Der Börsengang


Seminararbeit, 2009

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Vorgehensweise

2 Kapitalmarktzugänge der Deutschen Börse
2.1 First Quotation Board
2.2 Entry Standard
2.3 General Standard
2.4 Prime Standard

3 Voraussetzungen für einen Börsengang
3.1 Rechtsform
3.2 Rechnungslegung
3.3 Corporate Governance
3.4 Due Dilligence
3.5 Equity Story
3.6 Konsortialführer
3.7 Emissionsprospekt
3.8 Unternehmensbewertung
3.9 Roadshow
3.10 Platzierungs- und Preisbildungsverfahren
3.11 Kursstabilisierungsmaßnahmen

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Neuemissionen und Marktkapitalisierung deutscher Unternehmen

Abbildung 2: Gesetzliche Marktsegmente

Abbildung 3: Vier Transparenzlevel der Deutschen Börse

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Im Jahre 1994 erkannte der Gesetzgeber, dass das komplizierte Aktienrecht insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen nur schwer anwendbar war. Aus diesem Grund trat das Gesetz zur Deregulierung des Aktienmarktes in Kraft. Nach den anfänglich zögerlichen Kontakten der deutschen Unternehmen mit der Börse gipfelte die Popularität des Going Public mit dem Bör- sengang der Deutschen Telekom AG und der Einführung des Neuen Marktes. Der Aufwärtstrend der Aktiengesellschaften hielt bis zum Platzen der „New Economy Blase“ im Jahre 2001 an. Im Anschluss hieran wurde der Neue Markt von der Deutschen Börse AG abgeschafft. Kurseinbrü- che in allen Segmenten sowie ein Erliegen der Neuemissionen im Jahr 2003 waren zu verzeich- nen.

Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht benötigt die BRD aufgrund der globalen Konkurrenz jedoch einen funktionierenden Kapitalmarkt. Innovationszyklen werden kürzer, der internationale Wett- bewerb härter und Know-how teurer. Des Weiteren erschwert die Einführung von Basel II und dem damit verbundenen Unternehmensrating die Ausstattung mit Fremdkapital zu einem adä- quaten Zinssatz erheblich. Insbesondere bei jungen, innovationsstarken Unternehmen ist eine Verschlechterung bei der Kreditbeschaffung zu beobachten. Erst eine ausreichende Kapitalbasis versetzt diese Unternehmen in die Lage, das mögliche Wachstum zu generieren. Die Eigenkapi- talbeschaffung über den Börsengang bietet hierfür eine geeignete Möglichkeit. Unter Berück- sichtigung der historischen Vergangenheit sowie den rechtlichen und wirtschaftlichen Heraus- forderungen der Zukunft stellt sich für Unternehmen die Frage, in wie weit sich die Rahmenbe- dingungen verändert haben, und wie diese sich zukünftig entwickeln werden.

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, einen Überblick darüber zu geben, welche grundsätzlichen rech- tlichen, aber auch wirtschaftlichen Voraussetzungen ein Unternehmen für den Gang an die Börse erfüllen muss. Aufgrund der Themenkomplexität beschränkt sich dieser Überblick auf die in der Praxis relevantesten Themenfelder. Welche historische und zukünftige Relevanz der Börsengang für die Kapitalausstattung der deutschen Unternehmen, und somit auf die Wirtschaftskraft der BRD hat, veranschaulicht die folgende Grafik. Diese spiegelt die Anzahl der Neuemissionen sowie das Emissionsvolumen wieder. Die in der Grafik dargestellten, geltenden Marktsegmente Open Market, Entry Standard, General Standard und Prime Standard werden im Kapitel 2 ge- nauer erläutert und voneinander abgegrenzt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Neuemissionen und Marktkapitalisierung deutscher Unternehmen[1]

1.2 Vorgehensweise

Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich im Grundlagenteil Kapitel 2 zunächst mit den vier Marktsegmenten der Deutschen Börse, dem First Quotation Board, somie den Entry-, General- und Prime Standard. Durch dieses Kapitel wird dem Leser die Wissensbasis für das darauf folgende Hauptkapitel 3 vermittelt. Im Folgenden analysiert das dritte Kapitel die wichtigsten Voraussetzungen eines Börsenganges aus Unternehmenssicht. Abschließend endet diese Arbeit mit einem Fazit des Autors in Kapitel 4.

[...]


[1] Quelle: Deutsche Börse AG [Hrsg.] (2009a), o.S.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Der Börsengang
Hochschule
Fachhochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Duisburg
Veranstaltung
Unternehmensrecht
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
22
Katalognummer
V142714
ISBN (eBook)
9783640536924
ISBN (Buch)
9783640537006
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Börsengang
Arbeit zitieren
Dennis Liemann (Autor), 2009, Der Börsengang, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142714

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