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Quantitative Forschungsmethoden. Konzeption eines Fragebogens zur Unternehmensreputation, Online-Befragung sowie schriftliche Befragung und Mann-Whitney-U-Test

Titel: Quantitative Forschungsmethoden. Konzeption eines Fragebogens zur Unternehmensreputation, Online-Befragung sowie schriftliche Befragung und Mann-Whitney-U-Test

Einsendeaufgabe , 2023 , 31 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Psychologie - Methoden
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Einsendeaufgabe beschäftigt sich mit quantitativen Forschungsmethoden. Sie wurde für das Studienfach Psychologie erstellt.

Gegenstand der ersten Teilaufgabe ist die Erstellung eines quantitativen Fragebogens, der zur Messung der Reputation eines Unternehmens herangezogen werden soll. Zudem soll die Durchführung hinsichtlich einzelner Planungsschritte dargelegt werden. Bei der Messung der Reputation wird auf das Modell von Schwaiger Bezug genommen, das im Folgenden noch genauer dargestellt wird.

Im zweiten Teil sollen schriftliche Befragungen und Online-Befragungen beschrieben und gegenübergestellt werden. Zudem sollen jeweils ihre Vor- und Nachteile aufgezeigt werden.

Im dritten Teil der Arbeit wird der Mann-Whitney-U-Test beschrieben, Einsatzgebiete werden dargestellt. In weiterer Folge wird die Anwendung des U-Tests nach Mann und Whitney anhand eines praktischen Beispiels dargestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. A1 – Konzeption eines Fragebogens zur Unternehmensreputation

1.1 Konzeption und Kriterien eines Fragebogens

1.2 Durchführung der empirischen Untersuchung

1.3 Befragungsablauf

2. A2 – Schriftliche Befragung vs. Online-Befragung

2.1 Vor- und Nachteile schriftlicher Befragungen

2.2 Vor- und Nachteile bei Online-Befragungen

2.3 Maßnahmen zur Steigerung der Rücklaufquoten

3. A3 - Der Mann-Whitney-U-Test

3.1 Einsatzgebiete

3.2 Testbeschreibung

3.3 Exemplarische Testanwendung

3.4 Durchführung des Mann-Whitney-U-Tests mittels SPSS

3.5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegenden Einsendeaufgaben zielen darauf ab, fundierte Kenntnisse in quantitativen Forschungsmethoden anzuwenden, indem ein strukturiertes Vorgehen von der Fragebogenkonzeption über den Vergleich verschiedener Befragungstools bis hin zur statistischen Auswertung mittels Mann-Whitney-U-Test demonstriert wird.

  • Methodik der Fragebogenkonstruktion und Standardisierung
  • Vergleichende Analyse zwischen schriftlichen und Online-Erhebungen
  • Strategien zur Steigerung von Rücklaufquoten in der empirischen Forschung
  • Durchführung und Interpretation von verteilungsfreien Tests (Mann-Whitney-U-Test)
  • Praktische Anwendung statistischer Analysen mit der Software SPSS

Auszug aus dem Buch

3.2 Testbeschreibung

Wie bereits im Vorfeld erwähnt, operiert der U-Test auf Basis von einer Rangierung der Daten. Unter der Annahme der Ho - Nullhypothese erfolgt die Signifikanzprüfung. Diese gibt an, dass keine Abweichung der beiden Stichproben in der Rangplatzüberschreitung und der Rangplatzunterschreitung vorliegen. In Abhängigkeit der inhaltlichen Ausrichtung der Fragestellung kann die H1-Alternativhypothese gerichtet oder ungerichtet formuliert sein. Mittels Rangplatzinformationen berechnet der U-Test die Größe U. Auf Basis dieses U-Wertes kann folglich beschrieben werden, ob sich die Rangplatzverteilung der beiden Gruppen signifikant unterscheidet. Die beiden U-Werte sollten unter Annahme der Nullhypothese identisch sein.

Hinsichtlich der Durchführung geht man wie folgt vor. In einem ersten Schritt wird jeder Person auf Basis des jeweiligen Messwertes der abhängigen Variabel ein Rangplatz zugeordnet. Sind zwei Werte identisch so werden diese Platzierungen als „verbundene Ränge“ bezeichnet.

In weiterer Folge werden für beide Gruppierungen Rangsummen errechnet. Der U-Test nach Whitney und Mann verarbeitet diesen Wert in der Statistik als Prüfgröße (= U-Wert), die angibt, ob die beiden unabhängigen Gruppen hinsichtlich ihrer Rangplatzverteilung eine signifikante Unterscheidung aufweisen. Eine Werteverteilung der U-Werte nähert sich dann einer Normalverteilung an, „wenn eine der Stichproben n1 oder n2 größer als 20 ist und sich n1 und n2 nicht stark unterscheiden“. Die Standardabweichung (= z-Wert) muss ermittelt werden. Liegt eine kleine Stichprobe vor, muss eine Signifikanzprüfung erfolgen, es muss also der U-Wert mit einem kritischen U-Wert abgeglichen werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. A1 – Konzeption eines Fragebogens zur Unternehmensreputation: Dieses Kapitel erläutert die methodischen Grundlagen einer quantitativen Fragebogenerstellung sowie die Planungsschritte für eine empirische Reputationsmessung.

1.1 Konzeption und Kriterien eines Fragebogens: Hier werden die theoretischen Aspekte der Fragebogenkonstruktion, wie Standardisierungsgrade und Antwortskalen, sowie die Strukturierung des Erhebungsbogens detailliert behandelt.

1.2 Durchführung der empirischen Untersuchung: Der Fokus liegt auf der Operationalisierung der Untersuchungsvariablen, der Definition der Zielgruppen und der Probenwahl für eine quantitative Studie.

1.3 Befragungsablauf: Dieses Kapitel beschreibt den praktischen Prozess der Datenerhebung, vom Versand bis zur Vorbereitung der statistischen Auswertung.

2. A2 – Schriftliche Befragung vs. Online-Befragung: Es erfolgt eine Gegenüberstellung klassischer postalischer und moderner digitaler Erhebungswege unter Abwägung der jeweiligen Vor- und Nachteile.

2.1 Vor- und Nachteile schriftlicher Befragungen: Die Analyse konzentriert sich auf die Durchführungsobjektivität und Anonymität, weist aber auch auf die Unflexibilität vollstandardisierter Instrumente hin.

2.2 Vor- und Nachteile bei Online-Befragungen: Themen sind hier die Kosteneffizienz und multimediale Möglichkeiten versus technische Hürden und potenzielle Verzerrungen bei der Stichprobenrepräsentativität.

2.3 Maßnahmen zur Steigerung der Rücklaufquoten: Das Kapitel bietet Ansätze wie Teilnehmeranreize und ein professionelles Teilnehmermanagement, um die Validität der Daten durch höhere Rücklaufquoten zu sichern.

3. A3 - Der Mann-Whitney-U-Test: Einführung in ein wichtiges nicht-parametrisches Verfahren zum Vergleich zweier unabhängiger Stichproben bei nicht-normalverteilten Daten.

3.1 Einsatzgebiete: Erläutert, wann der verteilungsfreie Test als Alternative zu parametrischen Verfahren wie dem T-Test herangezogen werden sollte.

3.2 Testbeschreibung: Detaillierte Darstellung der Funktionsweise des U-Tests, basierend auf dem Rangplatzprinzip und der Prüfung der Nullhypothese.

3.3 Exemplarische Testanwendung: Dieses Kapitel veranschaulicht anhand einer fiktiven Forschungsfrage zur Gewichtsreduktion die rechnerische Durchführung und Interpretation des Tests.

3.4 Durchführung des Mann-Whitney-U-Tests mittels SPSS: Eine praktische Anleitung, wie das statistische Software-Tool SPSS zur Auswertung des U-Tests konfiguriert wird.

3.5 Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Testergebnisse und ein Ausblick auf die Bedeutsamkeit praktischer Effektstärken.

Schlüsselwörter

Quantitative Forschungsmethoden, Fragebogenkonzeption, Unternehmensreputation, Schriftliche Befragung, Online-Befragung, Rücklaufquote, Mann-Whitney-U-Test, SPSS, Nicht-parametrische Verfahren, Signifikanzniveau, Stichprobenwahl, Datenauswertung, Empirische Untersuchung, Rangsummentest, Wissenschaftliches Arbeiten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt wesentliche Aspekte der quantitativen Forschungsmethodik im Kontext des Studiums der Psychologie, insbesondere die Planung und Durchführung von Befragungen sowie die statistische Analyse.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Konzeption von Fragebögen, der Vergleich von Erhebungsmethoden (schriftlich vs. online) und der Einsatz statistischer Verfahren wie des Mann-Whitney-U-Tests.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, ein theoretisch fundiertes Verständnis für die methodische Qualitätssicherung bei quantitativen Forschungsarbeiten zu entwickeln und deren praktische Anwendung aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur statistischen Analyse verwendet?

Zur Auswertung von Daten zweier unabhängiger Gruppen, die nicht normalverteilt sind, wird der Mann-Whitney-U-Test (auch bekannt als Wilcoxon-Rangsummen-Test) eingesetzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden methodische Strategien zur Fragebogenkonstruktion, die Vor- und Nachteile verschiedener Befragungsmodi, Möglichkeiten zur Steigerung der Rücklaufquoten sowie eine praxisnahe SPSS-Schritt-für-Schritt-Anleitung präsentiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind quantitative Methoden, Reputationsmessung, SPSS, statistische Signifikanz und Fragebogendesign.

Warum ist das "Multi-Stakeholder-Konstrukt" für die Befragung so bedeutend?

Es ermöglicht, die Unternehmensreputation aus verschiedenen Perspektiven (Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden) ganzheitlich abzubilden, da jede Gruppe spezifische Einblicke in unterschiedliche Dimensionen der Performance liefert.

Was ist bei der Durchführung eines Pretests zwingend zu beachten?

Der Pretest muss mit einer kleinen Gruppe Probanden durchgeführt werden, um Unklarheiten oder Mängel im Fragebogen frühzeitig zu identifizieren und die Durchführbarkeit der Hypothesenprüfung sicherzustellen.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Quantitative Forschungsmethoden. Konzeption eines Fragebogens zur Unternehmensreputation, Online-Befragung sowie schriftliche Befragung und Mann-Whitney-U-Test
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
31
Katalognummer
V1436910
ISBN (PDF)
9783346990006
ISBN (Buch)
9783346990013
Sprache
Deutsch
Schlagworte
quantitative forschungsmethoden konzeption fragebogens unternehmensreputation online-befragung befragung mann-whitney-u-test
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2023, Quantitative Forschungsmethoden. Konzeption eines Fragebogens zur Unternehmensreputation, Online-Befragung sowie schriftliche Befragung und Mann-Whitney-U-Test, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1436910
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Leseprobe aus  31  Seiten
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