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Tuchfabrik und Wollfabrik Erbach im Odenwald. Eine Industriegeschichte von 1842 bis 1973

Title: Tuchfabrik und Wollfabrik Erbach im Odenwald. Eine Industriegeschichte von 1842 bis 1973

Research Paper (postgraduate) , 254 Pages

Autor:in: Gert Heinz Kumpf (Author)

History of Germany - Modern History
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Dargelegt wird die Gründung und Blütezeit, industrielle Ausbauphase, Krise und Auflösung der bedeutendsten Industriebetriebe Erbachs im Odenwald. Fünfzig Jahre nach Schließung der Wollwarenfabrik in Erbach im Jahr 1973 ist es an der Zeit, ihre Geschichte aufzuschreiben. Die Tuchfabrik Erbach hatte schon acht Jahre vorher, im Jahr 1965, die Fabrikation niedergelegt. Diese beiden Fabriken bestanden etwa 130 Jahre und prägten den Industriestandort Erbach, sie waren der größte Arbeitgeber der Kreisstadt des Odenwaldkreises.

Die Arbeit behandelt die betriebs- und volkswirtschaftlichen Aspekte von Fabrikation, Arbeitszeit, Produktpalette, Vertrieb und Unternehmerpersönlichkeit vor dem Hintergrund der wechselvollen historischen Entwicklungen dieser 130 Jahre in Deutschland: Kaiserreich, 1. Weltkrieg, Weimarer Republik, Hitlerzeit und 2. Weltkrieg, Wiederaufbau.

Gegründet und bis auf die Schlussphase getragen waren sie von der Familie Kumpf, die seit 1874 in Erbach ansässig war und aus Beerfelden stammt, wo sie sich bis zum Jahr 1507 zurückverfolgen lässt. Der aus der langen Generationenreihe der Kumpf’schen Tuchmacher in Beerfelden hervorgegangene Georg Wilhelm Kumpf (1819–1891) baute die handwerkliche Tuchherstellung aus und gründete 1842 die Tuchfabrik in Finkenbach. Aber bereits 1874 wurde sie nach Erbach auf das Stadtwiesengelände ver-legt. Gegenüber entstand 1895 die Strickgarn-Spinnerei und Wollwarenfabrik, die vom Sohn Adam Kumpf gegründet wurde. Dessen älteste Söhne wiederum bauten die beiden Betriebe weiter aus.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

A) Gründung und Blütezeit bis 1912

1. Kapitel: Zwei Fabrikgebäude und eine Gründerfamilie

1.1 Gebäude der Tuchfabrik Georg Wilhelm Kumpf

1.2 Gebäude der Adam Kumpf Wollwaren Fabrik

1.3 Vier Generationen Fabrikanten in Erbach 1874–1973

2. Kapitel: Gründung der Gg. Wilh. Kumpf Tuchfabrik in Finkenbach 1842

2.1 Weberhandwerk in Beerfelden vor der Industrialisierung

2.2 Fabrikantenfamilie Georg Wilhelm und Elisabetha Kumpf

2.3 Gründung der Tuchfabrik in Finkenbach 1842

2.4 Würdigung des Georg Wilhelm Kumpf (1819 – 1891)

3. Kapitel: Verlagerung der Produktion nach Erbach 1874

3.1 Gründe für die Standortverlagerung

3.2 Erwerb der oberen Stadtwiese, Aufbau der Produktion

3.3 Betriebsübergabe an die drei Söhne, deren Aufgaben

3.4 Gg. Wilhelm Kumpf (1848 – 1905) und die Färberei

4. Kapitel: Gründung der Adam Kumpf Wollfabrik 1895

4.1 Weitere Entwicklung der Tuchfabriken

4.2 Zweite Fabrikgründung in Erbach

4.3 Fabrikantenfamilie Adam und Kathrin Kumpf

4.4 Würdigung des Adam Kumpf (1847 – 1914)

B) Industrielle Ausbauphase bis 1930

5. Kapitel: Die Tuchfabrik unter Fritz Kumpf 1898–1933

5.1 Kindheit und Jugend in der Tuchindustrie

5.2 Fabrikantenfamilie Fritz und Auguste Kumpf

5.3 Arbeitsordnung, Arbeitszeit und Beschäftigte

5.4 Ausbau der Tuchfabrik und Gebäudekomplexe

5.5 Vollstufiger Betrieb mit sechs Abteilungen

5.6 Maschinenpark der Tuchfabrik

5.7 Uniformtuche, Herrenmäntel, Spezialitäten

5.8 Geschäftsentwicklung bis 1930

5.9 Würdigung des Fritz Kumpf (1879 – 1946)

6. Kapitel: Die Wollfabrik unter Heinrich Kumpf 1904–1930

6.1 Textiltechnikum in Reutlingen, Volontariat in Sachsen

6.2 Militärdienst bei der Marine in Wilhelmshaven

6.3 Fabrikantenfamilie Heinrich und Grete Kumpf

6.4 Kriegsdienst und Verwundung 1915

6.5 Kriegswirtschaft und Beschäftigte

6.6 Gebäude und Maschinen der Wollfabrik

6.7 Wollmarke „Odin“, Strümpfe, Trikotagen

6.8 Geschäftsentwicklung bis 1930

6.9 Hobbys, Ehrenämter, Engagement des Heinrich Kumpf

– Luftschifffahrt, Motorsport, Schwimmverein

– ZIvilcourage für Juden 1936, Stadtrat ab 1948

6.10 Würdigung des Heinrich Kumpf (1881 – 1965)

C) Krise, Neustart im Schwarzwald, Auflösung

7. Kapitel: Tuchfabrik Erbach wird AG 1930

7.1 Krise des deutschen Textilgewerbes seit 1929

7.2 Umwandlung zur AG und Ausscheiden des Fritz Kumpf

7.3 Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs

7.4 Die Aktiengesellschaft nach dem Krieg

7.5 Betriebsauflösung 1965 und Folgenutzungen

8. Kapitel: Neustart einer Tuchfabrik im Schwarzwald

8.1 Firma F. u. W. Kumpf in Schiltach/Schwarzwald

8.2 Umzug nach Alpirsbach/Schwarzwald 1945

8.3 Nachfolger und Betriebsauflösung 1969

8.4 Würdigung des Wilhelm Kumpf (1905–1945)

9. Kapitel: Wollfabrik Erbach wird KG 1932

9.1 Die Wollwarenfabrik geht 1931 an die Bank

9.2 Karl Herrmann erwirbt den Betrieb

9.3 Übernahme und Betriebsauflösung 1973

10. Kapitel: Die Situation in Erbach heute

10.1 Heutige Nutzung des ehemaligen Tuchfabrik-Areals

10.2 Gebäudenutzung der früheren Wollwarenfabrik

10.3 Tuchfabrik-Denkmal „Die Stadtwiese“ von 1988

Nachwort

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit rekonstruiert die Industriegeschichte der Tuchfabrik Georg Wilhelm Kumpf und der Wollfabrik Adam Kumpf in Erbach im Odenwald von der Gründung im Jahr 1842 bis zum Ende des Geschäftsbetriebs in den 1970er Jahren. Sie untersucht die Entwicklung dieser Familienbetriebe über vier Generationen hinweg, deren Rolle als bedeutende Arbeitgeber der Region sowie die wirtschaftlichen Herausforderungen und unternehmerischen Entscheidungen in einer Zeit tiefgreifenden industriellen Wandels.

  • Familien- und Unternehmensgeschichte der Firma Kumpf
  • Entwicklung des Tuchmacher- und Weberhandwerks zur industriellen Produktion
  • Technologische Fortschritte und Modernisierung der Textilfertigung
  • Soziale Aspekte der Industrialisierung und Arbeitsbedingungen im frühen 20. Jahrhundert
  • Auswirkungen politischer und wirtschaftlicher Krisen (Weltwirtschaftskrise, NS-Zeit) auf den Betrieb

Auszug aus dem Buch

2.1 Weberhandwerk in Beerfelden vor der Industrialisierung

Der Hintere oder Buntsandstein-Odenwald ist später und weniger besiedelt als der westliche oder Vordere Odenwald auf dem Grundgebirge. In seinem südlichen Teil erreicht dieser Teil des Gebirges Höhen über 500 Metern, und dazwischen ist ein breiter Sattel eingeschaltet, auf dem sich die Wasserscheide zwischen Main und Neckar befindet. Dort oben auf 415 Metern Höhe hat sich auf der verebneten Fläche die Siedlung Beerfelden gebildet, zwischen der nach Norden fließenden Mümlingquelle und der nach Süden entwässernden Gammelsbachquelle.

Beerfelden ist im Jahr 1032 als Burrifelden das erste Mal urkundlich erwähnt, und zwar im Codex Laureshamensis, dem von den Mönchen des Klosters Lorsch verfassten ‚Grundbuch des Odenwaldes‘. Der Name ist nach der Ersterwähnung zweifellos als „Bauernfelden“ zu deuten und sprachlich nicht von Beere, Bär oder gar Bayer abgeleitet, wie auch behauptet wurde. Dem steht auch die 1560 von Graf Eberhard von Erbach erfolgte Wappenverleihung mit einem aufrechten schwarzen Bären im Schilde nicht entgegen. Da der Graf in seiner Jagdleidenschaft in den umliegenden Wäldern den Bewohnern der Stadt eine Ehre erweisen wollte, hat er quasi zu dem Eber in seinem Namen den Bären gestellt, den es damals im Odenwald noch gegeben hat.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Kapitel: Zwei Fabrikgebäude und eine Gründerfamilie: Einführung in die Firmengeschichte, die Standorte und die vier Generationen der Fabrikantenfamilie Kumpf zwischen 1874 und 1973.

2. Kapitel: Gründung der Gg. Wilh. Kumpf Tuchfabrik in Finkenbach 1842: Analyse des vorindustriellen Weberhandwerks in Beerfelden und der Gründung der ersten Tuchfabrik durch Georg Wilhelm Kumpf.

3. Kapitel: Verlagerung der Produktion nach Erbach 1874: Untersuchung der Standortfaktoren und der verkehrsgeographischen Gründe, die zur Verlagerung nach Erbach führten.

4. Kapitel: Gründung der Adam Kumpf Wollfabrik 1895: Beschreibung der Entwicklung der Tuchfabriken und der Gründung der zweiten Fabrik durch Adam Kumpf in Erbach.

5. Kapitel: Die Tuchfabrik unter Fritz Kumpf 1898–1933: Detaillierte Betrachtung der betrieblichen Strukturen, der Arbeitsbedingungen und der wirtschaftlichen Entwicklung unter der Leitung von Fritz Kumpf.

6. Kapitel: Die Wollfabrik unter Heinrich Kumpf 1904–1930: Fokus auf die Ausbildung, den Militärdienst und das unternehmerische Engagement von Heinrich Kumpf in der Wollfabrik.

7. Kapitel: Tuchfabrik Erbach wird AG 1930: Schilderung der Krise des Textilgewerbes und der strukturellen Umwandlung des Unternehmens zur Aktiengesellschaft.

8. Kapitel: Neustart einer Tuchfabrik im Schwarzwald: Darstellung der unternehmerischen Aktivitäten der Familie Kumpf nach der Krise und dem Umzug in den Schwarzwald.

9. Kapitel: Wollfabrik Erbach wird KG 1932: Prozess der finanziellen Neuordnung und Übernahme der Wollfabrik durch Karl Herrmann.

10. Kapitel: Die Situation in Erbach heute: Ein Überblick über die heutige Nachnutzung des ehemaligen Fabrikareals und das Gedenken an die Industriegeschichte.

Schlüsselwörter

Tuchfabrik Kumpf, Wollfabrik, Erbach im Odenwald, Beerfelden, Industrialisierung, Textilherstellung, Weberhandwerk, Familienbetrieb, Wirtschaftsgeschichte, Fritz Kumpf, Heinrich Kumpf, Odenwald, Textiltechnik, Arbeitsordnung, Industriedenkmal

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Das Buch ist eine detaillierte Industriegeschichte der Tuchfabrik und der Wollfabrik der Familie Kumpf in Erbach im Odenwald, die über ein Jahrhundert lang den Wirtschaftsstandort prägten.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Werk?

Neben der Unternehmenshistorie werden Themen wie die Entwicklung der Textilherstellung, technologische Innovationen (z. B. Webmaschinen), Arbeitsbedingungen, die Bedeutung der familiären Nachfolge sowie der Einfluss politischer Umbrüche behandelt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die lückenlose Dokumentation der Firmengeschichte von der handwerklichen Weberei in Beerfelden (1842) über die industrielle Blütezeit bis hin zur Betriebsauflösung im 20. Jahrhundert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine tiefgreifende Analyse von Primärquellen, darunter Firmenakten, Korrespondenz, persönliche Aufzeichnungen von Fritz Kumpf, amtliche Register, Fotos sowie Zeitzeugenberichte.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Gründung und Blütezeit, die industrielle Ausbauphase bis 1930 sowie die spätere Krisenbewältigung, den Standortwechsel in den Schwarzwald und die endgültige Betriebsauflösung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Kumpf, Erbach, Tuchfabrik, Industrialisierung, Textilproduktion, Familiengeschichte, Odenwald und Betriebsgeschichte.

Was war die Bedeutung der "Odenwald-Wolle"?

Die "Odenwald-Wolle" (Marke Odin) war eine Spezialität des Unternehmens, die durch die enge Kenntnis Heinrich Kumpfs über die lokale Wolle und deren Beschaffenheit zu einer angesehenen Marke wurde.

Wie erlebte Heinrich Kumpf die Zeit des Nationalsozialismus?

Heinrich Kumpf leistete Zivilcourage, als er öffentlich gegen die Behandlung von Juden protestierte, was 1936 zu einem Strafprozess führte. Später engagierte er sich nach dem Zweiten Weltkrieg kommunalpolitisch für Erbach.

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Details

Title
Tuchfabrik und Wollfabrik Erbach im Odenwald. Eine Industriegeschichte von 1842 bis 1973
Author
Gert Heinz Kumpf (Author)
Pages
254
Catalog Number
V1433137
ISBN (PDF)
9783346992802
ISBN (Book)
9783346992819
Language
German
Tags
Tuchfabrik Georg Wilhelm Kumpf Erbach Wollfabrik Adam Kumpf Erbach Ehemals größter Arbeitgeber in Erbach im Odenwald Gründung der Tuchfabrik 1842 in Finkenbach Verlegung der Tuchfabrik 1874 nach Erbach Gründung der Wollwarenfabrik 1895 in Erbach Gründung der Tuchfabrik Kumpf 1933 in Schiltach Verlegung der Tuchfabrik Kumpf 1945 nach Alpirsbach Betriebswirtschaftliche Aspekte der Textilfabriken Fabrikation Arbeitszeit Produktpalette Vertrieb Unternehmerpersönlichkeit Deutsche Geschichte 1842 bis 1973 Kaiserreich Erster Weltkrieg Weimarer Republik Hitlerzeit und Zweiter Weltkrieg Wiederaufbau Heutige Nutzung der Fabrikareale in Erbach
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Gert Heinz Kumpf (Author), Tuchfabrik und Wollfabrik Erbach im Odenwald. Eine Industriegeschichte von 1842 bis 1973, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1433137
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