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Musikalische Identitätsbildung von Schülern. Die Bedeutung für angehende Lehrer

Titel: Musikalische Identitätsbildung von Schülern. Die Bedeutung für angehende Lehrer

Hausarbeit , 2024 , 9 Seiten

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Musikwissenschaft - Systematische Musikwissenschaft
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema, inwiefern sich die musikalische Identitätsbildung von SuS außerhalb und innerhalb der Schule unterscheidet. Zu Beginn wird ein thematisch relevanter Handbuchauszug zusammengefasst, um dann die Relevanz der musikalischen Identität der Sus für angehende Lehrer*innen zu betonen.

Das Handbuch für musikalische Identitäten betont, dass Kinder den Musikunterricht in der Schule entweder als eine Umgebung wahrnehmen, die vielfältig mit ihrem Leben außerhalb der Schule verbunden ist, oder als abgegrenzt und von ihrem Leben außerhalb des Musikunterrichts abgekoppelt. Diese Wahrnehmung spielt eine entscheidende Rolle für die musikalische Entwicklung von Jugendlichen.

Als angehende Lehrer*innen ist es von besonderer Bedeutung, da die musikalische Identitätsbildung im Musikunterricht starken Einfluss darauf hat, ob sie mit der außerschulischen Identität übereinstimmt. In vielen Fällen wird die Schule mit einem Lernzwang in Verbindung gebracht, was die Trennung von ihrem privaten Leben fördern kann. Daher ist es wichtig, im Musikunterricht einen Ansatz zu verfolgen, der die musikalische Identitätsbildung der Schüler*innen unterstützt und mit ihrem Leben außerhalb der Schule in Verbindung bringt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Zusammenfassung des Handbuch-Kapitels

2. Forschungsschwerpunkt

3. Fachaufsatz

4. Diskussion

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die musikalische Identitätsentwicklung Jugendlicher im Spannungsfeld zwischen formalem Musikunterricht und der informellen, persönlichen Musi-Erfahrung. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert Musik für Jugendliche hat und wie der Musikunterricht besser an ihre Lebenswelt angebunden werden kann, um eine authentische musikalische Identitätsbildung zu fördern.

  • Bedeutung von Musik für die Identitätsbildung
  • Differenz zwischen schulischem und außerschulischem Erleben von Musik
  • Lernökologien und musikalische Entwicklung
  • Diskussion über experimentelle Unterrichtsansätze
  • Rolle von Lehrkräften als Begleiter individueller Lernprozesse

Auszug aus dem Buch

1. Zusammenfassung des Handbuch-Kapitels

Das Bilden einer musikalischen Identität kann auf verschiedenen Ebenen entstehen. So kann davon ausgegangen werden, dass bereits Pränatal Babys mit Musik konfrontiert werden, für welche sie eventuell im frühen Kindesalter Vorlieben entwickeln. Innerhalb der Sozialisation eines Kindes spielen dann sowohl die Eltern als auch Freunde eine Rolle bei der musikalischen Selbstfindung.

So ist die Musik nicht nur wichtig bei Jugendlichen, da sie ihre Identität formt, sondern auch eine Art Überzeugung werden könnte. Die Identität steht so im permanenten Wandel, je nachdem welche Einflüsse sie auch prägen mag. Mans (2009) stellt das Konzept auf, dass jede Kultur durch musikalisches Denken und Kreieren geprägt wird. Die musikalische Identität kann jedoch sowohl kulturelle als auch musikalische Grenzen überschreiten. So ist es auch möglich, dass man unterschiedliche Identitäten bilden kann, wie beim Musikhören in einer Freundesgruppe, oder auch beim isolierten Hören in seinem Zimmer (vgl. O’Neill, Hargreaves, Raymond, MacDonals, Miell, Elliott, Silverman, DeNora, Barrett, Wilson, Folkestad, McKinlay, McVittie, Trevarthen, Malloch, Lamont, Tafuri, Evans, McPherson, Karkou, Joseph, Dys, Schellenberg, McLean, Spychiger, Rickard, Chin, Greenberg, Rentfrow, Schubert, Rink, Davidson, Dueck, Linson, Oakland, Flowers, Baker, Cloonan, Hallam, Westerlund, Partti, Karlsen, Long, Symonds, Ilari, Welch, Cassidy, Paisley, Ruud, Saarikallio, Magee, Ockelford, Vorhaus, McFerran, Hense, Fachner, Erkkilä, Brabant, Cook, Osborne, Restrepo, Colls, Heathman, Jourdan, Holloway, Auh, Walker, Karass, (2017)).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Zusammenfassung des Handbuch-Kapitels: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen der musikalischen Identitätsbildung und diskutiert das Konzept der musikalischen Lernökologien.

2. Forschungsschwerpunkt: Hier wird die Problematik der Diskrepanz zwischen schulischem Musikunterricht und der privaten Musikerfahrung der Jugendlichen thematisiert.

3. Fachaufsatz: Dieser Abschnitt analysiert eine konkrete Studie zu den musikalischen Erfahrungen junger Menschen und nutzt die Methode der Grounded Theorie zur Auswertung.

4. Diskussion: Hier findet die kritische Auseinandersetzung mit der Einführung experimenteller Unterrichtsmethoden unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven statt.

5. Fazit: Das Fazit wägt die Chancen und Grenzen einer stärkeren Integration lebensweltorientierter Musikpädagogik im schulischen Rahmen ab.

6. Literaturverzeichnis: Zusammenstellung der verwendeten wissenschaftlichen Quellen und Literatur.

Schlüsselwörter

Musikalische Identität, Identitätsbildung, Lernökologie, Musikunterricht, Jugendkultur, Musikdidaktik, informelles Lernen, Grounded Theorie, Musiksoziologie, Schülerzentrierung, Selbstfindung, musikalische Entwicklung, Unterrichtspraxis, Musikkontexte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie sich musikalische Identität bei Jugendlichen entwickelt und inwieweit der schulische Musikunterricht die reale Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler erreicht.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen Identitätsbildung, die Analyse musikalischer Lernökologien sowie das Spannungsverhältnis zwischen formalem Unterricht und informeller Musikerfahrung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu ergründen, welchen Wert und welche Bedeutung Musik für Jugendliche hat und wie der Musikunterricht didaktisch angepasst werden kann, um an diese Erfahrungen anzuknüpfen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Im Rahmen der Analyse des Fachaufsatzes wird auf die Methode der „Grounded Theorie“ zurückgegriffen, um empirische Befunde aus Interviews zu systematisieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung zur Identitätsbildung, die Vorstellung einer Studie zu Musikpräferenzen und eine kritische Diskussion experimenteller Unterrichtsansätze.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind musikalische Identität, Lernökologie, Lebensweltorientierung, Musikpädagogik und Schülermotivation.

Welche Rolle spielt die „Lernökologie“ bei der Identitätsentwicklung?

Lernökologien wie „segmentiert“, „situiert“ oder „agierend“ beschreiben verschiedene Wege und Kontexte, in denen Jugendliche musikalische Kompetenzen und ihre Identität entwickeln.

Warum wird eine größere Offenheit im Musikunterricht gefordert?

Es wird argumentiert, dass eine stärkere Einbeziehung der privaten Musikerfahrungen der Jugendlichen deren Motivation steigern und die Identitätsbildung positiv unterstützen kann.

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Details

Titel
Musikalische Identitätsbildung von Schülern. Die Bedeutung für angehende Lehrer
Hochschule
Universität Bremen
Veranstaltung
Musik & Identität
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2024
Seiten
9
Katalognummer
V1430640
ISBN (PDF)
9783346983480
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Musikalische Identität musikalische Entwicklung Musikunterricht Lernökologien
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2024, Musikalische Identitätsbildung von Schülern. Die Bedeutung für angehende Lehrer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1430640
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Leseprobe aus  9  Seiten
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