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Wirtschaftsinformatik und Informationssysteme

Titel: Wirtschaftsinformatik und Informationssysteme

Einsendeaufgabe , 2023 , 18 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: F. Krosinter (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Digitalisierung der Wirtschaft und Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Einen großen Teil steuert die Wirtschaftsinformatik dazu bei, welche sich mit der Analyse und Auswertung von Prozessen befasst. Ziel dabei ist es Fehler und Defizite zu entdecken und diese durch sich immer weiterentwickelnde Technologien zu beheben. Im Zusammenspiel mit der Digitalisierung sollen Prozesse stets optimiert werden, um so einen besseren und effizienteren Output zu generieren. Durch die Digitalisierung entstehen immer größere Datenmengen. Die Wirtschaftsinformatik versucht durch die Entwicklung von Informationssystemen oder besser in diesem Fall Managementsystemen diesen entgegenzuwirken. Durch die Implementierung solcher Systeme soll es möglich sein, die durch die Digitalisierung geschaffenen großen Datenmengen zu analysieren, zu archivieren und zu verwalten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Aufgabe 1 Grundlagen

Aufgabe 2 Architektur und IS-Entwicklung

2.1 Zusammenhang zwischen der Architektur von Informationssystemen und dem Projektmanagement mit Anwendungsbeispiel

2.2 Erläuterung des Modellierungsbedarf, der bei der Entwicklung von Informationssystemen beachtet werden muss. Dabei wird ein Bezug auf Referenzmodelle und Gefahren, sollte die Modellierung nicht oder fehler-/lückenhaft durchgeführt werden, hergestellt. Als Unterstützung der Argumentation werden Beispiele verwendet.

2.3 Erläuterung und Skizzierung der vertikalen und horizontalen Integration im Zusammenhang mit Informationssystemen am Beispiel eines produzierenden Unternehmens mittlerer Größe! Vergleich der Integrationsaufgaben gemessen an ihrer Schwierigkeit.

Aufgabe 3 Anwendung

3.1 Einführung eines Customer Relationship Management (CRM) bei einem Großhandelsunternehmen, welches Werkzeuge vertreibt. Erläuterung der einzelnen Aufgabenstellungen, die ein Informationssystem bewältigen muss, um das CRM des Unternehmens optimal zu unterstützen. Sinnvolle Erweiterungen für das Informationssystem, wenn das Unternehmen die Werkzeuge auch über Baumärkte des Einzelhandels und an Endkunden/Verbraucher vertreibt.

3.2 Automatisierung einer Lieferkette. Wichtige Punkte bei der Anschaffung eines Informationssystems, das das geplante Supply Chain Management (SCM) unterstützen soll. Integration der beiden Systeme für CRM und SCM.

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit der zentralen Rolle der Wirtschaftsinformatik bei der Digitalisierung von Unternehmen und analysiert dabei die Wechselwirkungen zwischen Geschäftsprozessen, Datenmanagement und Informationssystemen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung, insbesondere der Architektur von Informationssystemen sowie der strategischen Integration von Customer Relationship Management (CRM) und Supply Chain Management (SCM) zur Effizienz- und Effektivitätssteigerung.

  • Grundlagen der Prozessoptimierung durch Digitalisierung
  • Modellierungskonzepte und deren Qualitätsstandards
  • Vertikale vs. horizontale Integration betrieblicher Informationssysteme
  • CRM-Systeme zur Kundeninteraktion und Prozessautomatisierung
  • Vorteile der ERP-Integration von SCM und CRM

Auszug aus dem Buch

2.1 Zusammenhang zwischen der Architektur von Informationssystemen und dem Projektmanagement mit Anwendungsbeispiel

Die wesentlichen Bestandteile beim Projektmanagement beziehen sich auf die Planung (beispielsweise Analyse, Organisation) und die Steuerung, Durchführung und Überwachung des Projekts. Dabei ist die Architektur von Informationssystemen ein wesentlicher Bestandteil dieser Planung, da die Informationsarchitektur die gesamtheitliche Beschreibung der Prozesse, Organisationsstrukturen, Funktionen, Daten und Kommunikationsbeziehungen der Informationssysteme eines Betriebes ist. Es werden wichtige Strukturen und Komponenten im Informationssystem festgelegt.4 Als Beispiel wäre die Einführung eines Online-Shops zu nennen. Angenommen es existieren bereits 15 Bekleidungsgeschäfte. Konsumenten haben dann die Möglichkeit, diese Geschäfte zu betreten und die Sachen vor Ort zu erwerben. Ein Online-Shop existiert noch nicht. Das Unternehmen entscheidet sich, dieses Projekt in Angriff zu nehmen und einen Online-Shop ins Leben zu rufen. Das Projektmanagement-Team wäre in diesem Fall dann für die Planung, Steuerung, Durchführung und Überwachung des Projekts verantwortlich. Das Team würde ein Budget festlegen, benötigte Ressourcen herausfiltern bzw. Ressourcen bereitstellen und eine Art Road-Map entwickeln. Diese Road-Map würde als Wegweiser für die einzelnen Ziele dienen. Natürlich würde das Projektmanagementteam auch darauf achten, dass die Vorgaben des Unternehmens und gegebenenfalls der Investoren umgesetzt werden. Die Architektur würde dann das technische Gefüge des Online-Shops definieren. Die sogenannten Architekten müssen sich beispielsweise Gedanken über die Programmiersprache, Analyse und Auswertungstools, Server, Schnittstellen und Grafik des Online-Shops machen. Dabei muss auch immer die Leistung und Sicherheit (Schutz vor Cyberangriffen) des Systems beachtet werden. Damit ist gemeint, dass ein ständig abstürzender Online-Shop wegen der zu wenig vorhandenen Leistung nicht zum Unternehmenserfolg beisteuern würde.

Zusammenfassung der Kapitel

Aufgabe 1 Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die Bedeutung der Wirtschaftsinformatik für die Digitalisierung, bei der Prozesse optimiert und Datenströme durch Informationssysteme zielgerichtet verarbeitet werden.

Aufgabe 2 Architektur und IS-Entwicklung: Untersucht wird der Zusammenhang zwischen Projektmanagement und Systemarchitektur sowie Aspekte der Modellierungsqualität und der vertikalen sowie horizontalen Systemintegration.

Aufgabe 3 Anwendung: Dieses Kapitel behandelt die praktische Implementierung von CRM- und SCM-Systemen sowie die Vorteile deren Zusammenführung in einem integrierten ERP-System.

Schlüsselwörter

Wirtschaftsinformatik, Digitalisierung, Geschäftsprozesse, Informationssysteme, Datenmanagement, Modellierung, ARIS, CRM, SCM, ERP-System, Prozessoptimierung, Unternehmensarchitektur, Effizienz, Effektivität, Software-Implementierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert, wie die Wirtschaftsinformatik Unternehmen bei der digitalen Transformation und der Optimierung betrieblicher Abläufe durch den Einsatz moderner Informationssysteme unterstützt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen Prozessmodellierung, Informationsarchitektur, die strategische Implementierung von CRM und SCM sowie die Integration verschiedener IT-Systeme.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch Modellierung, klare Systemarchitekturen und die Integration von Softwarelösungen sowohl die Produktivität als auch der Unternehmenserfolg gesteigert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf theoretische Grundlagen der Wirtschaftsinformatik, ergänzt durch praxisnahe Anwendungsbeispiele und Fallstudien sowie ein Quellenstudium aktueller Fachliteratur.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Grundlagen der Digitalisierung, architektonische Anforderungen bei der IS-Entwicklung, Modellierungsstrategien und die praktische Anwendung bei der CRM- und SCM-Optimierung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Digitalisierung, Geschäftsprozessorientierung, Informationssysteme, Architektur, CRM, SCM und ERP-Integration.

Warum ist die Modellierung bei der Entwicklung von Informationssystemen so entscheidend?

Eine korrekte Modellierung minimiert Fehlerquellen, verhindert Fehlkommunikation zwischen Projektbeteiligten und ermöglicht eine effiziente Wiederverwendbarkeit der Systeme, was Kosten reduziert.

Was ist der Hauptunterschied zwischen vertikaler und horizontaler Integration?

Während die horizontale Integration Teilsysteme auf gleicher funktionaler Ebene verknüpft, verbindet die vertikale Integration unterschiedliche Hierarchieebenen eines Funktionsbereichs.

Welche Vorteile bietet die Verschmelzung von CRM und SCM in ein ERP-System?

Durch die Zusammenführung in einem System können Datenredundanzen vermieden, der Datenaustausch zwischen Abteilungen vereinfacht und der Schulungsaufwand für das Personal reduziert werden.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wirtschaftsinformatik und Informationssysteme
Hochschule
Allensbach Hochschule
Note
1,0
Autor
F. Krosinter (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
18
Katalognummer
V1437675
ISBN (PDF)
9783963559914
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Architektur von Informationssystemen, Projektmanagement Modellierungsbedarf Referenzmodelle vertikale und horizontale Informationssysteme CRM Customer Relationship Management SCM Supply Chain Management Geschäftsprozesse und Informationssysteme, Effizienz und Effektivität der Wertschöpfung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
F. Krosinter (Autor:in), 2023, Wirtschaftsinformatik und Informationssysteme, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1437675
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Leseprobe aus  18  Seiten
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