Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Sport - Bewegungs- und Trainingslehre

Effektives Beweglichkeits- und Koordinationstraining. Trainingsplanung für einen erfahrenen Sportler im Gesundheitsmanagement

Titel: Effektives Beweglichkeits- und Koordinationstraining. Trainingsplanung für einen erfahrenen Sportler im Gesundheitsmanagement

Einsendeaufgabe , 2020 , 15 Seiten

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit wurde im Fachmodul "Trainingslehre 3" im Studiengang "Gesundheitsmangement" erstellt. Sie beschäftigt sich mit einer Trainingsplanung für einen jungen gesunden Mann, der Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining durchführen möchte. Nach den einleitenden Personendaten erfolgt eine Beweglichkeitstestung, worauf eine Trainingsplanung für das Beweglichkeitstraining folgt. Außerdem wird eine Trainingsplanung für das Koordinationstraining beschrieben. Die Arbeit schließt mit einer Literaturrecherche.

Der Proband wird im Rahmen des Beweglichkeitstrainings nicht als Einsteiger betrachtet, da er aufgrund jahrelanger sportlicher Erfahrung in Ausdauer (Fußball) und Kraftbereichen (Fitnessstudio) über gewisse Erfahrungen verfügt. Es gibt keine einschränkenden koordinativen Schwierigkeiten, und er zeigt eine erhöhte Muskelkraft und Belastbarkeit. Auch im Bereich des Dehntrainings hat er bereits Erfahrungen im Rahmen des Fußballtrainings gesammelt. Laut Thienes kann die positive Wirkung des Beweglichkeitstrainings nur bei regelmäßiger Beanspruchung erhalten oder verbessert werden.

Aufgrund seiner täglichen Verfügbarkeit für ein Dehnprogramm aufgrund von Home-Office wird dies berücksichtigt, um maximale Erfolge durch häufigere Einheiten zu erzielen. Das Dehnen wird bis zur Dehnschwelle durchgeführt, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Walker betont auch, dass es trotz gewisser Schwachstellen sinnvoll ist, alle wichtigen Muskelgruppen und deren Antagonisten in das Dehntraining einzubeziehen. Der Proband führt die Dehnübungen in drei Serien durch, da laut Freiwald ab der dritten Dehnung die Effekte auf Beweglichkeitsgewinn und Abnahme des momentanen Dehnungswiderstandes deutlich geringer werden.

Als Ursache für Schmerzen im LWS-Bereich wurde hauptsächlich das Defizit des M. iliopsoas identifiziert, und es wird erwartet, dass sich durch regelmäßiges Beweglichkeitstraining eine Besserung einstellt. Da postisometrisches Dehnen sehr komplex ist und nach Weineck aktiv-statisches Dehnen relativ geringe Effekte hat, wurden beide Dehnmethoden jeweils nur einmal berücksichtigt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Personendaten

1.1 Datensammlung

1.2 Bewertung der allgemeinen und biometrischen Daten

2 Beweglichkeitstestung

2.1 Brustmuskulatur (M. pectoralis major)

2.2 Hüftbeugemuskulatur (M. iliopsoas)

2.3 Kniestreckmuskulatur (M. rectus femoris)

2.4 Kniebeugemuskulatur (M. ischiocrurales)

2.5 Wadenmuskulatur (M. triceps surae)

3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

3.1 Belastungsgefüge

3.2 Trainingsplan Beweglichkeitstraining

3.3 Begründung

4 Trainingsplanung Koordinationstraining

4.1 Trainingsplan Koordinationstraining

4.2 Begründung Trainingsplan Koordinationstraining

5 Literaturrecherche

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, ein individualisiertes Trainingsprogramm für einen Probanden zu erstellen, das sowohl die Verbesserung der Beweglichkeit als auch der koordinativen Fähigkeiten umfasst, um muskuläre Dysbalancen auszugleichen und die allgemeine Leistungsfähigkeit zu optimieren.

  • Bewertung des Ist-Zustands durch biometrische Daten und Beweglichkeitstests
  • Erstellung eines strukturierten Beweglichkeitstrainings zur Behebung muskulärer Defizite
  • Entwicklung eines gezielten Koordinationstrainings für den Alltagsausgleich
  • Wissenschaftliche Fundierung der Trainingsmethodik durch Literaturrecherche

Auszug aus dem Buch

Bewertung der allgemeinen und biometrischen Daten

Der Proband ist als uneingeschränkt belastbar einzustufen, es liegen keine gesundheitlichen Einschränkungen oder Kontraindikationen für die nachfolgende Trainingsplanung vor. Aufgrund seiner sportlichen Aktivität lässt sich auf ein durchschnittliches Fitnesslevel schließen. Das subjektiv empfundene Beweglichkeitsdefizit der Hüftbeugemuskulatur muss durch eine Beweglichkeitstestung bewiesen werden. Ursache für dieses Defizit könnte die dauerhaft eingeschränkte Bewegungsamplitude im Hüftgelenk (durch dauerhaftes Sitzen im Beruf) sein, sowie dadurch begünstigte muskuläre Dysbalancen.

„Muskuläre Dysbalancen stellen Ungleichgewichte zwischen funktionell zusammengehörigen Muskeln beziehungsweise Muskelgruppen dar“ (Vogt & Neumann, 2007, S.94).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Personendaten: Erfassung der biometrischen Daten und Trainingsmotive zur fundierten Planung.

2 Beweglichkeitstestung: Durchführung manueller Muskelfunktionstests nach Janda zur Identifikation von Beweglichkeitsdefiziten.

3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining: Erstellung eines Dehnpflichtprogramms inklusive Belastungsgefüge und Begründung der Übungsauswahl.

4 Trainingsplanung Koordinationstraining: Aufbau eines koordinativen Trainingsprogramms zur Schulung des Gleichgewichtssinns und für einen Alltagsausgleich.

5 Literaturrecherche: Vergleich bestehender Studien zur Wirksamkeit von Dehnprogrammen im Hinblick auf Verletzungsprävention.

Schlüsselwörter

Trainingslehre, Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Hüftbeugemuskulatur, Muskuläre Dysbalancen, Dehnmethodik, Gesundheitsmanagement, Prävention, Janda, Rumpfmuskulatur, Alltagsausgleich, Fitnesslevel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Erstellung eines sportwissenschaftlich fundierten Trainingsplans für einen 25-jährigen Probanden, um bestehende Beweglichkeitsdefizite zu korrigieren und die Koordination zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die objektive Testung der Muskelfunktion, die systematische Planung von Beweglichkeits- und Koordinationstraining sowie die wissenschaftliche Begründung der Trainingsinhalte.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung eines optimalen, individuellen Trainingsplans zur Reduktion von Schmerz- und Bewegungsdefiziten sowie zur Verbesserung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden der manuelle Muskelfunktionstest nach Janda zur Testung sowie Methoden des progressiven Belastungsaufbaus und der Dehnmethodik (passiv, aktiv-statisch, postisometrisch) angewandt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Ist-Zustands-Analyse mittels Tests, die konkrete Trainingsplanung für Beweglichkeit und Koordination sowie die theoretische Herleitung dieser Pläne.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit beschreiben?

Die Arbeit lässt sich primär mit Begriffen wie Trainingslehre, Muskelfunktionstests, Beweglichkeitsdefizit, Dysbalancen und koordinativem Training charakterisieren.

Warum ist die Hüftbeugemuskulatur bei diesem Probanden besonders relevant?

Aufgrund der beruflichen Tätigkeit des Probanden (überwiegend sitzend) wurde ein Beweglichkeitsdefizit im Bereich der Hüftbeugemuskulatur vermutet, was durch die Testung bestätigt werden konnte.

Welche Rolle spielt die Literaturrecherche für die Trainingsplanung?

Die Literaturrecherche dient als Evidenzgrundlage, um die gewählten Trainingsmethoden (z.B. die Wirksamkeit von Dehnprogrammen zur Verletzungsprävention) wissenschaftlich zu belegen.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Effektives Beweglichkeits- und Koordinationstraining. Trainingsplanung für einen erfahrenen Sportler im Gesundheitsmanagement
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
15
Katalognummer
V1420549
ISBN (PDF)
9783346976925
ISBN (Buch)
9783346976932
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Beweglichkeitstraining dhfpg Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement Koordinationstraining Einsendeaufgabe Beweglichkeitstestung Trainingslehre t3 Fitnessökonomie Gesundheitsmanagement
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Effektives Beweglichkeits- und Koordinationstraining. Trainingsplanung für einen erfahrenen Sportler im Gesundheitsmanagement, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1420549
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  15  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum