Das Fernsehen in der DDR


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

26 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einleitung

2. Die Entwicklung des Fernsehens in der DDR
2.1. Von den Anfängen bis zur ersten Sendung
2.2. Die Gründungs- und Testphase des Fernsehens in der DDR: Das Fernsehzentrum in Berlin Adlershof (1952-1955): Ein neues Medium entsteht
2.3. Der Deutsche Fernsehfunk (DFF) (1956 - 1971)
2.3.1. Der Weg vom Versuchsprogramm zum Massenmedium (1956 - 1960)
2.3.2. Der Aufbau des Sozialismus mit Hilfe des Fernsehens als etabliertes Massenmedium (1961 - 1970)
2.4. Das Fernsehen der DDR (1971 - 1989)
2.4.1. Das Ende der Langeweile!? Das 2. Programm sucht neue Wege (1971 - 1979)
2.4.2. Stagnation und Anpassungsversuche an internationale Standards (1980 - 1989)
2.5. Wendezeit und Übernahme (1989 - 1991)

3. Fazit

4. Literatur

1. Einleitung

ÄDas Fernsehen hat eine Macht, die größer ist, als es je in der Geschichte eine Macht gegeben hat, wenn sie verwendet wird.“1 Auffällig bei dieser These von Popper ist der Zusammenhang der Worte Fernsehen, Macht und dem Verb verwenden. Diese soll in dieser Hausarbeit am Beispiel des Fernsehens in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) untersucht werden und dabei die Mechanismen und Möglichkeiten aufzeigt werden, die das Medium Fernsehen ermöglicht. Dabei soll außerdem ein Augenmerk auf die Einbindung und Rolle des Fernsehens im Alltag der DDR und der von der SED vorgegebenen Aufgabe bei der Staatssicherung und Führung der Republik gelegt werden. Um diese Entwicklungen darzustellen, ist es notwendig, die gesamte Entwicklung vom Beginn bis zum Ende der DDR und die des staatlichen Fernsehens chronologisch zu betrachten. Den Zusammenhang zwischen DDR und Fernsehen kann man deshalb nur als Verzahnung von Mediengeschichte und Herrschaftsgeschichte rekonstruieren. Das komplexe Gebilde DDR muss hierbei in seiner ideologischen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verflochtenheit betrachtet werden, da eine innere Abgrenzung einzelner Forschungsgebiete über die DDR schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist und Handlungsbereiche nicht isoliert betrachtet und verstanden werden können. Eine unabhängige Forschung war erst mit dem Fall der Mauer 1989 und den dadurch erleichterten Zugängen zu Ost-Archiven gewährleistet und nicht mehr durch politische Einflüsse geprägt. Die vor dieser Zeit entstandenen Werke können allendhalber als Zeitzeugnisse gewertet und verwendet werden. Aus heutigem Forschungsstand kann auf eine Vielzahl von Monographien, Aufsätzen, Zeitzeugenberichten und Archivunterlagen zurückgegriffen werden, die einen detaillierten Einblick in Mechanismen und Abläufe geben.

Bei der Untersuchung der These am Beispiel des DDR-Fernsehen stellen sich zusätzlich zwei Fragen. Ist das Fernsehen der DDR ein Massenmedium mit einem starken Einfluss auf die Bevölkerung gewesen und in wie weit wurde es von der SED als Machtmittel indoktriniert und benutzt, um die Interessen des Staates durchzusetzen und die Bürger zu beeinflussen? Diese Fragen gilt es mit der chronologischen Darstellung in dieser Arbeit zu beantworten.

2.1. Von den Anfängen bis zur ersten Sendung

Nach der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), am 7. Oktober 1949, beschloss der Deutsche Wirtschaftsrat in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) das Fernsehen einzuführen und begann noch im gleichen Monat die Planungsphase für ein eigenes Fernsehprogramm sowie ein eigenes Fernsehzentrum in Berlin.2 Dabei konnten die Ingenieure auf erste Fernsehprogrammerfahrungen aus der Nationalsozialistischen Zeit zurückgreifen, denn sie waren es, die am 22. März 1935 den ersten Programmbetrieb in Deutschland ausstrahlten. Als der Krieg 1944 auf deutschem Boden angekommen war, kam durch die Zerstörung der Sendeanlagen auch das Fernsehen zum Erliegen. Die Idee blieb jedoch und die Erfahrungen wurden nach dem Krieg nun wieder aufgegriffen und dienten als Grundlage für die ersten Startversuche eines Fernsehprogrammes in Ost- und Westdeutschland, der zum Wettlauf um den Starttermin eines ersten nachkriegsdeutschen Programmlaufes wurde.3 In der DDR waren Rundfunk und Fernsehen Angelegenheiten des Staates. Direkt nach dem Krieg übernahm zunächst die Sowjetische Militäradministration (SMAD) die Verantwortung für den Wiederaufbau des Rundfunkwesens in der SBZ. Der regionale Aufbau einzelner Rundfunksendestationen und ihrer Leitungen wurde später von einer Generalintendanz in Form einer Zentralverwaltung für den Gesamtbereich SBZ/Ost- Berlin zusammengefasst und unterstanden de facto bereits 1946/47 der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), die Einfluss auf die Personalpolitik und Programmgestaltung nahm. Im Gegensatz dazu wurde und wird das Fernsehen in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) als Anstalt des öffentlichen Rechts mit weitgehender Unabhängigkeit vom Staat betrieben.4 Diese unterschiedlichen Organisationsstrukturen in beiden deutschen Staaten führten im Laufe der folgenden Jahre zu grundsätzlich konzeptionellen wie auch ideologischen Unterschieden bei der Verwirklichung und Umsetzung des Fernsehens in Ost und West. Die unterschiedlichen Besatzungsmächte bestimmten maßgeblich diese Umsetzung und die Grundlegung der Mediensysteme.5

Im Juni 1950, nicht einmal ein Jahr nach dem Beschluss der Generalintendanz unter der Führung Hans Mahles zur Einführung des Fernsehens in der DDR und nach dem Beginn der Projektierungsarbeiten, erfolgte der Spatenstich für den Bauabschnitt 1 des neuen Sendezentrums in Berlin-Adlershof.6 Anfangs unterstand das sich noch in der Planung befindliche Fernsehen dem staatlichen Rundfunkkomitee ohne eigener Intendanz. Dies änderte sich am 14. August 1952. Zu diesem Zeitpunkt wurde eigens für das Fernsehen, das noch immer keine einzige offizielle Sendung ausgestrahlt hatte, ein besonderer Intendanzbereich eingerichtet.7 Formell war das Komitee direkt dem Vorsitzenden des Ministerrates der DDR unterstellt und der Vorsitzende des Rundfunkkomitees stand im Range eines Staatssekretärs. Er wurde auf Vorschlag des Zentralkomitees (ZK) der SED berufen und führte das Komitee nach dem Prinzip der Einzelleitung. Er allein war auch in Personalpolitik und Programmgestaltung der SED gegenüber verantwortlich und seine Entscheidungsgewalt war von den Direktiven der SED-Spitze abhängig.8 Am 1. Dezember 1952 gründete das staatliche Rundfunkkomitee dann unter der Leitung Hermann Zilles das Fernsehzentrum Berlin, das anfangs nur aus einer einzigen Programmabteilung bestand, die sich in Aktueller Dienst, Kulturpolitik, Jugend und Erziehung untergliederte.9 Nun war der Schritt zum Start des Fernsehens nicht mehr weit. Bereits mit dem Beschluss von 1950 zur Einführung des Fernsehens in der DDR begannen die ersten Sendeversuche und technischen Entwicklungen im kleinen Rahmen in Laborarbeit. Mit Richtantennen wurden Bild- und Tonsignale über kurze Strecken innerhalb Berlins und später auch in die Randgebiete gesendet.10 Somit war, auf Grund der oben erwähnten Erfahrung aber auch auf Grund intensiv geförderter Forschungs- und Versuchsarbeit, die technische Grundlage gegeben, um einen planmäßigen Start des Fernsehens in der DDR zu realisieren.11

2.2. Die Gründungs- und Testphase des Fernsehens in der DDR:Das Fernsehzentrum in Berlin-Adlershof (1952-1955): Ein neues Medium entsteht

Am 21. Dezember 1952 war es dann soweit. Überpünktlich zum 73. Geburtstag Stalins ging um 20.00 Uhr das erste offizielle Versuchsprogramm der DDR auf Sendung, drei Tage vor dem eigentlich geplanten Start zu Weihnachten dieses Jahres. Ein mit Bedacht gewählter und politisch symbolträchtiger Tag, wie es in der weiteren Geschichte der DDR zu einer Gepflogenheit werden sollte. Doch nicht nur der Termin wurde dem ÄFührer des Weltsozialismus“12 gewidmet, auch das Programm war inhaltlich auf Stalin zugeschnitten. Nach einer Ansprache des Intendanten Hermann Zille folgte ein erster Versuch der Aktuellen Kamera13 mit einem Rundgang durch das neue Fernsehzentrum in Berlin mit dem Titel: Fernsehen aus der Nähe betrachtet und die Auftritte einiger Volkskünstler mit Gesang und Rezitationen zu Ehren Stalins, bis das Programm um 22.00 Uhr mit dem Hauptteil der Sendung, einem 90 minütigen sowjetischen Dokumentarfilm über Stalingrad, endete. Ein politisch wie auch ideologisch voller Erfolg für das neue Medium der DDR. Die oben erwähnte zeitliche Vordatierung und die damit verbundene Angleichung an Stalins Geburtstag standen im Mittelpunkt der Eröffnungssendung, denn dadurch hatte man nicht nur Stalin ein Geschenk machen können, sondern auch dem Westen den begehrten Titel der ersten deutschen Nachkriegsfernsehsendung genommen. Beide Fernsehanstalten planten nämlich den Start ihrer Programme für Weihnachten 19]52.14

Die Zuschauerzahlen spielten dabei nur eine untergeordnete Rolle, denn als das Fernsehzentrum in Berlin-Adlershof sein offizielles Versuchsprogramm begann, waren lediglich etwa 65-70 Empfangsgeräte vom Typ Leningrad in Betrieb, die in öffentlichen Gemeinschaftsräumen standen. Diese Geräte kosteten anfangs 3.500 Mark15 und waren Bürger unerschwinglich. Außerdem glich die Bildröhre des Gerätes eher einem Guckloch, kleiner als der Lautsprecher, mit einer Größe von 14 Zentimetern mal 19,5 Zentimetern und stand im Verhältnis zum Preis und Einkommen in keiner Relation.16 Von nun an wurde täglich werktags von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr und sonntags von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr gesendet. Trotz der vermutlich nur wenigen hundert Zuschauer riskierte die Programmzeitschrift Der Rundfunk bereits im Dezember 1952 einen ersten Programmausdruck des kommenden Fernsehprogrammes.17

Ein Jahr später, im Dezember 1953, wurde auf ÄBeschluss der Leitung des Staatlichen Rundfunkkomitees das Kollegium des Fernsehzentrums Berlin gegründet.“18 Dieses Kollegium, bestehend aus Gerhard Probst, der nach der Absetzung Hermann Zilles neuer Interimsleiter wurde, und seinem siebenköpfigen Team, hatte eine anweisende Beratungsfunktion und sollte ausdrücklich der Wiederherstellung der Einheit Deutschlands dienen. Weiterhin sollte das Fernsehen als neues propagandistisches und agitatorisches Mittel die Bürger von Partei und Regierung überzeugen.19 Im Zuge dieser Vorgaben entwickelten sich überall private Sehgemeinschaften, die dem sicherlich stolzen Besitzer eines Fernsehgerätes eine gewisse Popularität einbrachten und gemeinsame Fernsehabende mit Nachbarn und Verwandten bescherte. Außerdem wurden ab 1954 neben den privaten Initiativen auch von der Regierung eigens eingerichtete Fernsehstuben in kommunalen Räumen, wie Kulturhäusern, Jugendherbergen und Jugendheimen, aber auch Aufklärungslokale der Nationalen Front20, angeboten, um weiten Kreisen der Bevölkerung somit die Gelegenheit zu bieten, kostenlos Fernsehsendungen mitzuerleben und indirekt beeinflusst werden zu können.21

Mit dem neuen Leiter des Fernsehzentrums und späteren Intendanten Heinz Adameck bestehenden Sendebetriebes. Die neu eingerichteten Unterabteilungen Kunst, Kinderprogramm, Kultur und Unterhaltung sowie für Aktuelle Kamera, Populärwissenschaften, Dokumentar- und Filmredaktion führten zu einer Verbesserung der Qualität des Fernsehens. Ebenso wurde mit der Beschlussvorlage Nr. 2 vom 15. Dezember 1954 eine weitere Veränderung im Sendeablauf vorgenommen und es konnte dem Zuschauer mit der Einführung einer Chefredaktion ein arbeitstechnisch wie auch qualitativ hochwertigeres Fernsehen angeboten werden.22 Trotz alle dem glich das Fernsehen und insbesondere die Aktuelle Kamera einer Diashow. Lediglich ein Filmbericht pro Sendung konnte bis Ende 1954 ausgestrahlt werden, ansonsten wurden stehende Bilder zu den Berichten gezeigt. Die erste Direktübertragung erfolgte erst zum sechsten Geburtstag der DDR am 7. Oktober 1955, die in immer noch wenige Haushalte der DDR gesendet wurde. Selbst mit dem neuen Empfangsgerät Rembrandt aus dem Fernsehgerätewerk Radeberg, das über eine Finanzierung mit der Sparkasse und einem Endpreis von 1430 Mark deutlich günstiger und größer war als sein Vorgänger, konnten bis Ende 1954 lediglich 2.213 Geräte angemeldet werden. Erst das Jahr 1955 brachte eine enorm steigende Nachfrage nach Fernsehgeräten. Daher beschloss das Fernsehgerätewerk mit Einführung der Planwirtschaft innerhalb ihres Fünf-Jahres- Planes etwa 350.000 Apparate zu bauen, um der großen Nachfrage nachzukommen. Ein Plan, der sich auf Grund mangelder Rohstoffe nur schwer umsetzen ließ. Bereits 1956 stellte das Beschaffen von Gehäusen für die Geräte ein großes Problem dar und machte den Plan, der mittlerweile um 150.000 Stück auf eine halbe Million angehobenen wurde, praktisch unmöglich.23 Mit steigender Nachfrage nach Fernsehgeräten und der wachsenden Resonanz musste auch das Fernsehprogramm kontinuierlich verbessert und mehr Sendezeit eingeplant werden. Diese belief sich 1955 auf insgesamt 786 Stunden und teile sich auf die Bereiche Informationspoltische Sendungen, Fernsehpublizistik, Sport, Fernsehdramatik, Unterhaltung, Kinder- und Jugendprogramme und Sonstige Sendungen auf. Den größten Teil machte mit fast der Hälfte der Zeit die Fernsehdramatik aus und eben sie war es, die das Verlangen der Bürger nach dem neuen Medium steigen ließ.24 Die Entwicklung musste weitergehen.

[...]


1 Karl Raimund Popper (1902-1994) englischer Philosoph. 2

2 Vgl.: Wolff, Franca: Glasnost erst kurz vor Sendeschluss. Die letzten Jahre des DDR-Fernsehens (1985- 1989/90). In: Medien in Geschichte und Gegenwart. Bd. 18. Köln, Weimar, Wien 2002, S. 113.

3 Vgl.: Steinmetz, Rüdiger; Viehoff, Reinhold (Hrsg.): Deutsches Fernsehen Ost: Eine Programmgeschichte des DDR-Fernsehens. Berlin 2008, S. 68.

4 Vgl.: Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.): Die Massenmedien der DDR. In: Die DDR. RealitätenArgumente. Bonn 1979, S. 29.

5 Vgl.: Steinmetz, Viehoff, S. 68.

6 Vgl.: Wolff, S. 113.

7 Vgl.: Holzweißig, Gunter: Massenmedien in der DDR. Berlin 1983, S. 111.

8 Vgl.: Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.): Die Massenmedien der DDR. In: Die DDR. Realitäten - Argumente. Bonn 1979, S. 29f.

9 Vgl.: Steinmetz, Viehoff, S. 69.

10 Vgl.: Hoff, Peter: Fernsehen als Äkollektiver Organisator“. Anfänge des DDR-Fernsehens: 1947 bis 1956. In: Hickethier, Knut: Geschichte des deutschen Fernsehens. Weimar, Stuttgart, S. 97f.

11 Vgl.: Steinmetz, Viehoff, S. 68.

12 Steinmetz, Viehoff, S. 72.

13 Die Aktuelle Kamera war mit dem Start des Deutschen Fernsehens 1952 bis zum Ende des DDR- Fernsehens 1990 die tägliche Nachrichtensendung im Programm, die jeden Abend zu unterschiedlichen Sendezeiten ausgestrahlt wurde. In der Anfangszeit war sie, durch die geringe Anzahl von Empfangsgeräten, noch wenig beachtet und bedeutungslos, löste jedoch in den folgenden Jahren die Kino-Wochenschau ÄDer Augenzeuge“ durch ihre Aktualität ab. Wie alle DDR-Medien wurde auch diese Sendung stark politisiert und galt als wichtiges Propagandamittel für die SED. Mit dem Ende des DDRFernsehens wurde auch diese Sendung als Nachrichtensendung abgesetzt und ersetzt. Vgl.: Bösenberg, Jost-Arend: Die Aktuelle Kamera (1952-1990). Lenkungsmechanismen im Fernsehen der DDR. In: Veröffentlichungen des Deutschen Rundfunkarchivs. Bd. 38. Berlin 2004.

14 Vgl.: Steinmetz, Viehoff, S. 72.

15 Vgl.: Donle, Albert: Bühne ohne Publikum. Derer von Schilda newester Streich. In: Unser Rundfunk 8. Jg. 1953. Nr. 31, S. 19.

16 Vgl.: Preisigke, Klaus: Die Entstehung des Deutschen Fernsehfunks. In: Unser Rundfunk 8. Jg. 1953. Nr. 31, S. 15f.

17 Vgl.: Fischer, Jörg-Uwe: Fernsehzentrum Berlin/Deutscher Fernsehfunk/Fernsehen der DDR 1952 - 1991. In: Deutsches Rundfunkarchiv (Hrsg.): Das Schriftgut des DDR-Fernsehens. 1. Auflage. Frankfurt am Main, Babelsberg 2001, S. 13.

18 Steinmetz, Viehoff, S. 69.

19 Vgl.: Ebenda, S. 69.

20 Die Nationale Front war eine 1949 in der DDR gegründete Sammelorganisation zur politischen Erfassung aller Parteien und Massenorganisationen. Sie diente der SED zur Einflussnahme auf gesellschaftliche Prozesse und war somit Disziplinierungsorgan der Partei um ihre Vormachtstellung im Staat zu sichern. Vgl.: Nehmzow, Arthur: Fernsehen. Ein politischer Faktor. In: Unser Rundfunk. 9. Jg., Heft 19. Berlin 1954, S. 19.

21 Vgl.: Fischer, S. 15.

22 Steinmetz, Viehoff, S. 70.

23 Vgl.: Meyen, Michael: Einschalten, Umschalten, Ausschalten. Das Fernsehen im DDR-Alltag. In: DFG-Forschungsgruppe ÄProgrammgeschichte des DDR-Fernsehens - komparativ“ (Hrsg.): MaterialienAnalysen-Zusammenhänge (MAZ). Leipzig, Halle, Berlin, Potsdam 2003, S. 42f.

24 Vgl.: Fischer, S. 17f.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Das Fernsehen in der DDR
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Kunst, Kultur und Kulturpolitik in der SBZ/DDR 1945-1990
Note
1,5
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V145255
ISBN (eBook)
9783656053880
ISBN (Buch)
9783656054290
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fernsehen, DDR, Medien, DFF
Arbeit zitieren
Stephan Lembke (Autor), 2010, Das Fernsehen in der DDR, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/145255

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