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Die Hauptinhalte der Lesedidaktik. Eine Zusammenfassung

Title: Die Hauptinhalte der Lesedidaktik. Eine Zusammenfassung

Exam Revision , 2021 , 43 Pages

Autor:in: Anonym (Author)

Education - Reading Instruction
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Diese Zusammenfassung fasst die wesentlichen Inhalte der Lesedidaktik zusammen.
1. Lesesozialisation
1.1. Definition
1.2. Lesesozialisation in verschiedenen Altersstufen

2. Lesekompetenz
2.1. Definition
2.2. Förderung
2.3. Determinanten der Lesekompetenz
2.4. Mehrebenenmodell nach Rosebrock und Nix (2014)
2.5. Kompetenzmodell der kognitionspsychologischen Leseforschung
2.6. Wichtige Ergebnisse der Leistungsstudien PISA und IGLU

3. Lesemotivation
3.1. Die Wichtigkeit der Lesemotivation
3.2. Förderung der Lesemotivation
3.3. Entstehung der Lesemotivation
3.4. Anschlusskommunikation
3.5. Einflussfaktoren der Lesemotivation

4. Leseförderung
4.1. Die Wichtigkeit der Leseförderung
4.2. Förderungsmodelle (Laut-Lese Verfahren und Viellese – Verfahren)

5. Umgang mit Mehrsprachigkeit
5.1. Definition
5.2. Möglichkeiten und Grenzen im Deutschunterricht

6. Umgang mit heterogenen Gruppen
6.1. Was bedeutet Heterogenität in Bezug auf das Lesen
6.2. Möglichkeiten und Grenzen im Deutschunterricht

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. LESESOZIALISATION

1.1. DEFINITION

1.2. LESESOZIALISATION IN VERSCHIEDENEN ALTERSSTUFEN

2. LESEKOMPETENZ (= READING LITERACY)

2.1. DEFINITION

2.2. FÖRDERUNG

2.3. DETERMINANTEN DER LESEKOMPETENZ

2.4. MEHREBENENMODELL NACH ROSEBROCK UND NIX (2014)

2.5. WICHTIGE ERGEBNISSE DER LEISTUNGSSTUDIEN PISA UND IGLU

3. LESEMOTIVATION

3.1. DIE WICHTIGKEIT DER LESEMOTIVATION

3.2. FÖRDERUNG DER LESEMOTIVATION

3.3. ENTSTEHUNG DER LESEMOTIVATION

3.4. ANSCHLUSSKOMMUNIKATION

3.5. EINFLUSSFAKTOREN DER LESEMOTIVATION

4. LESEFÖRDERUNG

4.1. DIE WICHTIGKEIT DER LESEFÖRDERUNG

4.2. FÖRDERUNGSMODELLE LAUT-LESE VERFAHREN UND VIELLESE – VERFAHREN

5. UMGANG MIT MEHRSPRACHIGKEIT

5.1. DEFINITION

5.2. MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN IM DEUTSCHUNTERRICHT

6. UMGANG MIT HETEROGENEN GRUPPEN

6.1. WAS BEDEUTET HETEROGENITÄT IN BEZUG AUF DAS LESEN

6.2. MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN IM DEUTSCHUNTERRICHT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein fundiertes Verständnis für die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen zu entfalten und die komplexen Wechselwirkungen zwischen individuellen Fähigkeiten, schulischen Bedingungen und dem sozialen Umfeld bei der Entwicklung der Lesekompetenz aufzuzeigen.

  • Strukturmodelle der Lesesozialisation und Lesekompetenz
  • Einflussfaktoren familiärer und schulischer Umfelder
  • Bedeutung der Lesemotivation und Anschlusskommunikation
  • Methodische Ansätze der Leseförderung (Lautlesen, Viellesen)
  • Umgang mit Heterogenität und Mehrsprachigkeit im Leseunterricht

Auszug aus dem Buch

Subjektebene

Auch die Subjektebene spielt beim Lesen eine wichtige Rolle. Dabei geht es darum, die Motive der literarischen Figuren zu erkennen und ganz konkret um Wissen, Beteiligung, Motivation und Reflexion, also das Selbstkonzept als (Nicht-)Leser/in.

Man muss beim Lesen von einem umfassenden Engagement des lesenden Subjekts ausgehen. Es ist nicht nur kognitiv aktiv, sondern als Ganzes, also auch mit seinen affektiven Komponenten, seinem Weltwissen, seinen Fähigkeiten, und reflektierten Erfahrungen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. LESESOZIALISATION: Definiert Lesesozialisation als Aneignung von Kompetenzen zum Umgang mit Schriftlichkeit und beschreibt deren Phasen sowie die zentrale Rolle der Familie.

2. LESEKOMPETENZ (= READING LITERACY): Erläutert den komplexen Vorgang der Sinnkonstruktion beim Lesen und stellt theoretische Modelle wie das Mehrebenenmodell von Rosebrock/Nix sowie internationale Ergebnisse von PISA/IGLU vor.

3. LESEMOTIVATION: Analysiert die intrinsischen und extrinsischen Ursachen der Lesemotivation und betont die Bedeutung von Anschlusskommunikation für ein tieferes Textverständnis.

4. LESEFÖRDERUNG: Unterscheidet zwischen Leseanimation und systematischer Leseförderung und präsentiert spezifische Modelle wie Lautlese- und Viellese-Verfahren zur Kompetenzsteigerung.

5. UMGANG MIT MEHRSPRACHIGKEIT: Thematisiert die Herausforderungen für Kinder aus schriftfernen Lebenswelten und die Konstruktion eines negativen Selbstbildes bei Überforderung.

6. UMGANG MIT HETEROGENEN GRUPPEN: Beleuchtet die Leistungsunterschiede zwischen Schülern und diskutiert Möglichkeiten sowie Grenzen eines differenzierten Leseunterrichts.

Schlüsselwörter

Lesesozialisation, Lesekompetenz, Lesemotivation, Leseförderung, Mehrerebenenmodell, PISA, IGLU, Lautleseverfahren, Vielleseverfahren, Anschlusskommunikation, Schriftspracherwerb, Leseflüssigkeit, Heterogenität, Sprachförderung, Textverständnis

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen und praktischen Ansätze der Lesedidaktik, insbesondere die Lesesozialisation von Kindern und die Förderung der Lesekompetenz.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Felder sind Lesesozialisation, Lesekompetenz, Lesemotivation, Leseförderung sowie der Umgang mit Heterogenität und Mehrsprachigkeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Lesekompetenz entsteht, welche Faktoren sie beeinflussen und wie Lehrkräfte durch geeignete Fördermaßnahmen und Unterrichtsmethoden die Leselust und Fähigkeit der Schüler stützen können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden erwähnt?

Es werden verschiedene Modelle diskutiert, darunter das stufenpsychologische Modell des Schriftspracherwerbs, das Zwei-Wege-Modell des Lesens und das Mehrebenenmodell nach Rosebrock und Nix.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Theorien zur Lesesozialisation, die Definition und Messung von Lesekompetenz, Methoden der Leseförderung sowie Strategien zum Umgang mit Vielfalt im Klassenzimmer.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Lesesozialisation, Lesekompetenz, Lesemotivation, Anschlusskommunikation, PISA und Leseförderung.

Welchen Stellenwert nimmt die Peergroup bei der Lesesozialisation ein?

Die Peergroup bildet eine zentrale Instanz, da Gleichaltrige durch Austausch und gemeinsames Interesse an Medien und Geschichten die Lesemotivation und Lesebereitschaft maßgeblich beeinflussen.

Wie unterscheidet sich "Leseförderung" von "Leseanimation"?

Leseanimation zielt vorwiegend auf oberflächliche Motivation ab, während Leseförderung umfassender ist und gezielt die verschiedenen Dimensionen der Lesekompetenz, wie Leseflüssigkeit und Lesestrategien, trainiert.

Excerpt out of 43 pages  - scroll top

Details

Title
Die Hauptinhalte der Lesedidaktik. Eine Zusammenfassung
College
University of Education Ludwigsburg
Course
Lesedidaktik
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2021
Pages
43
Catalog Number
V1453575
ISBN (PDF)
9783389000809
Language
German
Tags
Lesen, Lesedidaktik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Sprachwissenschaften
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2021, Die Hauptinhalte der Lesedidaktik. Eine Zusammenfassung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1453575
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