Interpretation von vier Szenen aus dem Dramenfragment "Woyzeck" unter Berücksichtigung des Zusammenhangs von Gewalt und Nichtkommunikation


Seminararbeit, 2001

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. H 4,1: Der Beginn vom Ende: a und W
2.1.1. :Indoktrination Woyzecks: Biblische Metaphorik, Elemente restaurativer Propaganda, Volksmythologie zum Ausdruck von Wahnvorstellungen
2.1.2. : Verhältnis Woyzeck/Andres: Nichtkommunikation bei sozial Gleichgestellten
2.2. Die Szene H 4,4: Soziale Spannungen im privaten Bereich
2.2.1. : Marie als Mutter: Verbalgewalt und Achtlosigkeit
2.2.2. : Marie- und wie sie die Welt sieht
2.2.3. : Verhältnis Woyzeck/Marie: Aufrechterhaltung des Status quo
2.3. Die Szene H 4,5: Der Hauptmann: Pseudo–Scholast und General der Moral
2.3.1. : Befindlichkeit des Hauptmanns und die Situation des konservativ– feudalistischen Militärs im Vormärz
2.3.2. : Bewusste Erniedrigung des Untergebenen als Element psychischer Gewalt und die Reaktion Woyzecks
2.4. Das Schauspiel in H 4,14: Der gezwungene „Löw“ und der geschlagene ’Köter’
2.4.1. : Das Selbstverständnis des Tambour – Majors
2.4.2. : Gewalt als Kommunikationssubstituent

3.Schluss

4.Literaturhinweis

1. Einleitung

‚Wo gehört er hin, Woyzeck ?’, mag man sich in Anlehnung an die Dramensprache Büchners bezüglich seines Dramenfragments fragen. In der Tat stellt die Zuordnung des Werkes zu bestimmten literarischen Formen und Strömungen ein äußerst schwieriges Unterfangen dar und hängt in ihrer Gewichtung entscheidend vom subjektiven Leseempfinden des Rezipienten ab. Im „Woyzeck“ lassen sich etwa Elemente der Eifersuchtstragödie in der Tradition Shakespeares finden, wie auch gewisse Konstellationen des bürgerlichen Trauerspiels und darüber hinaus Anklänge an das Junge Deutschland wie auch die Klassik, jedoch kann es keiner dieser Richtungen zugeordnet werden. Ebenso vielfältig sind die Interpretationsansätze, welche von existentialistischen Zügen bis sozialistischen Elementen eine große Bandbreite abdecken. Bei näherer Betrachtung des Werkes erscheint klar, dass es als eigenständiges literarisches Produkt gesehen werden muss, welches zwar gewisse Formen und Konventionen traditioneller Art verarbeitet, in seiner Gesamtheit jedoch sämtlicher Strömungen enthoben scheint und den Beginn einer neuen Dramenkunst im deutschsprachigen Raum gleichsam vorwegnimmt. In Bezug darauf ist neben der formalen Gestaltung v.a. die Thematik als entscheidendes Element zu sehen: „Büchner [ist] mit dem ‚Woyzeck’ der vollkommenste Umsturz in der Literatur gelungen: die Entdeckung des Geringen.“[1] Die Fokusierung auf ein ‚geringes’, der sozialen Unterschicht angehöriges Individuum, lässt jedoch kaum den Schluss zu, dass es sich bei dem Dramenfragment um eine Frühform klassen-kämpferischen Schrifttums handelt, bei dem mit erhobenen Zeigefinger die bestehende Ordnung angeklagt und auf eine mögliche, bessere Gesellschaft verwiesen wird. Vielmehr steht wirklich die Person Woyzeck im Mittelpunkt, also die Befindlichkeit eines Menschen der an den Gegebenheiten seiner Zeit und Gesellschaft zu Grunde geht. In der Schilderung der Umstände die zum Zusammenbruch des Protagonisten führen, erreicht Büchner den zeitlosen Charakter seines Werkes: Er beschreibt fundamentale Zusammenhänge zwischen Macht und Unterdrückung, Wissen und Herrschaft sowie psychischer und physischer Gewalt. Die Mühle der Repression, der Gewalt in aktiver und passiver Form, zerquetscht langsam das Rückrat des Soldaten Woyzeck und seine Hilfeschreie verhallen angesichts der Kommunikationslosigkeit in einer entmystifizierten Welt ungehört. Im Folgenden soll die Situation des Protagonisten anhand von vier Szenen unter besonderer Berücksichtigung der Faktoren Gewalt und Nichtkommunikation sowie deren Zusammenspiel veranschaulicht werden. Die angegebenen

Stellen des Dramenfragments wurden dabei ausschließlich aus der Lese und Bühnenfassung entnommen.

2.Hauptteil

2.1.Die Szene H4,1; Der Beginn vom Ende;

Die Szene H 4,1 in Büchners Dramenfragment hat zwei Gesichtspunkte, der eine pragmatischer der andere programmatischer Natur, zum Kern. Zunächst ist das Ziel die Leserschaft zu fesseln und zur weiteren Beschäftigung mit dem Werk zu bewegen. Büchner erreicht dies durch den Einsatz von für sein Lesepublikum vertrauten Elementen, die er in ein nicht – vertrautes Umfeld stellt. Das Vertraute in den biblischen Anklängen, im Auszug aus einem Volkslied, den zeitgeschichtlichen Elementen und der Volksmythologie wird durch deren Einsatz für die metaphorische Schilderung eines Wahnsystems entfremdet und erhält dadurch einen bedrohlichen Charakter. Es wird so Spannung erzeugt, welche die Neugier des Lesers schürt und ihn weitertreibt. Der programmatische Punkt besteht in dem Faktum, dass diese Szene bereits wesentliche Thematiken des Dramenfragments, die psychische Erkrankung, die Isolation Woyzecks, psychische Gewalt, Vorausdeutung physischer Gewalt sowie die Rolle der vorherrschenden Ideologie und Propaganda, enthält. Somit wird, um in biblischer Metaphorik zu sprechen, im a das W prophetisch dargelegt. Der hohe Grad an kompositorischer Geschlossenheit des Werkes liegt nicht zuletzt darin begründet.

2.1.1.Indokrination Woyzecks: biblische Metaphorik, Elemente restaurativer Propaganda, Volksmythologie zum Ausdruck von Wahnvorstellungen

Die Szene H 4,1 eröffnet mit der Regieanweisung „ Freies Feld. Die Stadt in der Ferne[2].Dies scheint einem Drama Shakespeares entlehnt zu sein und bewirkt theatralische Gewichtigkeit.[3] Woyzeck und Andres sind allein, allein mit der Natur, in doppelter Hinsicht: sie sind unmittelbar mit ihrer eigenen Natur, ihrem Wesen und Bewusstsein, wie auch der Natur im eigentlichem Sinne konfrontiert. Sie verrichten beide die mechanisch-monotone Tätigkeit des „Stöcke Schneidens“[4], welche dem Geist die Möglichkeit lässt, zu schweifen. Ihre Beschäftigung ist bereits Hinweis auf ihren sozialen Rang. Die Eröffnung der Szene durch Woyzecks verbalisierte Wahrnehmung, deutet auf die komplexen Verknüpfungen seines Wahnsystems hin. Er sieht den „ Streif da über das Gras hin “ auf dem „ abends der Kopf “ rollt.[5] Diese Aussage entspringt der abergläubischen Vorstellung, dass an einem Richtplatz gewisse Merkmale auf dem Boden, auf dessen Geschichte verweisen. Das Rollen der Köpfe mag einerseits als die bildliche Vergegenwärtigung einer Hinrichtung gesehen werden, andererseits mag sich dessen Ursprung wiederum im Aberglauben finden. In Woyzecks Vorstellung kehren die Geköpften zurück um am Ort der Hinrichtung mit ihren Häuptern kegeln.[6] Die Zahl „3“, die in der darauf folgenden Wendung zentral erscheint, weist biblische Bezüge auf, spielt darüber hinaus auch im Aberglauben eine gewichtige Rolle und findet sich in den Äußerungen der historischen Person „Woyzeck“ in den Clarus Gutachten wieder. Das Liegen auf den Hobelspänen ist direkt mit der Hinrichtungs-Metaphorik verknüpft und steht als idiomatische Wendung für den Tod.[7] Als Verursacher dieser Situation bzw. als Henker werden im Anschluss die Freimaurer vom Protagonisten angeführt.[8] Hier greift nun im Zusammenspiel der Aberglaube die gegen –revolutionäre Propaganda. Sie entfaltet ihre Wirkung und wird zum konstituierenden Kern der Wahnvorstellungen Woyzecks. Er wird somit Opfer der Indoktrination der herrschenden Eliten, die das Bild von dunklen, verschwörerischen Mächten, deren Ziel das Chaos ist, zeichnen. Hier wird Woyzeck seine unverschuldete Unwissenheit zum Verhängnis: „ In das Vakuum Unwissenheit dringen ( von oben ) die herrschenden Ideen und ( von unten ) historisch überholtes, obskures Bewusstsein ( Aberglaube, Reste animistischen und magischen Denkens, mythische Hypostasen u. ä.) ein und desorientieren das Opfer.“[9] Als Ganzes können die ersten Sätze Woyzecks durchaus als Zukunftsschau gesehen werden. Die physische Gewalt gegen Ende des Dramenfragments, die Ermordung Maries mit dem anschließenden Gerichtsverfahren gegen Woyzeck und der potentiellen Exekution des Protagonisten werden hier bereits angedeutet. „Diese Halluzinationen lassen aber nicht nur auf Woyzecks gestörten Geisteszustand schließen; sie sind auch prophetisch: Gleich den Orakeln in der griechischen Tragödie und den Prophezeiungen der Hexen in Macbeth können sie als Vorausdeutung auf das Kommende aufgefasst werden.“[10]

„ Es geht hinter mir, unter mir (stampft auf dem Boden ) hohl, hörst Du ?“[11], scheint zunächst ebenfalls auf das öffentlich postulierte, vom Aberglauben beeinflusste Bild der Freimauererlogen bzw. ihrer geheimen Treffpunkte unter der Erde, bezogen.[12] Der metaphorische Gehalt ist jedoch weit ausladender zu sehen: „hohl“ im Sinne von blutleer, entmystifiziert und ohne einen greifbaren Kern der Realität bezeichnend, eine bedrohliche Situation, eine Welt, in der der Protagonist orientierungslos umherirrt und eine dunkle Macht am Walten sieht, für die, da er sie nicht benennen kann, die Freimaurer als Platzhalter fungieren. Ein dritter Bereich aus dem Woyzeck die Bilder für sein Wahnsystem entnimmt ist, neben Aberglaube und gegenrevolutionärer Propaganda, das Feld religiöser Metaphorik.

„ Ein Feuer fährt um den Himmel und ein Getös herunter wie Posaunen “erscheint eindeutig als biblische Entlehnung.[13] Hierbei wird ein apokalyptisches Szenario gezeichnet, auf welches noch an anderen Stellen des Fragments Bezug genommen wird. Der Charakter und die Rolle dieser Religion werden dabei klar ersichtlich. „ Das Gottesbild, das Woyzeck eingraviert ist, ist der Gott der Rache, der Herr. Dieser Gott des Strafgerichts ist dann auch ein Hauptinhalt seiner Wahnbildungen, wie in den Visionen vom jüngsten Gericht und Weltuntergang (...) Die herrschende Religion als Desorientierung der Beherrschten: für die Ohnmächtigen und Ratlosen ist diese Religion ein Betäubung, ein narkotischer Trost.(...) Zweitens ist sie auch ein Medium, eine Sprache, in der sich ungreifbare, unbegriffene Ängste objektivieren benennen und somit bearbeiten lassen.“[14] Wie ein unmittelbarer Bruch mit dieser religiösen Metaphorik wirkt die sofort im Anschluss folgende Stelle:

Still, Alles still, als wär die Welt todt.“[15]

Bezieht man hierbei die Vorstellung vom lebendigen Gott, dem der Nächstenliebe, der in den Herzen der Menschen wirkt mit ein, so wäre dieser ebenfalls tot. Dies erscheint als eine Vorform nihilistischer Denkweise, welche auch an anderer Stelle des Dramenfragments auftritt (vgl. „Märchen der Großmutter“).

Zusammenfassend ist zu konstatieren, dass die gleichzeitige Einwirkung der drei im vorhergehenden beschriebenen Faktoren auf den Protagonisten desorientierend wirkt und diesen in das System der Herrschaft zwingt. Dies ist insofern als psychische Gewalt zu sehen, als Desorientierung Angst erzeugt, welche bewusst eingesetzt wird um das Individuum zu unterwerfen. Um dennoch Antworten für Vorgänge in der Welt und Gegebenheiten in der Gesellschaft anzubieten, werden von den herrschenden Eliten Scheinwahrheiten ausgegeben und es wird gezielte Desinformation betrieben. Schließlich hindern die Folgen aus Desorientierung und Desinformation, Angst und Unwissenheit, das isolierte Individuum daran selbst über mögliche Ursachen zu reflektieren und sich mit anderen darüber auszutauschen, zu kommunizieren.

2.1.2. Verhältnis Woyzeck/Andres: Nichtkommunikation bei sozial Gleichgestellten

Um die Angst und Isolation, die in 2.1.1. angedeutet wurden, einzudämmen, sind soziale Bindungen, menschliche Bezugspunkte, unumgänglich. Dabei wäre wohl die erste Anlaufstelle für Woyzeck sein Lebenspartnerin, Marie, auf die noch näher in 2.2. eingegangen werden wird. An zweiter Stelle eines intakten sozialen Netzwerkes stünden Freunde oder nähere Bekannte, respektive Kameraden, die aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur selben sozialen Schicht Solidarität und Verständnis aufbringen könnten. Hierbei rückt nun Andres in den Mittelpunkt der Betrachtung. Er entstammt dem selben Umfeld, teilt als Soldat dessen materielles Elend und steht ebenfalls am unteren Ende der hierarchischen Skala innerhalb der gesellschaftlichen Ordnung. Somit wäre er, als Bezugspunkt für Woyzeck prädestiniert: „Als Gesprächspartner ist Andres keine Figur, von der Woyzeck in irgendeiner Weise abhinge oder der er unterlegen wäre. Andres gegenüber kann sich Woyzeck deshalb in einmaliger Weise aussprechen(...)“.[16] Hierbei stellt sich die Frage ob er diese Rolle erfüllen kann und will. Dies ist jedoch zu verneinen. Von Grund auf erfüllt Andres nicht die nötige Voraussetzung für das zu Stande kommen von Kommunikation: Er geht nicht auf die Aussagen Woyzecks ein. Dieser fordert ihn an zwei Stellen auf still zu sein, zu horchen. Andres beachtet diese Aufforderungen nicht und stimmt statt dessen eine Strophe aus einem Volkslied an. Dies dient der eigenen Zerstreuung und darüber hinaus dazu, Woyzecks Äußerungen nicht kommentieren zu müssen, da er die vom Protagonisten gezeichnete, bedrohliche Situation nicht versteht und dieses Unverständnis ihn, gepaart mit der apokalyptischen Metaphorik, Angst bereitet.[17] Die Flucht in die Tätigkeit des Singens, in das vertraute Lied, hat des weiteren zum Ziel das abgründige Gefühl der Angst zu überwinden. Dies ist jedoch zum Scheitern verurteilt. Die Strophe aus dem Hasenlied besitzt, in Zusammenhang mit der Situation in der sie vorgetragen wird, einen eindeutig metaphorischen Unterton:

„ Saßen dort zwei Hasen

Fraßen ab das grüne, grüne Gras (...)

Fraßen ab das grünen, grüne Gras

Bis auf den Rasen .“[18]

[...]


[1] Canetti, Elias: Rede zur Verleihung des Georg – Büchner – Preises. In: Deutsche Akademie
für Sprache und Dichtung. Jahrbuch 1972. S.65

[2] Dedner,B.(Hrsg): Georg Büchner . Woyzeck, Studienausgabe, 1999, S.9

[3] Vgl. Shakespeare, W.: “Macbeth”, In: Leonhardi, A.:Macbeth, S.1

[4] Vgl.Dedner,B. a.a.O.,S.9

[5] Vgl. a.a.O.,S.9

[6] Vgl. Dedner, B.(Hrsg.):Georg Büchner. Woyzeck. Erläuterungen und Dokumente, 2000, S.12

[7] Vgl. Dedner, B.: (Anm.5), S.12

[8] Dedner, B.: (Anm.2), S.9

[9] Glück, A.: Herrschende Ideen: Die Rolle der Ideologie, Indoktrination und Desorientierung in Georg Büchners Woyzeck. In: Georg-Büchner Jahrbuch, 1985, S.108

[10] Richards, D.G.: Georg Büchners Woyzeck. Interpretation und Textgestaltung. 1975, S.42

[11] Vgl. Dedner, B.: (Anm.2), S.9

[12] Vgl. Dedner, B.: (Anm.5), S.13

[13] Vgl. Dedner, B.: (Anm.2), S.9

[14] Glück, A.: (Anm.9), S.76f.

[15] Dedner, B.:(Anm.2), S.10

[16] Meier, A.: Georg Büchner : Woyzeck. 19933, S.35

[17] Vgl.Dedner, B.:( Anm.2), S.9

[18] a.a.O.,S 9.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Interpretation von vier Szenen aus dem Dramenfragment "Woyzeck" unter Berücksichtigung des Zusammenhangs von Gewalt und Nichtkommunikation
Hochschule
Universität Regensburg  (Germanistik)
Veranstaltung
Einführung in die Neuere Deutsche Literaturwissenschaft: Büchner
Note
1,0
Autor
Jahr
2001
Seiten
25
Katalognummer
V14531
ISBN (eBook)
9783638199070
Dateigröße
414 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Interpretation, Szenen, Dramenfragment, Woyzeck, Berücksichtigung, Zusammenhangs, Gewalt, Nichtkommunikation, Einführung, Neuere, Deutsche, Literaturwissenschaft, Büchner
Arbeit zitieren
Andreas Seidl (Autor), 2001, Interpretation von vier Szenen aus dem Dramenfragment "Woyzeck" unter Berücksichtigung des Zusammenhangs von Gewalt und Nichtkommunikation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14531

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