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E-Learning - auch ein Thema für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege

Title: E-Learning - auch ein Thema für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege

Term Paper , 2007 , 27 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Michael Oppenländer (Author)

Pedagogy - Miscellaneous Topics
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Schon in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts sprach man von einem tief greifenden Wandel im Bildungsbereich, ausgelöst durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien wie z.B. E-Learning und in der heutigen Informationsgesellschaft, die immer mehr mit neuen technologischen Entwicklungen aus dem digitalen Bereich durchtränkt ist, werden Schlagwörter wie Datenautobahn, Datenhighway, globales Dorf oder virtuelle Gemeinschaft wie selbstverständlich benutzt. Besonders junge Menschen, sind an diesen neuen digitalen Techniken sehr interessiert und gehen damit ohne große Vorbehalte um. Dies gilt übrigens auch für Auszubildende in der Pflege. Daher stellt sich mir die Frage nach dem Nutzen der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien für den Bildungsbereich, insbesondere für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege, d.h. inwiefern können die neuen multimedialen und interaktiven Medien in Form von E-Learning eine sinnvolle Bereicherung des Lehr-Lernprozesses darstellen.
In meiner Hausarbeit „E-Learning – auch ein Thema für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege?“ möchte ich diese Aspekte aufgreifen und mich mit folgenden Fragen beschäftigen:
• Was versteht man unter dem Begriff E-Learning?
• Was sind die Vorteile (Mehrwert) beziehungsweise Nachteile
(Grenzen) von E-Learning?
• Inwieweit ist E-Learning im Bildungsbereich, insbesondere in
der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pflege integriert?
• Welche pädagogischen und didaktischen Überlegungen müssen
hinsichtlich der Konzeption von E-Learning-Projekten
unternommen werden?
• Welche Konsequenzen ergeben sich aus den pädagogischen und
didaktischen Überlegungen für die Entwicklung einer E-Learning-
Plattform?
• An welchen pädagogischen und didaktischen Ansätzen orientieren
sich multimediale Lernplattformen in der Pflege?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG

2 BEGRIFF E-LEARNING UND TECHNISCHE FORMEN

2.1 BEGRIFFSBESCHREIBUNGEN ZU E-LEARNING

2.2 TECHNISCHE FORMEN DES E-LEARNING

3 AKTUELLER STAND VON E-LEARNING IN DEUTSCHLAND

3.1 STUDIE ZU E-LEARNING

3.2 BILDUNGSPOLITIK UND E-LEARNING

3.3 E-LEARNING UND PFLEGE

4 MEHRWERT UND GRENZEN VON E-LEARNING

4.1 MEHRWERT VON E-LEARNING

4.2 GRENZEN VON E-LEARNING

5 PÄDAGOGISCHE UND DIDAKTISCHE ÜBERLEGUNGEN ZU E-LEARNING

5.1 BEDEUTUNG DER LERNPARADIGMEN FÜR E-LEARNING

5.1.1 Behaviorismus und E-Learning

5.1.2 Kognitivismus und E-Learning

5.1.3 Konstruktivismus und E-Learning

5.2 DIDAKTISCHE DESIGNS FÜR E-LEARNING-PLATTFORMEN

5.3 WEITERE QUALITÄTSKRITERIEN FÜR E-LEARNING

6 E-LEARNING IN DER PFLEGE

6.1 DIE LERNPLATTFORM CASUS CURAE

6.1.1 Hintergrund für die Entstehung der Lernplattform Casus Curae

6.1.2 Das didaktische Konzept von Casus Curae

6.1.3 Das technische Konzept von Casus Curae

6.2 DER NUTZEN VON E-LEARNING FÜR DIE PFLEGE

6.3 E-LEARNING - ERGEBNISSE AUS DER FORSCHUNG

7 FAZIT

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht den Nutzen und die Herausforderungen von E-Learning im Kontext der pflegerischen Aus-, Fort- und Weiterbildung, um zu bewerten, inwiefern multimediale und interaktive Lernmedien eine sinnvolle Bereicherung der Lehr-Lernprozesse darstellen können.

  • Grundlagen des E-Learning-Begriffs und technische Umsetzungsformen
  • Analyse des aktuellen Standes und der bildungspolitischen Einbettung in Deutschland
  • Diskussion des Mehrwerts und der Grenzen digitaler Lernumgebungen
  • Pädagogische und didaktische Konzeption unter Berücksichtigung von Lernparadigmen
  • Fallbeispielanalyse der Lernplattform „Casus Curae“ in der Pflegeausbildung

Auszug aus dem Buch

CBT (Computer-Based-Training)

Die klassische Form des E-Learning ist das CBT, das aber heute aufgrund des immer mehr in den Vordergrund drängenden Internets seine Bedeutung verloren hat. Hierunter werden computerbasierte Lernprogramme verstanden, die auf Diskette, CD-ROM oder DVD vorhanden sind. Es sind eigenständige Anwendungen, die ohne Internet Anwendung auskommen (vgl. Dittler 2002, S. 30).

WBT (Web-Based-Training)

WBT ist im Gegensatz zu CBT auf die Verfügbarkeit eines Internetzugangs angewiesen. Das ist dadurch bedingt, dass die WBT-Anwendungen (z.B. Lernprogramme) auf einem Web Server liegen und dort abgerufen werden können. Dies hat zum einen Vorteile, die sich darin ausdrücken, dass die Inhalte sehr zügig aktualisiert werden können und auch keine Datenträger wie z.B. Diskette, CD-ROM oder DVD verschickt werden müssen. Ein weiterer Vorzug ist der, dass die Lernenden eine Aufgabenstellung gemeinsam bearbeiten und sich mit den Dozenten austauschen können. Demgegenüber sind damit aber auch Nachteile verbunden, wie z.B. dass ein Internetzugang verfügbar sein muss oder auch technische Probleme, die im Umgang mit dem Internet auftreten können (vgl. Dittler 2002, S. 163).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG: Einleitung in den Wandel des Bildungssektors durch digitale Medien und Formulierung der Fragestellung zur Integration von E-Learning in die Pflege.

2 BEGRIFF E-LEARNING UND TECHNISCHE FORMEN: Definition des Begriffs E-Learning und Darstellung der technischen Ausprägungen wie CBT, WBT, Lernportale und virtuelle Seminare.

3 AKTUELLER STAND VON E-LEARNING IN DEUTSCHLAND: Überblick über die Infrastruktur, bildungspolitische Förderprogramme wie den Bologna-Prozess und den Status quo in der pflegerischen Ausbildung.

4 MEHRWERT UND GRENZEN VON E-LEARNING: Diskussion der Chancen durch Flexibilität und Motivation gegenüber den Grenzen, wie etwa fehlender sozialer Kontakt oder hohe Anforderungen an die Lesekompetenz.

5 PÄDAGOGISCHE UND DIDAKTISCHE ÜBERLEGUNGEN ZU E-LEARNING: Untersuchung der Relevanz von Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus für die Gestaltung von Lernarrangements und E-Learning-Plattformen.

6 E-LEARNING IN DER PFLEGE: Vorstellung der Lernplattform „Casus Curae“ und Analyse des Nutzens sowie der Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit von E-Learning.

7 FAZIT: Zusammenfassende Bewertung des aktuellen Entwicklungsstands von E-Learning in der Pflege und Reflexion über zukünftige Erfordernisse.

Schlüsselwörter

E-Learning, Pflegeausbildung, Problemorientiertes Lernen, Didaktik, Casus Curae, Web-Based-Training, Computer-Based-Training, Multimedia, Lernplattformen, Wissensmanagement, Medizindidaktik, Blended Learning, Digitale Medien, Selbstgesteuertes Lernen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Rolle von E-Learning in der pflegerischen Aus-, Fort- und Weiterbildung im deutschsprachigen Raum.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die begrifflichen Grundlagen, der Mehrwert und die Grenzen digitaler Lernformen sowie die didaktische Konzeption solcher Systeme.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Autorin untersucht, inwiefern multimediale und interaktive Medien als sinnvolle Bereicherung des Lehr-Lernprozesses in der Pflege dienen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse und die Betrachtung theoretischer Modelle des Lernens sowie bestehender E-Learning-Praxisbeispiele.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit Lernparadigmen, technischen Umsetzungen und einer detaillierten Analyse der Lernplattform „Casus Curae“.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie E-Learning, Pflegepädagogik, problemorientiertes Lernen (POL) und didaktisches Design definiert.

Welche Bedeutung hat die Plattform "Casus Curae" für die Argumentation?

Sie fungiert als konkretes, multimediales Praxisbeispiel für problemorientiertes Lernen in der Pflege und verdeutlicht die theoretischen Konzepte in der Anwendung.

Warum betont die Autorin die Rolle des "problemorientierten Lernens"?

Das POL wird als eine Methode hervorgehoben, die durch die Verknüpfung von authentischen Fallbeispielen und aktiver Problemlösung besonders gut für die Ausbildung in der Pflege geeignet erscheint.

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Details

Title
E-Learning - auch ein Thema für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege
College
University of Applied Sciences Ludwigshafen
Course
Soziale Arbeit und Pflege
Grade
1,0
Author
Michael Oppenländer (Author)
Publication Year
2007
Pages
27
Catalog Number
V143225
ISBN (eBook)
9783640523696
ISBN (Book)
9783640524372
Language
German
Tags
E-Learning Pflegepädagogik Krankenpflege EDV Pflege Ausbildung Gesundheits- und Krankenpflege Fortbildung Weiterbildung Pflegewissenschaft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michael Oppenländer (Author), 2007, E-Learning - auch ein Thema für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/143225
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