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Replikation des Papers "Bildungshomogamie im internationalen Vergleich: Empirische Untersuchungen für die USA, Österreich, Ungarn und Deutschland" von Thomas Klein und Wolfgang Rüffer

Titel: Replikation des Papers "Bildungshomogamie im internationalen Vergleich: Empirische Untersuchungen für die USA, Österreich, Ungarn und Deutschland" von Thomas Klein und Wolfgang Rüffer

Hausarbeit , 2023 , 22 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Sarah Böhm (Autor:in)

Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen dieser Hausarbeit erfolgte der Versuch die Forschungsarbeit „Bildungshomogamie im internationalen Vergleich: Empirische Untersuchungen für die USA, Österreich, Ungarn und Deutschland“ von Thomas Klein und Wolfgang Rüffer aus dem Jahr 1999 zu replizieren. Diese Arbeit erschien trotz des länger zurück liegenden Jahrgangs sehr interessant, insbesondere auch durch die Forschungsfrage, inwiefern der Sozialisationseffekt, also zu welchem Anteil Werte und Normen durch die Eltern oder durch die Schule vermittelt werden, einen Einfluss auf die Bildungshomogamie besitzt. Hierzu eignen sich die damaligen
Daten sehr gut, da hier noch ein deutlicher Unterschied zwischen den Ländern vorlag, dies wäre mit neueren Daten schwer messbar.

Die Replikation der Arbeit erwies sich jedoch als nicht einfach, da seitens des Autors keine Materialien der Datenauswertung zur Verfügung gestellt wurden. In der Forschungsarbeit wurde die Bildungshomogamie in den USA, Deutschland, Österreich und in Ungarn miteinander verglichen. Dabei wurden vier Hypothesen und zwei Brückenhypothesen aufgestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorie und Forschungsstand

3. Replikation

3.1. Reflexion

3.2. Re-Analyse

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Replikation der empirischen Studie von Thomas Klein und Wolfgang Rüffer (1999) zur Bildungshomogamie im internationalen Vergleich. Dabei wird untersucht, inwieweit die dort aufgestellten Hypothesen zu Sozialisations- und Statuseffekten anhand der Daten des International Social Survey Programmes (ISSP) nachvollzogen und bestätigt werden können.

  • Replikation und kritische Prüfung soziologischer Forschungsergebnisse
  • Analyse von Bildungshomogamie in den USA, Deutschland, Österreich und Ungarn
  • Untersuchung von Sozialisationseffekten und Statuseffekten bei der Partnerwahl
  • Vergleichende quantitative Datenauswertung auf Basis des ISSP
  • Methodische Reflexion über Datenaufbereitung und Modellierung

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Im Rahmen dieser Hausarbeit erfolgte der Versuch die Forschungsarbeit „Bildungshomogamie im internationalen Vergleich: Empirische Untersuchungen für die USA, Österreich, Ungarn und Deutschland“ von Thomas Klein und Wolfgang Rüffer aus dem Jahr 1999 zu replizieren. Diese Arbeit erschien trotz des länger zurück liegenden Jahrgangs sehr interessant, insbesondere auch durch die Forschungsfrage, inwiefern der Sozialisationseffekt, also zu welchem Anteil Werte und Normen durch die Eltern oder durch die Schule vermittelt werden, einen Einfluss auf die Bildungshomogamie besitzt. Hierzu eignen sich die damaligen Daten sehr gut, da hier noch ein deutlicher Unterschied zwischen den Ländern vorlag, dies wäre mit neueren Daten schwer messbar.

Die Replikation der Arbeit erwies sich jedoch als nicht einfach, da seitens des Autors keine Materialien der Datenauswertung zur Verfügung gestellt wurden.

In der Forschungsarbeit wurde die Bildungshomogamie in den USA, Deutschland, Österreich und in Ungarn miteinander verglichen. Dabei wurden vier Hypothesen und zwei Brückenhypothesen aufgestellt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Aufgabenstellung ein, den Versuch der Replikation der Studie von Klein und Rüffer (1999) zu unternehmen, und erläutert die zugrundeliegenden Hypothesen über Bildungs- und Sozialisationseffekte.

2. Theorie und Forschungsstand: Hier werden die theoretischen Grundlagen zur Bildungshomogamie als Muster in der Partnerwahl sowie der Einfluss von Bildungsinstitutionen als Heiratsmärkte diskutiert.

3. Replikation: Dieses zentrale Kapitel dokumentiert die praktischen Schwierigkeiten bei der Replikation ohne Original-Dofiles und präsentiert eine eigene Re-Analyse der ISSP-Daten unter Anwendung verschiedener statistischer Modelle.

4. Fazit: Das Fazit stellt fest, dass eine vollständige Replikation aufgrund fehlender Transparenz in der Originalstudie nicht möglich war, und bewertet die Bestätigbarkeit der aufgestellten Hypothesen anhand der durchgeführten Re-Analyse.

5. Literaturverzeichnis: Dieses Verzeichnis listet sämtliche in der Arbeit verwendeten wissenschaftlichen Quellen und Studien auf.

Schlüsselwörter

Bildungshomogamie, Partnerwahl, Replikation, ISSP, Sozialisationseffekt, Statuseffekt, Bildungsniveau, internationale Vergleichsanalyse, Soziologie, Bildungsungleichheit, Heiratsmarkt, Empirische Sozialforschung, Datenauswertung, Regressionsanalyse, Familiensoziologie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Versuch, eine soziologische Studie aus dem Jahr 1999 zur Bildungshomogamie in verschiedenen Ländern zu replizieren und kritisch zu hinterfragen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Mechanismen der Partnerwahl, die Bedeutung von Bildung als Selektionsmerkmal und der Einfluss von gesellschaftlichen Strukturen auf Bildungsentscheidungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, nachzuvollziehen, ob die Ergebnisse von Klein und Rüffer (1999) mit den ursprünglichen Datensätzen des ISSP statistisch replizierbar sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine quantitative Re-Analyse von Sekundärdaten des International Social Survey Programmes (ISSP) unter Verwendung statistischer Regressionsmodelle genutzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst sowohl eine methodische Reflexion über die fehlenden Originalunterlagen als auch eine eigenständige Re-Analyse der Daten hinsichtlich Länderunterschieden, Geschlechtereffekten und Bildungsverteilungen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Bildungshomogamie, Replikation, Sozialisationseffekt und Statuseffekt definiert.

Warum konnte die Originalstudie nicht exakt repliziert werden?

Die Replikation scheiterte primär an fehlenden Unterlagen (Dofiles) des ursprünglichen Autors, was die Rekonstruktion der spezifischen Kodierung und Variablenaufbereitung erschwerte.

Welche Schlussfolgerung zieht die Autorin bezüglich der Hypothesen?

Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass die im Original aufgestellten Hypothesen anhand der Daten nicht hinreichend bestätigt werden können und die Hypothesenaufstellung insgesamt kritisch zu betrachten ist.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Replikation des Papers "Bildungshomogamie im internationalen Vergleich: Empirische Untersuchungen für die USA, Österreich, Ungarn und Deutschland" von Thomas Klein und Wolfgang Rüffer
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Soziologie)
Veranstaltung
Replikation in den Sozialwissenschaften
Note
1,7
Autor
Sarah Böhm (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
22
Katalognummer
V1436189
ISBN (PDF)
9783346988737
ISBN (Buch)
9783346988744
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Thomas Klein Wolfgang Rüffer Bildungshomogamie im internationalen Vergleich Bildungshomogamie USA Replikation Bildungshomogamie Österreich Bildungshomogamie Ungarn Bildungshomogamie Deutschland
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sarah Böhm (Autor:in), 2023, Replikation des Papers "Bildungshomogamie im internationalen Vergleich: Empirische Untersuchungen für die USA, Österreich, Ungarn und Deutschland" von Thomas Klein und Wolfgang Rüffer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1436189
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Leseprobe aus  22  Seiten
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