Die Bedeutungstheorie Donald Davidsons


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Grundlegende Annahmen des Verstehensprozesses

2. Die Bedingungen des konkreten Verstehensprozesses

3. Der Zusammenhang von Wahrheit und Bedeutung

4. Die radikale Interpretation

5. Ein Ausblick: Objektivität und Sprache

Literaturverzeichnis

Wenn Worte ihre Bedeutung verlieren,

verlieren Menschen ihre Freiheit.

(Kung-fu-tse)

Alles wird von Jahr zu Jahr bedeutungsvoller:

der Alternde wird in Bedeutungen ertrinken.

(Elias Canetti)

0. Einleitung

Diese Arbeit setzt sich mit der Bedeutungstheorie von Donald Davidson auseinander. Hierbei interessiert mich insbesondere eine Zusammenschau der von Davidson getroffenen Annahmen einer über drei Jahrzehnte reichenden sprachphilosophischen Analyse.

Ich versuche mich über das Verstehensmodell dem Phänomen der Bedeutung im Sinne Davidsons zu nähern. Hierdurch wird klarer, auf welchen Grundannahmen letztlich Davidsons Bedeutungstheorie fußt. Davidson hat mit seiner leitenden Frage „Was heißt es, daß Wörter bedeuten, was sie nun einmal bedeuten?“[1] den Weg von der anderen Seite beschritten. Er hat sich zunächst damit beschäftigt, wie Wörter gebraucht werden, wie der Gebrauch systematisiert werden kann und was schließlich die Bedeutung eines Wortes oder Satzes ausmacht. Hieraus hat er eine konsistente Bedeutungstheorie entwickelt, die in ihrer Verlängerung den Verstehensprozeß zwischen Menschen bestimmt und eben jene Grundannahmen über die Welt, die Sprache und den Menschen impliziert, die ich als erstes betrachten will.

Zunächst versuche ich, die allgemeinen Annahmen des Verstehensprozesses zu klären, um danach auf die Bedingungen des konkreten Verstehensprozesses und auf die radikale Interpretation einzugehen und schließlich die zugrundeliegende Bedeutungstheorie zu skizzieren. Diese Rekonstruktion stützt sich auf die Arbeit von Kathrin Glüer[2] und die Aufsatzsammlung Donald Davidsons zu „Wahrheit und Interpretation“. Hilfreich für das Verständnis war auch die einführende Arbeit von Geert Keil[3] über den geistigen Ziehvater Davidsons – Willard Van Orman Quine.

1. Grundlegende Annahmen des Verstehensprozesses

Verstehen findet innerhalb des Dreiecks von Welt, Sprache und Mensch statt. Die Verbindung der drei Bereiche ist dem alltäglichen Verständnis nach einfach beschrieben: der Mensch bedient sich einer Sprache, um einen Zugriff auf die Welt zu erlangen und sich darüber in der – wiederum – sprachlichen Kommunikation mit anderen zu verständigen. So geläufig uns diese Vorstellung ist, so schnell zeigt sich, daß dieses Verständnis Annahmen impliziert, die erst einmal offengelegt werden müssen, bevor man über die Angemessenheit einer solchen Beschreibung diskutieren kann.

Die Welt besteht aus Gegenständen und Tatsachen, während die Sprache ein Zeichensystem ist. Teilt man nicht die Ansicht, in der Sprache ein eindeutiges, relationales Abbildungssystem der Gegenstände und Tatsachen der Welt zu haben, so wird der postulierte Zugriff auf die Welt durch die Sprache fraglich, denn dann hat man es mit zwei getrennten Systemen zu tun, deren Zusammenhang zu allererst geklärt werden muß. Auf der anderen Seite kommt es in der sprachlichen Verständigung zwischen Menschen – und dies gehört auch zum Wissen des Alltags – immer wieder zu Verstehens­pro­blemen, was offensichtlich darauf zurückgeführt werden kann, daß wir nicht eine Sprache sprechen, die in ihrer Syntax und insbesondere in der Semantik für alle Sprecher allgemein gültig ist.

Damit wird das zuvor beschriebene Dreiecksverhältnis von Welt – Sprache – Mensch zu einem Sonderfall, der in seiner Einfachheit nur dann gelingen kann, wenn alle Menschen über einen einheitlichen Sprach code verfügen – etwa ausgestattet mit einer Universalgrammatik à la Chomsky und einem vergleichbaren Lexikon – und zudem Sprache nichts anderes leistet als die Welt abzubilden.

Gehen wir nicht von dem Sonderfall aus, wo Welt – Sprache – Mensch letztlich ein ungeteilter Zustand ist und der in seiner Einfachheit nur dann gelingen kann, wenn alle Menschen über einen einheitlichen Sprach code verfügten, dann müssen bei einer sprachphilosophischen Betrachtung die Beziehungen zwischen diesen Bereichen einzeln betrachtet und definiert werden. Zunächst ist einmal festzustellen, daß auch für Davidson dieses Dreiecksverhältnis maßgeblich ist. Verstehen heißt immer, die sprachlichen Äußerungen – Sätze und Worte – eines anderen zu verstehen bzw. – mehr in der Diktion Davidsons – die Bedeutung von Äußerungen zu interpretieren. Hierzu bedarf es immer einer kommunikativen Situation.[4] Vorausgesetzt sind also mindestens zwei Sprecher oder genauer – nach dem Modell der radikalen Interpretation – ein Sprecher und ein Interpret.[5] Damit müssen wir, um Verstehen zwischen zwei Menschen rekonstruieren zu können, auch von zwei verschiedenen Dreiecksverhältnissen Welt – Sprache – Mensch ausgehen. Der Sprecher befindet sich in einem Verhältnis WeltS – SpracheS – SprecherS und der Interpret analog in einem Verhältnis WeltI – SpracheI – InterpretI. Hieraus ergeben sich nun verschiedene paarweise Beziehungen, die relevant sind und in ihrer Konstruktion konsistent sein müssen, um ein Verstehensmodell im Sinne Davidsons zu tragen und die Grundlage für seine Bedeutungstheorie zu liefern.

Betrachten wir zunächst die Beziehung WeltS – WeltI: Davidson unterstellt, daß alle Sprecher in einer gemeinsam geteilten Welt leben. Zwischen den Objekten und Ereignissen der Welt und den Sprechern besteht eine kausale Beziehung, die auf alle gleich wirkt. Die Annahme einer ‚shared world’ ist notwendig, denn, so Davidson, „[u]m die Sprache eines anderen zu verstehen, muß ich in der Lage sein, meine Gedanken auf dieselben Gegenstände zu richten wie er; ich muß seine Welt mit ihm teilen“.[6] Die Weltwahrnehmung von SprecherS und InterpretI muß hinreichend ähnlich sein, wobei die Differenz in den physisch bedingten Unterschieden der Wahrnehmung des je einzelnen, die nicht ausgeschlossen werden können, besteht. Damit haben wir die erste Annahme von Davidson: WeltS und WeltI sind eins. Im weiteren werde ich daher nur noch von Welt ohne Indizes sprechen.

Über die Beziehung von Welt – SprecherS (analoges gilt für Welt – InterpretI) haben wir zuvor bereits das Wesentliche erfahren, indem Davidson von einer kausalen Relation zwischen beiden ausgeht. „Die kausalen Relationen zwischen der Welt und unseren Überzeugungen sind entscheidend für Bedeutung, [...] weil sie anderen oft sichtbar sind und so die Basis für Kommunikation bilden.“[7] Hatten wir zuvor gesehen, daß es für Davidson nur Sinn macht von einer gemeinsam geteilten Welt auszugehen, so ist es nur konsequent zu unterstellen, die Welt wirke auf die Menschen in gleicher Weise ein und jeder Sprecher stehe in einer ‚kausalen Interaktion’[8] mit der Welt, denn um „herauszufinden, was jemand anderes meint, müssen wir u.a. wissen, wie er auf die Dinge reagiert, auf die wir selbst auch reagieren“[9]. Anderenfalls wären Äußerungen und das Verhalten eines Menschen für andere letztlich nicht interpretierbar. Davidson vertritt somit eine „’distale’ Auffassung der kausalen Quellen unserer Erkenntnis“[10].

Die Kausalitätsunterstellung ist der erste Eckpfeiler des ‚Principle of Charity’, jenes Prinzip, das Davidson für seine Erklärung des konkreten Verstehensprozesses später benötigen wird.

Wie sieht nun die Beziehung zwischen SprecherS – SpracheS aus? Davidson setzt hier eine Vielzahl von Annahmen voraus. Zunächst verfügt der SprecherS über Sprache. Wie er die Sprache erwirbt, erfährt man nicht. Zumindest lehnt Davidson eine ‚Bausteintheorie des Spracherwerbs’ ab. Für ihn lernen Kinder nicht zunächst Namen und Prädikate, danach das hinweisende Zeigen, komplexe Prädikate etc. bis hin zum Satz. Für Davidson enthält eine lernbare Sprache „eine endliche Anzahl semantisch einfacher Ausdrücke“[11]. Mehr gibt er an Kriterien nicht an. Diese Annahme eines endlichen Lexikons muß Davidson deswegen machen, um später die finite Axiomatisierung seiner Bedeutungstheorie gewährleisten zu können.

Weiter unterstellt Davidson seinem SprecherS – und damit jedem Menschen – ein gemeinsames und „ vorgängiges Verständnis des Wahrheitsbegriffs[12]. Da – wie wir noch sehen werden – die Bedeutungstheorie Davidsons auf der Invertierung der Wahrheitstheorie Tarskis beruht, braucht Davidson diese Verankerung, um von Wahrheit auf Bedeutung schließen zu können. Ohne diese Annahme würde das gesamte Verstehensmodell Davidsons in sich zusammenbrechen. Die Wahrheitsunterstellung findet sich als zweite Annahme im ‚Principle of Charity’ wieder und ist damit auch für die Kommunikation unerläßlich. Wie wichtig diese Annahme ist, macht Kathrin Glüer deutlich: „Davidson expliziert Verstehen in Abhängigkeit von Wahrheit. Verstehen, so seine Pointe, können wir, weil wir immer schon wissen, was Wahrheit ist“ – und weiter: „Erkenntnis- und Wahrheitstheorie hängen so in diesem Modell aufs Engste zusammen“.[13]

Die nächste Voraussetzung Davidsons ist die einer holistischen Struktur beim SprecherS. Diese muß auf verschiedenen Ebenen angenommen werden. Holismus versteht Davidson dabei wie folgt: „Sofern Sätze hinsichtlich ihrer Bedeutung von ihrer Struktur abhängen und wir die Bedeutung jedes Elements in der Struktur nur als Abstraktion von der Gesamtheit der Sätze, in denen es vorkommt, begreifen, können wir die Bedeutung eines Satzes (oder Wortes) nur angeben, indem wir die Bedeutung jedes Satzes (und Wortes) der betreffenden Sprache angeben.“[14] Mit anderen Worten: Ein Element ist Teil eines Ganzen, während seine Bedeutung durch das Ganze bestimmt wird, wozu es aber selber beiträgt. Davidson konstatiert neben einem Bedeutungsholismus, wie das obige Zitat belegt, auch einen zweiten, unabhängigen „Holismus des Mentalen“[15], der sich auf die Überzeugungen eines SprecherS bezieht. Da der Holismus ein geschlossenes System fordert, um wirksam zu sein, leitet sich hieraus als weitere Annahme die Selbstkonsistenz des SprecherS in seinem verbalen (und nonverbalen) Verhalten ab.[16] Dies spielt im Zusammenhang mit dem ‚Principle of Charity’ die dritte wichtige Rolle.

Aus dem zuvor Genannten ergeben sich einige Konsequenzen für die Beziehung SpracheS – SpracheI. SpracheS und SpracheI müssen keine gemeinsame Sprache oder Teile einer solchen sein. Dies hält Davidson für das Verstehen für nicht notwendig. „Zwei Sprecher könnten wechselseitig ihre Äußerungen interpretieren, ohne daß eine gemeinsame Sprache im üblichen Sinne vorhanden ist.“[17] Jede SpracheS ist „zuallererst der Idiolekt eines einzelnen Sprechers“[18]. Auch die Vorstellung einer Sprachreglung qua sozialer Konvention hat für das Modell des Verstehens bei Davidson keine Relevanz. Meiner Ansicht nach leitet sich dies aus dem Bedeutungsholismus zuvor ab. Wenn man die Annahme ernst nimmt, daß Bedeutung und damit auch Sprache als Träger der Bedeutung ein holistisches und geschlossenes System eines je einzelnen SprecherS ist, dann kann es keine gemeinsame Sprache geben. Wie trotzdem Kommunikation möglich sein soll, muß die Bedeutungstheorie von Davidson zeigen. Ansonsten wäre einer Kommunikation ohne weitere Annahmen bereits jetzt ein Riegel vorgeschoben.

Bleibt uns noch das Verhältnis von Welt - SpracheS zu betrachten. Wie wir gesehen haben, nimmt Davidson für jeden Sprecher das Vorhandensein eines eigenen Idiolekts an. Daher ist anzunehmen, daß die gleichen Worte unterschiedlicher Sprecher unterschiedliche Referenzen auf die Welt implizieren. Tatsächlich ist die Unbestimmtheit der Referenz im Zusammenhang mit dem konkreten Verstehensprozeß ein Hindernis. Am Beispiel von Quines ‚Gavagai’ deutet Kathrin Glüer zumindest an, warum Referenzen nicht „fixiert oder fixierbar“ sind.[19] ‚Gavagei’ könnte Kaninchen meinen, aber auch – etwas unglücklich gewählt – ‚Kaninchenteile’[20]. Mit etwas mehr Phantasie könnte ‚Gavagei’ ein junges oder ein altes Kaninchen bezeichnen oder auf das Geschlecht bezogen sein oder ein Kaninchen einer bestimmten Rasse meinen usw. Was die Frage der Referenz anbelangt, so haben wir es hier noch mit dem Verhältnis SpracheS – SpracheI zu tun. Die Frage, die Kathrin Glüer an anderer Stelle aufwirft, ist, ob auch „materielle Gegenstände, Personen und Ereignisse [...] zwischen Sprechern variieren können“[21]. Dies würde die Wahrnehmung und die kausale Relation betreffen. Sie vermutet, daß diese invariant sein muß, da ansonsten eine Verständigung über die Welt kaum gelingen kann, denn wenn die Referenzen schon variieren können, so muß es doch einen festen Bezugspunkt in der Welt geben, über den gesprochen wird. Die Frage bleibt nun wie sich SpracheS zur Welt verhält. Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Auf der Suche nach der passenden Wahrheitstheorie als Grundlage für seine Bedeutungstheorie hat Davidson auch die Wahrheit von Aussagen anhand ihrer Übereinstimmung mit Tatsachen überprüft. Das Ergebnis war, daß recht beliebige Aussagen mit einer Tatsache in Einklang zu bringen sind, ohne daß eine Aussage falsch sein muß.[22] Daß die Sprache keine Entitäten der Welt etikettenhaft abbildet, kann vorausgesetzt werden. Die zuvor angenommene Selbstkonsistenz eines SprecherS in seinem verbalen Verhalten, sollte, gekoppelt mit seinem Bedeutungs- und seinem mentalen Holismus, dahin führen, eine ebenfalls konsistente Beziehung zwischen SpracheS und Welt bei diesem SprecherS vorauszusetzen. Eine gewisse Varianz in der Referenz eines Sprechers muß wohl auch hier angenommen werden, doch darf sie den Holismus selbst nicht sprengen.

Bevor wir im Anschluß auf den konkreten Verstehensprozeß und die radikale Interpretation eingehen, fasse ich noch einmal die bisher getroffenen Annahmen Davidsons zusammen: Demnach leben wir alle in einer gemeinsamen Welt. Alle Menschen stehen hierzu in der gleichen kausalen Relation. Jeder hat ein aller Theorie vorgängiges Wahrheitsverständnis. Jeder verfügt über Sprache, die ein geschlossenes holistisches System ist. Jeder verfügt über einen eigenen Idiolekt. Jeder referenziert Gegenstände und Ereignisse der Welt anders, die eigene Referenz muß jedoch selbstkonsistent sein.

[...]


[1] Davidson, Donald: Wahrheit und Interpretation. Übersetzt von Joachim Schulte. Frankfurt/Main: Suhrkamp-Verlag, 3. Auflage 1999, 11990. Im folgenden als Davidson 1990 zitiert. Zitat S. 9.

[2] Glüer, Kathrin: Donald Davidson zur Einführung. Hamburg: Junius-Verlag, 1993. Im folgenden Glüer 1993.

[3] Keil, Geert: Quine zur Einführung. Hamburg: Junius-Verlag, 2002. Im folgenden Keil 2002.

[4] Kathrin Glüer hat dies zu recht weiter präzisiert: „Wenn Davidson über Bedeutung spricht, ist damit also das gemeint, was bestimmte Äußerungen bestimmter Sprecher zu bestimmten Zeitpunkten bedeuten. Charakteristischstes Merkmal solcher Bedeutungen ist ihre prinzipielle Öffentlichkeit bzw. Intersubjektivität.“ Glüer 1993: 16.

[5] Diese Unterscheidung in Sprecher und Interpret ist insofern sinnvoll, da Davidson den Interpreten einen Sprecher beobachten läßt, die kommunikative Situation also einseitig ist. Der Interpret als wissenschaftlich Tätiger verstanden, so etwa der vielfach angeführte Feldlinguist, ist in seiner Rolle rein passiv gedacht.

[6] Vgl. Glüer 1993: 66, Zitat Davidsons aus seinem Aufsatz Rational Animals (1982) nach Glüer.

[7] Vgl. Glüer 1993: 44, Zitat Davidsons aus seinem Aufsatz Meaning, Truth and Evidence (1990) nach Glüer.

[8] So die Formulierung Kathrin Glüers, Glüer 1993: 66.

[9] Davidson, Donald; Glüer, Kathrin: Bezüge und Übergänge – Ein Interview mit Donald Davidson. In: Glüer 1993: 153-176, hier 163f. Im folgenden Davidson 1993.

[10] Keil 2002: 25.

[11] Davidson 1990: 31.

[12] Glüer 1993: 29. Siehe auch 65ff.

[13] Glüer 1993: 121-122. Siehe hierzu auch Keil 2002: 27.

[14] Davidson 1990: 47. – Der Begriff des Holismus scheint in der philosophischen Tradition weiter gefaßt zu sein und über einen SprecherS hinauszugehen. So wird ein holistisches System als solches gekennzeichnet, „daß alle Wirklichkeitsbereiche – das Physische, Organismische, Psychische usw. – trotz grundsätzlicher Verschiedenheit eine echte Ganzheit bilden, die als Stufenfolge auftritt“. Zitiert nach: Schmidt, Heinrich: Philosophisches Wörterbuch. Neu bearb. von Georgi Schischkoff. Stuttgart: Kröner-Verlag, 21. Aufl. 1982: 285.

[15] Davidson 1993: 164. Siehe auch Glüer 1993: 69f.

[16] Vgl. Glüer 1993: 68f.

[17] Davidson 1990: 227.

[18] Glüer 1993: 51.

[19] Vgl. Glüer 1993: 47f.

[20] Die ‚Kaninchenteile’ scheinen auf eine Formulierung von Quine zurückzugehen, vgl. Davidson 1990: 329.

[21] Glüer 1993: 134.

[22] Vgl. Davidson 1990: 74f.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutungstheorie Donald Davidsons
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Philosophisches Institut)
Note
1,7
Autor
Jahr
2003
Seiten
20
Katalognummer
V14535
ISBN (eBook)
9783638199094
Dateigröße
541 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Grundlegende Einführung in die Sprachphilosophie Davidsons. Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand.
Schlagworte
Bedeutungstheorie, Donald, Davidsons
Arbeit zitieren
Marc Houben (Autor), 2003, Die Bedeutungstheorie Donald Davidsons, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14535

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