Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Pedagogy - School System, Educational and School Politics

E-Learning an Hochschulen - Eine theoretische Analyse um effektive Lernprozesse zu gestalten

Dargestellt am Beispiel des Studienganges Media- und Kommunikationsberatung berufsbegleitend

Title: E-Learning an Hochschulen - Eine theoretische Analyse um effektive Lernprozesse zu gestalten

Bachelor Thesis , 2009 , 45 Pages , Grade: Gut

Autor:in: Katharina Wimmer (Author)

Pedagogy - School System, Educational and School Politics
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Diese Bachelorarbeit widmet sich der Frage, wie E-Learning im berufsbegleitenden Studiengang Media- und Kommunikationsberatung an der Fachhochschule Sankt Pölten gestaltet werden kann, um Lernen für Studierende effektiver zu machen.
Bei der Erarbeitung dieser Thematik, wird ausgehend von den Begriffen Lernen und Effektivität erläutert, was effektives Lernen bedeutet. Die Lerntheorien Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus veranschaulichen, wie Lernen als Prozess funktionieren kann.
An Hochschulen, wie der Fachhochschule Sankt Pölten, werden Lernsituationen geschaffen, in denen Lernprozesse stattfinden. Diese können anhand von Erfahrungsbereichen klassifiziert werden. Für die Gestaltung von Lernprozessen im Zuge von E-Learning ist es ausschlaggebend, den Lernort Hochschule und seine Anforderungen zu kennen. Hier gilt es Parameter zu berücksichtigen, die in dieser Arbeit als Eckpfeiler der Gestaltung von Lernprozessen angeführt und beschrieben werden. Diese sind Didaktik, Zielgruppe, Sozialform, Lehrstoff und Lehrziele, Methoden sowie Zeit und Raum.
Durch die Entwicklung des Web 2.0 gibt es neue Möglichkeiten um effektivere Lernprozesse im E-Learning zu gestalten. Mit der Einbindung von Web 2.0 spezifischer Social Software wie Blogs oder Wikis in Lernplattformen, kann der hohe Anteil an Selbstlernzeit bzw. Distance Learning in einem berufsbegleitenden Studiengang wie Media- und Kommunikationsberatung unterstützt werden. An der Fachhochschule Sankt Pölten wird für E-Learning bereits die Lernplattform eCampus genutzt.
Auf Basis einer Beschreibung des berufsbegleitenden Studienganges anhand der Eckpfeiler, wurden in dieser Arbeit, unter Berücksichtigung des eCampus, Szenarien für die Einbindung von E-Learning in den unterschiedlichen Lehrveranstaltungstypen entwickelt. Diese Szenarien sind für die Integration in Blended Learning Konzepte, die sich für berufsbegleitende Studiengänge aufgrund der geringen Anzahl an Präsenzeinheiten besonders anbieten, gedacht.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ausgangssituation und Zielsetzung

1.2 Aufbau und Methodik

2 Lernen an Hochschulen

2.1 Lernen und Effektivität

2.2 Die Hochschule als Lernort

2.3 Lerntheoretische Paradigmen an Hochschulen

2.3.1 Behavioristische Lerntheorie

2.3.2 Kognitivistische Lerntheorie

2.3.3 Konstruktivistische Lerntheorie

2.4 Eckpfeiler für die Gestaltung von Lehrprozessen

3 E-Learning

3.1 Begriffsbestimmung

3.2 Durchführungsarten und Szenarien von E-Learning

3.3 E-Learning 2.0

3.3.1 Web 2.0

3.3.2 Integration von Web 2.0 in E-Learning

4 Einbindung von E-Learning in die Lehrveranstaltungsorganisation

4.1 Beschreibung des Studiengangs Muk bb

4.2 Einbindung von E-Learning für effektive Lernprozesse

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie E-Learning-Szenarien im berufsbegleitenden Studiengang Media- und Kommunikationsberatung an der Fachhochschule St. Pölten gestaltet werden können, um die Effektivität von Lernprozessen unter Berücksichtigung didaktischer Anforderungen und moderner Web 2.0-Technologien zu steigern.

  • Lerntheoretische Grundlagen und pädagogische Paradigmen an Hochschulen
  • Eckpfeiler der Lehrprozessgestaltung (Didaktik, Zielgruppe, Methoden etc.)
  • Analyse von E-Learning-Formaten und Szenarien (Blended Learning, Virtual Learning)
  • Integration von Social Software (Web 2.0) in Lehrplattformen
  • Entwicklung spezifischer E-Learning-Szenarien für den Studiengang Muk bb

Auszug aus dem Buch

2.3 Lerntheoretische Paradigmen an Hochschulen

Die klassischen Lerntheorien können in Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus unterteilt werden.18

Diese Paradigmen über das menschliche Lernen können dem Objektivismus bzw. dem Subjektivismus zugeordnet werden. Der Behaviorismus ist dem Objektivismus zuzuordnen, da bei dieser Theorie Wissen eine objektive Größe ist, die vom Lernenden aufgenommen werden muss. Auch der Kognitivismus trägt Züge des Objektivismus in sich, dennoch ist eine Tendenz zum Subjektivismus erkennbar, da der Lernende hier bereits in Überlegungen mit einbezogen wird. Eine Steigerung des Kognitivismus ist der Konstruktivismus. Hier stellt der Lernprozess eine aktive Konstruktion des Lernenden dar.19

2.3.1 Behavioristische Lerntheorie

Die behavioristische Lerntheorie stellt eine sehr einfach strukturierte Lerntheorie dar, die auf dem Behaviorismus basiert. Der Behaviorismus versucht möglichst objektiv die Verhaltensweisen von Menschen und Tieren zu untersuchen. Lernen wird dabei als Vorgang begriffen, bei dem das Verhalten des Individuums durch äußere Hinweisreize und Verstärkung beeinflusst werden kann. Betrachtet wird dabei das beobachtbare Verhalten.20 Sämtlich Reaktionen (als abhängige Variable) und Reize (als unabhängige Variable) im Organismus des Lernenden werden als interner Prozess einer Blackbox zugeschrieben.21

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung der Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit, die sich mit der effektiven Gestaltung von E-Learning im berufsbegleitenden Studiengang Media- und Kommunikationsberatung befasst.

2 Lernen an Hochschulen: Theoretische Herleitung der Begriffe Lernen und Effektivität sowie Diskussion lerntheoretischer Paradigmen und notwendiger Eckpfeiler für die Gestaltung von Lernsituationen.

3 E-Learning: Definition und Abgrenzung von E-Learning-Begriffen, Darstellung von Durchführungsarten (CBT, WBT) und das Potenzial des Web 2.0 für das kollaborative Lernen.

4 Einbindung von E-Learning in die Lehrveranstaltungsorganisation: Anwendung der theoretischen Erkenntnisse auf den Studiengang Muk bb und Entwicklung konkreter E-Learning-Szenarien für unterschiedliche Lehrveranstaltungstypen.

5 Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse und Aufzeigen von Potenzialen für zukünftige Forschungsarbeiten im Bereich E-Learning.

Schlüsselwörter

E-Learning, Blended Learning, Hochschuldidaktik, Web 2.0, Social Software, Lernprozesse, Konstruktivismus, Media- und Kommunikationsberatung, Fachhochschule, ECTS, Distance Learning, Lernplattform, Didaktik, Berufsbegleitendes Studium, Wissensvermittlung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie E-Learning an der Fachhochschule St. Pölten eingesetzt werden kann, um Lernprozesse im berufsbegleitenden Studiengang Media- und Kommunikationsberatung effizienter zu gestalten.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Arbeit?

Die zentralen Themen sind Lerntheorien, didaktische Eckpfeiler der Lehrgestaltung, E-Learning-Methoden, Web 2.0-Technologien sowie die spezifische Organisation berufsbegleitender Studiengänge.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Untersuchung?

Die Forschungsfrage lautet, wie E-Learning im Studiengang Muk bb gestaltet werden kann, um effektivere Lernprozesse zu ermöglichen, wobei E-Learning-Szenarien auf Basis didaktischer Prinzipien entwickelt wurden.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Arbeit?

Die Arbeit basiert auf einer theoriegeleiteten Literaturrecherche und der anschließenden Übertragung der Erkenntnisse auf ein konkretes Fallbeispiel (Studiengang Muk bb).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen (Lernen an Hochschulen), technische Definitionen (E-Learning & Web 2.0) sowie die praktische Anwendung durch die Entwicklung von Szenarien für diverse Lehrveranstaltungstypen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie E-Learning, Blended Learning, Web 2.0, Mediendidaktik und berufsbegleitendes Studium charakterisieren.

Warum spielt das Web 2.0 eine so große Rolle für die Arbeit?

Das Web 2.0 ermöglicht durch Social Software (wie Wikis, Blogs oder Podcasts) eine aktivere Beteiligung der Studierenden, was besonders für die Selbstlernphasen in berufsbegleitenden Studiengängen von großem Vorteil ist.

Was sind die "Eckpfeiler" der Gestaltung von Lehrprozessen in dieser Arbeit?

Die Arbeit definiert Didaktik, Zielgruppe, Sozialform, Lehrstoff, Lehrziele sowie Zeit und Raum als essenzielle Parameter für die erfolgreiche Planung von Lehr-Lern-Prozessen.

Wie unterscheidet sich die Arbeit von rein technischen E-Learning-Handbüchern?

Die Arbeit kombiniert technische Aspekte des E-Learnings mit pädagogischen Lerntheorien und bezieht sich explizit auf den Kontext der Hochschullehre und des berufsbegleitenden Studierens.

Excerpt out of 45 pages  - scroll top

Details

Title
E-Learning an Hochschulen - Eine theoretische Analyse um effektive Lernprozesse zu gestalten
Subtitle
Dargestellt am Beispiel des Studienganges Media- und Kommunikationsberatung berufsbegleitend
College
St. Pölten University of Applied Sciences
Grade
Gut
Author
Katharina Wimmer (Author)
Publication Year
2009
Pages
45
Catalog Number
V142025
ISBN (eBook)
9783640528837
ISBN (Book)
9783640528547
Language
German
Tags
E-Learning Hochschulen Eine Analyse Lernprozesse Dargestellt Beispiel Studienganges Media- Kommunikationsberatung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Katharina Wimmer (Author), 2009, E-Learning an Hochschulen - Eine theoretische Analyse um effektive Lernprozesse zu gestalten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142025
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  45  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint