Zur Passung von Lerninhalt, Rechnungswesen und Unterrichtsmethode

Lehr-Lern-Formen in der kaufmännischen Berufsbildung - Unter besonderer Betrachtung des Rechnungswesenunterrichtes


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

21 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 ERÖFFNUNGSBUCHUNG

2 DAS „WAS“ UND „WIE“ DES UNTERRICHTENS
2.1 DIDAKTISCHE KONZEPTE ZUM THEMENGEBIET RECHNUNGSWESEN
2.1.1 Der traditionelle Bilanzansatz
2.1.2 Der pagatorische Ansatz
2.1.3 Der wirtschaftsinstrumentelle Ansatz
2.2 DER WIRTSCHAFTSINSTRUMENTELLE ANSATZ ALS INHALTLICHE GRUNDLAGE

3 THEORETISCHE GRUNDLAGEN FÜR DIE METHODIK IM UNTERRICHT
3.1 DARSTELLENDER UNTERRICHT
3.2 HANDLUNGSORIENTIERUNG
3.3 PROBLEMORIENTIERTER UNTERRICHT
3.4 SELBSTORGANISIERTES LERNEN

4 METHODISCHE REALITÄT IM UNTERRICHT
4.1 JÜRGEN SEIFRIED: SICHTWEISEN AUF DIE METHODISCHE GESTALTUNG VON UNTERRICHT
4.2 GÜNTER PÄTZOLD U.A.: LEHR-LERN-METHODEN IN DER BERUFLICHEN BILDUNG

5 ABSCHLUSSBUCHUNG

LITERATURVERZEICHNIS

1 Eröffnungsbuchung

„Denn die Konten sind nichts anderes als eine geeignete Anordnung der Vorstellungen, die der Kaufmann sich macht, um durch ihre gleichmäßige Anwendung zur Kenntnis seiner sämt- lichen Geschäfte zu gelangen und leicht zu sehen, ob seine Geschäfte gut oder schlecht gehen, denn das Sprichwort sagt: Wer Waren herstellt und sie nicht kennt, dem werden seine Gelder zur Fliege.“1 Dieses Zitat stammt von Luca Pacioli, der zu einen der ersten zählte, welcher sich mit der Vermittlung der Buchhaltung beschäftigte, und durch sein Werk „Abhandlung über die Buchhandlung“ von 1494 eine Vorbildfunktion für nachfolgende Autoren von Litera- tur zur Didaktik der Buchhaltung innehatte.2 Seit der Zeit Paciolis sind nunmehr über 500 Jahre vergangen. Bis zum heutigen Tag unterlag nicht nur die Buchführung, oder besser das Rechnungswesen, einer Veränderung, sondern auch deren Didaktik und Methodik. Nachdem die wissenschaftliche Diskussion über das „richtige“ Vermitteln von Rechnungswesen etwas verstummte, war es Frank Achtenhagen, der diese wieder konstruktiv entfachte. Er nahm die aufkommende Diskussion um die Handlungsorientierung als Anlass diese auch in die Didak- tik des Rechnungswesens zu implementieren.3 Seit diesem Zeitpunkt wurde eine Vielzahl von Literatur zu diesem Thema verfasst. Dabei handelt es sich um theoretische als auch um prak- tisch orientierte und evaluierende Literatur.

Ziel dieser Hausarbeit ist es, die Passung von Lerninhalt, Rechnungswesen, und Methode darzustellen sowie einen Soll-Ist-Vergleich anhand verschiedener empirischer Studien zu die- sem Thema aufzuzeigen. Von einer detailgetreuen Darstellung und Erklärung verschiedener, zum Großteil handlungsorientierter Methoden sehe ich ab, da die Passung im Vordergrund stehen soll und es zum Thema Lehr-Lern-Methoden sehr gute Literatur existiert. Aus diesem Grund verweise ich auf Kaiser/ Kaminski (1999), Pätzold (1993) und Terhart (2000) und Schiller (1998).

Um die Materie vollständig zu behandeln, halte ich es für notwendig, dass man sich zuerst - wenn auch nur kurz - mit den drei kritisch diskutierten didaktischen Ansätzen zum Thema Rechnungswesen befassen muss, die am häufigsten in der Literatur erörtert wurden. Hierbei wird besonders der wirtschaftsinstrumentelle Ansatz im zweiten Kapitel Beachtung finden. Im Anschluss daran werden die sich aus dem wirtschaftsinstrumentellen Ansatz innewohnenden Handlungsempfehlungen kurz erläutert um aufzuzeigen, warum „neue“4 - handlungsorientier- te - Methoden im Rechnungswesenunterricht ihre Berechtigung besitzen, wenn nicht sogar unumgänglich sind. Um den Handlungsbedarf auf den Feldern der Didaktik und Methodik deutlich zu machen, wird unter viertens anhand ausgewählter Studien dargestellt, wie sich die methodische Realität im Rechnungswesenunterricht nach Jahren der wissenschaftlichen De- batte offenbart. Den Abschluss der Arbeit bildet ein zusammenfassendes Fazit, in dem ver- sucht wird, einen Ausblick in die methodenabhängige Zukunft des Rechnungswesenunterrich- tes durch wissenschaftlich fundierte Handlungsvorschläge zu eröffnen.

2 Das „Was“ und „Wie“ des Unterrichtens

„Das Wort „Methode“ geht auf das altgriechische „methodos“ zurück, wodurch der Weg oder die Schrittfolge bezeichnet wird, der bzw. die zur Erreichung eines vorgestellten Zieles führt.“5 Beschäftigt man sich mit der Frage zur passenden Methodik zum Lerninhalt, z.B. der Ökonomie, so wird man nur verbindliche und stichhaltige Antworten erhalten, wenn man die- se Frage im Gesamtzusammenhang der Fachdidaktik betrachtet. Stimmt man der Aussage zu, dass Didaktik die Theorie des Lehrens und Lernens ist, so geht man mit Hilbert Meyer kon- form, dass die Methodik alleine genommen kein lebensfähiges Teilgebiet der Didaktik dar- stellt. Die in der gängigen Fachliteratur verwendete Einteilung, dass sich Didaktik mit dem „Was“ und Methodik mit dem „Wie“ des Handelns im Unterricht beschäftigt, wird somit nach einer genaueren Betrachtung problematisch. Aus diesem Grund ist es nicht nur für den Theo- retiker, sondern auch für den Praktiker sinnvoll sich mit den Interdependenzen von Didaktik und Methodik auseinanderzusetzen.6

Dass das Themengebiet der Unterrichtsmethodik nicht trivial ist erkennt man allein an der Anzahl der Definitionen welche in verschiedenen Ausprägungen in der gängigen Fachlitera- tur, existieren.7 Die Unterschiede in den Ausprägungen werden in zweierlei Hinsicht deutlich.

Zum einen variiert der Umfang des Gegenstandes, welcher mit Unterrichtsmethode beschrie- ben wird, zum anderen setzen die Autoren hinsichtlich der inhaltlichen Intension verschiedene Schwerpunkte. Gruppiert man die verschiedenen inhaltlichen Kerngedanken, so erhält man vier Dimensionen, die eng mit dem Themengebiet der Methodik in Zusammenhang stehen: Zielerreichung, Sachbegegnung, Lernhilfe und Rahmung. Bei der Dimension der Zielerrei- chung wird die Aufgabe der Methode hervorgehoben, um die im Vorfeld der Stunde artiku- lierten Lernziele zu erreichen. Die Dimension Sachbegegnung verdeutlicht die vermittelnde Funktion der Methodik zwischen dem aneignendem Lernsubjekt und dem anzueignendem Lernobjekt. Unter der Dimension Lernhilfe wird verstanden, dass günstige Rahmenbedingun- gen für den Lernenden zur Aneignung des Lernobjektes geschaffen werden sollen. Hier wird postuliert, dass Lehren zwar notwendige Bedingung für Lernen sein kann aber nicht hinrei- chende Bedingung. Der Lernerfolg wird von den Eigenschaften des Lernens der Schüler be- dingt. Aus diesem Grund wird der Lern- bzw. Unterrichtspsychologie eine hohe Bedeutung für die Unterrichtsmethode als Lernhilfe beigemessen. Die letztgenannte Dimension der Rah- mung bezieht sich darauf, wo der Lehr-Lern-Prozess stattfindet. Allein durch die Institution Schule werden Entscheidungen hinsichtlich der Methode eingegrenzt und bei der Methoden- wahl der Lehrenden kann nur noch von Restfreiheit gesprochen werden.8 Aufgrund der The- matik dieser Arbeit wird im weiteren Verlauf der Fokus auf die Dimension Sachbegegnung gelegt, wodurch meines Erachtens auch die Dimensionen Zielerreichung und Lernhilfe ange- sprochen werden. Im Folgenden werden die drei charakteristischsten didaktischen Ansätze, die den Inhalt des Themengebietes Rechnungswesen bestimmen, näher erläutert.

2.1 Didaktische Konzepte zum Themengebiet Rechnungswesen

2.1.1 Der traditionelle Bilanzansatz

Wie in den einführenden Worten erwähnt, wurden in den letzten Jahrzehnten, in der Fachlite- ratur verschiedene didaktische Ansätze vorgestellt und diskutiert. Der traditionelle Bilanzan- satz, der heute immer noch in der Unterrichtspraxis überwiegt, ist seit langem in die Kritik geraten.9 Bei diesem Ansatz wird von der Bilanz in Form eines verkürzten Inventars ausge- gangen und als Rechenprinzip die Bilanzgleichung implementiert. Durch die Illustration der verschiedenen bilanzinternen Tauschvorgänge werden kleine Abbilder der Bilanz (T-Konten) eingeführt und das Eigenkapital als Saldierungsgröße definiert. In späteren Lehr-Lern- Einheiten werden erfolgswirksame Geschäftsvorfälle als eine Veränderung des Eigenkapitals betrachtet. Zu diesem Ansatz wird kritisch angemerkt, dass der Unterschied zwischen der Soll- und der Ist-Rechnung den Schülern nicht offensichtlich genug kenntlich gemacht werden kann.10 Ein Grund dafür ist, dass den Schülern das Problem von Inventurdifferenzen durch Aufgabenzusätze (wie z.B. Ergebnisse der Schlussbilanz stimmen mit den Inventurergebnissen ü berein) vorenthalten wird.11 Preiß führt in einem neueren Artikel weiter an, dass es allein durch die falsche mathematische Darstellung in dieser Methode (z.B. von Schulden) zu einer Art „didaktischem Bilanzskandal“12 komme. Seiner Meinung nach könne die traditionelle Bilanzgleichung Verm ö gen = Kapital nur aufrechterhalten werden, wenn mathematisches und wirtschaftswissenschaftliches Wissen ausgeblendet würde, da Schulden mit einem negativen Vorzeichen geschrieben werden müssten.13

Weitere Kritik, die nicht direkt im Bilanzansatz begründet ist, aber trotzdem traditionell ist liegt eher in der methodischen Ausrichtung des Unterrichtes und der zu starken Begrenzung des Rechnungswesens auf mechanische Beachtung und Anwendung von Buchungsregeln in- nerhalb von realitätsfernen Geschäftsvorfällen. Rechnungswesen wird und kann somit nicht als eine grundlegende - sozusagen quer liegende - Wissenschaft verstanden werden, die es dem Kaufmann erlaubt, betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und Entschei- dungen zu fällen. Die Kritik hinsichtlich der methodischen Ausrichtung zielt hauptsächlich auf die zu stark lehrergesteuerte und in zu viele kleine Lernschritte zergliederte Vorgehens- weise ab. Die zweite Beanstandung deckt auf, dass diese Zusammenhänge entweder gar nicht vermittelt oder sie - eben durch falsche Methodenwahl - von den Schülern nicht internalisiert und introjiziert werden können.14

2.1.2 Der pagatorische Ansatz

Ein weiteres didaktisches Konzept versuchte einen Teil der genannten Kritikpunkte aus dem Weg zu räumen und so den Zugang zum Themengebiet Rechnungswesen zu erleichtern. Hans Fritz Gross entwickelte in Anlehnung an Kosoil den so genannten pagatorischen Ansatz des Rechnungswesens. Der Grundgedanke dieses Systems ist es, Rechnungswesen aus Zahlungs- strömen heraus zu entwickeln. Die ersten Schritte macht der Lernende hier nicht mit Hilfe einer Bilanz, sondern anhand einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und einem Kassenbuch. Hierdurch wird dem Schüler ermöglicht, Grundbegriffe wie Einzahlung/Einnahme, Auszah- lung/Ausgabe und Kosten/ Leistungen zu erfahren. Aufgrund des Einsatzes des Kassenbuchs ist es möglich, dass man an die lebensnahen Erfahrungen der Schüler anknüpfen und zum abstrakten Modell überleiten kann. Somit ist induktives Lernen möglich. Das Modell von Gross hat demnach die Kritik des zu sehr lehrerzentrierten Unterrichts abgeschwächt, meines Erachtens aber nicht aus dem Weg geräumt. Der zweite o.g. Kritikpunkt bleibt jedoch auch bei ihm: Das Aufzeigen der Einbettung anderer Teilgebiete der Betriebswirtschaft in das Rechnungswesen und das Aufdecken der Relevanz für betriebliche Prozesse und Entschei- dungen fehlt. Auch hier wird der Schwerpunkt auf die Erarbeitung des Systems und nicht auf die Anwendung dessen und deren Erkenntnisse gelegt.15

2.1.3 Der wirtschaftsinstrumentelle Ansatz

Der dritte Ansatz, der zumindest im wissenschaftlichen Diskurs eine weite Verbreitung erfah- ren hat ist der wirtschaftsinstrumentelle Ansatz von Preiß und Tramm. Den Kerngedanken ihres Ansatzes sehen sie darin, dass „Schüler […] Rechnungswesen und speziell die Buchfüh- rung als Kern des Informationssystems einer Unternehmung begreifen.“16 Die Schüler sollen sich unter zu Hilfenahme des Rechnungswesens ein Bild der in der Unternehmung ablaufen- den Geschäfts- und Produktionsprozesse machen, und so die Wichtigkeit und Tagweite dieses Themengebietes erkennen können. Da nach Meinung von Preiß und Tramm dieses Informati- onssystem erst verstanden werden kann, wenn dessen Aufgabe und Funktion plausibel wird, fordern sie, dass Rechnungswesen eher aus einer anwendungs- und handlungsbezogen Per- spektive heraus vermittelt werden muss.17 Eine weitere Forderung in diesem Ansatz ist, dass der Computer, der welcher in der unternehmerischen Realität längst das Rechnungswesen und Controlling unterstützt, als Medium mit in den Unterricht implementiert wird. Des Weiteren soll unterrichtsbegleitend immer wieder auf ein Modellunternehmen Bezug genommen wer- den können.18

Die Folge aus diesem Ansatz ist, dass eine überwiegende Subjektbetonung vorliegt und die Lernenden das Themengebiet des Rechnungswesens auf Grund von vielschichtigen Lernauf- gaben erfahren. Den Schülern soll so die Möglichkeit gegeben werden, durch handlungs- und problembezogene Erfahrungen das neue Wissen in ihre bestehenden Strukturen einzuordnen und auch in neuen Situationen abrufen zu können. Hierdurch erkennen sie, dass Rechnungswesen nicht nur eine Ansammlung von Konten und Buchungsvorschriften, sondern für die Beurteilung und Steuerung von Unternehmensprozessen unumgänglich ist.19

[...]


1 PACIOLI, Luca: Abhandlung über die Buchhaltung 1494. Nach dem italienischen Original von 1494 ins Deut- sche übersetzt und mit einer Einleitung über DIE ITALIENISCHE BUCHHALTUNG IM 14. UND 15. JAHRHUNDERT UND PACIOLIS LEBEN UND WERK versehen von Balduin Penndorf. IN: QUELLEN UND STUDIEN ZUR GESCHICHTE DER BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE, Band II, SEYFFERT, Rudolf (Hrsg.), C.E. POESCHEL VERLAG STUTTGART. 2003. S. 129f.

2 Vgl. REINISCH, Holger: Ökonomisches Kalkül und kaufmännisches Selbstbild. Die Formung des kaufmän-

nischen Arbeitsvermögens im vorindustriellen Deutschland unter besonderer Berücksichtigung des Buchhaltungsunterrichts - zugleich eine Studie zu dessen Geschichte und Didaktik von den Anfängen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts als Beitrag zur berufspädagogisch-historischen Curriculumforschung. Habilitationsschrift. Oldenburg: Fachbereich Wirtschafts- und Rechtswissenschaften der Universität Oldenburg, 1991. S. 60.

3 Vgl. PREIß, Peter: Didaktik des wirtschaftsinstrumentellen Rechnungswesens. München u.a.: R. Oldenbourg Verlag München Wien, 1999. S. 1.

4 Vgl. PÄTZOLD, Günter; KLUSMEYER, Jens; WINGELS, Judith; LANG, Martin: Lehr-Lern-Methoden in der beruflichen Bildung. Eine empirische Untersuchung in ausgewählten Berufsfeldern. Oldenburg: Univer- sität Oldenburg. 2003, S. 1.

5 TERHART, Ewald: Lehr-Lern-Methoden. Eine Einführung in Probleme der methodischen Organisation von Lehren und Lernen. Weinheim und München: Juventa Verlag, 3., ergänzte Auflage, 2000, Grundlagen- texte Pädagogik. S. 34.

6 Vgl. KAISER, Franz-Josef; KAMINSKI, Hans: Methodik des Ökonomie-Unterrichts. Grundlagen eines hand- lungsorientierten Lernkonzepts mit Beispielen. Bad Heilbrunn/ Obb.: Verlag Julius Klinkhardt, 3. voll- ständig überarbeitete Auflage, 1999, S. 11f.

7 Vgl. hierzu TERHART, Ewald: Lehr-Lern-Methoden. S. 24f.

8 Vgl. TERHART, Ewald: Lehr-Lern-Methoden. 2000, Grundlagentexte Pädagogik. S. 27ff.

9 Vgl. SEIFRIED, Jürgen; Sembill, Detlef: Rechnungswesen am Scheideweg? - Einführung in den Sammelband. IN: Sembill, Detlef; Seifried, Jürgen (Hrsg.):Rechnungswesen am Scheideweg. Lehren, Lernen und Prüfen. Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag, 2005, S. 1.

10 Vgl. SLOANE, Peter F.E.: Didaktik des Rechnungswesens. Pfaffenweiler: Centaurus-Verlagsgesellschaft. 1996. S. 47.

11 Vgl. PREIß, Peter, TRAMM, Tade: Wirtschaftsinstrumentelle Buchführung. Grundzüge eines Konzeptes der beruflichen Grundqualifikation im Umgang mit Inforationen über Mengen und Werte: IN: ACHTENHAGEN, Frank. (Hrsg.): Didaktik des Rechnungswesens. Programm und Kritik eines wirt- schaftsinstrumentellen Ansatzes, Wiesbaden: Gabler, 1990, S. 44ff.

12 PREIß, Peter (im Druck): Bilanzgleichung und Buchungsregeln auf der Basis von Beträgen und Werten?, IN: Zeitschrift für Wirtschaft und Erziehung. S. 1.

13 Vgl. ebd. S. 1 ff.

14 Vgl. SEIFRIED, J.; SEMBILL, D.: Rechnungswesen am Scheideweg?, 2005, S. 2.

15 Vgl. SLOANE, P.F.E.: Didaktik des Rechnungswesens. 1996. S. 51.

16 PREIß, P.; TRAMM, Tade: Wirtschaftsinstrumentelle Buchführung. 1990, S. 30.

17 Vgl. ebd. S. 31.

18 Vgl. SLOANE, P.F.E.: Didaktik des Rechnungswesens. 1996, S. 53.

19 Vgl. PREIß, P.; TRAMM, Tade: Wirtschaftsinstrumentelles Rechnungswesen. 1990. S.41.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Zur Passung von Lerninhalt, Rechnungswesen und Unterrichtsmethode
Untertitel
Lehr-Lern-Formen in der kaufmännischen Berufsbildung - Unter besonderer Betrachtung des Rechnungswesenunterrichtes
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (Lerhstuhl für Makroökonomik))
Veranstaltung
Hauptseminar: Didaktik des Rechnungswesens
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
21
Katalognummer
V144353
ISBN (eBook)
9783640539031
ISBN (Buch)
9783640538546
Dateigröße
1753 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Passung, Lerninhalt, Unterrichtsmethode, Lehr-Lern-Formen, Berufsbildung, Unter, Betrachtung, Rechnungswesenunterrichtes
Arbeit zitieren
Steffen Deckert (Autor), 2007, Zur Passung von Lerninhalt, Rechnungswesen und Unterrichtsmethode, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/144353

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