Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Pédagogie - Inclusion

Inklusion in der Schule. Fallstudie Bildungs- und Förderungsmanagement

Titre: Inklusion in der Schule. Fallstudie Bildungs- und Förderungsmanagement

Étude de cas , 2022 , 14 Pages

Autor:in: Valentina Clemenz (Auteur)

Pédagogie - Inclusion
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Um die Fragestellung „Wie gestaltet eine Förderschulen mit Schwerpunkt geistige Entwicklung den Wechsel zu einer allgemeinen inklusiven Schule?“ am Ende der schriftlichen Ausarbeitung zu beantworten, werden die Begriffe „Schulentwicklung“ und „schulische Inklusion“ und deren Zusammenhänge definiert und erläutert. Des Weiteren geht es um die vier Elemente einer inklusiven Schule, was in Bezug auf das Fallbeispiel näher beschrieben werden wird. Danach werden Maßnahmen auf der Ebene des normativen Bildungsmanagements anhand des Fallbeispiels definiert. Als vierte Aufgabe beziehe ich mich auf drei konkrete Zielsetzungen im Bereich des strategischen Bildungsmanagements. Anschließend werden Balanced Score Cards für das operative Bildungsmanagement auf der Basis der drei schon beschriebenen Zielsetzungen entwickelt. Außerdem werden anhand der Ziele Stolpersteine für die Umsetzung der inklusiven Schule beschrieben.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsbestimmung

2.1 Definition von „Schulentwicklung“ nach Rolff

2.2 Definition von „schulische Inklusion“ nach Sulzer

3 Ist eine Inklusive Schule gleichzeitig eine gute Schule?

4 inklusive Schulentwicklung

4.1 Zusammensetzung der Schülerschaft

4.2 Gestaltung von Unterricht

4.3 soziale Gruppenprozesse

4.4 Interdisziplinarität der am Schulleben beteiligte Personen

5 normatives Bildungsmanagement

5.1 Definition

5.2 Zielebene

5.3 Handlungsebene

6 strategisches Bildungsmanagement

6.1 Definition

6.2 Drei Zielsetzungen für die inklusive Schulentwicklung

6.2.1 1. Ziel (Interdisziplinarität der am Schulleben beteiligte Personen)

6.2.2 2. Ziel (Gestaltung von Unterricht, Blickwinkel individuelle Unterrichtskonzepte)

6.2.3 3. Ziel (Gestaltung von Unterricht, Blickwinkel individuelle Lerngruppenzusammensetzung)

7 operatives Bildungsmanagement

7.1 Tabelle Balanced Score Card

7.1.1 Maßnahmen zum 1. Ziel

7.1.2 Maßnahmen zum 2. Ziel

7.1.3 Maßnahmen zum 3. Ziel

8 Stolpersteine der dargestellten Ziele

9 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Fallstudie untersucht, wie eine Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung den komplexen Transformationsprozess zu einer allgemeinen inklusiven Schule erfolgreich gestalten kann. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welche Managementansätze (normativ, strategisch, operativ) und methodischen Anpassungen diesen Wandel unterstützen.

  • Grundlagen der Schulentwicklung und schulischen Inklusion
  • Elemente und Voraussetzungen inklusiver Schulgestaltung
  • Einsatz von Bildungsmanagement zur Zielerreichung
  • Entwicklung adaptiver Unterrichtskonzepte und Maßnahmenkataloge
  • Reflektion potenzieller Stolpersteine im Transformationsprozess

Auszug aus dem Buch

Gestaltung von Unterricht

Weisenhaupt (2016, S. 33) betont, dass der erweiternde Inklusionsbegriff, die Individualisierung des Unterrichts zu Förderkonzepten und die kollaborative Unterrichtsgestaltung von pädagogischen Lehrkräften mit unterschiedlichen Fähigkeiten im Hinblick auf eine angemessene schulische Förderung aller Schüler und Schülerinnen nicht mehr wegzudenken sei.

Die Haltung der Lehrkraft spielt im Hinblick auf inklusive Schule eine große Rolle und übt neben professionellem Wissen einen bedeutsamen Einfluss auf das Gelingen inklusiven Unterrichts aus und ermutigt Schüler/innen, ihre Lernziele zu erreichen. „Integrative, individuelle, differenzierende, pädagogische Unterrichtsansätze“ zielen darauf ab, dass die ganze Klasse gefördert/gefordert wird. (Preuß, 2012, S. 286) Gute Bildung erfordert sowohl eine methodisch gut aufbereitete Lehrbegleitung als auch eine optimal auf die vielfältige Schülerstruktur ausgelegte Lernumgebung. Von inklusiver und guter Bildung kann nur gesprochen werden, wenn es eine Bildungs- und Lernsituation gibt, an der alle teilhaben und mitwirken können und die nicht einzelne Beteiligte benachteiligt. Inklusiver Unterricht ist nur mit besonderem Aufwand im Hinblick auf eine innere Differenzierung möglich. Diese beschreibt die Lernvoraussetzungen der Schüler und die regelmäßige Beobachtung ihres Lernprozesses, die eine entscheidende Grundlage ist. Personalisierung bedeutet daher, mit ausreichend Lernzeit und spezifischen Fördermethoden angepasste Lernmaterialien und Bedarfe für alle Lernenden in den Bereichen Motorisches, Intellektuelles, Emotionales und Soziales zu entwickeln. Menschen mit besonderen Fähigkeiten zu fördern bedeutet, ihnen in geeigneter Weise entsprechendes zusätzliches Lernmaterial zur Verfügung zu stellen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einführung erläutert den Kontext der Inklusion ausgehend von der Behindertenrechtskonvention und formuliert die zentrale Leitfrage zur Umwandlung einer Förderschule.

2 Begriffsbestimmung: Hier werden die zentralen Fachbegriffe „Schulentwicklung“ nach der Trias von Rolff und „schulische Inklusion“ nach Sulzer theoretisch definiert.

3 Ist eine Inklusive Schule gleichzeitig eine gute Schule?: Dieses Kapitel beleuchtet den Zusammenhang zwischen dem gelingenden Umgang mit Heterogenität im Unterricht und dem Qualitätsanspruch an Schulen.

4 inklusive Schulentwicklung: Der Abschnitt diskutiert die notwendigen Ebenen und Elemente für inklusive Prozesse, einschließlich der Schülerschaft, Unterrichtsgestaltung, sozialer Prozesse und Interdisziplinarität.

5 normatives Bildungsmanagement: Hier wird der erste Schritt der Schultransformation durch Definition übergeordneter Ziele, Leitsätze und der notwendigen Bewusstseinsschärfung beschrieben.

6 strategisches Bildungsmanagement: Dieser Teil konkretisiert die Umsetzung des normativen Rahmens durch die Festlegung spezifischer Zielsetzungen für die inklusive Schulentwicklung.

7 operatives Bildungsmanagement: Hier werden konkrete Werkzeuge wie die Balanced Score Card und Maßnahmenpläne vorgestellt, um theoretische Ziele in die schulische Praxis zu überführen.

8 Stolpersteine der dargestellten Ziele: Das Kapitel identifiziert kritische Herausforderungen und Hürden, die während des Wandlungsprozesses im Team reflektiert werden müssen.

9 Fazit: Die abschließende Betrachtung fasst die Relevanz des Managements für eine erfolgreiche Schultransformation zusammen.

Schlüsselwörter

Bildungsmanagement, Inklusion, Förderschule, Schulentwicklung, Unterrichtsgestaltung, Heterogenität, Sonderpädagogik, Balanced Score Card, Kooperatives Lernen, Inklusive Schule, Multiprofessionelles Team, Innere Differenzierung, Behindertenrechtskonvention, Zielsetzung, Lernentwicklungsplanung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Fallstudie grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der organisatorischen und pädagogischen Umwandlung einer Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung in eine inklusive Schule.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Felder umfassen Schulentwicklung, Inklusionsbegriffe, Anforderungen an inklusive Unterrichtsgestaltung sowie verschiedene Managementebenen (normativ, strategisch, operativ).

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Leitfrage lautet: „Wie gestaltet eine Förderschulen mit Schwerpunkt geistige Entwicklung den Wechsel zu einer allgemeinen inklusiven Schule?“

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Fallstudienmethodik, die aktuelle theoretische Fachliteratur zur Inklusion mit einem konkreten unternehmerischen Bildungsmanagement-Ansatz verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die theoretischen Grundlagen der Inklusion und überträgt diese schrittweise via normatives, strategisches und operatives Management auf das Fallbeispiel der Förderschule.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Inklusion, Schulentwicklung, Bildungsmanagement, Heterogenität, multiprofessionelle Teams und adaptive Unterrichtsgestaltung.

Welche Rolle spielt die Schulleitung im Transformationsprozess?

Die Schulleitung ist als initiierende Hauptperson für die Etablierung einer inklusiven Haltung im Kollegium und die Koordination multiprofessioneller Teams verantwortlich.

Wie hilft die Balanced Score Card bei der Umsetzung?

Sie dient als Bindeglied zwischen strategischen Zielen und der praktischen operativen Umsetzung, indem sie klare Messgrößen und konkrete Maßnahmen definiert.

Fin de l'extrait de 14 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Inklusion in der Schule. Fallstudie Bildungs- und Förderungsmanagement
Université
(International University of Applied Sciences)
Auteur
Valentina Clemenz (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
14
N° de catalogue
V1449466
ISBN (PDF)
9783963557941
ISBN (Livre)
9783963557958
Langue
allemand
mots-clé
inklusion schule fallstudie bildungs- förderungsmanagement
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Valentina Clemenz (Auteur), 2022, Inklusion in der Schule. Fallstudie Bildungs- und Förderungsmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1449466
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  14  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint