Die Bedeutung von Folsäure in der Schwangerschaft, eine Interventionsmaßnahme der Ernährungsbildung

Rezeptgestaltung eines Mittagessens


Unterrichtsentwurf, 2008
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1.) EINLEITUNG

2.) BESONDERHEITEN IN DER ERNÄHRUNGSSITUATION VON SCHWANGEREN

3.) FOLAT / FOLSÄURE
3.1.) FUNKTION VON FOLSÄURE
3.2.) FOLGEN EINER HYPOVITAMINOSE
3.3.) FOLGEN EINER HYPERVITAMINOSE
3.4.) URSACHEN EINER HYPOVITAMINOSE UND EINER HYPERVITAMINOSE
3.5.) EMPFEHLUNGEN FÜR DIE FOLSÄUREZUFUHR
3.6.) NATÜRLICHES VORKOMMEN VON FOLSÄURE
3.7.) BEDARFSDECKUNG VON FOLSÄURE
3.8.) STRATEGIEN ZUR VERBESSERUNG DER FOLSÄUREVERSORGUNG

4.) BEDARF AN ENERGIE DER HAUPTNÄHRSTOFFE UND AN FOLAT
4.1.) NAHRUNGSPLANUNG DES MITTAGESSENS
4.1.2.) REZEPTGESTALTUNG FEHLER! TEXTMARKE NICHT DEFINIERT
4.1.3.) BEGRÜNDUNG DER AUSWAHL DER SPEISEN

5.) KONZEPT EINER INTERVENTIONSEINHEIT ZUM ERNÄHRUNGSPROBLEM FOLSÄUREVERSORGUNG

6.) SCHLUSSTEIL

7.) LITERATURVERZEICHNIS

1.) Einleitung

Die Schwangerschaft ist eine aufregende Zeit für Mütter und Väter. Ihre Gefühle schwanken zwischen Vorfreude und Unsicherheit, Glück und Sorge. Werdende Eltern erleben eine ganz neue Phase von sozialen, psychischen und physischen Veränderungen. Dabei spielt die Gesundheit der Mutter und die ihres Kindes eine große Rolle. Im Körper einer Schwangeren wächst neues Leben heran, das vollständig auf die werdende Mutter angewiesen ist. Das ist eine große Verantwortung. In einem noch recht neuen Forschungsgebiet hat man herausgefunden, dass das Fundament unserer Gesundheit bereits im Uterus der Mutter angelegt wird. Während der Schwangerschaft programmiert der Stoffwechsel der Mutter zum Teil die spätere Gesundheit des Kindes vor und beeinflusst damit wesentlich die Gesundheit für dessen späteres Leben (vgl. Miketta G.1999, S.19).

In meiner Hausarbeit interessiert mich besonders die Personengruppe Schwangere und deren Ernährung im Hinblick auf folsäurereiche Lebensmittel. Dabei spielt die Prävention zur Verhinderung von Fehlbildungen eine besondere Rolle.

2.) Besonderheiten in der Ernährungssituation von Schwangeren

Wie tiefgreifend dieser natürliche Umstellungsprozess während einer Schwangerschaft ist, zeigt, dass sich zunächst leichte Schwangerschaftsbeschwerden wie Verdauungsprobleme, Übelkeit und Heißhungerattacken einstellen. Der Umgang mit Gewohnheiten und evt. einzelnen Lebensmitteln sollte in dieser Zeit sorgsam bedacht und im Hinblick auf Drogen, wie Alkohol und Zigarettenkonsum auch eingestellt werden (vgl. Schröder E.-M. 2001, S.58). Die Gewichtszunahme bei einer Schwangerschaft ist ein natürlicher Prozess, der durchschnittlich bei 12,5 kg liegt. Gründe dafür sind die Erhöhung des Blutvolumens, des Gewebewassers und das Wachstum von Uterus und Brüsten. Außerdem schafft sich der Körper Fettdepots als Reserve für die Stillzeit an. Das Gewicht von Fötus, Fruchtwasser und Plazenta macht dabei nur einen geringen Anteil aus (vgl. Bässler K.-H. et al. 2002, S.143). Eine Gefahr liegt darin, dass eine werdende Mutter gleichsam für zwei Personen isst und nach der Schwangerschaft ernsthafte Gewichtsprobleme bekommt (vgl. Schröder E.-M. 2001, S. 9f). In Bezug auf die Ernährung von Schwangeren (der veränderten, physiologischen und metabolischen Anforderungen an den Körper), erhöht sich der Bedarf an Energie und Nährstoffen (vgl. Körner U.; Rösch R. 2008, S.6). Der Energiebedarf ist dabei nur sehr gering erhöht, der Nährstoffbedarf steigt jedoch auf das Doppelte (vgl. Schröder E. 2001, S.54). Schwangere brauchen also insgesamt mehr Nährstoffe wie Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe (vgl. Schröder E. 2001, S.9). Die empfohlene Zufuhr während einer Schwangerschaft kann bei den meisten Nährstoffen durch eine ausgewogene Ernährung gedeckt werden. Bestimmten Nährstoffen sollte jedoch eine erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Nach heutiger wissenschaftlicher Erkenntnis stehen hier die Vitamine B1, B2, B6, Nicitin, Folat, C und A im Blickpunkt. Bei den Mineralstoffen wird vor allem der Verbrauch von Magnesium, Eisen, Kalzium, Jod und Zink beachtet (vgl. Körner U. et al. 2008, S. 24).

3.) Folat / Folsäure

Der Nährstoff Folat ist besonders in der Zeit einer Schwangerschaft wichtig. Folat gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist eine Form des Vitamins, die in Lebensmitteln vorkommt. Von Folsäure dagegen spricht man, wenn das Vitamin in einer synthetischen Form vorliegt, so wie es zum Beispiel in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet wird (vgl. Brönstrup A. 2008, S.2). Jedoch wird der Begriff Folsäure für synthetische und natürliche Folate und Folsäuren zusammengefasst (BfR 2007, S.1). Unter Folat / Fohlsäure werden ca. 100 Substanzen verstanden die eine ähnliche Struktur aufweisen. „Das Grundgerüst der Folate besteht aus einem Peteridinring, p-Aminobenzoesäure und L-Glutamat“ (Leitzmann C. et al. 2001, S. 49). Folat ist wasserlöslich, Hitze empfindlich und sensibel gegenüber Licht und Sauerstoff (vgl. Brönstrup A. 2008, S.5).

3.1.) Funktion von Folsäure

Das lebensnotwendige B-Vitamin spielt bei der Zellteilung und beim Zellwachstum eine wichtige Rolle. Bei einem Folatmangel gibt es also primär Probleme an Zellsytemen mit hoher Zellteilungsrate. Dies sind rote und weiße Blutkörperchen, Gewebe wie die Schleimhäute, zum Beispiel die Schleimhaut des Darms, sowie Gewebe des Urogenital - Traktes (vgl. DACH 2000, S.118). Im Weiteren beeinflusst Folat die Homocysteinkonzentration im Blut (vgl. Krawinkel M. 2006, S.2). Ferner ist es am Stoffwechsel der Vitamine B12 und B6 beteiligt (vgl. Leitzmann C. 2001, S. 49).

3.2.) Folgen einer Hypovitaminose

In der Schwangerschaft kann es beim Embryo zu Fehlbildungen kommen. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass eine ausreichende Versorgung von Folat das Risiko für Fehlbildungen des Kindes während der Schwangerschaft senken kann. Es kann zu leichten bis zu sehr schweren Schäden des heranwachsenden Babys kommen. Betroffen sind vor allem das Rückenmark und das Zentralnervensystem (vgl. Brönstrup A. 2008, S. 8).

Ca. 22 bis 28 Tagen nach der Befruchtung schließt sich beim Embryo das Neuralrohr, die erste zentrale Anlage des Nervensystems, die Anlage für Rückenmark und Gehirn (vgl. Brönstrup A. 2008, S. 8). Hier kann es zu einem unvollständigen Verschluss kommen. Die Lokalisation und die Ausprägung dieser Entartung bestimmen die Schwere und die weiteren Folgen eines solchen Defektes. Bei einem Anencephalus handelt es sich um das Fehlen von Teilen des Gehirns. Diese Form des Neuralrohrdefektes kommt bei 30-35% der betroffenen Kinder vor und bedeutet, dass die betroffenen Säuglinge nicht lebensfähig sind. Bei Defekten im Bereich der Wirbelsäule, welche 55% des Neuralrohrdefekte ausmachen („offener Rücken“ oder „Spina bifida“), erreichen nur ca. 60% der Betroffenen das zweite Lebensjahr. Diese Kinder sind aber selbst bei optimaler Versorgung aufgrund neurologischer Beeinträchtigungen lebenslang behindert. Hierbei treten Muskel- bzw.

Querschnittslähmungen, Entleerungsstörungen von Blase und Darm und ein Hydrocephalus auf. Eine sehr seltene Form des Neuralrohrdefektes ist die Encephalocele, ein von Haut bedeckter Vorfall von Hirnsubstanz. Der Neuralrohrdefekt ist die häufigste angeborene Fehlbildung beim Menschen (vgl. Krawinkel M. et al. 2006, S.6). „Rund 800 Kinder [mit einem Neuralrohrdedekt] kommen jedes Jahr in Deutschland [...] auf die Welt und etwa 400 Schwangerschaften werden abgebrochen, nachdem der Defekt im Mutterleib diagnostiziert wurde.“ (BfR 2007, S.1)

Auch Anomalien wie Herzfehler, Lippen - Kiefer - Gaumenspalten, - die so genannte Hasenscharte, Fehlbildungen der Gliedmaßen und fehlerhaft ausgebildete Harnwege können durch eine gute Versorgung mit Folsäure während der Schwangerschaft deutlich verringert werden. Zu einer bestimmten Form von Blutarmut, bezeichnet als megaloblastische Anämie, kommt es bei einem ausgeprägten Folatmangel (vgl. Brönstrup A. 2008, S.7). Allgemeine Folatmangelerscheinungen rufen Symptome wie physische Schwäche, Depression und Schlaflosigkeit hervor. Bei einem Mangel an Vitamin B12, B6 und Folsäure kommt es zu einem Anstieg der Homocysteinkonzentrationen im Blutserum. Somit stehen diese Vitamine in enger Verbindung zueinander. Eine erhöhte Konzentration der Aminosäure Homocystein im Plasma wird als ein Risikofaktor kardiovaskulärer Erkrankungen gesehen, da eine erhöhte Homocysteinkonzentration die Gefäßverengungen steigert. Diese Angaben sind jedoch wissenschaftlich noch nicht genügend überprüft worden (Krawinkel M. et al. 2006, S7f). Auch in der Pathogenese von Arteriosklerose, bei der Entwicklung von Krebstumoren und bei Demenz spielt das Vitamin eine Rolle (vgl. Bässler K.-H. et al. 2002, S.146ff).

3.3.) Folgen einer Hypervitaminose

Eine Hypervitaminose kommt jedoch sehr selten vor. Bei einer Gabe von ca. 15mg Folat pro Tag über einen längeren Zeitraum konnten gastrointestinale und nervöse Störungen, wie Schlafstörungen, Reizbarkeit, und Hyperaktivität festgestellt werden (vgl. C. Leitzmann et al. 2001, S. 51). Auch könnte eine hohe Gabe an Folsäure einen bestehenden Vitamin B12 Mangel verdecken (vgl. Körner U.; Rösch R. 2008, S. 48). Insgesamt weiß man über die genauen Mechanismen der Entstehung von Fehlbildungen bei einer nicht ausreichenden Versorgung von Folsäure heute noch wenig (vgl. Brönstrup A. 2008, S. 8).

3.4.) Ursachen einer Hypovitaminose und einer Hypervitaminose

Die Ursache eines starken Folsäuremangels könnte von einem geringen Verzehr von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten abhängen. Genauso könnten jedoch tropische Spure, Alkoholabusus, oder die Einnahme von Medikamenten Gründe dafür sein. Chronischer Eisenmangel kann auch zu einer verminderten Folsäureverwertung führen (vgl. Leitzmann C. et al. 2001, S.51). Aufgrund des erhöhten Bedarfs durch das Wachstum von Plazenta und Fötus, trägt eine Schwangerschaft zu einem allgemeinen Folatmangel bei. Auch der Anstieg des Blutvolumens während einer Schwangerschaft und eine vermehrte Ausscheidung des wasserlöslichen Vitamins mit dem Urin begünstigt den Mangel an Folat. Selbst die Eigenempfindlichkeit des Vitamins kann ein wesentliche Grund für wenig Einnahme sein. Deshalb ist die empfohlene Zufuhrmenge (siehe unten) in der Schwangerschaft besonders hoch. Die Unwissenheit über die Bedeutung des Vitamins in der Bevölkerung ist zweifellos eine der Hauptursachen (Bässler K.-H. et al. 2002, S.152).

Eine Ursache der Folsäureüberversorgung kommt bei häufigem Verzehr von Folsäure angereicherten Lebensmitteln sein. Auch eine Übersupplementierung kann ein Grund sein, oder ein zusätzliches Gemisch von Folsäure angereicherten Lebensmitteln und Folsäure in Tablettenform (vgl. Körner U.; Rösch R. 2008, S. 48).

3.5.) Empfehlungen für die Folsäurezufuhr

Die empfohlene Zufuhr von Folsäure beträgt ab dem zehnten Lebensjahr 400 µg. Schwangeren und Stillenden wird jedoch aufgrund des erhöhten Bedarfs die Menge von 600 µg empfohlen (vgl. Krawinkel M. et al. 2006 S. 117). Nach vorausgegangener Schwangerschaft mit Neuralrohrfehlbildung wird zu einer Dosierung von 4 mg am Tag geraten (vgl. Körner U.; Rösch R. 2008, S.45).

Aus unterschiedlichen Bioverfügbarkeiten der Folsäureverbindungen in Lebensmitteln sind für die Empfehlung der Zufuhr Folsäureäquivalentien angegeben. „Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die Bioverfügbarkeit von synthetischer Folsäure höher ist als die von Folat aus der Nahrung: 1 Mikrogramm (µg) Folsäureäquivalent entspricht 1 µg Nahrungsfolat oder 0,5 µg synthetischer Folsäure.“ (BfR 2007, S.1).

Studien haben gezeigt, dass eine Supplementierung von 400 µg Folsäure vor und nach der Befruchtung die Häufigkeit von Fehlbildungen um etwa 50 - 70% verringern kann (vgl. Körner U.; Rösch R. 2008, S.45). Eine besondere Aufmerksamkeit brauchen die ersten 4 Wochen einer Schwangerschaft, da hier die Schließung des Neuralrohrs beim Embryo stattfindet. Viele Frauen wissen zu diesem frühen Zeitpunkt noch nicht, dass sie schwanger sind (vgl. BfR 2006, S.6). Aufgrund dieser Ergebnisse haben sich verschiedene Fachgesellschaften, z.B. die DGE und Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und Neuropädiatrie für eine generelle Prävention mit 400 µg pro Tag bei allen Frauen mit Kinderwunsch, bzw. im gebärfähigen Alter ausgesprochen. Ein bestehender Mangel an Folat sollte also schon vor der Schwangerschaft ausgeglichen werden (vgl. Körner U.; Rösch R. 2008, S.45).

3.6.) Natürliches Vorkommen von Folsäure

Das lateinische Wort Folium, das Blatt, macht deutlich worin sich Folsäure befindet (vgl. Leitzmann C. et al. 2001, S. 49). Folat kommt natürlicherweise in pflanzlichen und in tierischen Lebensmitteln vor. Jedoch kann es aus tierischen Lebensmitteln besser resorbiert werden (vgl. Bässler K.-H. et al. 2002, S.124). Folsäure kommt zum Beispiel in Hühnerleber, Eigelb, grünem Gemüse wie Brokkoli, Blattgemüse, in Salat und Spinat, in Spargel, Tomaten und Hülsenfrüchten vor. Auch Weizenkeime, Vollkorngetreideprodukte, Hefe, und Obst wie Erdbeeren, Kiwi, und Orangen sind reich an Folsäure (vgl. Elmadfa I. et al. 2006/07, S.82 - 87). Da Folat in natürlichen Lebensmitteln wasserlöslich und empfindlich gegenüber Hitze, Licht und Sauerstoff ist, bleibt es beim Kochen leicht im Wasser übrig und wird dabei zerstört. Durch falsche Lagerung der Lebensmittel, durch zu langes Garen, oder Warmhalten der Speisen, kann der Folatgehalt stark sinken. Durchschnittlich rechnet man mit einem Verlust von 35% (vgl. Brönstrup A. 2008, S.5f). Um den Zubereitungsverlust zu vermeiden, wird bewusstes Einkaufen und richtiges Dunkellagern empfohlen. Man sollte möglichst viel Obst und Gemüse z.B. in Form von Salaten und Rohkost, am besten roh verzehren und schonend mit wenig Wasser garen (das Wasser kann beim Verzehr mitverwendet werden). Außerdem sollten Gemüse und Salate unzerkleinert und nur kurz, aber gründlich gewaschen werden (nicht wässern). Bei nicht vitamingerechtem Umgang können sogar bis zu 70% des Vitamins zerstört werden (vgl. Körner U.; Rösch R. 2008, S. 45ff).

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung von Folsäure in der Schwangerschaft, eine Interventionsmaßnahme der Ernährungsbildung
Untertitel
Rezeptgestaltung eines Mittagessens
Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau
Veranstaltung
Ernährungsverhalten, Ernährungsbildung, gesundheitsressource Kochkunst und Esskultur
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
20
Katalognummer
V142979
ISBN (eBook)
9783640546978
ISBN (Buch)
9783640550227
Dateigröße
733 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bedeutung, Folsäure, Schwangerschaft, Interventionsmaßnahme, Ernährungsbildung, Rezeptgestaltung, Mittagessens
Arbeit zitieren
Angela Schickler (Autor), 2008, Die Bedeutung von Folsäure in der Schwangerschaft, eine Interventionsmaßnahme der Ernährungsbildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/142979

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