Die Schulgesundheitspflege im 19. Jahrhundert

Analyse der "Zeitschrift für Schulgesundheitspflege" von 1888-1906 mit besonderer Berücksichtigung der Entwicklung der Schulbankfrage


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

31 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Abbildungsverzeichnis

Einleitung

TEIL 1: SCHULE UND GESUNDHEIT IM 19. JAHRHUNDERT IN PREUßEN - DIE SCHULHYGIENE

1 Die Schulhygiene - Versuch einer Begriffserklärung

2 Das „Handbuch der Schul-Hygiene“ (1877) und die „Grundzüge der Hygiene“ nach Dr. W. Prausnitz (1895)
2.1 Kurze Geschichte der Schul-Hygiene
2.2 Die Aufgaben der Schul-Hygiene
2.2 1 Die innere Einrichtung der Schule - Hygienische Anforderungen an die Schulzimmereinrichtung
2.2.1.1 Die Hygiene der Schulbank
2.2.1.2 Die Preußische Volksschulbank

3 Die Preußische Schulpolitik im 19. Jahrhundert

TEIL 2: DIE „ZEITSCHRIFT FÜR SCHULGESUNDHEITSPFLEGE“ VON 1888-1906 UND DIE ANALYSE DER ENTWICKLUNG DER SCHULBANKFRAGE

4 Die „Zeitschrift für Schulgesundheitspflege“
4.1 Gründung und Ziele der Zeitschrift
4.2 Analyse der Entwicklung der Schulbankfrage anhand der „Zeitschrift für Schulgesundheitspflege“ in den Jahrgängen 1-19 (1888-1906)
4.2.1 Beiträge zur Entwicklung der Schulbankfrage in Deutschland
4.2.1.1 Glauchau
4.2.1.2 Baden - Die Schulbank „Kolumbus“
4.2.1.3 Berlin - Ein „neues orthopädisches Kinderpult“
4.2.1.4 Hamburg-Eilbeck - „Fusts Lesepult mit Federkasten“
4.2.1.5 Kempen - Beitrag zur Lösung der Schulbankfrage
4.2.1.6 Berlin - Die „Schwellenlose Kombinations schulbank“
4.2.2 Beiträge zur Entwicklung der Schulbankfrage in Europa
4.2.2.1 Frankreich - „Férets verstellbarer hygienischer Schultisch“
4.2.2.2 Schweiz - Das „Schultheiss’sche Hausschreib pult für Kinder“ und die Schulbank „Simplex“

Zusammenfassung

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abbildung 1: Normalsitz bei richtig konstruierter Schulbank

Abbildung 2: Schlechter Sitz bei Schulbank mit Plusdistanz

Abbildung 3: Schlechter Sitz bei zu großer Distanz .

Abbildung 4: Subsellien mit Plusdistanz - 3 Größen der Preußischen Volksschulbank

Abbildung 5: Tabelle der unterschiedlichen Körpergrößen für Kinder von Hankel

Abbildung 6: Schulbank „Kolumbus“ aus Eisen

Abbildung 7: Schulbank „Kolumbus“ aus Holz

Abbildung 8: Beispiel eines Formulars zur Prüfung der Schulbänke

Abbildung 9: Formular zur Gesamtbewertung eines Schulsystems

Abbildung 10: Férets verstellbarer hygienischer Schultisch

EINLEITUNG

Die Eckdaten für das „lange Jahrhundert“, wie das 19. Jahrhundert oft von europäischen Historiker bezeichnet wird, dauerte von der Französischen Revolution bis zum Beginn des 1. Weltkrieges[1]. Dieser Zeitraum stellte unter anderem auch im Bereich der Bildung eine Zäsur dar, da die Staaten in Deutschland und Europa mit den Anfängen der Industrialisierung erkannten, dass sie ihre Bürger durch eine elementare, praktische und theoretische Bildung zu qualifizierten Arbeitern erziehen mussten, wenn sie ihre eigene staatliche Macht erhalten und vergrößern wollten[2]. Preußen erkannte das Potenzial der Bildungspolitik schnell und nutzte dieses geschickt. Die ersten konstruktiven Ansätze zu einer Schulordnung lassen sich in Preußen bereits im 18. Jahrhundert finden. Der Flächenstaat war europaweit der erste Staat, der im Jahr 1717 die allgemeine Unterrichtspflicht einführte[3]. Da zum 19. Jahrhundert eben auch die 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts und die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts gerechnet werden, wird in der vorliegenden Hausarbeit im ersten Teil auch auf die Entwicklung der Bildungspolitik bereits im 18. Jahrhundert eingegangen. Die Analyse der „Zeitschrift für Gesundheitspflege“ im zweiten Teil der Arbeit wird deshalb auch auf die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts ausgeweitet.

Die vorliegende Hausarbeit besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Schule, der Gesundheit und der Schulhygiene im 19. Jahrhundert. Die Darstellung bezieht sich nur auf den Flächenstaat Preußen, da eine vollständige Untersuchung aller Staaten Deutschlands im 19. Jahrhundert in einer vom Umfang begrenzten Hausarbeit unmöglich wäre. Außerdem hatte Preußen auf dem Gebiet der Bildungspolitik eine Vorreiterrolle inne. Der zweite Teil der Arbeit stellt die Quellenanalyse der „Zeitschrift für Gesundheitspflege“ von 1888-1906 dar. Die Analyse, anhand von Beiträgen, die in der ‚Zeitschrift’ erschienen sind, bezieht sich auf die Entwicklung der Schulbankfrage in Deutschland und Europa.

Ein sehr spezieller Bereich, die Schulgesundheitspflege, ist bis in die heutige Zeit ein aktuelles Thema geblieben. Die Schulbankfrage mit der Suche nach der ‚richtigen’ Schulbank beschäftigte Pädagogen, Ärzte und Konstrukteure bereits im 19. Jahrhundert. Die ‚richtige’ Schulbank sollte die Schüler vor gesundheitlichen Schäden bewahren. Eindrucksvoll zeigt die Analyse der „Zeitschrift für Schulgesundheitspflege“, die 1888 gegründet wurde und bis 1938 monatlich erschien, dass die Entwicklung der Schulbankfrage eine wichtige Rolle in der Gesundheitspflege gespielt haben muss.

Teil 1: Schule und Gesundheit im 19. Jahrhundert in Preußen - Die Schulhygiene

1 DIE SCHULHYGIENE - VERSUCH EINER BEGRIFFS ERKLÄRUNG

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Schulhygiene“? Es ist kein leichtes Unterfangen, diesen Begriff näher zu definieren. Für die Epoche des 19. Jahrhunderts muss zunächst einmal der Begriff „Schule“ und der Begriff der „Hygiene“ einzeln erklärt werden, bevor die Bezeichnung „Schulhygiene“ definiert werden kann.

Unter dem Begriff „Schule“ versteht man im 19. Jahrhundert das öffentliche allgemeine Schulwesen. Nicht hinzugezählt werden hier sämtliche Arten von Privatschulen, Vorschulen, Kindergärten, Industrie- und Fabrikschulen und Fortbildungs- bzw. Sonntagsschulen[4].

Seit dem 18. Jahrhundert ist der Begriff „Hygiene“ im deutschen Sprachgebrauch geläufig und beschrieb zunächst den vorbeugenden Schutz vor Krankheiten. Im gleichen Zeitraum nahm auch das Thema „Gesundheit“ an sich immer mehr an Bedeutung zu. Das Wort stammt aus dem Griechischen ‚hygieinos’ (=gesund, der Gesundheit förderlich). Der Arzt Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) verstand unter „Hygiene“ die individuelle Gesundheitspflege. Johann Peter Frank (1745-1821) weitete dieses Verständnis auf den Bereich der öffentlichen Gesundheitspflege aus. Beide Gebiete, sowohl die individuelle, als auch die öffentliche Gesundheitsvorsorge betrafen auch unter anderem den schulischen Bereich. Die Schulhygiene selbst spielte aus zwei Gründen eine wichtige Rolle: Zum Einen, da sie als Aufgabe der Gesellschaft und des Staates angesehen wurde, zum Anderen, da die Schule ein pädagogischer Ort war und als solcher Gegenstand der Pädagogik war, der das psychische und physische Wohlergehen der Schüler, jedenfalls theoretisch, am Herzen lag. Somit ist die Hygiene Ziel und Bedingung der Erziehung und Bildung. Die Hygiene bezieht sich dabei auch auf die unterschiedlichsten Bereiche in der Schule, wie die Schüler und Lehrer, aber auch auf das Gebäude und die Einrichtung der Schulzimmer, die für die vorliegende Hausarbeit von besonderer Wichtigkeit ist[5].

Zu beachten ist bei der gerade versuchten Begriffserklärung, dass sich der Gesundheitsbegriff und die pädagogisch-hygienischen Vorstellungen und Ziele von Epoche zu Epoche stark unterscheiden. Aus diesem Grund bezieht sich die Begriffsdefinition von „Schulhygiene“ nur auf die für diese Arbeit wichtige Epoche, dem 19. Jahrhundert.

2 DAS „HANDBUCH DER SCHUL-HYGIENE“ (1877) UND DIE „GRUNDZÜGE DER HYGIENE“ NACH DR. W. PRAUSNITZ (1895)

Das 1877 von Dr. Adolf Baginsky, einem praktischen Arzt aus Berlin, verfasste Handbuch der Hygiene, besteht aus vier Hauptteilen. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Schulgebäude und seiner Einrichtung, der zweite Teil mit der Hygiene des Unterrichts, der dritte Teil klärt über den Einfluss des Unterrichts, die Gesundheit und über Schulkrankheiten auf und der vierte und letzte Teil des Handbuchs gibt Auskunft über die Möglichkeiten der hygienischen Überwachung der Schulen.

2.1 KURZE GESCHICHTE DER SCHUL-HYGIENE

Im Allgemeinen gibt es relativ wenig Anhaltspunkte in der Geschichte der Schulhygiene. Wenn es um die physische Erziehung der Jugend geht, muss an dieser Stelle auf John Locke verwiesen werden, der unter der physischen Erziehung die körperliche Pflege und Abhärtung der Jugend verstand. Jean Jacques Rousseau stellte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die physische Ausbildung in den Vordergrund. In diesem Zusammenhang spielen auch Johann Bernhard Basedow, Salzmann und Pestalozzi, die so genannten „Philanthropen“ eine Rolle, die ebenfalls die physische Bildung in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen und Untersuchungen stellen[6].

Den entscheidenden Schritt machte allerdings der deutsche Arzt Johann Peter Frank 1786 mit seiner Veröffentlichung „System einer vollständigen medicinischen Polizei“[7]. Der Begründer der öffentlichen Hygiene beschäftigte sich im zweiten Band seines sechsbändigen Werkes u.a. mit der Jugenderziehung. Im Jahr 1866 veröffentlichte Hermann Cohn sein Epochenwerk über die Myopie der Schulkinder und deren Ursache.

In der Folgezeit sollten darüber unzählige Aufsätze, Gutachten und Ratschläge geschrieben werden, die u.a. auch in der „Zeitschrift für Schulgesundheitspflege“ erschienen[8]. Die Frage nach der richtigen Gesundheitspflege erhitzte im Laufe der Zeit immer wieder die Gemüter[9]. Dies zeigte sich auch an der Suche nach der ‚richtigen’ Schulbank, die im zweiten Teil der Hausarbeit anhand der Analyse der „Zeitschrift für Schulgesundheitspflege“ dargestellt wird.

2.2 DIE AUFGABEN DER SCHUL-HYGIENE

Laut dem Schulaufsichtsgesetz von 1872 war der Staat für die Schulen und damit für die Ausbildung der Jugend verantwortlich[10]. Die Aufgabe der Schule bestand darin, die Kinder zu Menschen zu erziehen, die ihrem Staat dienlich waren und sie gleichzeitig auch vor allen Schädlichkeiten, die ihren Körper oder ihren Geist negativ beeinflussen könnten, fernzuhalten[11]. Das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, war die Erziehung. Der Staat sah den Menschen als eine körperliche und geistige Einheit an und als solche vertraute er der Schule den Menschen zu dessen Erziehung auch an. Nach der Ausbildung verlangte der Staat den Menschen als Einheit allerdings wieder zurück, da seine Macht von ihm abhing. Der Staat selbst stand damit auf dem Boden des urältesten hygienischen Gesetzes. Da der Staat, wie bereits erwähnt, auf den erzogenen Menschen angewiesen war, musste er dafür sorgen, dass bereits der ‚junge’ Mensch zur Schule ging, damit er die gewünschte Erziehung auch bekam. Der Schulzwang, bzw. die, durch das „Generaledikt betr. Die Schulpflicht vom 28. September“ [12] 1717 in Preußen eingeführte Unterrichtspflicht, hatte eine beachtliche hygienische Mission.

2.2.1 DIE INNERE EINRICHTUNG DER SCHULE - HYGIENISCHE ANFORDERUNGEN AN DIE SCHULZIMMEREINRICHTUNG

Da es in dieser Hausarbeit in erster Linie um die Analyse der Entwicklung der Schulbankfrage anhand der „Zeitschrift für Schulgesundheitspflege“ gehen soll, beschränkt sich das folgende Kapitel nur auf die Darstellung der hygienischen Anforderungen an die Schulzimmereinrichtung, sprich im Speziellen die Schulbänke.

2.2.1.1 DIE HYGIENE DER SCHULBANK

Die Schulbänke werden zu den so genannten Subsellien, also den Einrichtungsgegenständen eines Klassenzimmers gezählt. Vor allem um gesundheitliche Schäden zu verhindern, machten es sich Hygieneforscher, Ärzte und Konstrukteure zur Aufgabe, die ‚richtige’ Konstruktion der Schulbank zu finden. Dabei spielten die Höhe und Breite der Bank, die Höhe der Lehne sowie die horizontale und vertikale Entfernung des Tisches von der Bank eine zentrale Rolle[13].

Im Folgenden werden kurz die grundlegenden Merkmale einer Schulbank erläutert und bildlich dargestellt. Hierbei handelt es sich allerdings nur um allgemeine Erklärungen der einzelnen Maße. Dies soll zum Verständnis beitragen und weiteren Erklärungen im zweiten Teil der Hausarbeit vorgreifen. Die Erklärungen sind dem Buch „Grundzüge der Hygiene“ von Dr. W. Prausnitz entnommen, das 1895 erschienen ist. Es sei noch erwähnt, dass diese Begriffserklärungen in einem Buch, das in der Schweiz erschienen ist, dargestellt werden. Nach eingängigem Studium der Primär- und Sekundärliteratur ist jedoch klar, dass die grundlegenden Maßbegriffe immer dieselben sind, egal ob in Deutschland, Frankreich oder der Schweiz. Die Fragen, welche Maßeinheiten die ‚richtigen’ sind, bzw. ob es diese überhaupt gibt, werden im zweiten Teil der Hausarbeit besprochen.

Die Länge des Unterschenkels des Schülers bestimmt die Höhe der Bank. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass der Fuß ohne Mühe auf dem Boden stehen kann. Ist dies nicht gegeben, kommt es durch den schwebenden Unterschenkel schnell zur Ermüdung des ganzen Beines. Eine zu niedrige Bank würde verhindern, dass der Schüler seinen gesamten Oberschenkel auf die Bank legen kann. Die Breite der Bank richtet sich nach der Länge des Oberschenkels. Der gesamte Oberschenkel muss beim Anlehnen an die Lehne der Bank aufliegen. Die Banklehne sollte so geformt sein, dass sie die Lenden- und Brustwirbelsäule stützt. Die horizontale Entfernung des Tisches wird als Distanz bezeichnet. Beim Normalsitz (Abbildung 1) sollte der Rücken an die Bank angelehnt sein und der Oberschenkel voll auf der Länge der Bank aufliegen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1[14] Abbildung 2[15]

Bei einer negativen horizontalen Entfernung von Tisch und Bank, der so genannten Minusdistanz, wird die vordere Bankkante von der hinteren Tischkante überragt. Sämtliche Schulbänke der ‚alten’ Art, weisen eine Plusdistanz, also eine positive horizontale Entfernung zwischen Bank und Tisch auf (Abbildung 2). Hier kann der Schüler den Rücken nicht an die Bank anlehnen. Die Wirbelsäule wird somit stark gebogen und die Augen nähern sich viel zu dicht an die Tischplatte an. Die möglichen Folgen: eine Verkrümmung der Wirbelsäule und eine zu starke Belastung der Augen, die zu Myopie (Kurzsichtigkeit) führen kann[16].

Die vertikale Entfernung des Tisches zur Bank wird Differenz genannt. Die Differenz sollte genau auf die Größe des Schülers abgestimmt sein. Ist sie zu groß (Abbildung 3), muss sich der Schüler mit den Augen zu sehr dem Buch nähern. Gleichzeitig muss der Arm stark gehoben werden, wodurch ein schiefer Sitz entsteht und dieser wiederum zu einer Wirbelsäulenverkrümmung führen kann.

[...]


[1]Vgl. FREVERT, Ute / HAUPT, Heinz-Gerhard. „Der Mensch des 19. Jahrhunderts“; in: FREVERT/HAUPT (Hrsgg.): Der Mensch des 19. Jahrhunderts, (Frankfurt/New York, 1999), S. 9.

[2] Vgl. LUNDGREEN, Peter. „Schulbildung und Frühindustrialisierung in Berlin/Preußen - Eine Einführung in den historischen und systematischen Zusammenhang von Schule und Wirtschaft“, in: HERMANN, Ulrich (Hrsg.): Schule und Gesellschaft im 19. Jahrhundert - Sozialgeschichte der Schule im Ü bergang zur Industriegesellschaft, (Weinheim/Basel, 1977), S. 62-65.

[3] Ebd. (1977), S. 66.

[4] Vgl. HERMANN, Ulrich. Schule und Gesellschaft im 19. Jahrhundert, (Weinheim/Basel, 1977), S. 11.

[5] Vgl. BENNACK, Jürgen. Gesundheit und Schule - Zur Geschichte der Hygiene im Preussischen Volksschulwesen, (Köln, 1990), S. 17ff.

[6] Vgl. BAGINSKY, Adolf. Handbuch der Schul-Hygiene, (Berlin, 1877), S. 19.

[7] BAGINSKY (1877), S. 19.

[8] Vgl. PFLÜGER. „Professor J. Stillings Untersuchungen über die Entstehung der Kurzsichtigkeit, kritisch beleuchtet“, in: Zeitschrift f ü r Schulgesundheitspflege 1. Band, Nr. 5, (1888), S. 135-142.

[9] Vgl. BAGINSKY (1877), S. 20.

[10] Vgl. DILLMANN, Edwin. Schule und Volkskultur im 18. und 19. Jahrhundert, (Frankfurt a.M., 1995), S. 217.

[11] Vgl. BAGINSKY (1877), S. 22.

[12] Ebd., S. 91.

[13] Vgl. PRAUSNITZ, W. Grundzüge der Hygiene, (München/Leipzig, 1895), S. 331f. 6

[14] PRAUSNITZ (1895), S. 333.

[15] Ebd., S. 333.

[16] Vgl. PRAUSNITZ (1895), S. 331ff.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Die Schulgesundheitspflege im 19. Jahrhundert
Untertitel
Analyse der "Zeitschrift für Schulgesundheitspflege" von 1888-1906 mit besonderer Berücksichtigung der Entwicklung der Schulbankfrage
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Abteilung für Neuere Geschichte)
Veranstaltung
HS "Normierung und Normalisierung im Prozess der Moderne"
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
31
Katalognummer
V142671
ISBN (eBook)
9783640518210
ISBN (Buch)
9783640518371
Dateigröße
854 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schulgesundheitspflege, Sarah Luscher, Schulbank, Zeitschrift, Entwicklung, Analyse
Arbeit zitieren
Sarah Luscher (Autor), 2008, Die Schulgesundheitspflege im 19. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142671

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