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Finanz- und Kostenmanagement. Kostenrechnung und Kostenmanagement, relativer Deckungsbeitrag, Leverage-Effekt

Title: Finanz- und Kostenmanagement. Kostenrechnung und Kostenmanagement, relativer Deckungsbeitrag, Leverage-Effekt

Submitted Assignment , 2019 , 20 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - Controlling
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Zu Beginn der Einsendeaufgabe wird erklärt, was unter „Kostenrechnung“ sowie „Kostenmanagement“ verstanden wird und worin deren Aufgaben bestehen. Anschließend werden die Zusammenhänge der beiden Begriffe aufgezeigt.

In der zweiten Teilaufgabe wird der Begriff des „relativen Deckungsbeitrags“ vorgestellt. Des Weiteren wird dessen Berechnung und Aussagegehalt erläutert sowie an praktischen Beispielen veranschaulicht. Zunächst wird dazu erklärt, was ein Deckungsbeitrag ist.

Der dritte Teil der Einsendeaufgabe beschäftigt sich mit dem „Leverage-Effekt“ und dessen Berechnungsformel. Zunächst wird dazu der Begriff erklärt, um anschließend die Einflussgrößen auf die Eigenkapitalrentabilität anhand der Formel zu erläutern.

Aus dem Inhalt:
- Kostenrechnung und Kostenmanagement;
- Der relative Deckungsbeitrag;
- Der Leverage-Effekt

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

A1. KOSTENRECHNUNG UND KOSTENMANAGEMENT

A2. DER RELATIVE DECKUNGSBEITRAG

A3. DER LEVERAGE-EFFEKT

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit den grundlegenden Konzepten des Finanz- und Kostenmanagements, um deren Bedeutung für die Unternehmenssteuerung zu verdeutlichen. Das primäre Ziel ist es, die Zusammenhänge zwischen Kostenrechnung, Kostenmanagement sowie spezifischen Kennzahlen wie dem relativen Deckungsbeitrag und dem Leverage-Effekt theoretisch zu erläutern und durch praktische Berechnungsbeispiele nachvollziehbar zu machen.

  • Grundlagen der Kostenrechnung und Abgrenzung zum Kostenmanagement
  • Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung
  • Berechnung und Anwendung des relativen Deckungsbeitrags bei Engpässen
  • Analyse der Eigenkapitalrentabilität durch den Leverage-Effekt
  • Strategisches versus operatives Kostenmanagement

Auszug aus dem Buch

A1. Kostenrechnung und Kostenmanagement

Zu Beginn der Einsendeaufgabe wird erklärt, was unter „Kostenrechnung“ sowie „Kostenmanagement“ verstanden wird und worin deren Aufgaben bestehen. Anschließend werden die Zusammenhänge der beiden Begriffe aufgezeigt.

Kostenrechnung

Die Kostenrechnung ist ein Teil des betrieblichen Rechnungswesens und erfasst alle im Unternehmen anfallenden Kosten. Diese werden anschließend verteilt und bestimmten Bereichen zugerechnet. Durch die Kostenrechnung lassen sich die geplanten Kosten mit den tatsächlichen Kosten vergleichen, weshalb sie einen Kontrollzweck inne hat. Des Weiteren dient sie der Disposition, indem sie eine genaue Kostenzurechnung auf die Leistungen zum Erhalt wichtiger Unterlagen liefert, die für die Preispolitik elementar wichtig sind. Die Kostenrechnung unterliegt keinen gesetzlichen Vorschriften, weshalb das Rechnungsziel und die Berechnung frei vom Unternehmen festzulegen ist. Allgemein lässt sich jedoch festhalten, dass die Aufgaben bzw. Ziele der Kostenrechnung die Ermittlung von Preisuntergrenzen bzw. Preisobergrenzen umfasst. Da sich die Preise am Markt durch Angebot und Nachfrage ergeben, ist es wichtig herauszufinden, mit welchem Preis das eigene Produkt beworben werden kann, ohne dabei dauerhaft Verluste einzufahren. Die Preisuntergrenze bildet dabei die Summe der Herstellungskosten, während die Preisobergrenze den Marktpreis widerspiegelt. Daneben ist die Kostenrechnung ein unterstützendes Instrument im Rahmen der Erstellung des Jahresabschlusses, zu dem Unternehmen ab einer gewissen Größe verpflichtet sind, da die Erfassung und Verrechnung von Kosten zur Gewinnermittlung benötigt wird. Außerdem kann durch ihre Berechnung festgestellt werden ob die Eigenfertigung des Produktes der Fremdfertigung, oder umgekehrt, aus Kostengründen vorgezogen werden sollte.

Zusammenfassung der Kapitel

A1. Kostenrechnung und Kostenmanagement: Dieses Kapitel erläutert die Definitionen und Aufgaben der Kostenrechnung und des Kostenmanagements sowie deren enge Wechselbeziehung bei der betrieblichen Planung.

A2. Der relative Deckungsbeitrag: Hier wird der Deckungsbeitrag als Instrument zur Erfolgsanalyse eingeführt und durch Berechnungsbeispiele zur optimalen Programmplanung bei Kapazitätsengpässen konkretisiert.

A3. Der Leverage-Effekt: In diesem Teil wird die Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrentabilität mittels Formeln und Szenario-Rechnungen detailliert analysiert.

Schlüsselwörter

Kostenrechnung, Kostenmanagement, Deckungsbeitragsrechnung, relativer Deckungsbeitrag, Preisuntergrenze, Engpassfaktor, Eigenfertigung, Fremdfertigung, Leverage-Effekt, Eigenkapitalrentabilität, Gesamtkapitalrentabilität, Fremdkapitalzins, Betriebsergebnis, Kalkulation, Kostenträgerrechnung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt zentrale Aspekte des Finanz- und Kostenmanagements, insbesondere die Kostenrechnung sowie die Analyse von Rentabilitäten mittels Kennzahlen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der Kostenrechnung, der Deckungsbeitragsrechnung bei Engpässen und dem Leverage-Effekt als Instrument der Finanzplanung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die Wirkungsweise von Kostenmanagement-Instrumenten und Finanzkennzahlen theoretisch zu definieren und ihre Anwendung in unternehmerischen Entscheidungsfindungsprozessen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Anwendung betriebswirtschaftlicher Rechenmodelle und beispielhafter Fallstudien.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Erfassung und Zurechnung von Kosten, die Optimierung des Produktionsprogramms bei Engpässen und die Untersuchung der Hebelwirkung von Verschuldung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die inhaltliche Ausrichtung?

Wichtige Begriffe sind Kostenmanagement, relativer Deckungsbeitrag, Leverage-Effekt, Eigenkapitalrentabilität und Preisuntergrenze.

Wie unterscheidet sich das strategische vom operativen Kostenmanagement?

Das strategische Kostenmanagement agiert markt- und wettbewerbsorientiert, während das operative Kostenmanagement sich primär mit der Steigerung der Produktivität innerhalb der bestehenden Unternehmensstrukturen befasst.

Warum ist der relative Deckungsbeitrag für die Produktionsplanung entscheidend?

Er setzt den absoluten Deckungsbeitrag ins Verhältnis zu einem knappen Ressourcenfaktor (z.B. Maschinenstunden), wodurch Produkte identifiziert werden können, die den höchsten Beitrag pro Engpasseinheit leisten.

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Details

Title
Finanz- und Kostenmanagement. Kostenrechnung und Kostenmanagement, relativer Deckungsbeitrag, Leverage-Effekt
College
SRH - Mobile University
Grade
2,3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2019
Pages
20
Catalog Number
V1431902
ISBN (PDF)
9783346985538
ISBN (Book)
9783346985545
Language
German
Tags
Finanzmanagement Kostenmanagement Kostenrechnung Relativer Deckungsbeitrag Leverage Effekt SRH SRH Fernhochschule Riedlingen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2019, Finanz- und Kostenmanagement. Kostenrechnung und Kostenmanagement, relativer Deckungsbeitrag, Leverage-Effekt, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1431902
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