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Dyskalkulie im Kontext der Entwicklung und Durchführung einer dreiteiligen Fortbildungsreihe für Studierende des Lehramts

Titel: Dyskalkulie im Kontext der Entwicklung und Durchführung einer dreiteiligen Fortbildungsreihe für Studierende des Lehramts

Examensarbeit , 2022 , 422 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Noah Üblacker (Autor:in)

Didaktik - Mathematik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit beschäftigt sich mit den grundlegenden Aspekten, Symptomen und Fördermöglichkeiten einer Dyskalkulie. Dabei werden neben den bekannten Sichtweisen der Pädagogik und Psychologie auch die Aspekte der Mathematikdidaktik miteinbezogen. Es geht dabei zum Beispiel um Fragen wie: Welche grundlegenden Strukturen und Methoden, die man in der Mathematikdidaktik kennt, zeigen Bezugspunkte zur Dyskalkulie? Dabei wird stets darauf geachtet, dass jeder Leser (also insbesondere auch die Nicht-Lehrkräfte, Nicht-Lehramtsstudierenden, Nicht-Mathematiker und Nicht-Mathematikdidaktikerinnen) dem Geschriebenen folgen kann. Es ist also kein Vorwissen vonnöten und die Aufbereitung der mathematikdidaktischen Inhalte geschieht von Grund auf und unter Einbezug zahlreicher Grafiken.

Im weiteren Verlauf der Arbeit wird dann auch auf Begriffsabgrenzungen zu Rechenschwäche und Rechenstörung etc. eingegangen. Außerdem wird neben der Diagnosestellung auch auf Fördermöglichkeiten im schulischen Bereich eingangen, wobei hier der Fokus auf die Sekundarstufe gelegt wird. In diesem Kontext werden auch die Chancen und Grenzen vom Umgang mit Dyskalkulie in der Schule thematisiert.

Darauffolgend wird eine Fortbildung für Lehramtsstudierende vorgestellt und Optimierungen dieser dargelegt. Diese Optimierungsvorschläge beruhen auf dem studentischen Feedback, werden kurz erläutert und sind der überarbeiteten Version der Fortbildung im Anhang zu entnehmen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Mathematikdidaktische Grundlagen

2.1 Der Zahlbegriff und seine Entwicklung

2.1.1 Natürliche Zahlen

2.1.2 Zahlaspekte

2.1.3 Anzahlbestimmung durch Zählen

2.1.4 Anzahlbestimmung ohne Zählen – Simultan- und Quasi-Simultanerfassung

2.1.5 Teil-Ganzes-Verständnis

2.1.6 Entwicklungsmodell früher numerischer Kompetenzen nach Krajewski

2.2 Rechenoperationen

2.2.1 Addition und Subtraktion

2.2.1.1 Lösen von Rechengeschichten

2.2.1.2 Grundvorstellungen

2.2.1.3 Zählstrategien beim Addieren

2.2.1.4 Zählstrategien beim Subtrahieren

2.2.1.5 Rechenstrategien

2.2.2 Multiplikation und Division

2.2.2.1 Grundvorstellungen der Multiplikation

2.2.2.2 Grundvorstellungen der Division

2.2.2.3 Lösungsstrategien

3. Grundlagen zum Wortfeld Dyskalkulie

3.1 Begriffsbestimmung

3.2 Klassifikation nach der ICD-10

3.3 Diskrepanzkriterium der Intelligenz

3.4 Epidemiologie

4. Dyskalkulie – Wie entsteht sie und was bedingt sie?

4.1 Triple-Code-Modell nach Dehaene

4.2 Entwicklung und Bedingungsfaktoren einer Rechenstörung

4.2.1 Störungen im basalen Bereich

4.2.2 Rechenschwäche und Legasthenie

4.2.3 Genetische Komponenten

4.2.4 Schulische Faktoren

4.2.5 Multikausales Ursachenmodell nach Jacobs und Petermann (2007)

4.3 Teufelskreis Rechenstörung

4.4 Ursachen für Probleme in der Sekundarstufe I

4.5 Erklärungsmodelle und deren Bedeutung

5. Symptomatik bei Dyskalkulie

5.1 Häufig auftretende Fehler

5.1.1 Fehlendes Mengen- und Größenverständnis

5.1.2 Zählfehler

5.1.3 Transkodierungsfehler

5.1.4 Fehlendes Verständnis des Stellenwertsystems

5.1.5 Rechenfehler

5.1.6 Fehlerdeutung

5.2 Typische Symptome in der Sekundarstufe I

5.3 Weitere Symptome

6. Diagnostische Möglichkeiten bei einem Verdacht auf Dyskalkulie

6.1 Wer stellt die Diagnose und wie wird sie gestellt?

6.2 Diagnostik mathematischer Leistungen

6.3 Schulleistungstests

6.4 Leitfaden für Lehrkräfte

7. Möglichkeiten der Förderung und Prävention

7.1 Förderung im Klassenverband?

7.2 Außerschulische Förderung – Förderung durch Therapie

7.2.1 Dyskalkulietherapeuten, Dyskalkulietrainer und Lerntherapeuten

7.2.2 Förderung für Betroffene im Sekundarstufenalter

7.2.3 Dyskalkulie-Therapie

7.2.3.1 Ziele und Dauer einer Therapie

7.2.3.2 Inhaltliche Leistungen einer Therapie

7.2.3.3 Fördermaterialien

7.3 Rechengestörten im Unterricht helfen

7.4 Präventive Maßnahmen

8. Praxisprojekt – Fortbildungsreihe zum Thema Dyskalkulie für Studierende des Lehramts

8.1 Vorstellung und Zielsetzung

8.2 Fortbildungseinheit 1: Fehler über Fehler – Welche liefern Anhaltspunkte für eine Dyskalkulie?

8.2.1 Inhalte

8.2.2 Lernziele

8.2.3 Durchführung

8.2.4 Reflexion

8.2.5 Optimierung

8.3 Fortbildungseinheit 2: Rechenschwach, -gestört oder dyskalkul? – Diagnose Dyskalkulie

8.3.1 Inhalte

8.3.2 Lernziele

8.3.3 Durchführung

8.3.4 Reflexion

8.3.5 Optimierung

8.4 Fortbildungseinheit 3: Prävention und Förderung bei Dyskalkulie – Kann man eine Rechenstörung verhindern bzw. heilen?

8.4.1 Inhalte

8.4.2 Lernziele

8.4.3 Durchführung

8.4.4 Reflexion

8.4.5 Optimierung

8.5 Übungsblatt

8.5.1 Vorstellung und Ziele

8.5.2 Durchführung

8.5.3 Reflexion

8.5.4 Optimierung

8.6 Diskussion des Praxisprojekts

9. Diskussion

10. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Themenfeld der Dyskalkulie aus mathematikdidaktischer Perspektive und entwickelt eine dreiteilige Fortbildungsreihe für Studierende des Lehramts, um angehende Lehrkräfte für Rechenstörungen zu sensibilisieren, Diagnosemöglichkeiten aufzuzeigen und Strategien für einen angemessenen Umgang mit betroffenen Schülern im Unterricht zu vermitteln.

  • Grundlagen der Mathematikdidaktik und Zahlbegriffsentwicklung.
  • Definition des Wortfelds Dyskalkulie und Klassifikationsmodelle (ICD-10).
  • Ursachenforschung und Bedingungsfaktoren einer Rechenstörung (Triple-Code-Modell).
  • Symptomatik und Fehleranalyse zur Identifikation von Rechenschwierigkeiten.
  • Entwicklung und Evaluation eines Praxisprojekts zur universitären Lehrerausbildung.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Die schwedische Schriftstellerin Astrid Lindgren (1907-2002) hat mit ihrer dreiteiligen Kinderbuchreihe über das Leben der Pippi Langstrumpf vermutlich die Kindheit vieler Menschen geprägt. Die dabei im Mittelpunkt stehende Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf macht nichts, „das sie nicht will, nur weil andere ihr sagen, dass sie das machen soll“ (Astrid Lindgren Company o.J.).

Diese Einstellung Pippis zeigt sich bereits in der Titelmelodie der deutschen Verfilmungen, wenn sie singt: „Ich mach‘ mir die Welt […], wie sie mir gefällt“ (Lindgren 2007, S. 6 f.). Und genauso hält sie es auch mit der Mathematik. Beispielsweise rechnet sie 2 · 3 = 4 oder etwa 3 · 3 = 6 (vgl. Lindgren 2007).

Dass diese Rechnungen schlichtweg falsch sind, scheint für die meisten Menschen sofort einzuleuchten. Dennoch verhält es sich so, dass die Einsicht in die Falschheit dieser Rechnungen einer kognitiven Anstrengung bedarf, zu deren Bewältigung grundlegende mathematische Fertigkeiten beherrscht werden müssen. Wird die Falschheit solcher Rechnungen nicht erkannt, kann dies beispielsweise auf kognitive Defizite oder Probleme in den mathematischen Bereichen hindeuten. Letztere könnten hierbei in bestimmten Kontexten ein erstes Indiz für eine Rechenstörung sein.

Während vor zwanzig bis dreißig Jahren die Frage, was eine Rechenstörung ist, wie man sie erkennt und was man dagegen tun kann noch weitestgehend ungeklärt war, gibt es heutzutage zahlreiche Literaturwerke namhafter Autoren, die den Leser über Rechenprobleme, Rechenschwäche, Rechenstörung, Dyskalkulie etc. aufklären wollen.

Wenngleich also wissenschaftliches und öffentliches Interesse an Dyskalkulie anwächst (vgl. Kaufmann 2006), findet sie in der bayerischen Lehrerausbildung wenig bis keinen Eingang. Es ergibt sich also die Frage, wie Mathematiklehrkräfte mit rechengestörten Schülern umgehen sollen, wenn sie keine Informationen darüber erhalten, wie sich eine Rechenstörung entwickelt, was sie bedingt, wie man mit Betroffenen umgeht und wo die zugrunde liegenden mathematischen Probleme verankert sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Relevanz der Dyskalkulie in der universitären Lehrerausbildung und formuliert das Ziel der Arbeit, angehenden Lehrkräften methodische Kompetenzen für den Umgang mit Rechenstörungen zu vermitteln.

2. Mathematikdidaktische Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert zentrale Begriffe wie den Zahlbegriff, Zahlaspekte und verschiedene Rechenoperationen, die als Fundament für das Verständnis von Rechenstörungen dienen.

3. Grundlagen zum Wortfeld Dyskalkulie: Hier werden unterschiedliche Begriffe im Umfeld von Rechenstörungen differenziert und die weit verbreitete Klassifikation nach ICD-10 sowie das Diskrepanzkriterium kritisch analysiert.

4. Dyskalkulie – Wie entsteht sie und was bedingt sie?: Das Kapitel behandelt die Entstehung und Bedingungsfaktoren von Rechenstörungen, insbesondere durch das Triple-Code-Modell von Dehaene und das multikausale Ursachenmodell.

5. Symptomatik bei Dyskalkulie: Hier werden typische Symptome und Fehlerquellen bei Rechenstörungen, sowohl in der Grundschule als auch in der Sekundarstufe, systematisch dargelegt.

6. Diagnostische Möglichkeiten bei einem Verdacht auf Dyskalkulie: Dieses Kapitel erklärt, wer qualifizierte Diagnosen stellt und welche Möglichkeiten Lehrkräfte haben, einen Verdacht durch qualitative Fehleranalyse und standardisierte Tests zu erhärten.

7. Möglichkeiten der Förderung und Prävention: Es werden verschiedene Förder- und Therapieansätze sowie präventive Maßnahmen für den Unterricht und den außerschulischen Bereich diskutiert.

8. Praxisprojekt – Fortbildungsreihe zum Thema Dyskalkulie für Studierende des Lehramts: Der Autor stellt ein Praxisprojekt vor, bei dem durch eine dreiteilige Fortbildungsreihe angehende Lehrkräfte für das Thema Dyskalkulie qualifiziert werden.

9. Diskussion: Eine kritische Reflexion des Praxisprojekts prüft die Wirksamkeit der Fortbildungsreihe und beleuchtet die Herausforderungen bei der didaktischen Reduktion komplexer mathematikdidaktischer Inhalte.

10. Zusammenfassung: Die Zusammenfassung bündelt die zentralen Erkenntnisse der Arbeit und betont die Notwendigkeit eines mathematikdidaktischen Grundwissens für alle Lehrkräfte.

Schlüsselwörter

Dyskalkulie, Rechenstörung, Rechenschwäche, Mathematikdidaktik, Förderdiagnostik, Lehrerbildung, Fehlertypologie, Inklusion, Prävention, Rechenstrategien, Teufelskreis Rechenstörung, Triple-Code-Modell, Mathematische Kernkompetenzen, Diagnoseverfahren, Lerntherapie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Bedeutung der Dyskalkulie in der Lehrerausbildung und erarbeitet Ansätze, wie angehende Mathematiklehrkräfte für dieses Störungsbild sensibilisiert und in ihren diagnostischen sowie methodischen Kompetenzen gestärkt werden können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen didaktische Grundlagen der Arithmetik, eine theoretische Einordnung der Dyskalkulie, die Analyse typischer Fehlermuster sowie die Konzeption und Evaluation einer dreiteiligen Fortbildungsreihe für Studierende.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, aus dem fachwissenschaftlichen Diskurs eine praxisorientierte Fortbildung zu generieren, die angehenden Lehrkräften das nötige Grundwissen zur Erkennung und Förderung rechenschwacher Schüler vermittelt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit beruht auf einer fundierten Literaturrecherche und der Durchführung sowie Evaluation eines praxisorientierten Projekts, das im Rahmen der universitären Lehrerausbildung umgesetzt und mittels Umfragen und Interviews wissenschaftlich reflektiert wurde.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen (Mathematikdidaktik), die Erläuterung der Symptomatik und Klassifikation von Dyskalkulie sowie die Darstellung und Analyse eines spezifischen Praxisprojekts zur Fortbildung von Lehramtsstudierenden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie Dyskalkulie, Lehrerausbildung, qualitative Fehleranalyse, Förderdiagnostik, Rechenstrategien und Interventionsformen aus.

Warum ist das "Leiter statt Krücke"-Prinzip in der Förderung wichtig?

Das Zitat verdeutlicht, dass Arbeitsmaterial im Mathematikunterricht nicht dauerhaft als Abzählhilfe (Krücke) genutzt werden sollte, sondern als Übergangselement (Leiter) dienen muss, um Schüler langfristig zu effektiven Rechenstrategien zu führen.

Inwiefern beeinflusst das "Diskrepanzkriterium" die Dyskalkulie-Diagnose?

Das Diskrepanzkriterium verknüpft die Dyskalkulie mit einer Diskrepanz zwischen Intelligenz und Rechenleistung. Die Arbeit hinterfragt dieses Kriterium kritisch, da es aus sonderpädagogischer Sicht als überholt gilt und wichtige Aspekte wie die seelische Verfassung der Kinder vernachlässigen kann.

Warum ist die qualitative Fehleranalyse diagnostisch wertvoller als die quantitative?

Während die quantitative Erfassung lediglich das "Wie viele Fehler" zählt, offenbart die qualitative Analyse die zugrunde liegende Fehlstrategie des Schülers, was für die gezielte Förderung und den mathematischen Neuaufbau essentiell ist.

Ende der Leseprobe aus 422 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Dyskalkulie im Kontext der Entwicklung und Durchführung einer dreiteiligen Fortbildungsreihe für Studierende des Lehramts
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Fakultät für Mathematik und Informatik)
Note
1,0
Autor
Noah Üblacker (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
422
Katalognummer
V1420044
ISBN (PDF)
9783346975317
ISBN (Buch)
9783346975324
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zulassungsarbeit Didaktik Mathematik Dyskalkulie Rechenschwäche Rechenstörung Psychologie Fortbildung Lehrer Lehramt Gymnasium Sekundarstufe Grundschule Schule Lehrkraft studium pädagogik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Noah Üblacker (Autor:in), 2022, Dyskalkulie im Kontext der Entwicklung und Durchführung einer dreiteiligen Fortbildungsreihe für Studierende des Lehramts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1420044
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