Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Business economics - Business Management, Corporate Governance

Public Private Partnership (PPP) im Hochbau

Eine kritische Betrachtung aus der Perspektive eines mittelständischen Architekten

Title: Public Private Partnership (PPP) im Hochbau

Master's Thesis , 2009 , 92 Pages , Grade: sehr gut

Autor:in: Philipp Gerber (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Am Beispiel und aus der Sicht eines realen mittelständischen Architekturbüros wird untersucht, was eine Teilnahme an PPP-Verfahren im öffentlichen Hochbau bedeutet, welche Bedingungen herrschen und welche – insbesondere wirtschaftlichen – Risiken für das einzelne Architekturbüro bestehen.

These 1: PPP-Verfahren sind nicht wirklich „billiger“ als konservative Immobilienbeschaffung.

These 2: Das PPP-Verfahren muß wegen immenser wirtschaftlicher Risiken des Architekten bei seiner Teilnahme an einem solchen Verfahren um Schutzmechanismen zugunsten der freien Architektenschaft ergänzt werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass aufgrund wirtschaftlicher Umstände und Risiken, deren Steuerung generell und im Einzelfall nicht in der Macht eines teilnehmenden Architekten liegen, die Teilnahme an PPP-Verfahren für weite Teile der deutschen Architektenschaft unmöglich sein wird oder in vielen Einzelfällen zum wirtschaftlichen Ruin teilnehmender Architekten führen kann.

Der Autor zeigt unter anderem an einem fiktiv-realistischen Beispiel das Missverhältnis von Einsatz und Umsatz eines Architekten im PPP-Verfahren. Gezeigt werden aber auch Möglichkeiten des Architekten, seine PPP-Teilnahme von einer vorherigen Situations- und Partner-Analyse abhängig zu machen. Ausserdem werden Vorschläge zur Wertschöpfung bzw. Honorarerlangung des Architekten im PPP-Verfahren gemacht. Schließlich wird das hergebrachte Wettbewerbswesen mit PPP-Verfahren verglichen und es werden Möglichkeiten der Verzahnung beider Verfahren beleuchtet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

1.1 Inhalt und Titel der Arbeit

1.2 Grundlagen der Arbeit

1.2.1 Hintergrund des Verfassers

1.2.2 Gesetzliche Grundlagen (VOB, VOF, HOAI)

1.2.3 Vergaberecht

1.2.3.1 Planungsleistung

1.2.3.2 Bauleistung

1.2.3.3 Betrieb

1.2.3.4 „Gesamt-Vergabe“ im Rahmen von PPP

1.2.3.5 Vergütungsrecht

2 Grundlegendes über PPP-Verfahren im Hochbau

2.1 Definition

2.1.1 Allgemeines

2.1.2 PPP im Hochbau (Erscheinungsformen/Vertragsarten)

2.1.2.1 PPP Inhabermodell

2.1.2.2 PPP Erwerbermodell

2.1.2.3 PPP Vermietungsmodell

2.1.2.4 PPP Leasingmodell

2.1.2.5 PPP Konzessionsmodell

2.1.2.6 Charakteristische Grundmerkmale von PPP

2.1.3 Überblick über die Entwicklung von PPP in Deutschland

2.2 „Wahre Motive“ für PPP als Verfahrensart

2.2.1 „Miete statt Kauf“

2.2.2 „Gerade Flure, wenig Fenster“

2.2.3 Abwälzung der Unterhaltungs- und Instandhaltungskosten an Betreiber während der Betriebszeit

2.3 Kritische Gedanken zur wirtschaftlichen Gesamtbetrachtung von PPP-Verfahren

2.3.1 Baukosten

2.3.2 Betriebskosten

2.3.3 Instandhaltungskosten

2.3.4 Finanzierungskosten

2.3.5 Planungskosten

2.3.6 Sonstige Kosten bei PPP-Verfahren

2.3.6.1 Juristische Beratung und Begleitung

2.3.6.2 Versicherungen

2.3.6.3 Bürgschaften

2.4 PPP-Verfahren in der Praxis

2.4.1 Grundsätzliches zu PPP-Verfahren

3 PPP-Verfahren aus Sicht eines Architekten

3.1 Grundproblem

3.2 Struktur einer PPP-Bietergemeinschaft und Stellung des Architekten darin

3.2.1 Rolle und Aufgaben des Architekten in der Angebotsphase

3.2.2 Rolle und Aufgaben des Architekten in der Auftragsphase

3.3 Wirtschaftliche Zusammenhänge

3.3.1 Aufwand des Architekten in der Angebotsphase (Risikoaufwand)

3.3.1.1 Verlangte Planungstiefe

3.3.1.2 Notwendigkeit der hohen Planungstiefe

3.3.1.3 Aufwandsermittlung im Architekturbüro

3.3.1.4 Kalkulationsmethodik „kalkulatorischer Stundensatz“

3.3.1.5 Aufwand in unterschiedlichen Akquisitionsarten

3.3.1.6 Aufwand: Bandbreite bei Wettbewerb und bei PPP

3.3.2 Umsatzerwartung im Falle der Auftragserlangung (Erfolgsumsatz)

3.3.2.1 Auftragsumfang an den Architekten (Leistungsbild)

3.3.2.2 Vollauftrag (LP 1-9; § 15 HOAI)

3.3.2.3 Teilauftrag (LP 2-5; § 15 HOAI)

3.3.2.4 Auftragsbewertung in Geld (Vergütungshöhe)

3.3.2.5 Worst-Case-Szenario: Vergütung „unterhalb HOAI“

3.3.2.6 Rechtliche Einordnung

3.3.2.7 Beobachtungen in der Praxis

3.3.3 Verhältnis zwischen Risiko-Aufwand und Erfolgsumsatz beim Architekten am Beispiel eines fiktiven Projekts

3.3.3.1 Annahmen für das Beispiel

3.3.3.2 Risiko-Aufwand

3.3.3.3 Erfolgsumsatz

3.3.3.4 Vergleich Risikoaufwand zu Erfolgsumsatz

3.4 Zusammenfassung der wirtschaftlichen Umstände und Risiken

3.4.1 Architektenleistung und Auftragswahrscheinlichkeit

3.4.2 Wirtschaftliche Unvernunft

3.4.2.1 Wie viele Nicht-PPP-Projekte mit daraus erzielten Gewinnen werden benötigt, damit ein Risiko-Aufwand für ein PPP-Verfahren erwirtschaftet wird?

3.4.2.2 Wie viele PPP-Teilnahmen kann sich ein Architekt leisten, welche Mischung aus PPP- und Nicht-PPP-Projekten ist notwendig zur Finanzierung des Risiko-Aufwands in PPP?

3.4.2.3 Szenario: Architekt arbeitet „unter HOAI“

3.4.3 Risikomanagement bzw. Steuerungsmöglichkeiten beim Architekten

3.4.3.1 Wissen und Kontrolle um die eigene wirtschaftliche Situation

3.4.3.2 Exakte Vorkalkulation und Risikobestimmung vor Zusage zur Zusammenarbeit in einer Bietergruppe

3.4.3.3 Bindung an seriöse und konkurrenzfähige Bieterpartner

3.4.3.4 Sicherung wirtschaftlicher Vorteile außerhalb der HOAI

3.4.3.5 Sicherungshypothek durch den Architekten (§ 648 BGB)

3.5 Änderungen in PPP-Verfahren zum Schutz der Architekten

3.5.1 Vergütung des Architektenaufwandes in der Angebotsphase unabhängig vom Auftragsfall

3.5.1.1 Vergütung durch PPP-Auslober

3.5.1.2 Vergütung durch die Partner der Bietergemeinschaft

3.5.2 Verfahrensanpassungen; Möglichkeiten der öffentlichen Hand

3.5.2.1 Beschränkung der Zahl von PPP-Verfahren auf wenige „notwendige“ Projekte

3.5.2.2 Einführung eines neuen Zulassungskriteriums bei PPP-Verfahren

3.5.3 Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen der HOAI-Geltung

3.5.3.1 BGH-Rechtsprechung

3.5.3.2 Änderung des HOAI-Textes durch Gesetzgeber und Verordnungsgeber

4 „Architektenwettbewerb statt PPP“ oder „Nacheinanderschaltung“

4.1 Rekurs auf das hergebrachte Wettbewerbswesen

4.1.1 Rechtliche Grundlagen (VOF, GRW etc.)

4.1.2 Aufwand des Architekten für konkurrenzfähiges WB-Konzept

4.1.2.1 Planungstiefe

4.1.2.2 Erfahrungswerte im Aufwand

4.1.3 Umsatzerwartung im Wettbewerbsverfahren

4.1.3.1 Architektur-Vollauftrag

4.1.3.2 Alternative: Teilauftrag (bis LP 5 und Teilen von 6 und 7)

4.1.4 Risiko-Quote des Architekten im Wettbewerbsverfahren

4.1.5 Vergleich der Risiko-Quoten im Wettbewerb und bei PPP

4.1.6 Risiko-Sphären-Vergleich Wettbewerb zu PPP

4.1.7 Für die Architektenschaft ist ein Wiederaufleben des Wettbewerbswesens vorteilhaft und wünschenswert

4.2 Mögliche Verzahnung von Wettbewerb und PPP („kombiniertes Verfahren“)

4.2.1 Rechtliche Machbarkeit

4.2.2 Tatsächliche Nutzbarkeit von Wettbewerbs-Konzepten für anschließende „Rest“-PPP-Verfahren

4.2.3 Nur Siegerkonzept oder alle Preisträger als weitere Basis?

4.2.4 Vergütung der Architekten

4.2.4.1 Wettbewerbs-Aufwand und Preisgeld

4.2.4.2 Vertiefung der Planung im Auftrag der anschließenden Bietergruppen

4.2.4.3 „Abkauf“ des Konzepts

5 Konklusion, Quintessenz und Ausblick

5.1 Ergebnis der Untersuchungen

5.1.1 Thesen:

5.1.2 Appell:

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht kritisch die Rolle und die wirtschaftlichen Risiken für mittelständische Architekturbüros bei der Teilnahme an Public Private Partnership (PPP) Verfahren im öffentlichen Hochbau. Ziel ist es, aufzuzeigen, dass das aktuelle Vergabemodell das Risiko des Architekten unverhältnismäßig erhöht und Schutzmechanismen sowie alternative Verfahrensmodelle erforderlich macht, um den Fortbestand einer freien Architektenschaft zu sichern.

  • Wirtschaftliche Risiken und Akquisitionsaufwand bei PPP-Projekten.
  • Stellung des Architekten innerhalb von Bietergemeinschaften.
  • Vergütungsproblematiken und die Anwendbarkeit der HOAI in PPP-Verfahren.
  • Vergleich der Risiko-Quoten zwischen PPP-Verfahren und klassischen Wettbewerben.
  • Lösungsansätze zur Risikominimierung durch Verfahrensanpassungen („kombiniertes Verfahren“).

Auszug aus dem Buch

3.1 Grundproblem

Der Architekt erbringt seine Planungsleistung zu einem erheblichen Teil bereits in der Angebotsphase. Da die Angebotsphase in der Regel ohne Vergütung durch den PPP-Auslober bleibt, steht der Architekt unter dem Druck, seine Tätigkeit in der Angebotsphase unentgeltlich anzubieten. Nur in seltenen Ausnahmen erhält der Architekt durch die Bietergemeinschaft eine Vergütung für seine Tätigkeit während der Angebotserarbeitung.

Selbst im Falle der Auftragserteilung an die eigene Bietergemeinschaft ist und bleibt der überwiegende Teil der Arbeit des Architekten getan. Lediglich eine restliche Ausführungsplanung bleibt zu leisten. Eine Begleitung von Ausschreibung / Vergabe entfällt, da ein Baupartner selbst Mitglied der Bietergemeinschaft ist und selbst Unteraufträge meist ohne Ausschreibung und Vergabe erteilt; eine Bauüberwachung durch den Architekten entfällt ebenso, weil diese Kompetenz im Hause des Baupartners selbst gesehen und ausgeübt wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Vorwort: Der Verfasser stellt seine kritische Betrachtung von PPP-Modellen aus der Perspektive eines mittelständischen Architekten vor und formuliert seine These für notwendige Schutzmechanismen.

2 Grundlegendes über PPP-Verfahren im Hochbau: Dieses Kapitel definiert PPP, erläutert verschiedene Vertragsmodelle sowie die Motive der öffentlichen Hand und untersucht kritisch die wirtschaftliche Gesamtbetrachtung hinsichtlich Baukosten, Betriebskosten und Risiken.

3 PPP-Verfahren aus Sicht eines Architekten: Hier werden die spezifischen Risiken, der Akquisitionsaufwand, die Stellung in der Bietergemeinschaft sowie Möglichkeiten zur Risikostreuung und zum Schutz der Architekten detailliert analysiert.

4 „Architektenwettbewerb statt PPP“ oder „Nacheinanderschaltung“: Dieses Kapitel diskutiert den Wert traditioneller Wettbewerbsverfahren und schlägt eine mögliche Verzahnung von Wettbewerb und PPP („kombiniertes Verfahren“) als vorteilhafte Alternative vor.

5 Konklusion, Quintessenz und Ausblick: Der Autor fasst die Ergebnisse zusammen, unterstreicht die Notwendigkeit von Schutzmechanismen für die freie Architektenschaft und formuliert mit „Free Planning First!“ seine abschließende Forderung.

Schlüsselwörter

Public Private Partnership, PPP, Architekten, HOAI, Akquisitionsrisiko, Bietergemeinschaft, öffentliche Hand, Wettbewerbswesen, Planungstiefe, Honorarordnung, Risikomanagement, Immobilien, Facility Management, Bauherren, Honorar

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Es geht um die kritische Analyse der wirtschaftlichen Bedingungen und Risiken für mittelständische Architekten bei der Teilnahme an Public Private Partnership (PPP) Projekten im öffentlichen Hochbau.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen sind das Akquisitionsrisiko für Architekten, die rechtliche und honorarrechtliche Einordnung (HOAI), die Struktur von Bietergemeinschaften sowie der Vergleich zu klassischen Wettbewerbsverfahren.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Arbeit untersucht, was eine Teilnahme an PPP-Verfahren für ein mittelständisches Architekturbüro bedeutet, unter welchen Bedingungen diese erfolgt und welche wirtschaftlichen Risiken dabei für den Architekten entstehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt seine langjährige Erfahrung als Rechtsanwalt und in der Geschäftsleitung eines mittelständischen Architekturbüros, kombiniert mit einer Analyse von Vergabeverordnungen, Rechtsprechung und betriebswirtschaftlichen Kalkulationsmodellen.

Was steht im Fokus des Hauptteils?

Im Hauptteil liegt der Fokus auf der Analyse des Akquisitionsaufwands (Risiko-Aufwand), der Umsatzerwartung und dem Verhältnis beider Faktoren, illustriert durch fiktive und reale Projektbeispiele.

Was kennzeichnet diese Arbeit in der Zusammenfassung?

Die Arbeit ist durch eine klare fachliche Orientierung auf das Architektenhonorarrecht (HOAI) und eine konsequente, kritische Haltung gegenüber der wirtschaftlichen Benachteiligung von Architekten in komplexen PPP-Vergabestrukturen geprägt.

Wie bewertet der Autor den Einsatz von Sicherungshypotheken?

Obwohl Architekten das Recht auf eine Sicherungshypothek nach § 648 BGB haben, stuft der Autor dies in der Praxis als wenig praktikabel ein, da es die Arbeitsbeziehungen zerstören kann und meist nachrangig gegenüber den Finanzierern ist.

Was genau ist das vorgeschlagene „kombinierte Verfahren“?

Es handelt sich um eine Nacheinanderschaltung: Zuerst wird ein Architektenwettbewerb durchgeführt, dessen Entwurfskonzepte anschließend die Basis für das nachgelagerte PPP-Verfahren bilden.

Warum hält der Autor PPP für „wirtschaftlich unvernünftig“ für Architekten?

Da Architekten bei PPP-Verfahren mitunter mehr als 63% ihres Erfolgsumsatzes als Risikokapital einsetzen müssen, was für ein gesundes mittelständisches Unternehmen betriebswirtschaftlich nicht vertretbar ist.

Excerpt out of 92 pages  - scroll top

Details

Title
Public Private Partnership (PPP) im Hochbau
Subtitle
Eine kritische Betrachtung aus der Perspektive eines mittelständischen Architekten
College
University of Wuppertal  (Masterstudiengang REM&CPM)
Grade
sehr gut
Author
Philipp Gerber (Author)
Publication Year
2009
Pages
92
Catalog Number
V142120
ISBN (eBook)
9783640507474
ISBN (Book)
9783640507641
Language
German
Tags
PPP Public Private Partnership Hochbau Architekt Mittelstand
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Philipp Gerber (Author), 2009, Public Private Partnership (PPP) im Hochbau, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142120
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  92  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint