Die Thingstätte Heidelberg als ein heiliger Ort

Orte des Heiligen - Religion und Kirche in der europäischen Stadt


Hausarbeit, 2008

24 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

I. Einleitung

II. Die Thingstätte auf dem Heiligenberg Heidelberg
1 Die Thingstättenbewegung und deren propagandistische Bedeutung
2 Die Thingspiele
3 Baugeschichte der Heidelberger Thingstätte

III. Die Thingstätte als heiliger Ort und Ausübungsstätte des nationalsozialistischen Glaubens
1 Der Nationalsozialismus als politische Religion
2 Volksgemeinsc haft als Grundlage des nationalsozialistischen Glaubens
3 Freiwilliger Arbeitsdienst als Aufopferung und religiöses Erlebnis
4 Wahl des Heiligenberges als ein exponierter, geweihter Standort
5 Die Thingstätte als sakrale Architektur
6 Die Eröffnungsfeier am 22. Juni 1935, am Tage der Sonnenwendfeier
7 Das Thingspiel als Kulthandlung mit religiösen Zügen
8 Das schnelle Ende der Thingstättenbewegung

IV. Fazit

I. Einleitung

Die Thingstätte Heidelberg gehört zu den größten Bauwerken und Hinterlassenschaften nationalsozialistischer Zeit. Es handelt sich bei dieser Stätte um einen Veranstaltungsort im Freien, der für Kundgebungen und Freilichtspiele des Dritten Reichs geplant wurde. Hier fanden unter Anderem die so genannten Thingspiele der Nationalsozialisten statt. Die architektonische Gestaltung dieser Kultstätte weist die üblichen Merkmale faschistischer Architektur wie Monumentalität und Sachlichkeit auf. In der nachfolgenden Ausführung soll jedoch noch ein weiterer Aspekt in den Vordergrund gestellt werden, und zwar der Aspekt des Religiösen. Es soll der Frage nachgegangen werden, ob und inwiefern die Thingstätte als ein heiliger Ort verstanden werden kann.

Die Erbauer faschistischer Bauwerke stellten oft den Bezug zu einer göttlichen Ordnung her, um ihrer Architektur eine von Gott gegebene, geweihte Etikette zu verleihen. Dieser Bezug zum Heiligen und Göttlichen wurde von den Nationalsozialisten im Zusammenhang mit der Thingstätte Heidelberg besonders deutlich hervorgehoben und soll anschließend beleuchtet werden. Dementsprechend soll die Thingstättenbewegung als eine Ausdrucksform des nationalsozialistischen Glaubens aufgefasst und der Thingplatz als ein für die Nationalsozialisten heiliger Ort verstanden werden.

Zunächst einmal soll auf die allgemeine Bedeutung der Thingstättenbewegung als ein Mittel nationalsozialistischer Propaganda eingegangen und anschließend sollen die Argumente für die Thingstätte als ein heiliger Ort aufgeführt werden. Grundlage der Recherchen bildeten insbesondere Originalartikel aus der Zeitschrift Volksgemeinschaft, die hierfür angefertigten Pressebesprechungen und die Ausführungen Meinhold Lurz' zum Thema der Heidelberger Thingstätte.

Die These, dass die Thingstätte ein heiliger Ort sei, soll sich allein auf die von den Nationalsozialisten geschaffene Ideologie und deren Umsetzung beziehen und davon ausgehen, dass die Thingstätte als eine Ausdrucksform jener Denkweise diente. Aus heutiger Sicht kann und soll die Thingstätte keinerlei Merkmale eines heiligen Ortes aufweisen.

II. Die Thingstätte auf dem Heiligenberg Heidelberg

1 Die Thingstättenbewegung und deren propagandistische Bedeutung

Die Thingstätte auf dem Heiligenberg ist Teil der gleichnamigen Bewegung, die sich 1934 als nationalsozialistisches Propagandamittel im ganzen Dritten Reich durchsetzte.

Im Folgenden soll kurz auf die historische Entwicklung dieser Bewegung eingegangen werden, da dies für ein Verständnis der Architektur unumgänglich scheint.

Wilhelm Karl Geist, der geschäftsführende Vorsitzende des Reichsbundes der deutschen Freilicht- und Volksschauspiele, war der Überzeugung, dass sich die Idee für die Thingstätten aus der Notwendigkeit der Schaffung von mehr Raum für die gut besuchten Massenkundgebungen entwickelte. Die einstigen Versammlungslokale reichten nicht mehr aus und der Ruf nach einer neuen Anlage und somit einem neuen Versammlungsort wurde laut. Dies nennt er die „ erste Etappe zum neuen kultischen Raum, zum Thingplatz. “1

Der Begriff „Thing“ geht in seiner Bedeutung auf das altgermanische Wort „Dinc“ zurück, das einen Versammlungsort definierte, an dem die Germanen innerhalb bestimmter Fristen bei Neumond oder Vollmond zusammen kamen. Hier holte man Ratschläge ein, diskutierte über anstehende Probleme oder beriet sich. Die Anwesenden kamen in einem Kreis zusammen, der mithilfe von miteinander durch Seile verbundenen Pflöcken abgesteckt wurde. Meist erhob einer das Wort, ein Vorsitzender oder ein König, und die restlichen Anwesenden verkündeten durch ein Zusammenschlagen der Speere ihre Zustimmung oder durch ein Klagen ihre Ablehnung. Dieser Versammlungsort befand sich meist auf einer Anhöhe, auf einer Berghöhe, einem Hain oder einem Felsblock und ragte somit für gewöhnlich durch seine exponierte Platzierung aus der normalen Umgebung heraus.2

Der Begriff „Thing“ wurde von den Nationalsozialisten wieder aufgegriffen und fand für deren Veranstaltungsstätten, die Thingplätze, erneut Verwendung. Das Wort wurde für die Zwecke der Nationalsozialisten stark instrumentalisiert und ganz bewusst als ein Propagandabegriff genutzt, der auf die für die Nationalsozialisten wichtigen Verbindungen mit dem Germanentum verwies.

Das nationalsozialistische Regime versuchte außerdem, durch den Begriff „Thing“ an die Idee eines „Gemeinschaftsgeistes“ anzuknüpfen. Die Versammlung unter den Germanen schuf eine große Verbundenheit des Einzelnen mit dem Stamm und dem Volksganzen. Genauso sollten auch die Thingstätten den Gemeinschaftsgeist fördern. Das Thing diente als politischer Mittelpunkt der germanischen Völkerschaft und ebenso sollte auch die Thingstätte des Dritten Reichs diesen Zweck erfüllen: „ Das Thing schafft Gemeinschaftsgeist “3 heißt es etwa 1934 in den Heidelberger Nachrichten.

Somit verwies die Bezeichnung durch ihren germanischen Ursprung nicht nur auf wichtige deutsche Wurzeln und stärkte so die völkische und historische Identität, sondern bekräftigte auch das Gefühl einer Gemeinschaft. Damit erfüllte sie die wichtigsten Absichten der Propaganda, nämlich den Verweis auf eine historische Kongruenz und die Schaffung der Volksgemeinschaft.

2 Die Thingspiele

Die Thingspiele waren eine Neuschöpfung der Nationalsozialisten, deren Form und Charakter stark von diversen kulturellen Einrichtungen auferlegt und kontrolliert wurden. Demnach fällt der Bau der Thingstätte Heidelberg in die Periode der sukzessiven Institutionalisierung der Kunst- und Kulturpolitik des Dritten Reichs. Die entscheidenden Stellen im Kunst- und Medienbereich wurden zu dieser Zeit nach und nach von den Nationalsozialisten erobert. 1933 wurde der „Reichsbund der deutschen Freilicht- und Volksschauspiele“ gegründet, dem Spielgemeinschaften für nationale Festgestaltung in jedem Gau unterstehen sollten. Die Thingspiele sollten ganz bewusst als ein von den Nazis für Propagandazwecke dienendes Theaterstück eingesetzt werden. Die Form der Thingspiele wurde insbesondere durch die von Richard Euringer verfassten „Thingspielthesen“ geprägt. Auf den Inhalt und die Bedeutung der Thingspiele soll noch näher in Kapitel II.7 eingegangen werden.

3 Baugeschichte der Heidelberger Thingstätte

Die Thingstätte in Heidelberg wurde als zentraler Ort der Thingstättenbewegung auserwählt und sollte als „ ein Salzburg des deutschen S ü dwestens “ 4 der Welt den Nationalsozialismus schmackhaft machen. Hier sollten die alten Heidelberger Festspiele (1926-1929) wieder neu entstehen, diesmal unter nationalsozialistischer Schirmherrschaft und unter dem Namen „Reichsfestspiele“. Als alte Studentenstadt und Lieblingsstadt Goebbels gewann Heidelberg schnell den Zuschlag für jenen monumentalen Bau. Die Stadt erlangte in jenen Jahren die Bezeichnung „Wallfahrtsort“, die die Bedeutung Heidelbergs als ein zentraler Ort der Reichsfestspiele deutlich macht. Bei der Standortwahl für die Thingstääte wurden Vergleiche mit anderen kultischen Stätten im Umland herangezogen, so z.B. dem Heidelberger Schloss, dem Speyrer Dom und dem Wormser Dom. Auch der Ehrenfriedhof, der in Erinnerung an die gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges eine Einheit mit der neuen Thingstätte bilden sollte, unterstützte die Entscheidung für den Standort Heidelberg.5 400 Thingstätten für 5- 10.000 Zuschauer sollten in den nachfolgenden Jahren im ganzen Reich erbaut werden, die Bewegung endete allerdings schon 1936 und es wurden letztendlich nur 66 solcher Feierstätten errichtet.

Mit dem Bau der Heidelberger Thingstätte wurde 1934 begonnen, ein genaues Datum ist umstritten. Fest steht jedoch, dass die Arbeiter des Freiwilligen Arbeitsdienstes (FAD) im April 1934 zum ersten Mal zur Arbeit anrückten.6 Eine Fertigstellung der Thingstätte war für die Sonnwendfeier 1934 geplant. Infolge von Schwierigkeiten auf dem felsigen Gelände kam es jedoch zu Verzögerungen, so dass die Eröffnungsfeier erst am 22. Juni 1935 stattfinden konnte.7

III. Die Thingstätte als ein heiliger Ort und Ausübungsstätte des nationalsozialistischen Glaubens

Im Folgenden soll die Thingstätte als eine nationalsozialistische Sakralarchitektur und als Ausdruck des nationalsozialistischen Glaubens betrachtet werden und es sollen dabei Merkmale der Thingstätte aufgegriffen werden, die das Bild von einem heiligen Ort manifestieren und unterstützen.

Zunächst einmal soll von der Annahme ausgegangen werden, dass die nationalsozialistische Ideologie auf dem Bedürfnis basiert, eine neue Art von Volksglauben und damit einen Ersatz für bereits vorherrschende religiöse Strömungen zu schaffen. Der Nationalsozialismus kann demnach als eine religiöse Bewegung verstanden werden.

Aufgrund dieser Behauptung kann davon ausgegangen werden, dass der Nationalsozialismus seiner Religion Raum geben und seinem Glauben in gebauter Substanz Ausdruck verleihen wollte. Als eine dieser Ausdrucksformen diente die Thingstätte.

Der Nationalsozialismus als Religion schafft die Basis für die Thingstätte als ein heiliger Ort.

1. Der Nationalsozialismus als eine politische Religion

Die nationalsozialistische Ideologie wird im Zusammenhang mit dem Erlebnis der Volksgemeinschaft häufig als Glaube bezeichnet und die Thingstätte als ein Ort der Huldigung sowie Ausübung jenes Glaubens. Dementsprechend lautet zum Beispiel 1935 die Überschrift der Volksgemeinschaft: „ Das Thing als Kultst ätte des nationalsozialistischen Glaubens. “ 8

In der erwähnten Zeitschrift rechtfertigt der Autor des Artikels ein Ersetzen der bestehenden Religionen durch den nationalsozialistischen Glauben wie folgt: Die Religion könne unter ihrer Vorherrschaft nur einen Teil der Bevölkerung versammeln und nicht das ganze Volk erreichen. Der Nationalsozialismus hingegen vereine das deutsche Volk und schaffe mithilfe der Volksgemeinschaft ein Fundament für einen neuen, besseren Glauben. Der Autor denunziert in seinem Artikel die deutsche Kirche, den christlichen Glauben und ebenso die Reformation und Gegenreformation. Erst der Nationalsozialismus könne als allgemein gültiger Glaube eine neue Basis formen.9

Der nationalsozialistischen Ideologie wurde damit die Gültigkeit einer grundlegenden Weltanschauung übertragen und sie nahm den Platz einer Religion für sich in Anspruch. Demnach sollte der Nationalsozialismus als Glaube die obsoleten Religionen ablösen und in Form eines neuen Heilsversprechens deren Platz einnehmen.

Ein Bestreben dieser religiösen Bewegung war vor allem die Suche nach einer alles erklärenden Lösung. Diese gemeinsame Suche nach einer allumfassenden Lösung ließ das Volk zusammenkommen und schweißte es mithilfe des Glaubens an ein apodiktisches Paradigma fest zusammen.

Die nationalsozialistische Ideologie nährte jene Sehnsucht nach Heil genauso wie dies eine Religion vermag. Auf der Thingstätte sollte jener neue Glaube an das „ ewige Deutschland “ 10 seinen Ausdruck finden:

„ Erst als der F ü hrer die Macht über durch ihn in der Einigung begriffenes Volk ü bernimmt, gewinnt der nationalsozialistische Staat die Stärke, in Bauwerken des Volkes, Ausdruck und Sammelst ä tten der deutschen Volksgemeinschaft zu schaffen “ . 11

Der Nationalsozialismus begreift sich als eine Synergie von Moderne und Mythos: eine in jeder Hinsicht fortschrittliche Organisation von Staat und Gesellschaft, die im Dienste einer mythischen Glaubenswelt stand. Es handelte sich um einen Kampf ums Überleben, um einen Weltanschauungskrieg, der vollständige innere Hingabe erforderte und einen Ort der Ausübung benötigte: „ An [der Thingst ä tte] hole sich unser Volk Tatenkraft und Glauben für seinen gemeinschaftlichen Kampf ums Dasein “12 Jener Ort sollte für eine Umsetzung des neuen Glaubens geschaffen werden, hier sollte ein „ Denkmal des Glaubens an [das] ewige Deutschland “ 13 geschaffen werden.

2. Volksgemeinschaft als Grundlage des nationalsozialistischen Glaubens

Als eine Art neue Gemeinde, die sich unter dem Hakenkreuz vereinte, kann die Volksgemeinschaft aufgefasst werden, als deren Versammlungsort der nationalsozialistische Thingplatz dienen sollte.

Der Begriff Volksgemeinschaft fand eine häufige Verwendung in der nationalsozialistischen Propaganda. Er bezeichnet eine Art religiöse Gemeinschaft, die mit Massenaufmärschen, großmaßstäblichen Kundgebungen, einer Sakralisierung des Hakenkreuzes und anderen Ritualformeln ihr Bekenntnis zum Nationalsozialismus manifestierte. Die Volksgemeinschaft bildete wie die christliche Gemeinde die Basis für den nationalsozialistischen Glauben. Die Lehre der Nationalsozialisten definierte die Volksgemeinschaft als die „ auf blutm äß iger Verbundenheit, gemeinsamen Schicksal und gemeinsamen, politischen Glauben beruhende Lebensgemeinschaft eines Volkes, der Klassen- und Standesgegens ä tze wesensfremd sind “.14 Die Volksgemeinschaft war demnach der Zusammenschluss einer Gesinnungsgemeinschaft, die das Bekenntnis zur Weltanschauung des Nationalsozialismus verlangte. Bernhard Seeger- Kolba verwendet in seinem Artikel sogar den Begriff „ Glaubensbekenntnis “ 15, um folgende Erklärung der Volksgemeinschaft zu benennen:

[...]


1 Schriftenreihe zur Landschaft, Kultur und Geschichte Heidelbergs: Die Heidelberger Thingstätte, die Thingstättenbewegung im Dritten Reich: Kunst als Mittel politischer Propaganda, hrsg. von der Schutzgemeinschaft Heiligenberg e.V., Heidelberg, zusammengestellt und kommentiert von Meinhold Lurz 1975, S. 11.

2 Ebenda, S. 24/25.

3 Heidelberger Nachrichten 1934 zitiert nach Schriftenreihe zur Landschaft, Kultur und Geschichte Heidelbergs: 'Die Heidelberger Thingstätte, die Thingstättenbewegung im Dritten Reich: Kunst als Mittel politischer Propaganda', S. 25.

4 Oliver Fink: 'Kleine Heidelberger Stadtgeschichte', Friedrich Pustet Verlag, Regensburg, 2005, S. 114.

5 Vgl.: Ebenda, S. 116

6 Vgl.: Schriftenreihe zur Landschaft, Kultur und Geschichte Heidelbergs: 'Die Heidelberger Thingstätte, die Thingstättenbewegung im Dritten Reich: Kunst als Mittel politischer Propaganda', S. 68.

7 Vgl: Ebenda, S. 72/73.

8 'Das Thing als Kultstätte des nationalsozialistischen Glaubens', erschienen in der Volksgemeinschaft, 22.06.1935.

9 Ebenda.

10 'Wir glauben an das ewige Deutschland, Gedanken zur Sonnwendfeier auf dem heiligen Berg', Artikel erschienen in der Volksgemeinschaft, 22.06.1935, Blatt 5.

11 'Stätten der Volksgemeinschaft', erschienen in der Volksgemeinschaft, 22.06.1935.

12 Reichsstatthalter und Gauleiter Robert Wagner 1934 bei der Grundsteinlegung zitiert nach 'Sonnwendfeier auf dem Thing des heiligen Berges', erschienen in der Volksgemeinschaft, 24.10.1935.

13 Ebenda.

14 Der Volksbrockhaus A-Z, F. A. Brockhaus/Leipzig 1943, 10. Auflage, S. 245 und 741

15 'Wir glauben an das ewige Deutschland, Gedanken zur Sonnwendfeier auf dem heiligen Berg', Artikel erschienen in der Volksgemeinschaft, 22.06.1935, Blatt 5.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Thingstätte Heidelberg als ein heiliger Ort
Untertitel
Orte des Heiligen - Religion und Kirche in der europäischen Stadt
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Geisteswissenschaften)
Veranstaltung
Orte des Heiligen. Religion und Kirche in der europäischen Stadt.
Note
2,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
24
Katalognummer
V144558
ISBN (eBook)
9783640532285
ISBN (Buch)
9783640532452
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Thingstätte, Thingstättenbewegung, Heilige Orte, Heidelberg, Thing, Geschichte, Stadtgeschichte, Propaganda Drittes Reich
Arbeit zitieren
Dorit Schneider (Autor:in), 2008, Die Thingstätte Heidelberg als ein heiliger Ort, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/144558

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