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Vergleich von Holz- und Massivbauweise bei Einfamilienhäusern

Titel: Vergleich von Holz- und Massivbauweise bei Einfamilienhäusern

Facharbeit (Schule) , 2017 , 28 Seiten , Note: 1,1

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Physik - Sonstiges
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Der Holzbau kann dank der Entwicklung der letzten Jahre auf eine positive Bilanz zurückblicken. Dies spiegeln zumindest die Zahlen des Statistischen Bundesamtes über die „Baufertigstellungen von Wohngebäuden (Neubau) nach Gebäudearten, Anzahl der Wohnungen und überwiegend verwendetem Baustoff“ in Deutschland wider. Demnach steigt die Gesamtanzahl an Wohngebäuden mit dem überwiegend verwendeten Baustoff Holz nach abnehmenden Werten im Zeitraum 2007 bis 2009 in den darauffolgenden Jahren wieder kontinuierlich an. Maßgeblich verantwortlich für das positive Wachstum ist insbesondere der Bau von Wohngebäuden mit einer Wohnung und um dies ausdrücklich zu erwähnen auch der allgemein beinahe stetige Anstieg der gesamten Anzahl der Wohngebäude seit 2009. Gleichzeitig lässt sich hinsichtlich der Anzahl der Wohngebäude mit überwiegend verwendeten Massivbaustoffen wie Ziegel oder Porenbeton insgesamt keine konstante Abnahme erkennen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Entwicklung des Anteils von Wohngebäuden in Holz- und Massivbauweise in Deutschland

2 Analyse und Gegenüberstellung unterschiedlicher Faktoren bezüglich Holz- und Massivbauweise

2.1 Präsentation verschiedener Bauformen sowie Baustoffe innerhalb der Holz- und Massivbauweise

2.1.1 Bauformen innerhalb der Holzbauweise

2.1.1.1 Holzskelettbau

2.1.1.2 Holzrahmenbau

2.1.1.3 Holzblockbau

2.1.2 Baustoffe innerhalb der Massivbauweise

2.1.2.1 Beton

2.1.2.2 Ziegelstein

2.2 Ökologische Gesichtspunkte der Holz- und Massivbauweise

2.2.1 Umweltbelastung bei der Herstellung

2.3 Ökonomische Gesichtspunkte der Holz- und Massivbauweise

2.3.1 Baukostenvergleich eines Einfamilienhauses in Holz- sowie Massivbauweise

2.3.2 Wertbeständigkeit

2.4 Raumklimatische Gesichtspunkte der Holz- und Massivbauweise

2.4.1 Brandschutzmaßnahmen

2.4.2 Schallschutzmaßnahmen

2.4.3 Wohngesundheit für die Bewohner

3 Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte und abschließendes Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit untersucht die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Holz- und Massivbauweise beim Bau von Einfamilienhäusern, um eine fundierte Bewertung der jeweiligen Vor- und Nachteile zu ermöglichen.

  • Marktentwicklung und Baustoffanteile in Deutschland
  • Vergleich konstruktiver Bauformen und verwendeter Materialien
  • Ökologische Aspekte sowie Umweltbilanz bei der Herstellung
  • Wirtschaftliche Betrachtung von Baukosten und Wertbeständigkeit
  • Brandschutz, Schallschutz und gesundheitliche Aspekte des Raumklimas

Auszug aus dem Buch

2.1.1.2 Holzrahmenbau

Bei dem Holzrahmenbau, der auch der Holzleichtbauweise zugehörig ist, gibt es anders wie bei der Holzskelettbauweise „keine Trennung zwischen tragenden und raumabschließenden Teilen“6. Die Tragkonstruktion umfasst ein Holzgerüst, dass sowohl die vertikale als auch horizontale Lastabtragung stemmt. Die Beplankung dieses Rahmens von beiden Seiten sichert neben dem Brandschutz auch die Wind- und Luftdichtung. Besonders geeignete Plattenwerkstoffe sind „sowohl Holzwerkstoffplatten wie OSB,- Span,- Sperrholz,- MDF-Platten [mitteldichte Holzfaserplatten – Anm. d. Verf.] als auch Gipswerkstoffplatten“7. Gleichzeitig entstehen auf diese Weise auch Wand-, Decken- oder Dachelemente, deren Hohlräume mit Dämmmaterialien gefüllt werden und somit sowohl zum Wärme-, Dämm- als auch Brandschutz beitragen. Außerdem können die einzelnen Wandscheiben bereits im Werk vorgefertigt werden und müssen auf der Baustelle nur noch zusammengefügt werden, wodurch der Bauprozess erheblich beschleunigt werden kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Entwicklung des Anteils von Wohngebäuden in Holz- und Massivbauweise in Deutschland: Dieses Kapitel analysiert die statistischen Trends bei den Bauweisen und zeigt eine Zunahmen des Holzbaus bei gleichzeitigem Wandel in der Nutzung von Massivbaustoffen wie Ziegeln und Porenbeton auf.

2 Analyse und Gegenüberstellung unterschiedlicher Faktoren bezüglich Holz- und Massivbauweise: Der Hauptteil vergleicht systematisch verschiedene Bauformen, ökologische Bilanzfaktoren, ökonomische Kriterien sowie raumklimatische Eigenschaften beider Bauweisen.

3 Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte und abschließendes Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und stellt fest, dass keine Bauweise pauschal überlegen ist, sondern die Wahl von individuellen Präferenzen des Bauherren abhängt.

Schlüsselwörter

Holzbauweise, Massivbauweise, Einfamilienhaus, Baukosten, Brandschutz, Schallschutz, Nachhaltigkeit, Primärenergiegehalt, Wohngesundheit, Wärmedämmung, U-Wert, Holzrahmenbau, Beton, Ziegelstein, Wertbeständigkeit

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema der Arbeit?

Die Arbeit behandelt den Vergleich der Holz- und Massivbauweise beim Bau von Einfamilienhäusern anhand technischer, ökonomischer und ökologischer Kriterien.

Welche Themenfelder stehen im Fokus?

Zentrale Themen sind die Bautechnik, Kostenbetrachtungen, ökologische Auswirkungen, Brandschutz, Schallschutz und die Auswirkungen auf die Gesundheit der Bewohner.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Eigenheiten beider Bauweisen gegenüberzustellen und Bauherren eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu bieten, anstatt eine Bauweise als absolut besser zu deklarieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird angewendet?

Die Arbeit nutzt eine Literatur- und Datenanalyse, um bautechnische Eigenschaften, Kostenstudien und ökologische Rahmendaten gegeneinander abzuwägen.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil analysiert Bauformen wie Holzskelett- oder Holzrahmenbau versus Beton- und Ziegelbau, untersucht Energiebilanzen bei der Produktion, vergleicht Baukosten und bewertet physikalische Aspekte wie Brandschutz und Raumklima.

Was sind die charakterisierenden Schlüsselwörter?

Die zentralen Begriffe umfassen Holzbauweise, Massivbauweise, Nachhaltigkeit, Baukosten, Brandschutz und Wohngesundheit.

Warum spielt die Trocknung von Holz eine Rolle in der Ökobilanz?

Der Trocknungsvorgang benötigt Energie, oft durch Heizöl, was zu CO2-Emissionen führt und somit den Primärenergiegehalt sowie die Umweltbilanz des Rohstoffs Holz beeinflusst.

Wie wirkt sich der Wandaufbau auf die Wohnfläche aus?

Aufgrund der geringeren Dicken der tragenden Bauteile in der Holzbauweise ergibt sich bei gleichem Entwurf eine größere Wohnfläche im Vergleich zur Massivbauweise.

Inwiefern beeinflusst der Brandschutz die Wahl der Bauweise?

Massivbauten erreichen Brandschutzanforderungen aufgrund ihrer materialimmanenten Eigenschaften oft leichter, während bei Holzbauten häufig zusätzliche Maßnahmen oder Behandlungen notwendig sind.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Vergleich von Holz- und Massivbauweise bei Einfamilienhäusern
Note
1,1
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
28
Katalognummer
V1451455
ISBN (PDF)
9783389003138
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Holzbau Massivbau Einfamilienhäuser
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2017, Vergleich von Holz- und Massivbauweise bei Einfamilienhäusern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1451455
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Leseprobe aus  28  Seiten
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