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Marketing im Web 2.0. - Dauerbrenner oder Eintagsfliege?

Title: Marketing im Web 2.0. - Dauerbrenner oder Eintagsfliege?

Bachelor Thesis , 2009 , 31 Pages , Grade: 2

Autor:in: Hannes Speiser (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Der Begriff Web 2.0 steht für neue innovative Technologien im Bereich des Internets
– vorangetrieben durch die immer schneller werdenden Verbindungswege. Blogs,
Social Software und Tagging sind nur einige Schlagworte, die in diesem
Zusammenhang fallen. Web 2.0-Tools bieten interaktive Funktionen und
multimediale Möglichkeiten der Produktpräsentation und der Kommunikation mit dem
Konsumenten (vgl. Bogner 2006, S. 1).
Immer mehr Unternehmen setzen auf die Möglichkeiten im Web 2.0, um klassisches
Online-Marketing zu ergänzen. (vgl. Klinger, 2008, S. 24). Die Bedeutung von Online-
Marketing im gesamten Marketing-Mix der Unternehmen hängt auch davon ab,
welche Stellung die Internetpräsenz im gesamten Geschäftsmodell einnimmt. Ist die
Internetpräsenz die Kernsäule, wie z.B. bei Ebay, oder dient sie lediglich als
Informationsseite für Interessenten. (vgl. Lammenett, 2005, S. 48ff).
Durch die gegebene große Auswahl der Methoden fällt es Unternehmern schwer,
sich für die richtigen zu entscheiden. Die Auswahl eines falschen Zugangs kann dem
Unternehmen durchaus schwer zusetzen, und bis zum Konkurs als worst-case-
Szenario führen.

In dieser Arbeit soll dem Leser näher gebracht werden, was genau man unter
Marketing im Web 2.0 versteht. Wo liegen die Chancen und Vorteile auch in Hinsicht
auf Klein- und Mittelunternehmen. Wie setzt sich ein ausgewogener Online-
Marketing-Mix zusammen, der zusätzlich zu „offline“-Medien genutzt werden kann.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ausgangssituation und Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Methodische Vorgehensweise

1.4 Gliederung der Arbeit

2 Definitionen und Begriffsabgrenzungen

2.1 Von Web 1.0 zu Web 2.0

2.2 Online-Marketing/Werbung

3 Marketing im Kontext des Web 2.0

3.1 Social Media Marketing

3.1.1 Studivz.net & Facebook.com

3.1.1.1 Zahlen und Fakten

3.1.1.2 Funktionsprinzip

3.1.1.3 Praktisches Beispiel – General Motors

3.1.1.4 Chancen und Risiken

3.1.2 Twitter.com

3.1.2.1 Funktionsprinzip

3.1.2.2 Praktisches Beispiel – Lufthansa

3.1.2.3 Chancen und Risiken

3.2 Video Portale

3.2.1 Youtube.com

3.2.1.1 Funktionsprinzip & Praktisches Beispiel

4 Viral Marketing

4.1 Ausprägungen des Viral Marketing

4.1.1 Geringintegrative Ansätze

4.1.2 Hochintegrative Ansätze

4.2 Virale Applikationen

4.2.1 Weblogs / Blogs

4.2.1.1 Corporate Blogs

4.2.1.2 Chancen und Risiken

4.2.2 Podcasts

4.2.2.1 Chancen und Risiken

4.3 Chancen und Risiken Viraler Applikationen

5 Beispiel eines OM-Mix für ein KMU

5.1 Zieldefinition

5.2 Inhalte definieren

5.2.1 Search Engine Optimization

5.2.2 Search Engine Marketing

5.2.3 Wiki

5.2.4 Weblogs

5.2.5 E- Mail Newsletter

6 Aktuelle Trends

6.1 Trends mit Einfluss auf das Konsumverhalten

6.1.1 Soziologische Trends

6.1.2 Technologische Trends

7 Schlussteil

7.1 Zusammenfassung

7.2 Resümee

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Vor- und Nachteile der Nutzung von Web 2.0-Technologien für das Marketing und entwickelt Empfehlungen für einen ausgewogenen Online-Marketing-Mix, speziell angepasst an die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

  • Analyse der Potenziale von Web 2.0-Tools wie sozialen Netzwerken und Blogs.
  • Gegenüberstellung von Viral Marketing und Social Media Marketing Ansätzen.
  • Entwicklung eines strategischen Online-Marketing-Mix für KMU.
  • Bewertung von Risiken im Bereich der Online-Kommunikation und Unternehmensreputation.
  • Diskussion aktueller Trends wie Social CRM und deren Einfluss auf das Konsumverhalten.

Auszug aus dem Buch

3.1.1.2 Funktionsprinzip

Für jemanden der sich nichts unter dem Begriff Facebook vorstellen kann: Das Prinzip ist relativ einfach - jeder Benutzer, der sich registriert, kann über seine Profilseite Nachrichten posten, welche - je nach Einstellung - nur von seinen Freunden oder von jedermann gelesen und kommentiert werden können. Des Weiteren kann man auch Verweise auf Blogs, Videos und sogar Fotos posten. Facebook verfügt auch über einen Marktplatz, wo Benutzer Kleinanzeigen posten, dieser wird aber derzeit (noch) nicht sehr stark wahrgenommen. Häufiger genutzt wird hingegen die Möglichkeit, Gruppen zu erstellen bzw. diesen beizutreten. Es gibt Gruppen für spezielle Produkte, für Unternehmen sowie „Persönlichkeiten“ aller Genres – und jeder Benutzer kann sich bei diesen als „Fan“ en-tragen lassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Darstellung der Ausgangslage des Web 2.0, Formulierung der Forschungsfrage und Erläuterung des methodischen Vorgehens.

2 Definitionen und Begriffsabgrenzungen: Klärung der technischen Unterschiede zwischen Web 1.0 und Web 2.0 sowie Definition des Online-Marketing-Begriffs.

3 Marketing im Kontext des Web 2.0: Untersuchung von Social Media Portalen wie Facebook, Twitter und Videoplattformen sowie deren Relevanz für die Unternehmenskommunikation.

4 Viral Marketing: Analyse verschiedener Ausprägungen des viralen Marketings, von gering- bis hochintegrativen Ansätzen sowie spezifischer Applikationen wie Corporate Blogs.

5 Beispiel eines OM-Mix für ein KMU: Praktische Anwendung der Theorie durch die Entwicklung eines beispielhaften Marketing-Mix für einen Pharmakonzern unter Nutzung von SEO, SEM und Newslettern.

6 Aktuelle Trends: Ausblick auf technologische und soziologische Entwicklungen, wie den Übergang zum Social CRM.

7 Schlussteil: Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse und abschließende Bewertung der Möglichkeiten durch den Autor.

Schlüsselwörter

Web 2.0, Online-Marketing, Social Media Marketing, Viral Marketing, KMU, Corporate Blogs, Suchmaschinenoptimierung, Social CRM, Kundenbindung, Unternehmenskommunikation, RSS, Podcast, Affiliate Marketing, Facebook, Twitter.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Auswirkungen von Web 2.0-Technologien auf das moderne Marketing und prüft, wie diese Instrumente effektiv für die Unternehmenskommunikation eingesetzt werden können.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Schwerpunkte liegen auf Social Media Marketing, Viral Marketing Ansätzen, Suchmaschinenmarketing (SEO/SEM) und der strategischen Planung eines Online-Marketing-Mix für kleine und mittlere Unternehmen.

Was ist das primäre Ziel der Bachelorarbeit?

Das Hauptziel ist die Beantwortung der Frage, welche Vor- und Nachteile Marketing im Web 2.0 bietet und wie KMU einen ausgewogenen Marketing-Mix gestalten können, um trotz begrenzter Ressourcen erfolgreich zu agieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Autor verwendet eine hermeneutisch-induktive Vorgehensweise, die auf der Analyse und Synthese aktueller Fachliteratur zu den Themen Web 2.0 und Online-Marketing basiert.

Welche Aspekte stehen im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil befasst sich mit der detaillierten Funktionsweise und den Erfolgsfaktoren von Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube sowie der Implementierung viraler Strategien und dem Aufbau eines OM-Mix für ein beispielhaftes Unternehmen.

Welche Keywords beschreiben das Werk am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Social Media, Viral Marketing, Online-Marketing-Strategie, Corporate Blogging und Social CRM charakterisieren.

Warum empfiehlt der Autor "Blogging Policies" für Unternehmen?

Der Autor warnt vor ungeschultem Personal und destruktiven Äußerungen in sozialen Medien, weshalb klare Richtlinien für Mitarbeiter notwendig sind, um Imageschäden zu vermeiden.

Wie bewertet der Autor den Einsatz von Corporate Blogs für KMU?

Corporate Blogs werden als eine sehr gute und kostengünstige Option eingestuft, um direktes Kundenfeedback zu generieren und einen professionellen Dialog mit Stakeholdern zu führen.

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Details

Title
Marketing im Web 2.0. - Dauerbrenner oder Eintagsfliege?
College
Donau-Universität Krems
Grade
2
Author
Hannes Speiser (Author)
Publication Year
2009
Pages
31
Catalog Number
V143143
ISBN (eBook)
9783640833481
ISBN (Book)
9783640834105
Language
German
Tags
Marketing facebook Web 2.0 Social Media twitter Viral Marketing Viral Application
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Hannes Speiser (Author), 2009, Marketing im Web 2.0. - Dauerbrenner oder Eintagsfliege?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/143143
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