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Ernst Däumig (1866-1922). Vom Fremdenlegionär zum KPD-Parteivorsitzenden

Sein Leben – Seine Reden – Seine Artikel

Titel: Ernst Däumig (1866-1922). Vom Fremdenlegionär zum KPD-Parteivorsitzenden

Wissenschaftliche Studie , 2023 , 671 Seiten

Autor:in: Dr. Hartfrid Krause (Autor:in)

Politik - Sonstige Themen
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ernst Däumig ist neben Richard Müller vor allem als Räte-Theoretiker bekannt. Die meisten Darstellungen über ihn konzentrieren sich auf diesen Teil seines Lebens. Auf den folgenden Seiten wird versucht, das Bild von Däumig zusätzlich zu seinen Räte-Überlegungen und -Aktivitäten – soweit dies quellenmäßig möglich ist – zu ergänzen und schärfen: Andere Phasen – vom Fremdenlegionär, Mitglied der revolutionären Obleute und als Sekretär im USPD-Vorstand (ab Sommer 1918), Mitglied des Berliner Vollzugsrates während der Novemberrevolution, Vorsitzender der USPD (1919/1920) und der VKPD (1920/1921), mit Levi u.a. in der Kommunistischen Arbeitsgemeinschaft (1921/22), wieder in der USPD (1922) - sind weniger bekannt, während er als Theoretiker der deutschen Rätebewegung seit den siebziger Jahren ausführlicher behandelt worden ist.

In der Dokumentation werden seine Reden und von ihm veröffentlichten Aufsätze zusammengetragen - insgesamt über 100 Texte.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Teil I: Sein Leben

I.1. Jugend und Ausbildung

I.2. In der französischen Fremdenlegion und in Deutschland

I.3. Redakteur für verschiedene sozialdemokratische Blätter

Exkurs: Der „Vorwärts-Raub 1916“ – die Entlassung Däumigs.

I.4. 1914: Kriegsgegner der ersten Stunde

I.5. Mai 1918: Mitglied der revolutionären Obleute und als Sekretär in die USPD-Parteileitung berufen.

I.6. Novemberrevolution – Rätekongresse - Vollzugsrat 1918/19

I.7. Anschluss an die neu gegründeten KPD(S) Dezember 1918?

I.8. Parteitag der USPD März 1919

I.9. Der Rätetheoretiker und verantwortliche Redakteur des Arbeiter-Rates

I.10. Neben Crispien zum Vorsitzender der USPD gewählt – Dezember 1919

I.11. Zur Kommunistischen Internationale und zur KPD

I.12. Kritiker der Märzaktion der VKPD, Austritt aus der VKPD, Mitgründer der KAG

I.13. 1922: Rückkehr zur USPD; Däumig starb im Juli 1922

I.14. Würdigung

Teil II: Seine Reden – Seine Artikel

II.1. (1899/1900) Reiseerinnerung eines Fremdenlegionärs

II.2. 20.6.1900 Schlachtopfer und Militarismus

II.3. (15.8.1900) Eine deutsche Kolonialarmee

II.4. (14.11.1900) Die dreijährige Dienstzeit der berittenen Truppen

II.5. 1901/1902 Nemesis

II.6. 22.8.1911 Generalversammlung: Marokkokrise

II.7. 7.1.1912 Wahlrede zu den Reichstagswahlen

II.8. 4.8.1914(21) Vorwärtsbrief an den Parteivorstand zum 4. August 1914

II.9. 9.8.1912 Die neue Armee

II.10. 21.10.1912 Für Freiheit und Frieden Der Zug der Viertelmillionen

II.11. 28.8.1914 Kriegsberichterstattung

II.12. 2.10.1914 Krieg und Presse

II.13. 27.6.1916 Generalversammlung Groß-Berlin: Zum Vorwärts-Konflikt

II.14. 5.4.1917 Für Demokratie und Sozialismus

II.15. 15.11.1918 An die Partei. Aufruf des Parteivorstandes

II.16. 16.11.1918 Leitsätze über die Stellung der Arbeiter- und Soldatenräte

II.17. 19.11.1918 Vollversammlung der Groß-Berliner Arbeiter-Räte im Zirkus Busch

II.18. 23.11.1918/ 9.12.1918 Kompetenzverteilung zwischen Rat der Volksbeauftragen und Vollzugsrat der Berliner A.- u. S.-Räte

1. Reichsrätekongress

II.19a Ledebour zum Revolutionsbeginn in Berlin

II.19b Die Forderung der Truppe

II.19c Nationalversammlung oder Rätesystem: Korreferat Däumig

II.19d Abgelehnter Antrag Däumig zur Nationalversammlung

II.20. 29.12.1918 Generalversammlung Groß-Berlin

II.21. 2.01.1919 Reichskonferenz Spartakus

II.22. 3.1. 1919 Die Schicksalsstunde der Arbeiter- und Soldatenräte

II.23. 27.1.1919 Der 2. Reichskongress – seine Gegner, seine Aufgaben

II.24. 1.2.1919 Vollversammlung der Groß-Berliner Arbeiter und Soldatenräte

II.25. 9.02.1919 Kapitulieren oder kämpfen

II.26. 17.02.1919 Der Entscheidung entgegen

II.27. 24.02.1919 Blutige Etappen

II.28. 27.02.1919 Verstockt und verblendet!

Parteitag der USPD in Berlin

II.29a Korreferat: Die Aufgaben der Partei

II.29b Spezialdebatte zum Programm

II.29c Schlusswort Aufgaben der Partei

II.29d Wahl des Vorsitzenden

II.30. 8.3.1919 Rede auf der Vollversammlung Groß-Berliner A.- u. S.-Räte

II.31. 17.3.1919 Der 2. Rätekongress

II.32. 24.3. 1919 Kipper und Wipper

Verhaftung Däumigs

II.33a 31.3.1919 Ernst Däumig verhaftet

II.33b 31.3.1919 Die Verhaftung Däumigs

II.33c 1.4.1919 Des Justizministers letzter Streich: Die Befreiung des Genossen Däumig

II.34. 6.4.1919 Was will das werden

2. Rätekongress:

II.35a Der Aufbau Deutschlands Rätesystem: Schlusswort

II.35b Schlusswort

II.36. (21.4.1919) Stationen

II.37. (28.4.1919) Pharisäer

II.38. 5.5.1919 Kinderspielzeug oder Zukunftsbau

II.39. 4.6.1919 Zu neuen Ufern

II.40. 8.6.1919 Rote Pfingsten

II.41. 16.6.1919 Irrungen und Wirrungen I und II

II.42. 19.6.1919 Geiselmord

II.43. 29.6.1919 Friede

II.44. 6.7.1919 Totengräber des Rätesystems!

II.45. 20.07.1919 Vollversammlung der Arbeiterräte Berlins

II.46. 21.7. 1919 Ein Wendepunkt

II.47. 28.7.1919 Auf ans Werk!

II.48. 4.8.1919 Schwarz-Rot-Gold

II.49. 11.8.1919 Worauf es ankommt

II.50. 13.08.1919 Vollversammlung der kommunalen Arbeiterräte

II.51. 18.8.1919 Kesseltreiben

II-53. 1.9.1919 Ein verunglückter Brückenbau

II.54. 02.09.1919 Die Arbeiterräte und Betriebsfunktionäre der USPD

II.55. 04.09.1919 Vollversammlung der Groß-Berliner Arbeiterräte

II.56. 8.9.1919 Die geistigen Waffen des Rätefeinde

II.57. 08.09.1919 Die nächsten Aufgaben der Partei

II.58. 11.09.1919 Reichskonferenz der USPD

II.59. 30.09.1919 Gewerkschaft oder Betriebsorganisation

II.60. 08.10.1919 Die Groß-Berliner Arbeiterräte zur Gewerkschaftsfrage

II.61. 12.10.1919 Der Wechselbalg

II.62. 18.10.1919 Ein kläglicher Abgang

II.63. 24.10.1919 Partei und Rätesystem

II.64. 9.11.1919 Eine Station auf dem Passionswege der Revolution

II.65. 12.11.1919 Die Rechtsmoral des starken Mannes

II.66. 16.11.1919 Abstieg und Aufstieg

II.67. 18.11.1919 Rätegedanken und Gewerkschaftstaktik I, II

II.68. 25.11.1919 Ein soziales Weihnachtsgeschenk

II.69. 27.11.1919 Falsche Voraussetzungen 1, 2

Parteitag der USPD in Leipzig 1919

II.70a Programm und Taktik

II.70b Persönliche Bemerkung Däumig

II.70c Däumig zu Ledebours Antrag auf Verlängerung der Redezeit

II.70d Debatte zur Frage des Beitritts zur 3. Internationale

II.71. 17.12.1919 Der verankerte Kapitalschutz

II.72. 20.12.1919 Um Leipzig

II.73. 21.12.1919 Von Jena bis Gotha – Von Gotha bis Leipzig

II.74. 22.12.1919 Generalversammlung des Bezirks Groß-Berlin

II.75. 6.1.1920 Ein Anfang

II.76. 18.1.1920 Ernst Däumig verhaftet

II.77. 9.3.1920 Gebt die Schutzhaftgefangenen frei

II.78. 24.3.1920 Rede Däumigs: Delegiertenversammlung der revolutionäre. Betriebsräte Groß-Berlins

II.79. 28.3.1920 Generalversammlung Groß-Berlins am 26. März 1920

II.80. 3.4.1920 Generalstreik und sozialistische Regierung: Generalversammlung des Bezirksverbandes Berlin-Brandenburg

II.81. 3.5.1920 Generalversammlung des Bezirksverbandes-Brandenburg

II.82. 6.5.1920 Gewerkschaftliches Fälschungsmanöver

II.83. 9.5.1920 Wesen und Aufgabe der Betriebsräte

II.84. 10.5.1920 Massenkundgebung der Betriebsräte Groß-Berlins

II.85. 12.5.1920 Räteorganisation oder Gewerkschaftsfiliale

II.86. 25.5.1920 Allerlei Räte

2. Kongress der Kommunistischen Internationale 1920

II.87a Rede Däumigs

II.87b Bedingungen der Aufnahme in die KI

II.87c Exkurs: Leitsätze und Bedingungen zur Aufnahme in die kommunistische Internationale

II.88. 26.8.1920 Die USPD und die Dritte Internationale

Reichskonferenz der USPD

II.88a Bericht des Rückkehrers

II.89b Schlusswort

II.90. 5.-10.9.1920 Berlin und die 3. Internationale: Funktionär-Versammlung der USP

II.90a 5./6.9.1920 Korreferat Däumig Teil 1

II.90b 5./6.9.1920 Korreferat Däumig Teil 2

II.90c 10.9.1920 Schlusswort Däumig

II.91. (7.9.1920) Vor dem Rätekongress

II.92. 11.9.1920 [Crispien und] Däumig vor den Leipzig Parteigenossen

II.93. 13.9.1920 Die sächsischen Parteigenossen zum Moskauer Diktat

II.94. (21.9.1920) Deutsche Rätekongresse

II.95. Oktober 20 Gewerkschaftliche Zeit- und Streitfragen

Parteitag der USPD in Halle

II.96a Kommunistische Internationale und Aufnahmebedingung

II.96b[ Linke] Däumig nach der Spaltung als USPD[Linke]: Erklärung d. Parteivorstands

II.96c [Linke] Schlusswort

II.97. (1.10.1920) Ein Abschied und Geleitwort

II.98. 7.10.1920 Der Moskauer Kongress

II.99. 14.10.1920 Der Parteitag in Halle

II.100. 27.10.20 Trotz alledem!

II.101. 1.11.1920 Neue Wege!

II.102. 1.11.1920 Däumig zu Gast auf dem 5. Parteitag der KPD

II.103. 28.11.1920 Engels als Militärpolitiker

II.104. 30.10.1920 Im Reichstag zum: Haushaltplan 1920 (Däumigs ‚Jungfernrede‘)

Vereinigungsparteitag USPD(Linke) und KPD(S)

II.105a Parteitag der USPD(Linke): Vorkonferenz zum Vereinigungsparteitag

II.105b Däumig zum Aktionsprogramm (ohne Schlusswort)

II.106. 6.12.1920 Zusammenschluss

II.107. 7.12.1920 [E.D.] Der Auftakt der Gegenrevolution

II.108. 27.12.1920 Brief Däumig und Levi zur Zulassung der KAPD

II.109. 31.12.1920 Theoretisieren oder Handeln?

II.110. 28.1.1921 RT-Rede: Reichshaushaltsplan Reichswehrministerium

II.111. 11.3.1921 Reichstag Anfrage

II.112. 18.3.1921 Reichstag Anfrage

II.113. 18.3.1921- RT-Rede Haushaltplan 1921: Wehrgesetz

II.114. 28.3.1921 Brief an die Zentrale der VKPD

II.115. 5.5.1921 Erklärung auf dem Zentralausschuss

II.116. 1.10.1921 Erklärung (Nr. 1 des Mitteilungsblattes der KAG)

II.117. 2.12.1921 Erklärung zur Märzaktion

II.118. 24.3.1922 Erklärung Übertritt KAG zur USPD (Freiheit)

Zum Tode Ernst Däumigs

II.119a Reichstagspräsident am 13.6.1922

II.119b Ernst Däumig gestorben

II.119c Erklärung des Reichstagspräsidenten 5.7.1922

II.119d Ernst Däumigs letzter Weg

II.119e Zum Andenken an Ernst Däumig

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit rekonstruiert das Leben und Wirken von Ernst Däumig, einem der zentralen Räte-Theoretiker und Parteivorsitzenden der USPD und später der VKPD während und nach der Novemberrevolution. Ziel ist es, ein umfassendes biografisches Bild Däumigs zu zeichnen, das seine verschiedenen Phasen — vom Fremdenlegionär über den Redakteur revolutionärer Blätter bis hin zum führenden Räte-Theoretiker — beleuchtet und in den Kontext der komplexen politischen Debatten der frühen Weimarer Republik einbettet.

  • Biografische Aufarbeitung des Lebensweges von Ernst Däumig
  • Analyse seiner theoretischen Arbeit zur Rätebewegung und Räteorganisation
  • Dokumentation seiner politischen Auseinandersetzungen in USPD, VKPD und der KAG
  • Betrachtung der internen parteipolitischen Konflikte und der Spaltungsprozesse
  • Zusammenstellung wichtiger Reden und Zeitungsartikel als historisches Quellenmaterial

Auszug aus dem Buch

I.1. Jugend und Ausbildung

Ernst Friedrich Däumig wurde am 25. November 1866 in Merseburg als Sohn eines Unteroffiziers (Küsters [?]) geboren. Die Schule muss ihm leichtgefallen sein. Über seine Jugendzeit sind Einzelheiten nicht bekannt; es finden sich auch in seinen veröffentlichten Broschüren keine weiteren Informationen.

Er wechselte nach der Bürgerschule auf das Gymnasium in Halle. Nach dem Gymnasium begann Däumig zunächst ein Theologiestudium in Halle, das er allerdings nicht abschloss. Was seine Gründe für ein Theologiestudium waren und warum er vor dem Examen die Universität verließ, ist ebenfalls nicht bekannt. Mit 21 Jahren „schmiss“ er sein Studium. Ob diese Entscheidung mit seiner fünfjährigen Verpflichtung in der Fremdenlegion zusammenhängt, konnte bisher nicht geklärt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

Teil I: Sein Leben: Diese biografische Skizze zeichnet Däumigs Lebensstationen nach, von seiner Jugend über den Militärdienst und seine Arbeit als Redakteur bis zu seiner zentralen Rolle in der Rätebewegung und seine Parteivorsitze.

Teil II: Seine Reden – Seine Artikel: Dieser Teil versammelt eine umfassende Dokumentation von Däumigs journalistischer Arbeit und seinen Reden, die seine theoretische Entwicklung und sein politisches Handeln verdeutlichen.

Zum Tode Ernst Däumigs: Dieser Abschnitt umfasst Dokumente rund um Däumigs plötzlichen Tod im Jahr 1922, nachrufe und Erklärungen zu seinem letzten Lebensabschnitt.

Schlüsselwörter

Ernst Däumig, USPD, Novemberrevolution, Rätebewegung, Arbeiterräte, Rätesystem, Kommunistische Partei, KPD, Spartakusbund, Sozialismus, Diktatur des Proletariats, Gewerkschaften, Sozialisierung, Arbeiterbildung, Klassenkampf.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Dokument grundsätzlich?

Das Dokument befasst sich mit dem Lebenslauf und dem politischen Wirken von Ernst Däumig, einem bedeutenden Akteur der deutschen Arbeiterbewegung während der Novemberrevolution und in der Weimarer Republik.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die Geschichte der USPD, die Entwicklung der Räteideologie in Deutschland, journalistische Tätigkeiten als Redakteur sowie militärpolitische Debatten.

Was ist das primäre Ziel der Veröffentlichung?

Das primäre Ziel ist es, das Bild von Ernst Däumig über seine bekannte Rolle als Räte-Theoretiker hinaus zu ergänzen und eine biografische Skizze sowie ein Quellenverzeichnis seiner Reden und Artikel bereitzustellen.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor stützt sich auf eine detaillierte Quellenanalyse, insbesondere auf Archivmaterial, Protokolle, zeitgenössische Presseberichte und die biografische Aufarbeitung durch ergänzende Dokumentationen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen biografischen Teil (Teil I) und einen umfangreichen dokumentarischen Teil (Teil II), der chronologisch Däumigs Reden und Artikel enthält.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Ernst Däumig, USPD, Rätesystem, Novemberrevolution, Sozialisierung, Klassenkampf.

Gab es ein Nachlass Däumigs, der ausgewertet werden konnte?

Nein, ein privater Nachlass von Ernst Däumig konnte bisher nicht gefunden werden, was die Recherche erschwerte. Der Autor stützte sich daher maßgeblich auf zeitgenössische Presse und zentrale Archive.

Welchen Einfluss hatte die Novemberrevolution auf Däumigs Arbeit?

Die Novemberrevolution rückte die Rätetheorie in den Mittelpunkt von Däumigs Schaffen und Arbeit. Er sah darin das ordnungsbildende Element für eine sozialistische Gesellschaft.

Wie stand Däumig zum parlamentarischen System?

Däumig war ein prinzipieller Gegner des bürgerlichen Parlamentarismus und sah in dem Rätewesen die einzig geeignete Organisationsform für die proletarische Revolution.

Ende der Leseprobe aus 671 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ernst Däumig (1866-1922). Vom Fremdenlegionär zum KPD-Parteivorsitzenden
Untertitel
Sein Leben – Seine Reden – Seine Artikel
Autor
Dr. Hartfrid Krause (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
671
Katalognummer
V1431409
ISBN (PDF)
9783346984166
ISBN (Buch)
9783346984173
Sprache
Deutsch
Schlagworte
USPD SPD KPD Ernst Däumig
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dr. Hartfrid Krause (Autor:in), 2023, Ernst Däumig (1866-1922). Vom Fremdenlegionär zum KPD-Parteivorsitzenden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1431409
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