Determinanten der Innovationsstärke von Unternehmen

Forschungsstand 2009


Hausarbeit, 2009

34 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
1.1 Hintergrund
1.2 Fragestellung und Vorgehensweise
1.3 Aufbau der Arbeit

2. Begriffsbestimmung
2.1 Innovation und innovatives Handeln
2.2 Die Phasen des Innovationsprozesses

3. Determinanten der Innovationsstärke von Unternehmen
3.1 Determinanten der Umwelt der Innovationstärke von Unternehmen
3.2 Organisational strukturelle Determinanten der Innovationsstärke von Unternehmen
3.2.1 Metaanalytische Betrachtung der strukturellen Determinanten der Innovationsstärke von Unternehmen
3.2.2 Diskussion struktureller Determinanten der Innovationsstärke von Unternehmen
3.3 Organisational soziale und kulturelle Determinanten der Innovationsstärke von Unternehmen
3.4 Personale Determinanten des innovativen Handelns

4. Modell der Innovationsstärke von Unternehmen

5. Operationalisierung

6. Weiteres Vorgehen

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Hintergrund

Unternehmen sehen sich permanent mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die Einführung neuer Technologien, die zunehmende Globalisierung des Wettbewerbs, aber auch erhöhte Anforderungen an Produktqualität und Kundenorientierung erfordern von Unternehmen nachhaltige Anpassungs- und Veränderungsprozesse. Als Konsequenz unterliegt die Arbeitswelt einem kontinuierlichen Wandel. Unternehmen, die in der Lage sind, schnell und effizient auf Veränderungen zu reagieren und proaktiv sich bietende Chancen zu nutzen, haben entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Innovationen werden im Rahmen dessen als wichtige Voraussetzung für den Unternehmenserfolg diskutiert. Unternehmen, die kontinuierlich neue Produkte sowie Prozesse entwickeln und somit einzigartige Produkte anbieten können oder besonders effizient produzieren können, werden als erfolgreich gehandelt (Klusemann, 2003, S. 22). Den Zusammenhang von Innovationen und Unternehmenserfolg konnten Bausch und Rosenbusch (2006) in einer Metaanalyse bestätigen. Die Effektgröße des allgemeinen Zusammenhanges ist mit r = .15 gering, aber positiv signifikant ausgeprägt (Bausch & Rosenbusch, 2006, S. 134).

Der Innovations-Erfolgs-Zusammenhang wird auf dem Gebiet des Strategischen Management durch zwei Ansätze erklärt: Dem der Industrieökonomik sowie dem ressourcenbasierten Ansatz. Beiden lehnen sich an die Ausführungen von Schumpeter (1943) an. Nach Schumpeter erklärt sich der Zusammenhang von Innovationen und Unternehmenserfolg durch die mindestens vorübergehende Schaffung von monopolartigen Wettbewerbspositionen durch Produktinnovationen, die das Erwirtschaften von Überrenditen ermöglichen (ebd., S. 126). Der Ansatz der Industrieökonomik nach Porter (1980) zu Branchenanalysen und Wettbewerbsvorteilen sieht vor, dass Unternehmen eine Kostenführerschafts-, Differenzierungs- oder Nischenstrategie verfolgen, die es ihnen ermöglicht sich gegenüber Wettbewerbern in der Branche möglichst erfolgsversprechend zu positionieren. Produktinnovationen stellen dabei eine Möglichkeit zur Differenzierung mit der Zielsetzung der Erhöhung der Markenloyalität der Kunden sowie einer Reduzierung der Preiselastizität der Nachfrage dar. Nach dem Prinzip des „First Mover Advantages“ können unter anderem auch längerfristige Wettbewerbsvorteile entstehen und erhöhte Eintrittsbarrieren in eine Wirtschaftsbranche errichtet werden, um Marktanteile zu sichern (ebd., S. 126-127). Der ressourcenorientierte Ansatz (Peteraf 1993; Barney 1991; Wernerfelt 1984; Penrose 1959) hingegen fokussiert die Ausstattung des Unternehmens mit Ressourcen- sowie Kompetenzen. Gemeint sind all solche Ressourcen sowie Kompetenzen, die durch große Werthaltigkeit, Seltenheit sowie begrenzte Imitierbarkeit geprägt sind. Hinzuzufügen ist, dass durch Lernprozesse im Rahmen von Innovationsprozessen Fähigkeiten entwickelt werden wirtschaftlich nutzbares Wissen zu identifizieren und anzuwenden (ebd., S. 127).

Die Innovationsstärke eines Unternehmens wird durch verschiedene Determinanten bestimmt. Studien geben Aufschluss darüber, dass Determinanten der Umwelt maßgeblich die Innovationsstärke von Unternehmen prägen (Tidd 2001, Tang 1998). Weitere Studien belegen die Bedeutung von organisational strukturellen Determinanten für die Flexibilität von Unternehmen und die Realisierung von Innovationen (Damanpour 1991). Des Weiteren gibt es Studien, welche die Einflüsse von organisational sozialen und kulturellen Determinanten auf die Innovationsstärke von Unternehmen nachweisen (de Jong 2006; Baer, Dyck, Frese & Sonnentag 2005; West 2002). Organisational soziale oder kulturelle Determinanten meinen Faktoren, welche durch die Struktur und die Rahmenbedingungen eines Unternehmens und den im Unternehmen tätigen Personen selbst erzeugt werden. Als soziale und kulturelle Determinanten gelten z.B. die Führungskultur eines Unternehmens oder die Unternehmenskultur. Neben organisational strukturellen Merkmalen und organisational sozialen sowie kulturellen Faktoren wird die Innovationstärke von Unternehmen maßgeblich von dem innovativen Handeln aller Mitarbeiter bestimmt. Studien belegen den Zusammenhang von personalen Merkmalen der Mitarbeiter in Unternehmen und innovativem Handeln (Unsworth, Brown & McGuire 2000; Clegg 2002).

Das Fördern der organisationalen sowie der personalen Merkmale, die sich positiv auf das Entwickeln und Umsetzten kreativer und neuer Ideen auswirken, ist somit entscheidend für den Unternehmenserfolg. Um die Innovationsstärke eines Unternehmens beeinflussen zu können, ist eine Diagnose der Ist-Situation notwendig. Hieraus lassen sich wichtige Erkenntnisse ableiten, die für Veränderungsprozesse im Unternehmen genutzt werden können. Organisational strukturelle Determinanten spielen zum Beispiel für das Change Management eine wichtige Rolle, während organisational soziale und kulturelle Determinanten durch Organisationsentwicklung beeinflusst werden können. Die personalen Merkmale der Mitarbeiter können durch Personalauswahl sowie Personalentwicklung beeinflusst werden.

1.2 Fragestellung und Vorgehensweise

Die Hausarbeit widmet sich der Frage, welche Merkmale einen Einfluss auf die Innovationsstärke von Unternehmen ausüben. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, detaillierte Erkenntnisse über die erfolgskritischen Faktoren der Innovationsstärke von Unternehmen zu liefern und auf deren Basis einen Fragebogen zur Messung der Innovationsstärke von Unternehmen zu erarbeiten. Für spätere Arbeiten ist vorgesehen, aus dem in dieser Arbeit erarbeiteten Prätest, eine endgültige Fragebogenversion durch die Erprobung im Feld zu entwickeln.

Hieraus lassen sich die Untersuchungsschwerpunkte wie folgt ableiten:

1. Definition von Innovationen
2. Identifikation und Analyse von Faktoren, die in einem Zusammenhang mit der Innovationsstärke von Unternehmen stehen
3. Entwicklung eines Prätests zur Messung der Innovationsstärke von Unternehmen

1.3 Aufbau der Arbeit

Kapitel 2 gibt einen Überblick über die wesentlichen Begrifflichkeiten im Bereich des Innovationsmanagements. In Kapitel 2.1 wird nach der Definition von Innovationen auf die verschiedenen Arten von Innovationen eingegangen. Nach den Ausführungen zum innovativen Handeln stellt Kapitel 2.2 den idealtypischen Ablauf eines Innovationsprozesses vor.

Im Anschluss an die Einführung in die Begrifflichkeiten zum Thema Innovationen wird in Kapitel 3 auf das zentrale Konstrukt dieser Arbeit eingegangen: Die Determinanten der Innovationsstärke von Unternehmen. In Kapitel 3.1 wird auf die Determinanten der Umwelt der Innovationsstärke von Unternehmen eingegangen. Die organisational strukturellen Determinanten und ihr Einfluss auf die Innovationsstärke von Unternehmen werden in Kapitel 3.2 diskutiert. Kapitel 3.3 gibt einen Überblick über organisational soziale und kulturelle Determinanten der Innovationsstärke. Mit der Betrachtung der personalen Determinanten des innovativen Handelns von Mitarbeitern in Unternehmen endet das Kapitel.

Aufbauend auf den identifizierten Determinanten stellt Kapitel 4 ein theoretisches Modell über die Innovationsstärke von Unternehmen dar, welches dem Fragebogen zugrunde gelegt wird.

Kapitel 5 enthält Ausschnitte aus der Skalendokumentation. Die Arbeit endet mit einer Beschreibung des weiteren Vorgehens zur Fertigstellung des endgültigen Fragebogenentwurfes in Kapitel 6.

2. Begriffsbestimmung

2.1 Innovation und innovatives Handeln

Hauschildt und Salomo verweisen auf eine große Anzahl definitorischer Ansätze zu dem Begriff der Innovation und zeigen auf, dass begriffliche Klarheit keinesfalls besteht (2007, S. 3). Hage definiert Innovation folgendermaßen: „Organizational innovation has been consistently defined as the adoption of an idea or behavior that is new to the organization. The innovation can either be a new product, a new service, or a new practice” (1999, S. 600). Der Fokus dieser Definition liegt auf der Eigenschaft der Neuheit von Innovationen für das Unternehmen. Des Weiteren hebt Hage die Art von Innovationen als Produkt, Dienstleistung oder Verfahren hervor.

Auch Klusemann sieht in der Neuheit eine wesentliche Eigenschaft von Innovationen. Den notwendigen Grad der Neuheit einer Innovation sieht er, anders als Hage, in Abhängigkeit des jeweiligen Kontextes, in denen Innovationen stattfinden (2003, S. 26).

Hage weist in seiner Definition von Innovationen bereits auf die Ausdifferenzierung des Innovationsbegriffes nach Gegenstandsbereich hin, indem er in Produkte, Dienstleistungen sowie Verfahren klassifiziert. Die Differenzierung nach Gegenstandsbereichen ist eine der gängigen Klassifizierungsarten. Damanpour schreibt diesbezüglich: „Among numerous typologies of innovation advanced in the relevant literature, three have gained the most attention. Each centers on a pair of types of innovation: administrative and technical, product and process, and radical and incremental” (1991, S. 560).

Die Trennung von administrativer und technischer Innovation ist wichtig, weil sie eine Trennung zwischen Innovationen in sozialen Systemen und in Technologien vorsieht. Technische Innovationen beziehen sich auf verbesserte oder neue Produkte, Dienstleistungen und Verfahren. Administrative Innovationen beziehen sich auf Veränderungen in der Unternehmenskultur und in den Verwaltungsprozessen (ebd., S. 560- 561).

Die Differenzierung nach Gegenstandsbereichen sieht eine Unterscheidung in Produkt-, Prozessinnovationen sowie in Innovationen von Dienstleistungen vor. Produktinnovation meint neuartige Produkte, die auf dem Markt angeboten werden können. Sie dienen der Erweiterung des Spektrums des Angebotes am Markt, durch die Ermöglichung neuartiger Leistungen neue Zwecke auszufüllen, oder bereits bestehende Zwecke in anderer Art und Weise zu erfüllen. Produktinnovationen dienen demnach der Steigerung der Effektivität (Hauschildt & Salomo, 2007, S.9). Prozessinnovationen werden in Abgrenzung dazu von Damanpour definiert als: „New elements introduced into an organization's production or service operations – input materials, task specifications, work and information flow mechanisms, and equipment used to produce a product or render a service” (1991, S. 561). Danach meint Prozessinnovation die neuartige Faktorenkombination für ein Produkt oder eine Dienstleistung. Prozessinnovationen dienen der kostengünstigeren, qualitativ hochwertigeren, sichereren oder schnelleren Produktion eines Gutes. Die Steigerung der Effizienz ist primäres Ziel von Prozessinnovationen (Hauschildt & Salomo, 2007, S. 9). Die Innovation von Dienstleistungen besteht, je nach Beschaffenheit dieser, aus einer Schnittmenge aus Produkt- und Prozessinnovationen.

Die Umsetzung von Innovationen bringt Veränderungen in den Strukturen und Funktionen von Organisationen mit sich. Das Ausmaß dieser Veränderungen ist nicht bei allen Innovationen gleich. Innovationen lassen sich demnach, nach dem Grad der Veränderung, den sie in der bestehenden Praxis des Unternehmens verursachen, klassifizieren. Dieser Ansatz umfasst die Ausdifferenzierung in radikale und inkrementelle Innovationen. Zu diesem Ansatz liegen verschiedene Kategorien vor. Norman (1971) unterscheidet in „variation“ und „reorientation“ Innovationen, während Nord und Tucker (1987) „routine“ and „radical“ Innovationen voneinander abgrenzen. Grossman (1970) unterteilt „ultimate“ sowie „incremental“ Innovationen. „Reorientation“ und „nonroutine“ sowie „ultimate“ Innovationen sind radikale Innovationen. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie fundamentale Veränderungen in den Aktivitäten eines Unternehmens hervorrufen und für klare Abwendungen von bestehenden Praktiken stehen. „Variation“ und „routine“ Innovationen bilden die

inkrementellen Innovationen. Sie zeichnen sich durch kleine aber kontinuierliche Veränderungen und Abweichungen von den üblichen Praktiken eines Unternehmens aus (Damanpour, 1991, S. 561).

Klusemann differenziert Innovationen und innovatives Handeln, indem er innovatives Handeln als „den Prozess der Entwicklung und Umsetzung innovativer Produkte“ bezeichnet (2003, S. 25). Innovatives Handeln umfasst ferner alles Handeln, das als Ziel die Optimierung der materiellen Produkte, Dienstleistungen und/oder internen Prozesse einer Organisation hat (ebd., S. 34). Die Abgrenzung von Innovationen zu innovativem Handeln liegt in der Festlegung von Innovationen auf das Produkt, Verfahren oder die Dienstleistung, sowie dem Verständnis von innovativem Handeln als den Prozess der Entwicklung und Umsetzung dieser (ebd., S. 34).

Für die Entstehung innovativen Handelns sind nach Behrends drei Dimensionen von Innovativität Voraussetzung. Er spricht in diesem Kontext von der Innovationsbereitschaft, der Innovationsfähigkeit sowie der Innovationsmöglichkeit (2001, S. 96).

Die Dimension der Innovationsbereitschaft lässt sich nach Klusemann auf das persönliche Wollen eines Individuums zurückführen. „Die Innovationsbereitschaft umfasst die motivationalen Bedingungen von Verhaltensweisen. Es äußert sich in der Bereitschaft und dem Willen ein bestimmtes Verhalten oder bestimmte Fähigkeiten zu zeigen, die innovationsförderlich sind“ (Klusemann, 2003, S. 102). Thom sieht in der Innovationsbereitschaft die Voraussetzung zum aktiven, selbstständigen Einsatz des vorhandenen Potentials (1992, S. 12).

Die Innovationsfähigkeit beschreibt nach Cramme und Lindstädt die Merkmale, die Voraussetzung für das Entwickeln, Annehmen sowie das Einführen von Innovationen sind (2005, S. 142). Die Innovationsfähigkeit lässt sich aus dem Innovationspotential ableiten. Das Innovationspotential setzt sich aus den organisatorischen sowie personalen Merkmalen zusammen. Organisatorische Faktoren beinhalten beispielsweise den Grad der Spezialisierung, der Standardisierung, der Delegation oder Partizipation (ebd., S. 143). Die personalen Faktoren beschreiben die Eigenschaften eines Individuums an Innovationen mitzuwirken. Als Beispiele für personale Faktoren führen Cramme und Lindstädt beispielsweise Qualifikation an (2005, S. 143).

Die Dimension Innovationsmöglichkeit umfasst das situative Ermöglichen, welches objektive Voraussetzung für innovatives Handeln ist. Neben dem situativen Ermöglichen nimmt die Erwünschtheit innovativen Verhaltens in der Dimension Innovationsmöglichkeit eine zentrale Rolle ein (ebd., S. 143).

2.2 Die Phasen des Innovationsprozesses

Der Prozess des innovativen Handelns beinhaltet nach North, Friedrich und Brathz alle Aktivitäten, die für die Erreichung des Innovationszieles erforderlich sind (2005, S. 80). In der Fachliteratur finden sich verschiedenste Konzepte zur Phasengliederung von Innovationsprozessen. Gemeinsam ist allen Modellen eine Untergliederung in mindestens zwei Phasen, wobei zwischen den Phasen der Ideenregenerierung und der Ideenimplementierung differenziert wird (ebd., S. 80). Diese Arbeit orientiert sich an dem Modell der Kernphasen des betrieblichen Innovationsprozesses nach Staudt und Auffermann (1996). Die nachfolgende Abbildung verdeutlicht dieses Modell.

Abbildung 1: Die Phasen des Innovationsprozesses

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Guildin, 2006, S. 308

Der Beginn des Innovationsprozesses ist durch einen Impuls gekennzeichnet. Dieser Impuls kann vielfältiger Natur sein. Möglich sind technologische Entwicklungen, neue Bedürfnisse, geänderte Rahmenbedingungen sowie unbefriedigende Rendite. Der Impuls initiiert die nachfolgende Phase der Ideenfindung. Die Phase der Ideenfindung umfasst nicht nur die eigene Ideenentwicklung, sondern ebenfalls die Beschaffung von externen Ideen, beispielsweise durch Imitation von Konkurrenten. Des Weiteren beinhaltet die Phase Verfahren, die der Bewertung und Auswahl von Ideen dienen. Die Phase der Konkretisierung löst die Phase der Ideenfindung ab. Sie umfasst die Erprobung der ausgewählten Ideen in einer verkleinerten Größenordnung. Kennzeichnend für diese Phase ist demnach ihr stark experimenteller Charakter. Die Realisierung der Ideen im späteren Anwendungsgebiet ist der Umsetzungsphase zuzuordnen. Die Implementierung der neuen Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen findet in der anschließenden Durchsetzungsphase statt. Das Ende des Innovationsprozesses ist durch den Übergang zur Routine gekennzeichnet (Guildin, 2006, S. 308-309).

[...]

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Determinanten der Innovationsstärke von Unternehmen
Untertitel
Forschungsstand 2009
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Erziehungswissenschaft und Psychologie)
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
34
Katalognummer
V144264
ISBN (eBook)
9783640547968
ISBN (Buch)
9783640553303
Dateigröße
1157 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Determinanten, Innovationsstärke, Unternehmen, Forschungsstand
Arbeit zitieren
Linda Sophie Paland (Autor:in), 2009, Determinanten der Innovationsstärke von Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/144264

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