Die Schöne Kunst Dazwischen

Literarische Übersetzung


Masterarbeit, 2008
34 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Einleitung

Mit dem Verbum „übersetzen“ wird im Deutschen auch der Transport vom Ufer eines Flusses zum anderen bezeichnet. Der Übersetzende will sich und auch seine Fracht sicher zum anderen Ufer bringen, der Fährmann und sein Gefährt helfen ihm dabei. Diese Darstellung ist uns aus klassischen Erzähltexten vertraut, sie dient als Sinnbild für Jenseitsvorstellungen oder Grenzüberschreitungen.

Der literarische „Übersetzer“ ist folglich auch als derjenige zu betrachten, der mit seiner Fracht – dem literarischen Werk, das es zu übersetzen gilt – vom Ufer der Ausgangssprache aus zum rettenden Ufer der Zielsprache übersetzen muss. Diese Allegorie hat bereits Henryk Bereska, 2005 verstorben und einer der wichtigsten Übersetzer von polnischer Literatur ins Deutsche, in einem selbst verfassten Gedicht aufgegriffen:

Dichter, polnische, deutsche,

zogen am Fluß entlang,

davon träumend, Fährmann zu sein –

Lange Zeit ein vergeblicher Traum.

Ich wurde Fährmann,

übertrug kostbare Fracht –

polnische Dichtung –

ins Deutsche,

in die Buchstabenwelt [1]

Die „Buchstabenwelt“, wie Bereska sie nennt, ist diejenige, in der ein Literaturübersetzer oder eine Literaturübersetzerin beheimatet sein sollten. Sie müssen ihre Ausgestaltung, die verschiedenen Sprachräume, Stilebenen und die kulturellen Codes kennen, die es braucht, um sich in dieser bestimmten Welt zurecht zu finden. Die Strömungen und Strudel, in denen ihre kostbare literarische Fracht auf dem Weg dahin verloren gehen kann, sollen in den nächsten Kapiteln ebenso thematisiert werden wie das Gefährt, das den Übersetzenden bzw. den Übersetzer sicher ans andere Ufer führen kann: die sekundäre Kreativität.

Als Fährmann bei diesem Unternehmen fungiert der Autor selbst, der für den Übersetzer zwar oftmals nicht (mehr) physisch greifbar ist, sondern nur noch als (s)eine „Stimme im Text“ den Weg weisen kann. Dieser Stimme im Text soll demzufolge auch einiges an Überlegungen gewidmet werden.

Einige der gefährlichen Klippen, die es beim Literaturübersetzen zu umschiffen gilt, stellen die kulturellen Unwägbarkeiten sowohl im Land des Quelltextes wie auch dem der Zielsprache dar, inklusive der eventuellen Ansprüche und Forderungen von Seiten des Verlags und der Zwänge des Buchmarkts. Aus diesem Grund soll auch dem Thema „Kulturtransfer und Buch“ ein eigener Teil der Arbeit gewidmet sein. Als theoretischer Hintergrund für alle Überlegungen in diesem Zusammenhang dienen die von Umberto Eco in seinem 2006 erschienen Buch mit dem Titel Quasi dasselbe mit anderen Worten – Über das Übersetzen dargelegten Überlegungen. Die Arbeit schließt demzufolge mit einer Einordnung der daraus gewonnenen Erkenntnisse unter den Gesichtspunkten von Umberto Ecos Translatologie. Es handelt sich folglich nicht um einen neuen Beitrag zur wissenschaftlichen Übersetzungsforschung, sondern um eine Auseinandersetzung mit gewissen Teilgebieten vor dem Hintergrund der Ecoschen Theoreme. Folgende von mir vertretene Thesen zum Gebiet der Literaturübersetzung sollen durch die Arbeit bewiesen werden:

1. Literarisches Übersetzen ist möglich – durch die von Umberto Eco beschriebene Möglichkeit der „Verhandlung“
2. Der Übersetzer muss die Schöpfungshöhe des literarischen Werks mittragen. Ohne sekundäre Kreativität wäre dies nicht möglich
3. Literaturübersetzung ist eine eigenständige – sekundäre – Kunstform
4. Der Übersetzer muss nicht nur verhandeln und auswählen, er darf unter gewissen Umständen auch paraphrasieren und/oder hinzufügen (sekundäre Kreativität)
5. Steht der Autor als Verhandlungspartner nicht zur Verfügung, kann die Stimme des Textes für ihn substituiert werden
6. Der Kulturtransfer durch literarische Übersetzungen ist ein reziproker Prozess

1.1. Tradition und Weiterentwicklung der Literaturübersetzung in Deutschland

Die Tradition der Literaturübersetzung in Deutschland kennt viele namhafte Persönlichkeiten, von denen im Folgenden einige beispielhaft herausgegriffen werden sollen. Dies sind Martin Luther, Johann Joachim Christoph Bode und Friedrich von Schlegel.

Bevor wir in die aktuelle Diskussion über literarisches Übersetzen in Deutschland einsteigen, soll ein Schaubild diese in verschiedenen Jahrhunderten wirkenden Leitfiguren der Literaturübersetzung mit ihren Gedanken hinsichtlich dieser Berufung – wenn es denn eine ist – vorstellen.

Jeder Abschnitt enthält auch einige Worte über die besondere Rolle, die diese drei Männer sprachhistorisch eingenommen haben.

An ihrem Beispiel lassen sich meist schon grundlegende Aspekte des Literaturübersetzens erkennen, mit denen sich die Arbeit in den folgenden Kapiteln beschäftigen.[2]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Grafik 1

Ich erwähne diese Übersetzer deshalb, weil sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Sprache nahmen, eine Rolle des Übersetzers, die ihm heute nicht oder kaum mehr zukommt. Nehmen wir Martin Luther:

Man mag Luthers Geisteskraft so hoch anschlagen, als man wolle, und seine Vermittelungs- und Übersetzungsarbeit nach Gebühr verherrlichen – es strömte doch aus dem allverbreiteten Buche etwas ganz Heterogenes in die gewohnte deutsche Rede. So wurde seit der Reformation unsere Sprache eine andere: allmählich fühlten und unterschieden die Menschen nicht mehr, was in dem, was sie sagten, eingeboren und was fremd war[3]

In der Diskussion um Übersetzung und Kulturtransfer sind spätestens seit den 1990er-Jahren Begriffe wie „eingeboren“ oder „fremd“ auf ihre (Un-)Tauglichkeit hin kritisch überprüft worden. Von den Ergebnissen und aktuellen Entwicklungen in dieser Diskussion später mehr. Zunächst soll es um die deutschen Literaturübersetzer und Übersetzerinnen gehen. Sie nehmen im Jahr 2008 nicht mehr die Rolle des Sprachschöpfers im Lutherschen Sinn ein, stattdessen sind sie Teil eines Marktes geworden, der unübersichtlich und starken Veränderungen unterworfen ist, z. B. Konzentrationsprozessen oder Herausforderungen durch neue Technologien wie dem Internet mit allen ihren Konsequenzen. In diesem System werden Literaturübersetzer häufig zu anonymen Personen, die hinter den Autoren der Originaltexte und aus dem Bewusstsein der Leser verschwinden.

Allerdings finden durch die Tätigkeit, und manchmal auch durch die Unachtsamkeit der Übersetzer in den letzten Jahren mehr und mehr Anglizismen Einzug in die deutsche Sprache, eine Tatsache, auf die auch schon Jörn Albrecht hingewiesen hat:

Man könnte den englischen Satz „What you say makes no sense“ ohne weiteres durch „Was Sie da sagen, ergibt keinen Sinn“ wiedergeben. Man schreibt „macht keinen Sinn“, nicht weil man das Deutsche um eine Ausdrucksmöglichkeit bereichern möchte, sondern weil man aus Unachtsamkeit am englischen Wortlaut klebt. Und wenn viele diesem Beispiel folgen, dann wird der Anglizismus keinen Sinn machen nach einiger Zeit zu einer ganz normalen deutschen Wendung. Auf diese Weise kann die Tätigkeit der Übersetzer – zumindest nach Ansichten der Puristen – der Zielsprache zum Schaden gereichen. Ob dann später einmal eine solche eher zufällig entstandene Neuerung als Bereicherung empfunden wird, kann heute niemand vorhersagen.[4]

Natürlich ist auch unsere Sprachwelt insgesamt seit Luther eine andere geworden und Literatur ist heute ein Massenmedium und auch ein Massenprodukt. Es hat eine „Kommerzialisierung des Wortes“[5] stattgefunden.

Die drei in der folgenden Grafik dargestellten Übersetzungsgrößen sollen verschiedene Aspekte innerhalb der Übersetzungstradition verkörpern. Am Beginn steht Luther für den Kulturtransfer und die Bereicherung der Zielsprache durch das Übersetzen – wie es nun eben nicht mehr stattfindet. Als zweiter Vertreter und im Zentrum steht Christoph Bode, da er für die Betonung des kreativen, künstlerischen Aspekts der Literaturübersetzung einsteht. Und schließlich Friedrich Schlegel, Pate der neu ins Leben gerufenen Graduiertenschule der FU-Berlin, der besonders die philologische Tradition verkörpert, die für die Übersetzung als Wissenschaft so bedeutsam ist – auch in Abgrenzung zum in dieser Arbeit hervorgehobenen künstlerischen Aspekt der Literaturübersetzung.

Von der aktuellen Entwicklung der Profession und Kunst der literarischen Übersetzung in Deutschland gibt es vermehrt positive Entwicklungen zu berichten: „In den letzten Jahren hat in der Übersetzungsbranche ein Professionalisierungsschub stattgefunden“, stellen Gabriele Leupold und Katharina Raabe in der Einleitung des kürzlich erschienenen Buchs mit dem Titel In Ketten tanzen – Übersetzen als interpretierende Kunst fest. Weiter heißt es da:

Nach der Blütezeit der Übersetzungskultur in Deutschland im ausgehenden 18. bis in die erste Hälfte des 19. Jh. hinein hat sich, von (…) Ausnahmen wie George, Borchardt, Benjamin, Celan abgesehen, eine Schlampigkeit und Willkür im Umgang mit Originaltexten breitgemacht (…) Daß wir heute eine Renaissance kanonischer Werke in Neuübersetzungen erleben (von Homer bis Swift) (…) hat weniger mit dem angeblichen „Veralten“ dieser Übersetzungen zu tun als vielmehr mit den gewachsenen philologischen Anforderungen. Oftmals lagen die Originalausgaben in unzulänglichen Editionen vor; den ersten Übersetzern fehlten Informationen, die zum Verständnis wichtig gewesen wären – Realien, Anspielungen, stilistische Idiosynkrasien des Autors.[6]

Das Erwachen dieses „professionellen Selbstbewusstseins“[7] führen die Autorinnen in die 1960er Jahre und auf die Theorien des Strukturalismus zurück: „An die Stelle mangelhaft begründeter, intuitiver Entscheidungen tritt die genaue Lektüre und das Nachdenken über die übersetzerischen Mittel“[8]. Wie sich an dem längeren Zitat erkennen lässt, sind literarisches Übersetzen und Literaturwissenschaft eng verbunden, philologische Studien oder editionswissenschaftliche Fortschritte können in erheblichem Maß Einfluss nehmen auf den Stand der Übersetzungen, um nur ein Beispiel für die wechselseitige Einflussnahme zu nennen.

1.2. Übersetzen und Literaturwissenschaft

In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem literarischen Übersetzen lassen sich folgende drei Ansätze erkennen: zuerst der philologische (ausgangstextorientierte) und zweitens der einer Übersetzungswissenschaft als Translatologie, wie sie seit den 1960er Jahren besteht, inklusive ihrer Weiterentwicklungen bis heute; als drittes dann die literaturwissenschaftlich orientierte systemische Übersetzungswissenschaft, die den russischen Formalismus als Ausgangspunkt hat und als zielseitig ausgerichtet gelten darf.[9]

Anthologien und Übersetzungsserien gelten als zwei Grundachsen der deutschen Übersetzungsgeschichte seit Anfang des 19. Jahrhunderts, ein Beispiel hierfür ist die bekannte Reclam Universal-Bibliothek, Lists Epikon-Reihe oder auch die Romanreihe des Insel-Verlags[10]:

In ihnen trifft dieser (aus dem zum universalen strebenden europäischen Geist) zusammen mit wirtschaftlichen Erwägungen geschäftstüchtiger Verleger: über einen längeren Zeitraum hinweg gleiche Ausstattung und daher niedrige Kosten, Gewöhnung beim Publikum (…) bei Übersetzungen verhältnismäßig niedrige Tantiemen an den Autor, geringes Entgelt für den Übersetzer, dessen Tätigkeit meist wenig geachtet war.[11]

Deutschland nimmt nun aber, besonders was moderne Literatur anbelangt, unter den europäischen Ländern eine besondere Stellung ein. Als Erklärung hierfür nennt Weber das Aufkommen der Gattung des Romans, der seiner Meinung nach in anderen europäischen Ländern eine stärkere Verwurzelung im aktuellen historischen Geschehen mit sich brachte:

Die Bereitschaft, Fremdes aufzunehmen und sprachlich zu übertragen, war in Deutschland vermutlich immer etwas ausgeprägter als in Frankreich und England. Das zeigt sich noch heute bei der Synchronisation fremdsprachiger Filme. Der Grund ist wohl auch darin zu suchen, dass in unserer Romanliteratur selten soziale Zustände so greifbar gemacht werden wie es in der Erzählliteratur der Engländer, Amerikaner und Franzosen der Fall ist (…) Wer möchte schon in Amerika deutsche Hemingway-Epigonen lesen.[12]

Dieses rege Interesse ist auch an den Buchmarktzahlen des Vorjahres abzulesen: Die Zahl der Übersetzungen stieg 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 Prozent, die deutschen Verlage haben im vergangenen Jahr insgesamt 6.160 Bücher aus anderen Sprachräumen auf den Markt gebracht[13].

1.3. Zur aktuellen Stellung der literarischen Übersetzung im deutschen Verlagsgeschäft

Mit den eben genannten Zahlen sind wir auch schon mitten im tatsächlichen Verlagsgeschäft mit dem Übersetzen. Literarisches Übersetzen ist, wie bereits in der Arbeit dargelegt wurde, heute Teil eines Marktes und eines Vermarktungsprozesses. Der Buchmarkt in Deutschland ist offen für Übersetzungen aus anderen Sprachen, jedoch dominiert hierbei ganz klar der angelsächsische Bereich. Auch die französische Literatur findet in großem Maß Beachtung. Insgesamt kommt also fremdsprachigen Buchtiteln auf dem deutschen Buchmarkt eine sehr wichtige Stellung zu. Pro Jahr gibt es im Durchschnitt rund viertausend literarische Neuübersetzungen, hinzu kommen circa eintausend ausländische Theaterstücke, die übersetzt werden müssen sowie Film- und Fernsehuntertitelungen, Synchronisations-arbeiten und als wichtiges Marktsegment auch noch die Sachbuchübersetzungen[14].

Die Übersetzungskosten, die im Bereich Belletristik und Sachbuch dabei auftreten, belaufen sich auf durchschnittlich 1,4 Prozent des Gesamtumsatzes der Verlage. Diese Informationen sind nachzulesen in der aktuellen Broschüre des VdÜ, des Verbands deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke[15].

Die Aufträge werden vom jeweiligen Lektorat an die verschiedenen Literaturübersetzer und Literaturübersetzerinnen verteilt, und auch die Lohnverhandlungen finden zwischen Lektor und Übersetzer bzw. Übersetzerin statt. In den vergangenen Jahren hat sich die Situation zum Arbeitskampf ausgewachsen, in dessen Verlauf auch gerne einmal das Ende der anspruchsvollen literarischen Übersetzung beschworen wurde. Da einige Übersetzer den Weg der individuellen Klage gewählt haben, wird auch mit BGH-Urteilen zum Thema Literaturübersetzung und „angemessene Vergütungsregelungen“ gerechnet, doch laut neueren Informationen des Landgerichts München ist mit diesen erst ab 2010 zu rechnen.

[...]


[1] Corvinus-Presse (2002): Henryk Bereska. Ausgewählte Werke in drei Bänden, Bd. 3: Das schwer verwischbare Zeugnis. Verstreute Gedichte mit Zeichnungen von Xago, Friedrichshagen, S. 1.

[2] Nicht in die Grafik aufgenommen wurden ebenfalls namhafte Übersetzer wie Friedrich Schleiermacher (1768-1834, befreundet mit Schlegel und Humboldt, eine wichtige Figur in der ersten Phase der Berliner Universitäten, Platon-Übersetzer)

[3] Hehn, Viktor (1887): Gedanken über Goethe. Berlin, S. 490f.

[4] Albrecht, Jörn (1998): Literarische Übersetzung. Geschichte, Theorie, kulturelle Wirkung. Darmstadt,, S. 139-140.

[5] Vgl. Weber, Horst (1996): Von Hieronymus bis Schlegel. Vom Übersetzen und Übersetzern. Heidelberg, S. 37.

[6] Leupold, Gabriele/Raabe, Katharina (Hrg.) (2008): In Ketten tanzen. Übersetzen als interpretierende Kunst. Göttingen, S. 17.

[7] Ebenda.

[8] Ebd., S. 18.

[9] Siehe hierzu auch Frank, Armin, Paul/Kittel, Harald (2004): Der Transferansatz in der Übersetzungsforschung. In: Die literarische Übersetzung in Deutschland. Studien zu ihrer Kulturgeschichte in der Neuzeit, S. 3ff.

[10] Ebd., S. 329ff.

[11] Weber, S. 9.

[12] Weber, S. 9-10.

[13] http://www.boersenblatt.net/210917/, zuletzt besucht am 28.08.09

[14] Vgl. Rainer Kohlmayer: Literarisches Übersetzen. Die Stimme im Text. In: DAAD (Hrg) (2004): Germanistentreffen in Deutschland vom 8.-12.10.2003. Dokumentation der Tagungsbeiträge, S. 466.

[15] Griese, Friedrich/Steinitz, Claudia (2007): Das Lesen der Anderen. In: „Wer die Welt lesen will, muss sie verstehen. Wir arbeiten daran“. die Literaturübersetzer, VdÜ Berlin.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Die Schöne Kunst Dazwischen
Untertitel
Literarische Übersetzung
Hochschule
Freie Universität Berlin  (AVL)
Veranstaltung
Angewandte Literaturwissenschaft
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
34
Katalognummer
V144139
ISBN (eBook)
9783640542420
ISBN (Buch)
9783640542710
Dateigröße
644 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Sekundäre Kreativität, Umberto Eco, Übersetzen als Verhandlung, Vorgaben der Verlagsindustrie, Kulturelles Gepäck
Schlagworte
Schöne, Kunst, Dazwischen, Literarische
Arbeit zitieren
Dorothea Kallfass (Autor), 2008, Die Schöne Kunst Dazwischen , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/144139

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