Welche Faktoren bedingen den Tod des jungen Hanno Buddenbrook?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

22 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung

2 Die Figur des Hanno im Roman

3 „Todesfaktoren“
3.1 Physische Faktoren
3.1.1 Symptome mangelnder Vitalität
3.1.1.1 Zähne
3.1.1.2 Herz
3.1.1.3 Anämie
3.1.1.4 Pavor nocturnus
3.1.2 Typhus - Die Besiegelung von Hannos Tod
3.2 Psychische Faktoren
3.2.1 Gerda als „Todesengel“
3.2.2 Der Einfluss von Thomas Buddenbrook
3.2.3 Die Ansprüche der restlichen Familie
3.2.4 Überforderung durch das Schulumfeld
3.2.5 Künstler und Dilettant
3.2.6 Hannos Willensschwäche
3.2.7 Erkenntnisekel

4 Conclusio

5 Literaturverzeichnis
5.1 Primärliteratur
5.2 Sekundärliteratur

1 Einleitung

Als repräsentative Seelengeschichte des deutschen Bürgertums, von der nicht nur dieses selbst, sondern auch das europäische Bürgertum überhaupt sich angesprochen fühlen konnte, bezeichnete Thomas Mann sein meistgelesenes und meistgeliebtes Buch. Dass er für seinen ersten und zudem noch sehr umfangreichen Roman 1929 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde, verschaffte ihm endgültig weltweit literarische Anerkennung1.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich eingehend mit der Figur, die die Linie der Buddenbrooks zum Abschluss bringt. Hanno Buddenbrook ist nicht nur der „Inbegriff lebensfremder Zartheit und sensiblen Künstlertums, in dessen musikalischen Neigungen der Prozess der Entbürgerlichung sich vollendet“2, sondern auch der Erbe, dessen „biologisches Schicksal [es ist], die Genealogie enden zu lassen“3. Ursprünglich wollte sich der Autor auch nur mit der Geschichte des sensitiven Spätlings Hanno auseinandersetzen, woraus sich die Fokussierung auf diese Figur im vorliegenden Text ergibt4.

Konkret wird dreht es sich um die Frage, welche Faktoren Hannos Tod entweder direkt oder indirekt mit beeinflussen und wie er auf diese reagiert beziehungsweise, was er passiv mit sich geschehen lässt.

Neben dem physischen Aspekt, der ausführlich behandelt werden soll, da Thomas Mann viele Krankheitsbilder verwendet hat, die bei Erscheinen des Romans intensiv erforscht wurden, findet auch eine intensive Auseinandersetzung mit dem physischen Aspekt statt, der Hannos Niedergang bedingt. Die psychische Komponente wird hierbei als ebenso wichtig angesehen wie die physische, da im Hinblick auf Thomas Manns Erzählen erkannt werden kann, dass beispielsweise physische Auswirkungen oft durch psychische Hintergründe hervorgerufen werden. Diese psychosomatische Wechselwirkung soll im Mittelpunkt der Arbeit stehen und somit ergibt sich der Versuch, Hanno Buddenbrooks „Untergang“ und Lebensfremdheit zu erforschen und zu erklären.

Seine Liebe zur Musik und der bei ihm auftretende Dilettantismus wird sicherlich immer wieder gestreift, aber nicht so sehr im Mittelpunkt stehen, wie bei unzähligen Beiträgen der Forschungsliteratur. Dies würde zu weit führen und von dem rein psychosomatischen Blickpunkt ablenken.

Abschließend wird der Versuch unternommen, die herausgearbeiteten physischen und psychischen Faktoren miteinander zu verbinden und somit die gegenseitige Bedingung, sofern sie vorhanden ist, aufzuzeigen.

2 Die Figur des Hanno im Roman

„Keimzelle derBuddenbrooksscheint, wenn man der Erinnerung des Autors glauben darf, eine Knabennovelle gewesen zu sein, die Geschichte eines sensitiven Spätlings, der zu schwach ist zum Leben und dem Druck der Anforderungen in Schlaf, Traum und Tod ausweicht“5. Dieses Zitat von Hans Wysling zeigt deutlich, warum die Figur Hannos im Romangeschehen so interessant erscheint. An dieser Figur, die in der Linie der Familie der Buddenbrooks am Ende steht und zugleich auch den Schluss von Familie und Firma markiert, werden deutlich die Zeichen des Verfalls und der damit verbundenen Sensibilisierung gezeigt. In Hanno vereinigen sich von Anfang an alle negativen Erscheinungen, die sich nach und nach in die buddenbrook´sche Familie eingeschlichen haben und obwohl der Erzähler immer wieder überdeutlich zeigt, dass das unausweichliche Schicksal in einem frühzeitigen Tod besteht, treten im Zusammenhang mit Hanno doch die intensivsten und ausführlichsten Schilderungen auf. Das beste Beispiel hierfür ist der bis ins kleinste Detail geschilderte Schultag des Jünglings. Bei keiner der Figuren vorher wendet der Erzähler eine derart intensive Innensicht an.

Diese herausgehobene Stellung, die Hanno im Roman zukommt, soll im Hinblick auf seinen Tod und die damit verbundenen Faktoren, betrachtet werden.

3 Todesfaktoren

Das Motiv des Verfalls zeigt sich bei Hanno Buddenbrook von Anfang an. Bei ihm ist ein deutliches Nachlassen der Lebensenergie erkennbar, welche angefangen von seiner schnellen Ermüdbarkeit schon im Kindesalter über nicht vorhandene Bindungen an Traditionen und Gemeinschaften in seiner Liebe zur wagnerischen Musik gipfelt6.

Die verschiedenen Faktoren, die zu seinem Verfall in physischer und psychischer Hinsicht von Anfang an beitragen, werden im folgenden behandelt.

3.1 Physische Faktoren

Unter den physischen Auslösern für Hannos Tod werden hier die Zeichen seiner mangelnden Vitalität sowie seine oberflächlich zum Tode führende Typhuserkrankung zusammengefasst.

3.1.1 Symptome mangelnder Vitalität

Der Verfall der buddenbrook´schen Linie zeigt sich als schwindende Lebenskraft, aus der die Verfeinerung von Intellekt und Geschmack folgt7. Auf die Verfeinerung wird allerdings erst im Zusammenhang mit den psychischen Faktoren, welche Hannos Tod bedingen, näher eingegangen.

Das Schwinden oder auch das Nicht-Vorhandensein der Lebenskraft zeigt sich bei Hanno deutlich mit Beginn seines Lebens. Bereits zum Zeitpunkt seiner Geburt war es für „Mutter und Kind eine verzweifelte Stunde“8, da er „sonderbar lautlos zur Welt kam“(Buddenbrooks, 7.1, S. 397). Hannos Schwäche beziehungsweise seine Verneinung des Lebens zeigt sich ab seinen ersten Lebensmonaten bis zu seinem Tod. Durch „Brechdurchfall“ (Buddenbrooks, 7.5. S. 423) und „drohende[n] Krisen des Zahnens“ (Buddenbrooks,7.5, S. 423) ist der Beginn seines Daseins gekennzeichnet. Auch als Heranwachsender sind seine „Energiereserven [sind] derart gering, dass er weder äußeren Einflüssen ausreichend standzuhalten vermag, noch für innere körpereigene Vorgänge die nötige Kraft aufbringen kann“9. Als Ende ist für Hanno eine Infektionskrankheit vorgesehen, die das Nervensystem schädigt. Diese Krankheit ist der endgültige Doppelstrich, welchen Hanno schon in jungen Jahren unter die Familienchronik mit dem Federhalter seiner Mutter gezogen hat10.

Im folgenden wird auf die Einzelheiten, durch welche sich die mangelnde Vitalität des Justus Johann Kaspar Buddenbrook zeigt, näher eingegangen. Berücksichtigt sind hierbei Erscheinungen, die vom Erzähler immer wieder leitmotivisch aufgegriffen werden.

3.1.1.1 Zähne

Hanno übernimmt bereits im Kindesalter die gesundheitlichen Probleme seiner Vorfahren, wobei diese bei ihm in konzentrierter und potenzierter Form auftreten. Er leidet im Gegensatz zu seinem Vater, bei dem die unschönen Zähne erst im Alter von sechzehn Jahren erwähnt werden, schon früh an schlechten Zähnen. Leitmotivisch kann diese Erscheinung so gedeutet werden, dass die Angehörigen der Buddenbrooks Familie immer weniger mit den Anforderungen fertig werden, die ihnen das Leben stellt11.

Bei dem sogenannten „schwächste[n] Glied der Generationskette“12, welches fortwährend bis zu seinem „Tod als schwach und unzulänglich beschrieben“13 wird, fallen die Beschreibungen der Zahnbeschwerden durchgängig sehr umfangreich aus.

Dass „besonders seine Zähne [hatten] von jeher die Ursache von mancherlei schmerzhaften Störungen und Beschwerden“ (Buddenbrooks, 8.7, S. 512) waren, zeigt sich schon beim „Hervorbrechen der Milchzähne mit seiner Gefolgschaft von Fieber und Krämpfen“

(Buddenbrooks, 8.7, S. 512). Um die Degeneration noch deutlicher zu zeigen, kosten die Krämpfe Hanno „beinah das Leben“ (Buddenbrooks. 8.7, S. 512), woraus dann im weiteren Verlauf eine ständige Entzündung des Zahnfleisches und eine Bildung von Geschwüren in diesem Bereich resultiert (Buddenbrooks, 8.7, S. 512). Dass Mamsell Jungmann die Geschwüre immer, „wenn sie reif waren, mit einer Stecknadel zu öffnen pflegte“ (Buddenbrooks, 8.7, S. 512), deutet nicht auf eine Linderung von Hannos Leiden hin, sondern verdeutlicht eher noch, dass weitere Infektionen vorausprogrammiert sind. Des weiteren vermutet Doktor Grabow eine Gehirnaffektion, als die „erste weiße Spitze den Kiefer“ (Buddenbrooks, 7.5, S. 423) durchbricht und dann Krämpfe einsetzen, welche sich „stärker und einige Male in Entsetzen erregender Weise [zu] wiederholen“ (Buddenbrooks, 7.5, S. 423). Obwohl Doktor Grabow den Eltern schon sein Beileid ausspricht und ein „Ende [schien] fast wünschenswert“ (Buddenbrooks, 7.5, S. 423) erschien, „gelangte Hanno wieder zu einigen Kräften“ (Buddenbrooks, 7.5, S. 423) und die Eltern und Verwandten konnten sich wieder beruhigen. Allerdings beginnt das Leid wieder aufs Neue und noch schlimmer, als Hanno in die „Zeit des Zahnwechsels“ (Buddenbrooks, 8.7, S. 512) kommt. Die Schmerzen, die er hierbei ertragen muss, gehen „fast über Hannos Kräfte“ (Buddenbrooks, 8.7, S. 512). Er leidet unter Schlaflosigkeit und Fieber und die „Zähne, die äußerlich so schön und weiß wie die seiner Mutter, dabei außerordentlich weich und verletzlich waren, wuchsen falsch“ und „bedrängten einander“ (Buddenbrooks, 8.7, S. 512).

Dass Hanno mit jedem neuen Zahn und auch danach immer wieder Probleme im Dentalbereich hat, zeigt deutlich, dass er nicht zum Leben bereit ist14. Die Zähne, die schon weiter oben als Symbol von Vitalität genannt wurden, stellen Hanno genauso wie sein Leben vor unlösbare Gegebenheiten. Hannos nicht enden wollendes Zahnmartyrium ist eines der Zeichen für einen Mangel an Vitalität und lässt die Vorahnung zu, dass er kein langes und angenehmes Leben führen wird15.

3.1.1.2 Herz

Obwohl Hannos Herzunregelmäßigkeiten als Begleiterscheinung seiner Anämie angesehen werden können16, drängt sich doch der Verdacht auf, dass durch die mehrfache Thematisierung im Roman mehr Gewicht auf dieser Erscheinung liegen kann.

Der Zustand des Herzens von Hanno ist seit seiner Geburt beunruhigend. Ein Brechdurchfall kurz nach der Taufe hatte fast genügt, um „sein mit Mühe in Gang gebrachtes kleines Herz endgültig stillstehen zu lassen.“ (Buddenbrooks, 7.5, S. 423). Genauso wie sein Vater wird Hanno mit fortschreitendem Alter nach Travemünde zur Kur geschickt (Buddenbrooks, 10.3, S. 629). Dieser Ort zeigt sich als heilsamer Einfluss in seinem Leben und Hannos „Heimweh nach der See“

(Buddenbrooks, 10.3, S. 638) lässt erkennen, dass er durch diese Aufenthalte den Anforderungen des Lebens noch weniger standzuhalten vermag, da er dort die Möglichkeit zur Flucht besitzt17. Auch durch äußere Reize wird Hannos Herz immer wieder beeinflusst. So lässt „Hannos Herz sich in der Angst zusammenziehen“ (Buddenbrooks, 8.7, S. 512), wenn er bei seinem Zahnarzt im Wartezimmer sitzt und auf die in aller Regel für ihn schlimmen Behandlungen wartet. Allerdings zieht sich sein schwaches Herz nicht nur zusammen, wenn ihm die ungeliebten Zahnbehandlungen drohen, sondern auch, wenn er gezwungen ist, vor anderen Einstudiertes vorzuführen. So, „wie es immer geschah, wenn man von ihm verlangte, daß er sich produziere“ (Buddenbrooks, 8.5, S. 484). Es gibt aber auch durchaus Situationen, in denen sich das Motiv des zusammenziehenden Herzens nicht aufgrund einer negativen, sondern aufgrund einer positiven Gegebenheit zeigt. So „zog sein Herz sich in einem fast schmerzhaften Glück zusammen“ (Buddenbrooks, 8.8, S. 533), weil er die Stimmen der Chorknaben hört, die „Tochter Zion, freue dich!“ singen (Buddenbrooks, 8.8, S. 533). Die Todeszugewandheit, die sich bei Hanno leitmotivisch durch das Herz zusammenziehen zeigt, tritt also nicht nur in Verbindung mit äußeren negativen Faktoren auf, die seine Gesundheit betreffen. Ebenso lässt sich seine Verneinung des Lebens auch im Zusammenhang mit Hannos Sinnesempfindlichkeit für Literatur und Musik erkennen18.

3.1.1.3 Anämie

Hannos „allgemeines Erlahmen des Lebenswillens“19wird auch durch die Anämie, an der er von Anfang an leidet, unterstützt. Anämie bedeutet, dass ein Mangel an roten Blutkörperchen (Erythrozyten) vorliegt, der dazu führt, dass weniger Sauerstoff mit dem Blut transportiert werden kann20. Genauso wie den schlechten Zustand der Zähne hat er dieses Handicap von Seiten des Vaters geerbt21.

Die Tatsache, „daß der Organismus des Kleinen leider die so wichtigen roten Blutkörperchen in nicht genügender Anzahl produziert[e.]“(Buddenbrooks, 10.2, S. 621), zeigt sich durch eine Reihe von lebensbeeinträchtigenden Symptomen. Die daraus resultierende geringere Lebensfähigkeit zeigt sich durch ein stetiges Nicht-Schlafen-können (Buddenbrooks, 8.3, S. 463) und anhaltende Müdigkeit (Buddenbrooks, 8.3, S. 432), durch „Hannos Unruhe“ (Buddenbrooks, 8.3, S. 465), Konzentrationsstörungen (Buddenbrooks, 8.3, S. 462), Zahnbeschwerden, Verdauungsstörungen, durch seine Blässe und aufgrund von Herzunregelmäßigkeiten, welche man als sekundäre Erscheinungen der Anämie betrachten kann22.

[...]


1 Ottomeyer, Prof. Dr. Hans: Deutsches Historisches Museum Berlin: http://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/kunst/buddenbrooks/ (Stand: 03.09.2009)

2 Ebd.

3 Max, Katrin: Niedergangsdiagnostik: zur Funktion von Krankheitsmotiven in „Buddenbrooks“. Frankfurt am Main 2008, S. 233.

4Grawe, Christian: Struktur und Erzählform. In: Buddenbrooks-Handbuch, hrsg. von K. Moulden, Stuttgart 1988, S. 69.

5Wysling, Hans: Das Werk: Buddenbrooks. In: Thomas Mann Handbuch, hrsg. von H. Koopmann, Frankfurt am Main 2005, S. 363.

6Keller, Ernst: Das Problem „Verfall“. In: Buddenbrooks-Handbuch, hrsg. von K. Moulden, Stuttgart 1988 , S. 157ff.

7Ebd., S. 161.

8Mann, Thomas: Buddenbrooks: Verfall einer Familie. Frankfurt am Main 2008, S. 397 (Teil 7, Kapitel 1).

9 Max (2008), S. 205.

10 Ebd., S. 219ff.

11 Lehnert, Herbert: Thomas Mann: Buddenbrooks. In: Deutsche Romane des 20. Jahrhunderts. Neue Interpretationen, hrsg. von Lützeler P.M., Königstein 1983, S. 35.

12 Vogtmeier, Michael: Die Familien Mann und Buddenbrook im Lichte der Mehrgenerationen-Familientherapie: Untersuchungen zu Thomas Manns „Buddenbrooks, Verfall einer Familie“. Frankfurt am Main (u.a.) 1987, S. 162.

13 Max (2008), S. 205.

14 Max (2008), S. 206.

15 Ebd., S. 208.

16 Ebd., S. 210.

17 Max (2008), S. 211.

18 Ebd., S. 211.

19 Vogtmeier (1987), S. 172.

20 Stephann, Betrand und Schmitz, Marc: Gesundheitsportal Onmeda: http://www.onmeda.de/krankheiten/anaemie- definition-5349-2.html (Stand: 07.09.2009).

21 Max (2008), S. 209.

22 Ebd., S. 210.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Welche Faktoren bedingen den Tod des jungen Hanno Buddenbrook?
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Germanistik)
Veranstaltung
Hauptseminar Buddenbrooks
Note
1
Autor
Jahr
2009
Seiten
22
Katalognummer
V142241
ISBN (eBook)
9783640503445
ISBN (Buch)
9783640503605
Dateigröße
518 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Thomas Mann, Buddenbrooks, Hanno Buddenbrook, Verfall, Krankheit
Arbeit zitieren
Elisabeth Junge (Autor), 2009, Welche Faktoren bedingen den Tod des jungen Hanno Buddenbrook?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142241

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Welche Faktoren bedingen den Tod des jungen Hanno Buddenbrook?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden