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Internationalisierung durch virtuelle Unternehmen und E-Business

Titel: Internationalisierung durch virtuelle Unternehmen und E-Business

Seminararbeit , 2008 , 11 Seiten , Note: 2

Autor:in: Heiko Henn (Autor:in)

Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Virtuelle Unternehmen – das hört sich zuerst nicht sehr spektakulär an. Der Name lässt vermuten, dass es sich hier wohl um ein Unternehmen handeln muss, dass es reell gar nicht gibt. Doch ist dem wirklich so? Existieren virtuelle Unternehmen tatsächlich? Wie sind diese aufgebaut und wo sind diese zu finden?
Die folgenden Seiten befassen sich mit der Definition und den Merkmalen der virtuellen Unternehmen und des damit verbunden eBusiness. Der Autor durchleuchtet dabei das Thema, fasst Inhalte verständlich zusammen und gibt im Kapitel 6 ein Praxisbeispiel anhand der Firma Kontron. Dabei wird versucht, dem Leser die Vorteile aber auch die Schwierigkeiten virtueller Unternehmen näher zu bringen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitionen

2.1 eCommerce und eBusiness

2.2 Virtuelle Unternehmen

3 Merkmale virtueller Unternehmen und eBusiness

4 Praxisbeispiel anhand der Firma Kontron

5 Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht das Konzept virtueller Unternehmen im Kontext der Internationalisierung und analysiert, wie diese Organisationsformen in Verbindung mit E-Business-Strategien zur Effizienzsteigerung und Flexibilisierung beitragen.

  • Grundlegende Begriffsdefinitionen von E-Commerce, E-Business und virtuellen Organisationen
  • Analyse der spezifischen Merkmale und strategischen Vorteile virtueller Unternehmensstrukturen
  • Untersuchung der Flexibilisierungspotenziale durch moderne Informations- und Kommunikationstechnik
  • Praxisnahe Anwendung des Modells am Beispiel des Global Service und Supports der Firma Kontron

Auszug aus dem Buch

Praxisbeispiel anhand der Firma Kontron

Kontron bietet einen Globalen Service und Support. Das Unternehmen wirbt hierfür mit folgender Aussage: Tragbare Computer werden zunehmend für anspruchsvolle Außendiensteinsätze verwendet. Support-intensive Anwendungen machen Kontrons globales Netz an Vertriebs- und technischen Supportzentren unentbehrlich. Kundenspezifische Field Application Engineering und Programm-Management Teams unterstützen unsere Kunden vor Ort (…). Dabei macht sich Kontron das Konzept des virtuellen Unternehmens zu nutze. Durch geschickte Verteilung der Standorte für Produktion und Service in Europa, Nordamerika und Asien ist es Kontron möglich, einen Service anzubieten, der weltumspannend und wirtschaftlich arbeiten kann.

Die Virtualisierung ermöglicht hierbei jedem Servicemitarbeiter, beim Kunden vor Ort auf die weltweite interne Knowledge-Datenbank von Kontron zuzugreifen. Er hat sofort das nötige Know-how parat um den etwaigen Fehler beim Kunden zu reparieren oder weiß sofort wie bei einem Hardwaredefekt weiter verfahren werden muss, um eine möglichst schnelle und kostensparende Lösung für den Kunden zu finden. Dies geschieht auch, wenn dieser Servicemitarbeiter gar kein Angestellter von Kontron ist, sondern nur als Subunternehmer für Kontron arbeitet. Sollte Kontron nun in neuen Ländern neue Märkte erschließen wollen, genügt es, nach neuen geeigneten Subunternehmern Ausschau zu halten um diese dann in das virtuelle Service-Projekt mit einzubinden.

Somit ist es möglich, flächendeckend und vor allem risikominimiert zu wachen. Jeder Subunternehmer, auch wenn dieser nur eine Ein-Mann-Firma ist, ist Teil des Ganzen und bringt seine Kernkompetenzen mit ein und was noch wichtiger ist, er hilft mit, die Knowledge-Datenbank durch seine Arbeit zu erweitern und zu optimieren. Von den Problemen der Zuverlässigkeit und der vielleicht fehlenden Sozialkompetenz der Subunternehmer abgesehen, kann mit diesem Servicemodell die Firma nur gewinnen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Thematik der virtuellen Unternehmen ein und skizziert den Aufbau der Arbeit sowie die Zielsetzung, die Vor- und Nachteile dieser Organisationsform darzustellen.

2 Definitionen: Dieses Kapitel erläutert die Begriffe E-Commerce und E-Business sowie das Konzept der virtuellen Unternehmen als Sonderform von Unternehmensnetzwerken.

3 Merkmale virtueller Unternehmen und eBusiness: Hier werden die Flexibilitätsvorteile virtueller Organisationen bei Marktunsicherheit und hoher Produktkomplexität sowie die Rolle der IuK-Technologien hervorgehoben.

4 Praxisbeispiel anhand der Firma Kontron: Anhand des Global Service und Supports der Firma Kontron wird praktisch aufgezeigt, wie virtuelle Strukturen und Wissensdatenbanken einen effizienten weltweiten Kundenservice ermöglichen.

5 Fazit: Das Fazit stellt fest, dass virtuelle Unternehmensformen an Bedeutung gewinnen und betont das Potenzial zukünftiger technischer Entwicklungen zur Optimierung dieser Modelle.

Schlüsselwörter

Virtuelle Unternehmen, E-Business, E-Commerce, Internationalisierung, Unternehmensnetzwerke, Flexibilität, Marktunsicherheit, Informations- und Kommunikationstechnik, Wertschöpfung, Know-how, Globaler Service, Outsourcing, Subunternehmer, Organisation, Produktkomplexität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Einordnung und praktischen Anwendung des Konzepts virtueller Unternehmen in Verbindung mit E-Business-Strategien zur Internationalisierung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Definition von virtuellen Organisationen, ihre spezifischen Merkmale wie Flexibilität, sowie die Nutzung digitaler Technologien zur Prozessoptimierung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, dem Leser die Funktionsweise, Vorteile und Herausforderungen virtueller Unternehmensstrukturen verständlich näherzubringen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu Geschäftsmodellen und Managementtheorien sowie einer fallstudienbasierten Untersuchung an einem Praxisbeispiel.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsabgrenzung, die Analyse von Organisationsmerkmalen und ein Praxisbeispiel zur Anwendung virtualisierter Servicekonzepte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere virtuelle Unternehmen, E-Business, Flexibilisierung, Unternehmensnetzwerke und technologische Unterstützung der Wertschöpfung.

Wie trägt die Virtualisierung zur Internationalisierung bei?

Sie ermöglicht es Unternehmen, standortunabhängig und zeitlich flexibel zu agieren, wodurch geografische Grenzen an Bedeutung verlieren.

Welche Rolle spielt die Firma Kontron als Fallbeispiel?

Kontron dient als Beispiel für den Einsatz virtueller Netzwerke, um durch ein globales Wissensmanagement und externe Partner einen effizienten weltweiten Kundenservice zu realisieren.

Was sind die größten Herausforderungen in virtuellen Unternehmen?

Die Arbeit nennt insbesondere die Anforderungen an die Sozialkompetenz, gegenseitiges Vertrauen und die Notwendigkeit einer effektiven Selbststeuerung der Netzwerkteilnehmer.

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Details

Titel
Internationalisierung durch virtuelle Unternehmen und E-Business
Hochschule
Hochschule Heilbronn; Künzelsau
Note
2
Autor
Heiko Henn (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
11
Katalognummer
V142653
ISBN (eBook)
9783640537983
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Internationalisierung Unternehmen E-Business
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Heiko Henn (Autor:in), 2008, Internationalisierung durch virtuelle Unternehmen und E-Business, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142653
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Leseprobe aus  11  Seiten
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