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Achtsamkeit am Arbeitsplatz. Wie hilft Meditation dem mentalen Wohlbefinden?

Titel: Achtsamkeit am Arbeitsplatz. Wie hilft Meditation dem mentalen Wohlbefinden?

Masterarbeit , 2023 , 177 Seiten , Note: 1.0

Autor:in: Laxmi Angel (Autor:in)

Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Masterarbeit geht es um Achtsamkeitsinterventionen am Arbeitsplatz und deren Auswirkungen auf das mentale Wohlbefinden der Arbeitskräfte. Angesichts der steigenden Belastungen am Arbeitsplatz und ihrer negativen Auswirkungen auf die Gesundheit werden vermehrt Maßnahmen zur Verbesserung des Wohlbefindens der Arbeitnehmer untersucht. Eine vielversprechende Methode sind Achtsamkeitsmeditationen, die jedoch am Arbeitsplatz noch wenig erforscht sind.

Diese Arbeit hat das Ziel, die Wirksamkeit eines speziell für diese Studie entwickelten dreiwöchigen Achtsamkeitstrainings auf das mentale Wohlbefinden der Arbeitskräfte zu untersuchen. Zusätzlich wird erforscht, ob es Verbindungen zwischen dem Persönlichkeitsmerkmal "Kontrollüberzeugung" und dem Gesundheitsverhalten gibt. Die Daten wurden mithilfe von Onlinefragebögen vor und nach dem Training von 131 Teilnehmern gesammelt und analysiert.

Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass bereits ein kurzes Achtsamkeitstraining am Arbeitsplatz positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter haben kann und als präventive Gesundheitsmaßnahme in Betracht gezogen werden sollte.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Forschungskontext und Zielsetzung

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Theoretischer Hintergrund

2.1 Mentale Gesundheit und Wohlbefinden

2.1.1 Das Biopsychosoziale Modell der Krankheit und Gesundheit

2.1.2 Positive Betrachtung von Gesundheit: Salutogenese Modell

2.1.3 Mentale Gesundheit und Wohlbefinden als dynamischer Prozess

2.1.4 Einflussfaktoren auf die mentale Gesundheit

2.1.5 Beeinträchtigungen der mentalen Gesundheit

2.2 Mentales Wohlbefinden am Arbeitsplatz

2.2.1 Stress als wichtige Ursache für Arbeitsbelastungen

2.2.2 Risiko- und Schutzfaktoren für das mentale Wohlbefinden am Arbeitsplatz

2.2.2.1 Arbeitsplatzbezogene Faktoren und Wohlbefinden

2.2.2.2 Personenbezogene Faktoren und Wohlbefinden

2.3 Kontrollüberzeugung

2.3.1 Definition: Theoretische Grundlagen und Abgrenzung

2.3.2 Kontrollüberzeugung (Locus of Control) nach Rotter

2.3.3 Internaler LOC als Gesundheitsressource

2.4 Achtsamkeitsmeditation

2.4.1 Achtsamkeitsmeditation: Definition, Entwicklung und Abgrenzung

2.4.2 Achtsamkeit in der Psychotherapie: MBSR

2.4.3 Achtsamkeit als psychologisches Konstrukt: Facetten, State und Trait

2.4.4 Wirkmechanismen der Achtsamkeitsmeditation auf das Wohlbefinden

2.4.4.1 Aufmerksamkeitsregulierung

2.4.4.2 Dezentrierung

2.4.4.3 Reaktionsflexibilität und verringerte Reaktivität

2.4.4.4 Selbstregulierung und De-Automatisierung

2.4.4.5 Neurophysiologische Auswirkungen

2.4.5 Achtsamkeitsmeditation und mentales Wohlbefinden von Arbeitskräften

2.4.6 Achtsamkeit am Arbeitsplatz und Nutzen für Unternehmen

2.4.7 Techniken der Achtsamkeitsmeditation: Body- Scan und Atemmediation

3 Herleitung der Forschungsfrage und -hypothesen

4 Methodisches Vorgehen

4.1 Untersuchungsdesign

4.1.1 Stichprobenauswahl

4.1.2 Ablauf der Studie

4.1.3 Inhalte des Achtsamkeitstrainings

4.2 Erhebungsinstrumente

4.2.1 Sense of Coherence Scale (SOC-Scale) – Deutsche 29-Item Version

4.2.2 Internale und externale Kontrollüberzeugung: Kurzskala 6-Item Version

4.2.3 Mindfulness Attention and Awareness Scale (MAAS)

4.2.4 Credibility- expectancy questionnaire – 6- Item Version

4.2.5 Trainingsintensität

4.2.6 Demografische Daten

4.3 Auswertungsmethoden

5 Empirische Ergebnisse

5.1 Datenvorbereitung und Operationalisierung

5.2 Deskriptive Statistiken

5.3 Explorative Statistik

5.4 Interferenzstatistik: Hypothesenprüfung

5.4.1 Ergebnisse bezüglich der Hypothese 1

5.4.2 Ergebnisse bezüglich der Hypothese 2

5.4.3 Ergebnisse bezüglich der Hypothese 3

5.4.4 Ergebnisse bezüglich der Hypothese 4

5.4.5 Ergebnisse bezüglich der Hypothese 5

6 Diskussion

6.1 Zusammenfassung der Ergebnisse

6.2 Interpretation der wichtigsten Ergebnisse

6.3 Implikationen für die Praxis

6.4 Limitationen

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Wirksamkeit eines kurzfristigen, dreiwöchigen Achtsamkeitstrainings auf das mentale Wohlbefinden von Arbeitskräften. Dabei wird analysiert, inwieweit dieses Training, welches auch in den Arbeitsalltag integrierbar ist, einen positiven Einfluss auf das mentale Gleichgewicht und das persönliche Ressourcenmanagement ausübt, während zusätzlich der Zusammenhang zum Persönlichkeitsmerkmal der Kontrollüberzeugung erforscht wird.

  • Effekte von Achtsamkeitsmeditation auf das mentale Wohlbefinden im Arbeitskontext
  • Interaktion zwischen Achtsamkeitstraining und der Kontrollüberzeugung (Locus of Control)
  • Praktische Umsetzbarkeit von verkürzten Achtsamkeitsinterventionen am Arbeitsplatz
  • Untersuchung von Wirkmechanismen (wie Dezentrierung und Aufmerksamkeitsregulierung)
  • Evaluation eines dreiwöchigen, niedrigschwelligen Trainingsprogramms

Auszug aus dem Buch

1.1 Forschungskontext und Zielsetzung

Aufgrund der vorangegangenen Problematik ist in den letzten Jahrzehnten eine steigende Anzahl an Präventionsmaßnahmen zu beobachten, die sich nicht mehr nur auf menschenfreundliche Umweltbedingungen fokussieren, sondern insbesondere auf die Förderung individueller Ressourcen und Schutzfaktoren.

Persönliche, individuelle Ressourcen sind Persönlichkeitseigenschaften, die eine Person besitzt, um die eigenen physischen und psychischen Bedürfnisse zu befriedigen und individuelle Ziele zu erreichen (Diener & Fujita, 1995). Im Kontext potenzieller Belastungssituationen dienen sie als individuelle Bewältigungsmechanismen, die das Verhalten entsprechend den Bedürfnissen regulieren (Diener & Fujita, 1995) und sich gesundheitsfördernd auswirken können (Lahtinen et al., 1999).

Eine der persönlichen Ressourcen, die mit einer besseren Bewältigungsfähigkeit in Verbindung gebracht wird, ist die Achtsamkeit (Kersemaekers et al., 2018), die in den letzten Jahren international an Aufmerksamkeit gewonnen hat und eine neue Richtung im Bereich des Stressmanagements aufzeigt. Achtsamkeit – als ein Zustand der bewussten Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment ohne zu werten (Kabat-Zinn, 2003) – wird als eine mentale Fähigkeit betrachtet, die durch die Achtsamkeitsmeditation trainiert werden kann (Baer, 2003). In der Präventionsforschung psychischer Erkrankungen haben sich Achtsamkeitsprogramme bereits als wichtiger Bestandteil im Bereich der Psychotherapie etabliert (Kabat-Zinn, 2003). Eines der bekanntesten Programme ist das achtwöchige Mindfulness – Based Stress Reduction (MBSR) von Kabat- Zinn.

In diesem Kontext zeigen wissenschaftliche Befunde, dass solche Programme unter anderem die Aufmerksamkeitsregulierung verbessern können (Hasenkamp et al., 2012), mit einer verbesserten kognitiven und emotionalen Flexibilität in Verbindung stehen (Lutz et al., 2008), zu einer verbesserten Selbstregulation des Verhaltens (d. h. weniger Automatismus) führen (Shapiro et al., 2006) und sich auf körperliche Stressreaktionen (z. B. reduzierter Cortisolspiegel) auswirken können (Brown, Weinstein & Creswell, 2012).

Zudem finden sich in der Achtsamkeitsforschung mittlerweile immer mehr Studien, in denen die Auswirkungen von Achtsamkeitstrainings mit anderen für die Bewältigung und Gesundheit wichtigen individuellen Ressourcen in Verbindung gebracht werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die zunehmende Bedeutung mentaler Gesundheit am Arbeitsplatz und die Notwendigkeit für leicht umsetzbare Präventionskonzepte wie Achtsamkeitstraining.

2 Theoretischer Hintergrund: Vermittelt Grundlagen zu mentaler Gesundheit, Stressmodellen, dem Konzept der Kontrollüberzeugung und Wirkmechanismen der Achtsamkeitsmeditation.

3 Herleitung der Forschungsfrage und -hypothesen: Leitet aus der Literaturrecherche die konkreten Hypothesen für die Wirksamkeit des dreiwöchigen Trainings ab.

4 Methodisches Vorgehen: Erläutert das Untersuchungsdesign, die Stichprobenauswahl, die Inhalte der Intervention sowie die eingesetzten Erhebungsinstrumente.

5 Empirische Ergebnisse: Präsentiert die statistische Auswertung der erhobenen Daten, inklusive deskriptiver Statistiken und der Überprüfung der aufgestellten Hypothesen.

6 Diskussion: Interpretiert die erzielten Ergebnisse im Kontext der theoretischen Forschung, leitet Implikationen für die Praxis ab und beleuchtet Limitationen der Studie.

7 Fazit: Fasst das Ergebnis zusammen, dass ein kurzes Achtsamkeitstraining signifikant das Wohlbefinden steigert, ohne dass eine ständige Auszeit notwendig ist.

Schlüsselwörter

Achtsamkeit, Achtsamkeitsmeditation, mentales Wohlbefinden, Arbeitsplatz, Kontrollüberzeugung, Locus of Control, Intervention, Stressbewältigung, Prävention, psychische Gesundheit, Selbstwirksamkeit, salutogene Faktoren, Body-Scan, Atemmeditation, Burnout-Prävention.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Masterarbeit befasst sich mit der Wirksamkeit von kurzen Achtsamkeitsinterventionen auf das mentale Wohlbefinden von Erwerbstätigen sowie dem Zusammenhang zu persönlichen Ressourcen wie der Kontrollüberzeugung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Zentrale Themen sind Achtsamkeitsbasierte Interventionen, psychische Gesundheit in der Arbeitswelt, das transaktionale Stressmodell, Konzepte der Kontrollüberzeugung (Locus of Control) und salutogenetische Ressourcenförderung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist zu untersuchen, ob ein speziell entwickeltes, dreiwöchiges Achtsamkeitstraining das mentale Wohlbefinden von Arbeitskräften signifikant erhöhen kann und ob dies mit einer Veränderung der Kontrollüberzeugung einhergeht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein quantitatives Längsschnittdesign (Prä-Post-Test ohne Kontrollgruppe) genutzt, um mittels Online-Fragebögen und standardisierten Skalen wie der SOC-Scale und dem MAAS die Auswirkungen des dreiwöchigen Trainings zu messen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine tiefgreifende theoretische Aufarbeitung der psychologischen Grundlagen (Mentale Gesundheit, Stress, Kontrollüberzeugung, Achtsamkeitsmeditation), das methodische Vorgehen bei der Studie sowie die detaillierte Darstellung und Diskussion der empirischen Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Achtsamkeitsmeditation, Arbeitsplatz, mentales Wohlbefinden, Kontrollüberzeugung und psychische Prävention charakterisiert.

Welchen Einfluss hatte der Placebo-Effekt auf die Studienergebnisse?

Die Studie untersuchte den Placebo-Effekt mittels einer Skala zur Glaubwürdigkeitserwartung und konnte statistisch nachweisen, dass dieser keinen signifikanten Einfluss als Mediator auf die Studienergebnisse hatte.

Was bedeutet die Erkenntnis über das Intervall der Trainingsintensität?

Die Ergebnisse zeigen, dass kein signifikanter Zusammenhang zwischen der absolvierten Meditationsdauer und dem Grad der Wohlbefindenssteigerung besteht, was darauf hindeutet, dass bereits regelmäßige, kürzere Einheiten (etwa zehn Minuten) ausreichen können.

Ende der Leseprobe aus 177 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Achtsamkeit am Arbeitsplatz. Wie hilft Meditation dem mentalen Wohlbefinden?
Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Note
1.0
Autor
Laxmi Angel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
177
Katalognummer
V1438199
ISBN (PDF)
9783346996657
ISBN (Buch)
9783346996664
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheitsförderung Achtsamkeit am Arbeitsplatz mentales Wohlbefinden am Arbeitsplatz Achtsamkeitstraining Achtsamkeitsmeditation Kontrollüberzeugung Gesundheitsprävention Achtsamkeitsinterventionen Mentales Wohlbefinden
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Laxmi Angel (Autor:in), 2023, Achtsamkeit am Arbeitsplatz. Wie hilft Meditation dem mentalen Wohlbefinden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1438199
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