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Erkenntnistheoretische Grundlagen der klassischen Physik

Band II: Vertiefung der philosophischen Reflexion

Title: Erkenntnistheoretische Grundlagen der klassischen Physik

Textbook , 2010 , 467 Pages

Autor:in: Dr. Karl Czasny (Author)

Philosophy - Theoretical (Realisation, Science, Logic, Language)
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Summary Excerpt Details

Karl Czasny •
Erkenntnistheoretische Grundlagen der klassischen Physik
Band II: Vertiefung der philosophischen Reflexion •
Das tradierte Realitätsverständnis der Naturwissenschaften setzt beobachtungsunabhängig vorhandene Eigenschaften der Gegenstände voraus und ist somit nicht vereinbar mit den Hypothesen der Quantenmechanik, welche die Annahme einer wesentlich engeren Verzahnung von Subjekt und Objekt im Erfahrungsvorgang nahe legen. Es ist deshalb ein grundsätzliches Überdenken der jeder Beobachtung zugrunde liegenden Subjekt-Objekt-Relation erforderlich, zu dem der Autor mit seiner STUDIENREIHE ZU DEN ERKENNTNISTHEORETISCHEN GRUNDLAGEN DER PHYSIK beitragen will.
Diese Studienreihe nimmt zwar die großen Entdeckungen der Teilchenforscher zum Anlass für ihre Analyse der Subjekt-Objekt-Relation, setzt aber mit den Untersuchungen zunächst bei der klassischen Physik und deren formalwissenschaftlicher Basis an. Denn sie geht davon aus, dass erst eine saubere Aufarbeitung der Subjekt-Objekt-Problematik in den genannten Wissenschaftszweigen die Voraussetzung für eine Lösung der durch die Quantenmechanik aufgeworfenen erkenntnistheoretischen Fragen schafft.
Am Beginn der Studienreihe steht daher eine der klassischen Physik und ihren formalwissenschaftlichen Grundlagen gewidmete Arbeit. Sie umfasst zwei Bände: Während der ebenfalls bei GRIN erschienene BAND I dieser Arbeit die erwähnte Thematik für die klassische Mechanik und die Relativitätstheorie analysiert, weitet der vorliegende, nur als Ergänzung zum ersten Band rezipierbare BAND II die Untersuchungen auf die Mathematik sowie die Logik aus und beleuchtet den philosophischen Hintergrund der Reflexionen des Autors.
Die zuletzt fertig gestellte Publikation der Studienreihe trägt den Titel „QUANTENPHYSIK ALS HERAUSFORDERUNG DER ERKENNTNISTHEORIE“ und ist beim Verlag Karl Alber in der Reihe ‚Fermenta philosophica’ erschienen.
Die HOMEPAGE zur Studienreihe mit Leseproben aus allen drei Publikationen, Reaktionen anderer Autoren und einem Diskussionsforum findet sich unter:
http://www.erkenntnistheorie.at

Excerpt


Inhaltsverzeichnisse aller drei Publikationen der Studienreihe

Erkenntnistheoretische Grundlagen der klassischen Physik

Band I

Klassische Mechanik und Relativitätstheorie

1. Einleitung

1.1 Fragestellung und Aufbau der Studienreihe

1.2 Ontologische und konstruktivistische Positionen

1.3 Die Schwierigkeiten der Ontologie mit dem Subjekt

1.4 Transzendentale Ansätze

1.5 Die Grenzen der transzendentalen Analyse

2. Raum und Zeit in der klassischen Mechanik

2.1 Die versäumte Chance

2.2 Welt ohne Raum und Zeit

2.3 Komplementarität als universelles Konstitutionsprinzip

2.4 Warum wir die Zeit vom Raum unterscheiden müssen

2.5 Konstruktivistische Zeittheorie

2.6 Die Zeit und der transzendentale Zirkel

2.7 Physikalische und soziale Zeit

2.8 Veränderung und Bewegung

2.9 Raum und Zeit als Objekte

2.10 Zeit als innerer Raum

2.11 Geist und Materie

2.12 Wie der Raum zu seinen Eigenschaften kommt

2.13 Der Raum und das Geheimnis seiner Punkte

2.14 Unendlichkeit und Absolutheit des physikalischen Raumes

2.15 Die mißverstandene Dimensionalität

2.16 Drei Standardrichtungen

2.17 Die Dimension als Grenze des Raumes

2.18 Symmetrie

3. Die Raum-Zeit der speziellen Relativitätstheorie

3.1 Verlaufsgeschwindigkeit von erlebter Zeit

3.2 Erlebte und gemessene Zeit

3.3 Verlaufsgeschwindigkeit von gemessener Zeit

3.4 Die transzendentale Basis des Äthermodells

3.5 Die Konstitution des synchronen Zeitverlaufes

3.6 Klassische Relativität

3.7 Spezielle Relativität

3.8 Die Konstitution der Gleichzeitigkeit

3.9 Gleichzeitigkeit im klassischen und relativistischen Sinne

3.10 Die transzendentale Basis des Raum-Zeit-Kontinuums

4. Kraft und Materie

4.1 Warum wir Kraft von Materie unterscheiden müssen

4.2 Die Konstitution der Objektsphäre

4.3 Wechselwirkung als Kommunikationsbeziehung

4.4 Die Gesetzmäßigkeit des Objektverhaltens

4.5 Naturvorgang und zielorientiertes Handeln

4.6 Die Erscheinung von Körpern

4.7 Träge und schwere Masse

4.8 Kraftwirkungen des Subjekts

4.9 Kraftwirkungen der Körper

5. Die Entwicklung des Kraft-Materie-Paradigmas

5.1 Zur Urgeschichte der Physik

5.2 Die Überwindung der Magie

5.3 Der Übergang zur modernen Wissenschaft

5.4 Kausalität und kapitalistische Warenproduktion

5.5 Der pragmatistische Rahmen der Kausalität

5.6 Das Leib-Seele-Problem in der Physik

5.7 Die mißverstandene Kraft

5.8 Die numerische Identität von schwerer und träger Masse

5.9 Machsches Prinzip und kosmische Faulheit

Erkenntnistheoretische Grundlagen der klassischen Physik

Band II

Vertiefung der philosophischen Reflexion

6. Die Muster der Erfahrung

6.1 Der Begriff des Objekts

6.2 Implikationen des Kommunikationsschemas für den Begriff

6.3 Die Kategorien der Erfahrung

6.4 Der apriorische Gehalt der Erfahrung

6.5 Form und Inhalt

6.6 Form und Werkzeug

6.7 Der Realitätsverlust des radikalen Konstruktivismus

6.8 Ein vergeblicher Versuch zur Rettung der Realität

6.9 Der konstruktivistische Formbegriff

6.10 Von der Seinsart der Gegenstände der Mathematik

6.11 Das Objekt als reine räumliche Form

6.12 Die Erscheinung von realen und idealen Quantitäten

6.13 Das Universum der reinen Quantität

6.14 Mathematik und Sprache

6.15 Die Mathematisierung der Erfahrung

6.16 Das Unreine an der reinen Mathematik

7. Die Funktionen der Sprache

7.1 Sprechen als stellvertretendes Handeln

7.2 Gegenüberstellung von Ersatz- und Probehandeln

7.3 Die Sprachstruktur als Abbild der Struktur des Handelns

7.4 Ergänzende Sprachfunktionen

7.5 Das Sprachspiel und seine Grammatik

7.6 Einer Regel folgen

8. Die Gesetze der Logik

8.1 Das Urteil und die Geltung von Verhaltensregeln

8.2 Zum pragmatistischen Stellenwert des Urteils

8.3 Das Urteil vor dem Hintergrund des Kommunikationsschemas

8.4 Die Rolle des Urteils beim Erkennen und Probehandeln

8.5 Die Bedeutung der Termini und der generellen Urteile

8.6 Der Sinn von Sein

8.7 Der Satz vom Widerspruch

8.8 Die Regeln der Konstruktion von Regelsystemen

8.9 Die duale Erscheinung des Urteils

8.10 Komplexe Sachverhalte und Geltungsrelationen

8.11 Die prädikatenlogische Funktion der logischen Partikel

8.12 Äquivalenzurteil und physikalisches Äquivalenzprinzip

8.13 Die beiden Arten der Negation

8.14 Die aussagenlogische Funktion der logischen Partikel

8.15 Freges Position

8.16 Die Abbildungsprobleme der modernen Logik

8.17 Wahrheitswert und Tauschwert

8.18 Bedeutung und Sinn im transzendentalen Pragmatismus

9. Pragmatismus und Pragmatik

9.1 Verstehen und Erklären

9.2 Pragmatismus und Kontemplation

9.3 Pragmatismus und praktische Vernunft

9.4 Pragmatismus und Pragmatik

9.5 Der Sprachidealismus der transzendentalen Hermeneutik

9.6 Wahrheit und Diskurs

9.7 Die Grenzen der psychoanalytischen Tiefenhermeneutik

9.8 Ideologiekritik als Kritik der Grammatik von Sprachspielen

9.9 Kritik und Weltveränderung

9.10 Die Aufgaben der Philosophie

9.11 Erkenntnistheorie und Ethik

Quantenphysik als Herausforderung der Erkenntnistheorie

1. Problemstellung und Aufbau der Argumentation

2. Erkenntnistheoretische Grundlagen der klassischen Mechanik

1.1 Die Perspektive des transzendentalen Pragmatismus

1.2 Das Äquivalenzprinzip

1.3 Das Komplementaritätsprinzip

1.4 Das Stellvertreterprinzip

3. Komplementarität und duale Natur des Lichts

3.1 Der Doppelspalt-Versuch

3.2 Die verschiedenen Arten von Komplementarität

3.3 Der Welle-Teilchen-Dualismus und das Mysterium des Lichts

3.4 Dualismus versus Dialektik von Wesen und Erscheinung

o These

o Erläuterungen

o Auflösung des Mysteriums des Lichts

4. Unschärfe und Unbestimmtheit

4.1 Drei Arten der Unbestimmtheit

4.2 Drei Aspekte der Unbestimmtheit zweiter Art

o Meßaspekt

o Formaspekt

o Modellaspekt im Zusammenspiel mit Meß- und Formaspekt

4.3 Die transzendentale Basis des Modellaspekts der Unbestimmtheit

4.4 Zur Quantenstruktur von Raum und Zeit

5. Verschränkung

5.1 Aufriß der Problemgeschichte

5.1 Kritik an der EPR-Argumentation

6. Der Welle-Teilchen-Charakter der Materie

6.1 Die Wellenfunktion und ihre Deutung

6.2 Fehlinterpretationen der Wellenfunktion

6.3 Wellenfunktion und Kommunikationsschema

6.4 Wellenfunktion und Stellvertreterprinzip

7. Ausblick

Zielsetzung und Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die erkenntnistheoretischen Grundlagen physikalischer Theorien unter Berücksichtigung der modernen Physik kritisch zu hinterfragen und neu zu bestimmen. Der Autor setzt sich mit der Subjekt-Objekt-Relation auseinander und hinterfragt, inwiefern traditionelle ontologische Annahmen über eine beobachtungsunabhängige Realität mit den Erkenntnissen der modernen Physik vereinbar sind.

  • Untersuchung der Subjekt-Objekt-Relation in der klassischen Mechanik und Relativitätstheorie.
  • Analyse des Einflusses von Sprache und Logik auf den Erkenntnisprozess.
  • Kritische Auseinandersetzung mit konstruktivistischen Positionen.
  • Explikation des transzendentalen Pragmatismus als erkenntnistheoretischer Ansatz.
  • Systematische Reflexion des physikalischen Begriffsapparates und seiner Genese.

Auszug aus dem Buch

6. Die Muster der Erfahrung

Nach der in Band I abgeschlossenen Analyse des klassischen Kraft-Materie-Paradigmas wird in weiterer Folge darzustellen sein, wie (und warum) sich der physikalische Begriffsapparat allmählich wandelt. Im Zuge jener Entwicklung ändert sich nicht nur das Verständnis dessen, was man als Objekt bezeichnet, sondern auch die Vorstellung davon, was als Eigenschaften und als Verhalten jenes nun in neuem Lichte erscheinenden Gegenstandes anzusehen sei. Bevor wir jedoch im dritten Band der Studienreihe und in einer auf diesen folgenden Publikation die Details dieser Revolution der physikalischen Sichtweise des Objekts betrachten können, gilt es, im vorliegenden zweiten Band den erkenntnistheoretischen Hintergrund unserer bisher erzielten Ergebnisse ausleuchten.

Wir werden die dafür erforderliche systematische Reflexion auf den Vorgang des Begreifens von Gegenständen in vier Anläufen vollziehen: Zunächst haben wir im nun folgenden Teil 6 die wichtigsten Muster der Erfahrung zu analysieren. Im anschließenden Teil 7 müssen wir uns der Rolle der Sprache im Erkenntnisprozeß vergewissern, um dann in Teil 8 eine korrekte Bestimmung des Stellenwerts der Logik bei der Konstitution der uns erscheinenden Welt vornehmen zu können. In Teil 9 schließlich, versuchen wir nochmals eine abschließende Schärfung der Konturen des all unseren Überlegungen zugrunde liegende erkenntnistheoretischen Ansatzes, indem wir ihn mit einigen der für seine Entstehung wichtigen Positionen aus der älteren und jüngeren Geschichte der Philosophie vergleichen.

Im Zuge dieser Auseinandersetzung mit den Grundfragen von Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie und Logik wird sich zeigen, daß ein enger Zusammenhang zwischen dem Objektivismus der Einzelwissenschaften, wie etwa der klassischen Physik, und einer in der philosophischen Tradition immer wieder zum Durchbruch kommenden Tendenz zur Verdinglichung des Erkennens selbst besteht. Während man im ersten Fall die Konstitution der Naturphänomene durch die Praxis des erfahrenden Subjekts ausblendet, wird im zweiten die Tätigkeit des Erkennens als ein Hantieren mit Dingen mißverstanden.

Zusammenfassung der Kapitel

6. Die Muster der Erfahrung: Dieses Kapitel bereitet das Fundament für die erkenntnistheoretische Reflexion, indem es die Konstitution von Objekten aus Handlungsregeln ableitet und von ontologischen Fehlinterpretationen abgrenzt.

7. Die Funktionen der Sprache: Hier wird die Rolle der Sprache als Medium der Verständigung und als stellvertretendes Handeln analysiert, wobei Sprechakte als Mittel zur Koordinierung kooperativen Handelns begriffen werden.

8. Die Gesetze der Logik: Dieses Kapitel kritisiert die herkömmlichen logischen Ansätze, entkleidet die Gesetze des Denkens ihres ontologischen Scheins und bestimmt den pragmatistischen Stellenwert von Urteilen.

9. Pragmatismus und Pragmatik: Hier werden die Differenzen zwischen dem transzendentalen Pragmatismus und verwandten Positionen wie der Transzendentalpragmatik herausgearbeitet und die Bedeutung des Sinnbegriffs in diesem Kontext geklärt.

Schlüsselwörter

Erkenntnistheorie, Physik, Subjekt-Objekt-Relation, Transzendentaler Pragmatismus, klassische Mechanik, Relativitätstheorie, Logik, Sprache, Sprachspiel, Konstruktivismus, Ontologie, Kausalität, Begriffsanalyse, Wahrheit, Handlungsregeln

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die erkenntnistheoretischen Grundlagen der Physik. Sie hinterfragt kritisch, wie wir Gegenstände erfassen und inwieweit das tradierte Realitätsverständnis der Naturwissenschaften mit den Entdeckungen der modernen Physik vereinbar ist.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Felder sind die Untersuchung der Subjekt-Objekt-Relation, die Analyse von Raum und Zeit, die Rolle der Sprache im Erkenntnisprozess sowie die logischen Gesetze als strukturierende Elemente unserer Welterfahrung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, durch eine systematische erkenntnistheoretische Reflexion ein neues Verständnis für die Konstitution physikalischer Begriffe zu schaffen, das sich vom naiven Objektivismus abgrenzt und die Interaktion von erkennendem Subjekt und Objekt in den Mittelpunkt rückt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor verwendet eine transzendental-pragmatische Methode, die Erkenntnisse aus der Sprachphilosophie (insbesondere von Wittgenstein) und dem Pragmatismus nutzt, um die Grundlagen naturwissenschaftlicher Welterkenntnis zu rekonstruieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit Mustern der Erfahrung, der Funktion der Sprache, den Gesetzen der Logik und einem Vergleich zwischen verschiedenen pragmatistischen Strömungen, um die Rolle von Regeln und Handlungsweisen bei der Wissenskonstitution aufzuzeigen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Erkenntnistheorie, Subjekt-Objekt-Relation, transzendentaler Pragmatismus, Sprachspiel, Handlungsregeln und Regelhaftigkeit charakterisiert.

In welchem Verhältnis steht der Band II zu Band I der Studienreihe?

Band II weitet die Analysen auf die Formalwissenschaften aus und beleuchtet den philosophischen Hintergrund der Thesen des Autors. Er versteht sich als Vertiefung der Reflexionen des ersten Bandes und setzt dessen Lektüre voraus.

Warum spielt die Unterscheidung von Handeln und Sprechen eine so große Rolle?

Weil die Arbeit davon ausgeht, dass sprachliches Handeln immer in ein vorsprachliches Handeln eingebettet ist. Die Missachtung dieser Einbettung führt laut Autor zu einer verkürzten, objektivistischen Sicht auf die Welt, die den Sinn von Wahrheit und Realität verfehlt.

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Details

Title
Erkenntnistheoretische Grundlagen der klassischen Physik
Subtitle
Band II: Vertiefung der philosophischen Reflexion
Course
-
Author
Dr. Karl Czasny (Author)
Publication Year
2010
Pages
467
Catalog Number
V145326
ISBN (eBook)
9783640610402
ISBN (Book)
9783640610341
Language
German
Tags
Transzendentalphilosophie Logik Pragmatismus Erkenntnistheorie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dr. Karl Czasny (Author), 2010, Erkenntnistheoretische Grundlagen der klassischen Physik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/145326
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