Grin logo
en de es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Didaktik für das Fach Englisch - Landeskunde

On the Relation Between Feminism and Psychoanalysis

Titel: On the Relation Between Feminism and Psychoanalysis

Essay , 2009 , 7 Seiten

Autor:in: Anna Maria Rain (Autor:in)

Didaktik für das Fach Englisch - Landeskunde
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In her article “Feminism: A Movement to End Sexist Oppression”, Bell Hooks claims
that the major problem within feminist discourse is the “inability to either arrive at a
consensus of opinion about what feminism is or accept definition(s) that could serve
as points of unification”. Without agreed upon definitions, feminism lacks a sound
foundation on which to construct a theory or engage in overall meaningful praxis.
Presumably it is also due to this internal vagueness in definition that feminism
turned to other, more or less related, schools of thought such as Marxism, science
studies or psychoanalysis in order to stabilize itself in the academic world.
From all liaisons with the above mentioned (and many other) analytic fields that feminism
entered, I find psychoanalysis to be the most natural, as feminism, for all its
difficulties in definition, explicitly aims to end sexist oppression4. In order to do so, it
needs to closely analyse sex, sexes, and gender(s), for which it lacks a methodological
apparatus of its own. Whereas in other disciplines that feminists have tried to reshape
for their purposes (i.e. sciences more concerned with societal problems, such as
politics) the argument for gender neutrality or irrelevance can be more easily sustained
by traditionalists, the advantages of a feminist psychoanalytic approach are
substantial, as Nancy Chodorow5 argues: [...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • On the Relation Between Feminism and Psychoanalysis
  • The Relation Between Psychoanalysis and Feminism
  • The Problem of Psychoanalysis from a Feminist Perspective
  • Mitchell's Defence of Freud
  • Feminism and Literary Criticism
  • Resentment in Men Against Women
  • Conclusion

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Beziehung zwischen Feminismus und Psychoanalyse. Der Autor argumentiert, dass die beiden Bereiche eng miteinander verbunden sind und dass der Feminismus von der psychoanalytischen Theorie und Praxis profitieren kann.

  • Die Relevanz der Psychoanalyse für feministische Theorien
  • Die Kritik an der Freudschen Theorie aus feministischer Perspektive
  • Die Bedeutung der Objektbeziehungstheorie für das Verständnis von Geschlecht und Identität
  • Die Rolle der Mutter-Kind-Beziehung in der Geschlechtsentwicklung
  • Die Bedeutung der Psychoanalyse für feministische Literaturkritik

Zusammenfassung der Kapitel

  • Das erste Kapitel behandelt die grundlegende Argumentation für die Verbindung zwischen Feminismus und Psychoanalyse, wobei auf die Bedeutung der Analyse von Geschlecht und Sexualität für feministische Ziele hingewiesen wird.
  • Das zweite Kapitel beleuchtet die kritischen Positionen gegenüber der Freudschen Psychoanalyse aus feministischer Perspektive, insbesondere die Kritik am Konzept der "Penisneid" und die Wahrnehmung der Theorie als sexistisch und misogyn.
  • Das dritte Kapitel behandelt die Verteidigung Freuds durch Juliet Mitchell, die argumentiert, dass die Freudschen Theorien trotz ihrer Schwächen wichtige Erkenntnisse über die Prozesse der Geschlechtsentwicklung liefern und somit für den Feminismus relevant sein können.
  • Das vierte Kapitel widmet sich der Verbindung von Psychoanalyse und feministischer Literaturkritik und beleuchtet die Bedeutung der Psychoanalyse für das Verständnis von geschlechtsspezifischen Darstellungen in der Literatur.
  • Das fünfte Kapitel untersucht die These, dass eine intrinsische Abneigung in Männern gegenüber Frauen existiert, und erläutert die psychoanalytischen Ansätze, die diese These unterstützen.

Schlüsselwörter

Psychoanalyse, Feminismus, Geschlechtsentwicklung, Objektbeziehungstheorie, Penisneid, Kastration, soziale Kastration, feministische Literaturkritik, Geschlecht, Sexualität, Macht, soziale und politische Organisation von Geschlecht, Mutter-Kind-Beziehung, Oedipaler Konflikt, Prä-Oedipale Phase, Resentment, Geschlechtsunterschiede, Identitätsentwicklung.

Ende der Leseprobe aus 7 Seiten  - nach oben

Details

Titel
On the Relation Between Feminism and Psychoanalysis
Hochschule
Trinity College Dublin - The University of Dublin  (Department of English)
Veranstaltung
Critical and Cultural Theory
Autor
Anna Maria Rain (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
7
Katalognummer
V145186
ISBN (eBook)
9783640549269
Sprache
Deutsch
Schlagworte
feminism psychoanalysis chodorow friedan pre-oedipal social castration
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anna Maria Rain (Autor:in), 2009, On the Relation Between Feminism and Psychoanalysis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/145186
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • https://cdn.openpublishing.com/images/brand/1/preview_popup_advertising.jpg
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  7  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Zahlung & Versand
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum