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Wasserbelebung am Beispiel Grander-Technologie

Eine empirische Erhebung unter industriellen Anwendern

Title: Wasserbelebung am Beispiel Grander-Technologie

Diploma Thesis , 2007 , 255 Pages , Grade: 1

Autor:in: Mag. Katrin Zunkovic (Author)

Business economics - General
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Summary Excerpt Details

Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema Wasserbelebung und im speziellen mit der Grander-Technologie. Die Grander-Technologie ist eine Technologie zur Wasserbelebung. Ziel dieser Diplomarbeit war es 6 Forschungsfragen anhand von Literaturrecherchen und einer empirischen Erhebung über die Grander-Technologie zu beantworten. Bei der empirischen Erhebung wurden 32 Industriebetriebe aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, welche die Grander-Technologie in verschiedenen Einsatzbereichen eingebaut haben, zur Wirkungsweise der Grander-Technologie befragt. Die verschiedenen Einsatzbereiche waren Kühlkreislauf, Heizkreislauf, Hauptwasserleitung und der Einsatzbereich Reinigungsprozess. Unter den Industriebetrieben waren Klein- Mittel- und Großunternehmen aus verschiedenen industriellen Bereichen. Der Zeitraum der Umfrage erstreckte sich von Oktober 06 bis Jänner 07.

Die erste Forschungsfrage lauteten:
1. In welchen Einsatzbereichen kann die Grander-Technologie eingesetzt werden?
2. Zeigt der Einsatz der Grander-Technologie im industriellen Bereich eine positive Wirkung bzw. positive Effekte oder nicht?
3. Hat der Einsatz der Grander-Technologie im industriellen Bereich einen wirtschaftlichen Vorteil bzw. Nutzen oder nicht?
4. Sind die Industriebetriebe welche die Grander-Technologie installiert haben mit der Grander-Technologie zufrieden oder nicht?
5. Kann der Einsatz der Grander-Technologie im industriellen Bereich einen Beitrag zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft bzw. zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit leisten oder nicht?
6. Kann die Grander-Technologie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft bzw. zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit leisten oder nicht?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

1.1. Frage- und Problemstellung

1.2. Ziel der Arbeit

1.3. Aufbau der Arbeit

2. GRUNDLAGEN ZUM WASSER ALS UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND DER BWL

2.1. Wasservorkommen

2.2. Rolle des Wassers im Klimasystem

2.2.1. Der Wasserkreislauf

2.2.2. Auswirkungen der Erderwärmung auf den Wasserkreislauf

2.3. Wasserwirtschaft: Wasserbedarf und Wasserverbrauch

2.3.1. Wassernutzung der privaten Haushalte

2.3.2. Wassernutzung in der Industrie

2.3.3. Wassernutzung in der Landwirtschaft

2.4. Auswirkung der intensiven Wassernutzung

2.4.1. Das Wasser wird weltweit knapper

2.4.2. Gefährdung des Wassers durch Wasserverschmutzung

2.5. Maßnahmen zum Schutz des Wassers und des Klimas

2.5.1. Handlungsbedarf in Europa

2.5.2. Die Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union

2.5.3. Der Beitrag der Wasserbelebung zum Schutz des Wassers

3. GRUNDLAGEN ZUR WASSERBELEBUNG

3.1. Das Wassermolekül und die Wasserstoffbrückenbindung

3.2. Physikalisch-chemische Eigenschaften und Anomalien des Wassers

3.3. Die Fähigkeit des Wassers Wasserstoffbrücken Cluster auszubilden

3.4. Phänomene zum Thema Wasser als Informationsträger

3.4.1. Übertragung, Kodierung und Speicherung von Information

3.4.2. Informiertes Wasser und Vitalqualität

3.4.3. Sichtbar machen des Informationsgehaltes im Wasser

3.5. Die Notwendigkeit der Wasserbelebung

3.6. Exkurs: Pioniere der Wasserbelebung und deren Erfindungen

3.6.1. Viktor Schaubergers Gerät zur Erzeugung von Quellwasser

3.6.2. Johann Grander

3.6.3. PI®-Technologie nach Shoi Yamashita

3.6.4. Wilfried und Friedrich Hacheneys Levitationsmaschine

3.7. Wasserbelebungsgeräte

3.7.1. Der Aqua-Power-Joint® der Firma Aqua Power Vitalisierungsgeräte GmbH

3.7.2. Wasservitalisierungsgeräte der Firma EWO Wasservitalisierung

3.7.3. Weitere Wasserbelebungsgeräte, weitere Methoden zur Wasserbelebung

4. DIE GRANDER-TECHNOLOGIE

4.1. Grundprinzipien und Funktionsweise der Grander-Technologie

4.2. Die verschiedenen Grander-Wasserbelebungsgeräte

4.2.1. Durchfluss-Wasserbelebungsgeräte für den Einbau in die zentrale Wasserversorgung

4.2.2. Eintauch-Wasserbelebungsgeräte für den Einsatz in stehenden Gewässern

4.2.3. Kreislaufwasserbelebungsgeräte

4.3. Einsatzmöglichkeiten der Grander-Technologie

4.3.1. Kühlkreisläufe

4.3.2. Heizkreisläufe

4.3.3. Reinigungsprozesse

4.3.4. Kläranlage

4.3.5. Landwirtschaft und Gartenbau

4.3.5.1. Gemüseanbau

4.3.5.2. Blattgemüse

4.3.5.3. Wurzelgemüse

4.3.5.4. Fruchtgemüse

4.3.5.5. Güllebelebung

4.3.6. Teiche, Seen und Biotope

4.3.7. Bergbau

4.3.8. Textilfärberei

4.3.9. Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie

4.3.9.1. Bierbrauerei

4.3.9.2. Bäckerei

4.3.10. Schwimmbäder

4.3.11. Eco-Kat Treibstoffbelebung

4.3.12. Weitere Anwendungsmöglichkeiten und Erfahrungen

4.4. Wissenschaftliche Arbeiten und Untersuchungen über die Wirkungsweise der Grander-Technologie

4.4.1. Physikalische und physikalisch-chemische Daten unter der Verwendung von belebtem und unbelebtem Wasser und der Einsatz der Grander®-Wasserbelebung in Betrieben, von Klaus Faißner

4.4.2. Untersuchungen von Horst Felsch

4.4.3. Mikrobiologische Effekte der Grander-Technologie von Bernhard Pollner

4.4.4. Untersuchungen von Effekten in energetisiertem Wasser unter Berücksichtigung ausgewählter mikrobiologischer, physikalischer und pflanzenphysiologischer Aspekte von Rudolf Hammer

4.4.5. Ergebnisse der Forschungsarbeiten von Juri Rachmanin und Vladimir Kondratow

5. EMPIRISCHE ERHEBUNG ZUM EINSATZ DER GRANDER-TECHNOLOGIE IN DER INDUSTRIE

5.1. Vorgehen bei der empirischen Erhebung

5.2. Fragebogendesign

5.3. Die untersuchten Betriebe

5.4. Ergebnisse der einzelnen Betriebe

5.4.1. Haupteinsatzbereich Kühlkreislauf

5.4.1.1. Betrieb 1

5.4.1.2. Betrieb 2

5.4.1.3. Betrieb 3

5.4.1.4. Betrieb 4

5.4.1.5. Betrieb 5

5.4.1.6. Betrieb 6

5.4.1.7. Betrieb 7

5.4.1.8. Betrieb 8

5.4.1.9. Betrieb 9

5.4.1.10. Betrieb 10

5.4.1.11. Betrieb 11

5.4.1.12. Betrieb 12

5.4.1.13. Betrieb 13

5.4.1.14. Betrieb 14

5.4.1.15. Betrieb 15

5.4.1.16. Betrieb 16

5.4.1.17. Betrieb 17

5.4.1.18. Betrieb 18

5.4.1.19. Betrieb 19

5.4.1.20. Betrieb 20

5.4.1.21. Zusammenfassung des Haupteinsatzbereichs Kühlkreislauf

5.4.2. Haupteinsatzbereich Reinigungsprozesse

5.4.2.1. Betrieb 21

5.4.2.2. Betrieb 22

5.4.2.3. Betrieb 23

5.4.2.4. Betrieb 24

5.4.2.5. Betrieb 25

5.4.2.6. Betrieb 26

5.4.2.7. Zusammenfassung des Haupteinsatzbereichs Reinigungsprozess

5.4.3. Haupteinsatzbereich Heizkreislauf

5.4.3.1. Betrieb 27

5.4.3.2. Betrieb 28

5.4.4. Haupteinsatzbereich Hauptwasserleitung

5.4.4.1. Betrieb 29

5.4.4.2. Betrieb 30

5.4.4.3. Betrieb 31

5.4.4.4. Betrieb 32

5.4.5. Zusammenfassung des Haupteinsatzbereichs Hauptwasserleitung

5.4.6. Garten- und Landwirtschaftsbau Betrieb

5.5. Ergebnisse der Gesamtauswertung

5.5.1. Allgemeine Daten zu den Industriebetrieben

5.5.1.1. Branche

5.5.1.2. MitarbeiterInnenanzahl

5.5.1.3. Jahresumsatz

5.5.2. Einsatzbereiche der Grander-Technologie in den Industriebetrieben

5.5.2.1. Gesamte Einsatzbereiche

5.5.2.2. Haupteinsatzbereich

5.5.2.3. Inbetriebnahme der Grander-Technologie im Haupteinsatzbereich

5.5.3. Wirkung der Grander-Technologie auf die Problematiken im Haupteinsatzbereich

5.5.3.1. Wirkung auf die Problematik Bakteriologie

5.5.3.2. Wirkung auf die Konsequenzen der Problematik Bakteriologie

5.5.3.3. Wirkung auf die Problematik Korrosion

5.5.3.4. Wirkung auf die Konsequenzen der Problematik Korrosion

5.5.3.5. Wirkung auf die Problematik Kalkablagerungen

5.5.3.6. Wirkung auf die Konsequenzen der Problematik Kalkablagerungen

5.5.3.7. Wirkung auf die Problematik Schlammablagerungen

5.5.3.8. Wirkung auf die Konsequenzen der Problematik Schlammablagerungen

5.5.3.9. Wirkung auf die Problematik Veralgung

5.5.3.10. Wirkung auf die Konsequenzen der Problematik Veralgung

5.5.3.11. Wirkung auf die Problematik optimierungsbedürftiger Reinigungsprozess

5.5.3.12. Wirkung auf die Konsequenzen der Problematik optimierungsbedürftiger Reinigungsprozess

5.5.3.13. Wirkung auf sonstige Problematiken

5.5.3.14. Wirkung der Grander-Technologie auf die Konsequenzen sonstiger Problematiken

5.5.3.15. Wirkung der Grander-Technologie auf die gesamten Problematiken

5.5.3.16. Wirkung der Grander-Technologie auf alle Konsequenzen der Problematiken

5.5.4. Wirkung der Grander-Technologie auf die Hauptproblematiken

5.5.4.1. Die Hauptproblematiken

5.5.4.2. Wirkung auf die Hauptproblematiken

5.5.4.3. Wirkung auf die Konsequenzen der Hauptproblematiken

5.5.5. Kosten-Nutzen-Überlegungen in Bezug auf die Grander-Technologie

5.5.5.1. Kosten der Grander-Technologie

5.5.5.2. Nutzen der Grander-Technologie

5.5.5.3. Amortisationsdauer

5.5.6. Zufriedenheit mit der Grander-Technologie

5.5.6.1. Zufriedenheit mit der Grander-Technologie im Haupteinsatzbereich

5.5.6.2. Zufriedenheit mit der Grander-Technologie insgesamt

5.6. Zusammenfassung der Ergebnisse der empirischen Erhebung

6. RESÜMEE

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht den Einsatz der Grander-Technologie in Industriebetrieben und analysiert deren Auswirkungen auf betriebliche Prozesse, Wirtschaftlichkeit und die ökologische Nachhaltigkeit der Wasserwirtschaft.

  • Grundlagen der Wasserbelebung und Wirkungsmodelle (Clusterbildung, Informationsträger).
  • Einsatzmöglichkeiten der Grander-Technologie in verschiedenen industriellen Sektoren.
  • Empirische Analyse von Anwendererfahrungen in 32 Industriebetrieben.
  • Wirtschaftlichkeitsprüfung der Grander-Technologie (Kosten-Nutzen-Relation).
  • Beurteilung ökologischer Effekte wie Chemikalienreduktion und Ressourcenschonung.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Das Wasser stellt die Grundlage des Lebens auf der Erde und für den Menschen den wichtigsten Rohstoff dar. Deshalb strebt der Mensch, von wirtschaftlichen Aspekten einmal abgesehen, eine möglichst hohe Wasserqualität an. Eine Verbesserung der Wasserqualität versprechen Filtrations- und Umkehrosmoseanlagen, welche das Wasser von im Wasser befindlichen Stoffen, wie beispielsweise Schadstoffen, Kalk und Schwermetallen je nach Geräteart und Zielsetzung, reinigen und dadurch die Wasserqualität verbessern. Die Bestätigung über die Wirkung der Verbesserung der Wasserqualität kann bei diesen Reinigungsanlagen relativ einfach über chemische Analysen eingeholt werden.

Etwas anders ist der Sachverhalt bei physikalischen bzw. energetischen Wasseraufbereitungsanlagen, die nach Aussagen der Vertreiber auch eine Verbesserung der Wasserqualität hervorrufen, jedoch keine Reinigungsgeräte im Sinne der Filtrations- und Umkehrosmoseanlagen darstellen. Physikalische Wasseraufbereitungsanlagen beeinflussen die Wasserqualität mit magnetischen oder elektrischen Feldern, während energetische Wasseraufbereitungsanlagen „positive Informationen“ auf das Wasser übertragen und dadurch das Wasser neu strukturieren. Hierbei sind wissenschaftliche Beweise über die Wirkung zur Verbesserung der Wasserqualität verständlicherweise durchaus schwierig zu erhalten. Im Fachchargon wird allgemein von Wasser Belebung-, Reformierung-, Revitalisierungs- und Energetisierungssystemen gesprochen, welche aktiviertes, energetisiertes, physikalisch-aufbereitetes bzw. belebtes Wasser erzeugen. In Zeiten der Quantentheorie, Homöopathie und Bioresonanz ist es durchaus denkbar, dass die Belebung von Wasser durch Belebungs-Geräte gewisse Effekte haben kann. Wissenschaftliche Untersuchungen fehlen jedoch häufig, und Untersuchungen bzw. Vergleiche der verschiedenen Wasserbelebungsgeräte wären seitens der Wissenschaft aus Konsumentenschutzgründen unbedingt nötig.

Wohl das bekannteste belebte Wasser, das derzeit am Markt angeboten wird, ist das Grander®Wasser, welches durch die Grander®Technologie erzeugt wird. Die Grander Technologie wurde als Untersuchungsobjekt dieser Diplomarbeit gewählt, da es zur Grander Technologie als Wasserbelebungsmethode deutlich mehr Untersuchungen, Erfahrungsberichte und Anwender gibt als bei anderen Wasserbelebungsgeräten. Die Grander-Technologie wird derzeit in Haushalten, Industrie, Hotellerie, Gastronomie, Schwimmbädern, Landwirtschaft und vielen anderen Bereichen eingesetzt. Viele Anwender schwören auf die Wirkungsweisen

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Definiert das Ziel der Arbeit, die Forschungsfragen sowie den Aufbau der Untersuchung zur Grander-Technologie im industriellen Bereich.

2. GRUNDLAGEN ZUM WASSER ALS UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND DER BWL: Bietet einen Überblick über globale Wasservorkommen, klimatische Einflüsse und die Relevanz der Wasserwirtschaft in verschiedenen Industriesektoren.

3. GRUNDLAGEN ZUR WASSERBELEBUNG: Erläutert physikalisch-chemische Aspekte von Wasserclustern, Wasser als Informationsträger und stellt verschiedene Pioniere sowie gängige Wasserbelebungsgeräte vor.

4. DIE GRANDER-TECHNOLOGIE: Detailanalyse der Funktionsprinzipien, verschiedener Gerätetypen und vielfältiger Einsatzmöglichkeiten der Grander-Technologie, ergänzt durch einen Überblick bestehender wissenschaftlicher Untersuchungen.

5. EMPIRISCHE ERHEBUNG ZUM EINSATZ DER GRANDER-TECHNOLOGIE IN DER INDUSTRIE: Detaillierte Darstellung der empirischen Studie bei 32 Betrieben, einschließlich Einzelfallstudien nach Einsatzbereichen und einer statistischen Gesamtauswertung zu Wirkung, Nutzen und Zufriedenheit.

6. RESÜMEE: Synthese der Ergebnisse und Beantwortung der zentralen Forschungsfragen zur Wirkung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der Grander-Technologie.

Schlüsselwörter

Wasserbelebung, Grander-Technologie, Industriebetriebe, Wasserwirtschaft, Nachhaltigkeit, Kühlkreislauf, Reinigungsprozesse, Wasserqualität, empirische Erhebung, Kosteneffizienz, Chemikalienreduktion, Wassercluster, Informationsträger, Anlagenbetrieb, Anwendererfahrungen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit primär?

Die Arbeit analysiert den Einsatz der Grander-Technologie in industriellen Betrieben im Hinblick auf deren Wirksamkeit, wirtschaftlichen Nutzen und Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Welche zentralen Themenbereiche deckt die Untersuchung ab?

Die Schwerpunkte liegen auf den physikalisch-energetischen Grundlagen der Wasserbelebung sowie der empirischen Untersuchung betrieblicher Effekte in Kühlkreisläufen, Reinigungs- und Heizprozessen.

Was ist das primäre Ziel oder die Kernforschungsfrage?

Das Hauptziel ist die Beantwortung der Frage, ob die Grander-Technologie im industriellen Umfeld positive Effekte zeigt, wirtschaftlich vorteilhaft ist und ob die Anwender mit den Ergebnissen zufrieden sind.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Autorin kombiniert eine Literaturrecherche zu den Grundlagen der Wasserbelebung mit einer empirischen, wirtschaftlich orientierten Umfrage unter 32 Industriebetrieben.

Welche Inhalte bilden das Rückgrat des Hauptteils?

Neben den theoretischen Grundlagen der Wasserstruktur und Informationsspeicherung stehen die detaillierte Vorstellung der Grander-Geräte und die detaillierte Auswertung von 32 Einzelfallstudien aus der Industrie im Fokus.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Schlüsselbegriffe sind Wasserbelebung, Grander-Technologie, empirische Erhebung, Industriebetriebe, Chemikalienreduktion und Wirtschaftlichkeit.

Wie wurde die Wirksamkeit in den Betrieben konkret gemessen?

Die Wirksamkeit wurde primär durch qualitative und quantitative Aussagen der Anwender (Betriebsleiter, Haustechniker) über technische Betriebsparameter wie Chemikalienverbrauch, Wartungsintervalle und Störungsanfälligkeit erfasst.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich der Wirtschaftlichkeit?

Das Resümee deutet darauf hin, dass die Technologie für die meisten untersuchten Betriebe wirtschaftlich vorteilhaft ist, vor allem durch die Reduktion von Chemikalienkosten und Wartungsaufwand, wobei sich die Investition oft innerhalb kurzer Zeit amortisiert.

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Details

Title
Wasserbelebung am Beispiel Grander-Technologie
Subtitle
Eine empirische Erhebung unter industriellen Anwendern
College
University of Graz  (Innovations- und Technologiemanagement)
Grade
1
Author
Mag. Katrin Zunkovic (Author)
Publication Year
2007
Pages
255
Catalog Number
V142106
ISBN (eBook)
9783640589289
Language
German
Tags
Eine empirische Erhebung unter industriellen Anwendern
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mag. Katrin Zunkovic (Author), 2007, Wasserbelebung am Beispiel Grander-Technologie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142106
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