Leben des new lad. Nachdem durch die Unglücke in Heysel und Hillsborough viele Stadien in den 90ern umgebaut und aus Stehplätzen, Sitzplätze wurden, sollte aus dem Spiel ein familienfreundliches Spiel werden, so dass auch Frauen und Kinder hingehen konnten. Die Männer fühlten sich in ihrem „Revier“ bedrängt und drängten darauf es zu verteidigen. Bis heute noch fallen sie hier durch ein extrem männliches Auftreten auf, mit dem die meisten Frauen nicht viel anfangen können. Zu diesem extremen männlichen Fanverhalten gehört vor allem das Singen, Grölen, Bier trinken sowie die volle Solidarität mit dem Team.[74]

Belinda Wheaton sieht den new lad als sportverrückten, Auto, Frauen und Brüste orientierten, egoistischen Mann. Sie bezeichnet vor allem den Fußball als safe masculine haven[75], wo Männer kreiert und geformt werden und Frauen nicht erwünscht sind. Die dominierende Männlichkeit zeigt sich hier vor allem in Form von Aggression, Mut und Härte. Wheaton geht sogar noch einen Schritt weiter und äußert, dass dies zum Sexismus tendiert und gar rassistische Züge annimmt, da Homosexuelle nicht gemocht werden. Zudem fällt hier der Begriff „wahre Fans“, die keine Frauen oder middle-class Fans mögen. Frauen werden nur als Sex-Objekte gesehen. Stolz, Ehre

und Überlegenheit ist das, was sie verbindet und die Gemeinschaft zusammenhält.[76]

Tim Edward unterteilt die Männer sogar in drei unterschiedliche Typen. Für ihn kommt zum new man und new lad noch der old man hinzu, der in den 1940er und 50er Jahren aufkam.[77] Für ihn stehen Arbeit und Karriere im Mittelpunkt, sein Leben ist zielorientiert und seine Sexualität strikt als heterosexuell definiert.[78]

Auch Edwars hält fest, dass der new lad durch die Medien populär gemacht wurde und er hier als laut, mit einem sexistischen Humor, aggressiv und schlechtem Benehmen dargestellt wird. Dies spricht vor allem ein männliches, junges, aggressives und selbstbewusstes working class Publikum an.[79]

An Beziehungen zeigt der new lad kein Interesse. Sein Interesse an Frauen beschränkt sich auf One-Night-Stands. Edwards stellt zudem die Theorie auf, dass der new lad in seiner Männerwelt keine Frauen duldet, weil er so nicht mit ihnen konkurrieren muss, so wie er es in der „normalen Welt“ machen müsste. So kommen zum Beispiel in Filmen von Guy Ritchie keine weiblichen Hauptfiguren vor.[80]

Arbeit spielt im Leben des new lad entweder eine unwichtige Rolle oder ist erst gar nicht vorhanden, so dass sein Leben einer einzigen Party mit gesteigertem Alkoholkonsum gleicht. Edwards sieht hier auch einen möglichen Zusammenhang zwischen hoher Arbeitslosigkeit oder einem unsicheren Arbeitsplatz und dem Versuch die Männlichkeit außerhalb des Bereichs der Arbeit definieren zu wollen. Im Gegensatz zum old man und new man ist er somit häufig finanziell nicht unabhängig, da sein junges, partyreiches Leben selbstverständlich auch Kosten mit sich bringt.[81]

Im Gegensatz zur Sexualität des new man, die nicht konkret zu definieren ist, da sie zwischen hetero- und homosexuell schwankt, kann man über den new lad sagen, dass es sich fast um einen Rückschritt in die Pubertät handelt. Experimentierfreudigkeit, Masturbation und One-Night-Stands prägen sein Sexualverhalten. Homosexualität wird strikt abgelehnt - sobald sie erwähnt wird, entstehen direkt negative Konnotationen.[82]

Für Edwards unterscheiden sich die drei Typen grundlegend nur in den Bereichen Arbeit und Sexualität. Der old man ist fundamental definiert, seine Arbeit und seine Sexualität sind fix. Der new man kennzeichnet sich durch seine Individualität, seine Arbeit ist genauso flexibel wie seine Sexualität. Für den new lad ist Arbeit und Beziehung kein wichtiger Bestandteil seines Lebens.[83]

Wenn man diese Merkmale jedoch weglässt, unterscheiden sie sich kaum, meint Edwards.[84]

Diese Typen sind nicht völlig real. Sie sind durch Medien motiviert und durch Konsumentenverhalten, entweder in Form von Werbung, Designerkleidung oder Autos und Technik entstanden. Wenn man dies Accessoires wegnimmt fallen die Unterscheidungen in der Männlichkeit zwischen old man, new man und new lad zusammen.[85]

Indeed, does a New Man still exist without a designer suit and mobile phone, or is a New Lad complete without export lager and a shirt with a logo?[86]

Die Merkmale im Bereich Kleidung und Aussehen sind sehr komplex. Der old man ist eher klassisch und konservativ gekleidet. Der new man trägt Designer-Kleidung und sein Körperideal gleicht dem eines Models aus der Calvin Klein Werbung. Der new lad ist schwer zu definieren. Er mag es hauptsächlich legère, bequem und sportlich, ist aber dennoch markengebunden und legt Wert auf Logos auf T-Shirts und Jeans. Um sich aber dennoch von einem homosexuellen und eitlen Image loszusagen, muss der new lad „Mann genug sein“, um sich sein Marken T-Shirt in einer Prügelei zerreißen zu lassen.[87]

Stereotypically, real men don’t care what they look like and just throw things on [...].[88]

Das Wertlegen auf Kleidung wird den Frauen oder Homosexuellen zugesprochen und davon will sich der new lad distanzieren.[89]

3. About A Boy

Der Roman About A Boy, 1998 veröffentlicht, handelt von zwei männlichen Protagonisten – Will Freemann und Marcus Brewer.

Einleitend wird eine kurze Einführung in die jeweiligen Figuren das Verständnis der weiteren Untersuchung des Will Freeman fördern und in erster Linie leichter verständlich machen.

3.1. Figuren des Romans

Will ist 36 Jahre alt, Single und lebt im Norden Londons. Er war noch nie verheiratet, hat keine Kinder und hegt auch keinen Kinderwunsch. Seine Beziehungen zu Frauen sind kurzweilig und meist sexueller Natur. Er hat in seinem ganzen Leben noch nie gearbeitet. Es besteht hauptsächlich aus Freizeit, da er von den Tantiemen eines Weihnachtsliedes lebt, dass sein Vater geschrieben hat. Diese Freizeit verbringt er mit Musik, Fernsehen, Rauchen (legale und illegale Substanzen) und mit der Suche nach Frauen.[90] Seine Eltern sind verstorben und der Kontakt zu seinem Stiefbruder und seiner Stiefschwester ist abgebrochen.[91]

Marcus ist 12 Jahre alt und Sohn einer alleinerzeihenden Mutter. Beide sind erst vor kurzem von Cambridge nach London gezogen. Marcus ist kein gewöhnlicher Junge in seinem Alter. Er lässt sich stark von seiner Mutter beeinflussen, trägt keine coolen Klamotten, hört u.a. Joni Mitchell und scheint keine Ahnung davon zu haben, was Kinder in seinem Alter gerne machen. Er wird in der Schule nicht akzeptiert, er gilt als Sonderling und wird herumgeschubst. Seit der Scheidung seiner Eltern ist er auf der Suche nach einer Vaterfigur. Diese findet er in Will.[92]

Fiona ist Marcus Mutter. Sie ist Musiktherapeutin. Ihr Verhalten, ihre Ansichten und ihr Äußeres erinnern noch stark an den Lebensstil der 70er und 80er Jahre.[93] Sie ist Vegetarierin und wird eingeführt als eine linksliberale, ökologisch-sozial orientierte Frau, emanzipiert und offen für alternative Ideen und Bewegungen. In ihrer Erziehung ermutigt sie Marcus zu eigenem Denken. Jedoch setzt sie dies stark autoritär durch. Sie versucht Marcus als ihr Abbild zu schaffen und zwingt ihn förmlich, sich ihren Geschmack anzueignen, scheint dies aber nicht zu bemerken. Sie ist geschieden und nun Single.[94]

Rachel ist geschieden, lebt mit ihrem Sohn allein in einer gemütlich eingerichteten Wohnung und illustriert Kinderbücher.[95] Sie sieht gut aus, ist witzig, intelligent und Single. Sie ist Wills Traumfrau.[96]

Ali ist Rachels 12-jähriger Sohn. Er trägt coole Klamotten, ist Fan der Band Nirvana und ein rebellisch. Er ist somit das direkte Gegenteil zu Marcus. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann er Will als den neuen Freund seiner Mutter letztendlich doch akzeptieren.[97]

Suzie hat eine kleine Tochter namens Megan. Will lernt Suzie in der SPAT-Guppe kennen. Sie wird von Beginn an von Will belogen, und das kann sie ihm im Verlauf des gesamten Romans nicht verzeihen.[98]

Ellie ist eine rebellische Schülerin an Marcus Schule. Ihre Eltern sind getrennt. Sie steht auf Nirvana und deren Sänger Kurt Cobain. Marcus und Ellie werden Freunde, und Marcus verliebt sich sogar in sie.[99]

Katrina ist Ellies Mutter. Sie ist eine attraktive Frau in den Vierzigern mit einem jugendlichen Auftreten.[100]

Angie ist Wills erste Affäre mit einer alleinerzeihenden Mutter. Durch sie entdeckt er die Vorliebe für alleinerziehende Mütter.[101]

Clive ist Marcus’ Vater.[102]

Lindsey ist die neue Freundin von Marcus Vater.

[...]


[1] http://dir.salon.com/story/people/feature/2000/03/31/hornby/index/xml.

[2] Vgl., Drabble, M.: The Oxford Companion to English Literature. Oxford: University Press 2000.

[3] Vgl., www.abebooks.de/docs/ReadingRoom/Archive/nickHornby.

[4] Vgl., Knowles, J.: High Fidelity - A Reader’s Guide. New York: Continuum 2002, S.14.

[5] Vgl., http://us.penguingroup.com/nf/Author/AuthorPage/0,,1000015368,00.html?sym=QUE.

[6] Vgl., Knowles, S.14.

[7] Vgl., http://us.penguingroup.com/nf/Author/AuthorPage/0,,1000015368,00.html?sym=QUE.

[8] Vgl., http://books.guardian.co.uk/Archive/Article/0,4273,3857844,00.html.

[9] Vgl., http://dir.salon.com/story/people/feature/2000/03/31/hornby/index/xml.

[10] Vgl., http://books.guardian.co.uk/Archive/Article/0,4273,3857844,00.html.

[11] Vgl., http://www.guardian.co.uk/weekend/story/0,,1464888,00.html.

[12] Vgl., http://books.guardian.co.uk/Archive/Article/0,4273,3857844,00.html.

[13] Vgl., Knowles, S.13.

[14] Vgl., Knowles ebd.

[15] Vgl., Knowles ebd.

[16] Vgl., http://dir.salon.com/story/people/feature/2000/03/31/hornby/index/xml.

[17] http://dir.salon.com/story/people/feature/2000/03/31/hornby/index/xml.

[18] Vgl., http://dir.salon.com/story/people/feature/2000/03/31/hornby/index/xml?pn=3.

[19] Vgl., http://books.guardian.co.uk/Archive/Article/0,4273,3857844,00.html

[20] Vgl., http://www.penguin.co.uk/static/cs/uk/0/minisites/nickhornby/faq/index.html.

[21] Vgl., http://books.guardian.co.uk/Archive/Article/0,4273,3857844,00.html.

[22] Vgl., http://dir.salon.com/story/people/feature/2000/03/31/hornby/index/xml.

[23] Vgl., http://www.guardian.co.uk/weekend/story/0,,1464888,00.html.

[24] Vgl., de.wikipedia.org/wiki/org/Pop.

[25] Vgl., de.wikipedia.org/wiki/org/Popkultur.

[26] Vgl., de.wikipedia.org/wiki/org/Pop.

[27] Vgl., Ernst, T.: Popliteratur. Hamburg: Rotbuch 2001, S.7.

[28] Vgl., Ernst , S.6.

[29] Ernst, S.9.

[30] Vgl., Ernst, ebd.

[31] Vgl., Ernst, ebd.

[32] Vgl., Ernst, ebd.

[33] Vgl., Ernst, ebd.

[34] Vgl., Ernst, S.7.

[35] Vgl., de.wikipedia.org/wiki/Beat_Generation.

[36] Vgl., Ernst, S.7.

[37] Vgl., Ernst, S.8.

[38] Ernst, ebd.

[39] Vgl., Ernst, ebd.

[40] Ernst ebd.

[41] Vgl., Ernst, ebd.

[42] Vgl., Ernst , S.65.

[43] Vgl., Ernst , S.62.

[44] Ernst, ebd.

[45] Vgl., Ernst, S.65.

[46] Vgl., Gansel, C.: Adoleszenz, Ritual und Inszenierung in der Pop Literatur. In: Arnold, H. L./ Schäfer, J.: Pop-Literatur. München: edition text + kritik 2003.

[47] Ernst, S.63.

[48] Vgl., Ernst ,ebd.

[49] Vgl., Ernst, S.90.

[50] Vgl., Ernst, ebd.

[51] Ernst, S.79.

[52] Vgl., de.wikipedia.org/wiki/Popliteratur.

[53] Vgl., Gill, R.: Power and the production of subjects: a genealogy of the New Man and New Lad. In: Benwell, B.: Masculinity and Men’s Lyfestyle Magazines, Oxford: Blackwell2003, S.34.

[54] Vgl., Gill, S.35.

[55] Vgl., Gill, S.37.

[56] Vgl., Gill, ebd.

[57] Vgl., Gill, ebd.

[58] Vgl., Gill, ebd.

[59] Vgl., Gill, ebd.

[60] Vgl., Gill, S.38.

[61] Vgl., Gill, ebd.

[62] Vgl., Gill, ebd.

[63] Vgl., Gill, S.39.

[64] Vgl., Gill, ebd.

[65] Vgl., Gill, S.40.

[66] Vgl., Gill, S.47.

[67] Vgl., Gill, ebd.

[68] Vgl., Gill, ebd.

[69] Vgl., Gill, S.48.

[70] Vgl., Gill, ebd.

[71] Vgl., Gill, S.49.

[72] Vgl., Gill, S.51.

[73] Vgl., Gill, ebd.

[74] Vgl., Gill, S.52.

[75] Wheaton, B.: Lifestyle sport magazines and the discourses of sporting masculinity. In: Benwell,B.: Masculinity and Men’s Lyfestyle Magazines, Oxford: Blackwell 2003, S.195.

[76] Vgl., Wheaton, S.195.

[77] Edwards, T.: Sex, booze and fags: masculinity, style and men’s magazines. In: Benwell, B.: Masculinity and Men’s Lyfestyle Magazines, Oxford: Blackwell 2003, S.137.

[78] Vgl.,Edwards, S.138.

[79] Vgl.,Edwards, S.137.

[80] Vgl.,Edwards, S.138.

[81] Vgl.,Edwards, ebd.

[82] Vgl.,Edwards, S.139.

[83] Vgl., Edwards, ebd.

[84] Vgl., Edwards, ebd.

[85] Vgl., Edwards, ebd.

[86] Edwards, ebd.

[87] Vgl.,Edwards, S.140.

[88] Vgl.,Edwards, S.142.

[89] Vgl.,Edwards, S.143.

[90] Vgl., Bode, M.: Nick Hornby, About A Boy. Königs, Erläuterungen und Materialien, Bd.436. Hollfeld: C.Bange 2005, S.19.

[91] Vgl., Bode, S.36.

[92] Vgl., Bode, S.38.

[93] Vgl., Bode, S.39.

[94] Vgl., Bode, S.40.

[95] Vgl., Bode, S.42.

[96] Vgl., Bode, S.43.

[97] Vgl., Bode, S.44.

[98] Vgl., Bode, S.45.

[99] Vgl., Bode, S.41/42.

[100] Vgl., Hornby, N. : About A Boy. London: Penguin Books 2000, S.257.

[101] Vgl., Bode, S.45.

[102] Vgl., Bode, S.44.

Ende der Leseprobe aus 73 Seiten

Details

Titel
"Man as Social Animal?" - Charakterliche und psychische Anlagen der männlichen Protagonisten in ausgewählten Romanen von Nick Hornby
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
2,8
Autor
Jahr
2007
Seiten
73
Katalognummer
V141817
ISBN (eBook)
9783640514113
ISBN (Buch)
9783640515141
Dateigröße
699 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social, Animal, Charakterliche, Anlagen, Protagonisten, Romanen, Nick, Hornby
Arbeit zitieren
Nicole Kusza (Autor), 2007, "Man as Social Animal?" - Charakterliche und psychische Anlagen der männlichen Protagonisten in ausgewählten Romanen von Nick Hornby, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/141817

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