Die Drei Affen - Zu der Bedeutung eines Symbols und dem Verzicht auf Kommunikationskanäle


Seminararbeit, 2009
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Herkunft und Bedeutung der Drei Affen
1.2 Beschreibung der Drei Affen Performance vom 11.07.2009
1.3 Theoretisches Vorgehen

2. Die Einschränkung einzelner Kanäle
2.1 Mizaru - 見ざる (nicht sehen)
2.2 Kikazaru - 聞かざる(nicht hören)
2.3 Iwazaru - 言わざる(nicht sprechen)

3. Nachwort

4. Quellen
4.1 Literatur
4.2 Internet
4.3 Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Herkunft und Bedeutung der Drei Affen

Es gibt nicht viele Symbole oder Sinnbilder die über Jahrhunderte eine Vielzahl von Kulturräumen umspannen und in ihnen nachhaltig große Bekanntheit erzielen. Das Symbol der Drei Affen zählt zweifelsfrei hinzu. Im abendländischen Raum werden die Affen, die sich mit den eigenen Händen jeweils Augen, Ohren und Mund verschließen, als Sinnbild für mangelnde Zivilcourage, das buchstäbliche Wegschauen, aufgefasst. Und obwohl vom Trödelmarkt bis zum Antiquariat allerorts die Figuren aus verschiedenem Material, in verschiedener Qualität und zu verschiedenen Preisen angeboten werden, gibt es nur wenige Publikationen[1] die sich mit den Drei Affen und ihrem wahrhaftigen Ursprung beschäftigen. Aus einigen wenigen Sammlerforen, die trotz größtem Eifer die Unzahl der mehr oder weniger künstlerischen Umsetzungen kaum zu fassen vermögen, kann man fragmentarisch eine lange und komplexe Herkunftsgeschichte der Drei Affen erkennen, die ihren Ursprung im Orient findet.

Der Großteil derer, die sich mit diesem, bereits zur Geste gewordenen, Symbol beschäftigen, nimmt an, dass der Ausgangspunkt in der Muromachi Ära[2] Japans[3] zu finden ist. Zu dieser Zeit breitete sich Koshin als religiöser Volksglaube aus, der ursprünglich aus dem Chinesischen Taoismus stammte. Koshin war hierin gleichzeitig das Wort für den obersten Gott, den Gott der Wege.[4] In der Zeit, als der Glaube in den japanischen Buddhismus einfloss, ist auch das erste Auftauchen der Drei Affen zu datieren. Die ersten reliefartigen Abbildungen fanden sich auf den so genannten Koshin-tos. Hierbei handelt es sich um religiöse Mahnmale, die Gläubige der japanischen Koshin Religion zum Ausdruck ihres Glaubens, nahe ihres Wohnortes, aufstellten. „Diese Koshin Steine können sehr unterschiedlich aussehen, abhängig von der Region und dem Alter. Sie sind meistens zwischen 60 und 150 cm hoch.“[5] Die Abbildungen auf den vermutlich etwa 1.000 noch immer existierenden Tafeln sind unterschiedlich, zeigen Schriftzüge, Heilige der Koshin und ein bis drei Affen in der bis heute bekannten Pose. Drei Affen finden sich auf etwa 500 Steintafeln.[6] Das älteste bekannte Exemplar dieser Tafeln wird auf 1559 datiert.[7]

Neben den Tafeln spielen religiöse Rollbilder[8] im Koshinglauben eine wichtige Rolle. Jene sind in der Anordnung oftmals ähnlich aufgebaut. Umringt von anderen Figuren, ist eine der wichtigsten Gottheiten des Koshin Volkglauben Shoumen Kongou in der Mitte abgebildet, darüber finden sich zwei Himmelskörper und darunter, in der unteren Mitte des Rollbildes, die Abbildung der Drei Affen. Wie auch im Falle der Steintafeln, ist deren Anordnung jedoch keiner einheitlichen Reihenfolge entsprechend, obgleich sich in verschiedenen Ausprägungen die Drei Affen nach und nach vermehrt in der verneinten Reihung von Hören, Sehen, Sprechen durchgesetzt haben.

Glaubt man dem Betreiber eines der größten Drei-Affen-Sammlerforen im Internet Emil Schuttenhelm, befindet sich die berühmteste Skulptur[9] im japanischen Nikko und steht nicht zuletzt deshalb im besonderen Interesse, da sie die älteste Umsetzung ist, von der das exakte Entstehungsjahr, 1636, bekannt ist. Trotzdem ist sicher, dass sie nicht die ursprüngliche Darstellung, falls es so etwas überhaupt geben sollte, ist. Die hölzerne Skulptur gehört zu acht Paneelen welche Affen in verschiedenen Positionen darstellen. Angebracht sind sie am so genannten „Shinkyu“ Stall.[10]

Es kann also festgehalten werden, dass die Drei Affen orientalischen und religiösen Ursprungs sind und mindestens vor 500 Jahren erstmals dargestellt wurden. Doch welche Aussage verbarg sich ursprünglich hinter diesem Symbol? Um diese Frage allumfassend zu klären, wäre eine grundlegende und detaillierte Erörterung des Koshin Volksglaubens nötig, die in dieser Schrift nur recht bündig gefasst werden soll:

„Das Wesentliche des Koshin ist der Glaube, dass in jedem menschlichen Körper drei Würmer leben - Sanshi. Diese beobachten ständig die guten, aber vor allem die schlechten Taten dieser Person. In einer Koshin Nacht (alle 60 Tage) und nur wenn diese Person schläft, verlassen die Sanshi dessen Körper und steigen zu dem himmlischen Gott (Ten-Tei), um über diese Person zu berichten. Je nach dem wie der Bericht ausfällt entscheidet Ten Tei, diese Person durch Krankheiten oder in schlimmen Fällen mit dem Tod zu bestrafen. Deshalb werden Gläubige versuchen, ein Leben ohne „Böses“ zu führen. Diejenigen, denen das nicht gelungen ist, werden während der Koshin Nacht alles versuchen, um wach zu bleiben, da dies die einzige Möglichkeit ist, die Sanshi daran zu hindern, den Körper zu verlassen. […] Es ist auch aus dieser Zeit [Edo Ära (1600 - 1868)], dass zwei Schutzheilige zum Koshin Glauben hinzugefügt wurden. Einer war Shoumen-Kongou, ein furchterregender Gott mit blauem Gesicht und 6 Armen. Er war ursprünglich ein Dämon, der Menschen krank machte. Es ist nicht bekannt, weshalb Shoumen-Kongou in den Koshin Glauben aufgenommen wurde, aber man nimmt an, dass er die Sanshi krankmachen kann und sie dabei hindern kann, zu Ten Tei aufzusteigen. Die andere Ergänzung sind die drei Affen, die sich Augen, Ohren und Mund verdecken. Sie heissen auf Japanisch Mizaru (nicht sehen), Iwazaru (nicht sprechen) and Kikazaru (nicht hören). [sic]“[11]

Da die Wortenndung ‚zaru’ (ざる) ‚nicht’ bedeutet und gar dem Wort ‚saru’ (猿) ähnelt, welches ‚verschwinde’ oder ‚geh weg’ entspricht, ist anzunehmen, dass im Gegensatz zu der dämonischen Gestalt Shoumen-Kongou, die Affen auf den Menschen bezogen, schützenden Charakter hatten. Warum diejenigen die vor dem Bösen schützen aber gerade in Affengestalt zur Darstellung kommen, scheint so einfach wie pointiert. Zwar kann ‚saru’ als die besagte Verneinung gelten, doch ihr erstrangige Wortbedeutung ist ‚Affe’. Es ist nicht ganz eindeutig, warum gerade um 1600 die Affen im Koshin Glauben auftauchten, denkbar ist jedoch, dass sie Folge eines Wortspiels oder gar eines Missverständnisses sind. Der Wunsch Schlechtes fernzuhalten hatte den phonetischen Klang von ‚Affe’, woraus die Drei Affen hervorgegangen sein mögen. In jedem Fall sind die Affen neben dem Symbol der Weisheit auch zum Symbol der Heiligkeit im damaligen Koshin-Glauben geworden.[12] Auch wenn ihr entstehen noch im Halbdunkel zu liegen scheint, sind zwei maßgebliche Veränderungen seit ihrem ersten Auftauchen deutlich. Zum einen waren die Drei Affen im gesamten Koshin eher Nebenfiguren, was allein ihr spätes Auftauchen beweist. Heute sind sie das, was mit großer Nachhaltigkeit aus dem inzwischen fast verschwundenen Glauben hervorging und sich zu Omipräsenz verbreitet hat. Zum zweiten hat sich, zumindest in den westlichen Breitengraden, ihre Deutung zu dem gekehrt, was sie ursprünglich nicht unmittelbar besagte. Wo die Affen damals als Wunsch oder Bitte gesetzt wurden, von bösen Einflüssen, visueller, auditiver oder verbaler Natur verschont zu bleiben, gelten sie heute nicht selten als Kritik an der Ignoranz der Gesellschaft.

1.2 Beschreibung der Drei Affen Performance vom 11.07.2009

Am 11. Juli 2009 wurde das Symbol der Drei Affen lebendig umgesetzt.[13] Drei Berliner Medienschaffende[14] verbrachten gemeinsam 24 Stunden unter der Beeinträchtigung jeweils eines ihrer Kommunikationskanäle – Nicht-Sehen, Nicht-Hören, Nicht-Sprechen. Dieses Experiment wurde rund um die Uhr von einer Kamerafrau begleitet, um die Ergebnisse im Anschluss filmisch zu dokumentieren.

Das Experiment fand seinen Ausgangspunkt in einem morgendlichen Treffen, bei dem per Losverfahren die Zuteilung der jeweiligen äußeren Kommunikationshindernisse erfolgte. Simple Masken[15], die Mund, Augen und Ohren verschlossen haben, wurden eigens von einer Maskenbildnerin angefertigt. Ihre Aufgabe bestand darin so gut es ging, pragmatischen Dienst zu leisten und in erster Linie die jeweiligen Kanäle zu verschließen. Das Aussehen der Masken spielte eine nachrangige Rolle, wurde jedoch zumindest in einem einheitlichen Rotton abgestimmt. Auf das Losverfahren einigte man sich, um eventuell bestehende Kommunikationsgepflogenheiten oder Dominanzen nicht zu unterstützen, sondern die Wahl dem Zufall zu überlassen. Nach anfänglicher Nervosität, wurden die Masken angelegt. Während die gepolsterte Schlafmaske des Nicht-Sehenden den Lichteinfall komplett verhinderte, konnten Ohropax und Kopfhörer den Schall für den Nicht-Hörenden erwartungsgemäß nicht vollständig abhalten, da durch den gesamten menschlichen Resonanzkörper Töne hindurch drangen. Es war jedoch durch beständiges Kauen von z.B. Kaugummi, möglich, ein Geräusch aus dem Inneren des Schädels zu erzeugen, welches dafür sorgte, dass nahezu keine äußeren Geräusche hörbar waren. Das Tuch für den Nicht-Sprechenden hatte eher symbolischen Charakter und verlangte ihm somit, mehr als den anderen Beiden, ein hohes Maß an Selbstdisziplin ab, um die vorgegebenen Regeln zu befolgen. Hiermit bestückt, verbrachten die drei gemeinsam einen kompletten Tag und bewegten sich durch Berlin. Gerade die Mobilisierung der leiblichen Affen, ist ein wichtiger Unterscheidungspunkt zu ihren ursprünglichen Vorlagen, welche fast immer immobil in Erscheinung treten. Auch wenn die Außenwelt oftmals einen demonstrativ politischen Hintergrund in dieser Performance vermutete, lag das Ziel in nichts Äußerem. Das Anstreben war es nicht, auf einen externen Inhalt zu verweisen, so wie es beispielsweise Keith Haring[16] mit seiner malerischen Umsetzung des Affenmotivs getan hat, indem er auf den Mangel an Zivilcourage und das Verdrängen der AIDS Problematik aufmerksam machte, sondern die inhärente Betrachtung war von Bedeutung. Die Performance hatte zum einen zum erklärten Ziel, die nötige Neukodierung der Kommunikation nach dem Ausschalten der Kanäle zu betrachten, zum zweiten die kommunikative Aktion und Reaktion der drei Agierenden mit Außenstehenden zu untersuchen. Von ganz besonderer Wichtigkeit war neben der Veränderung der inneren und äußeren Kommunikation aber auch die individuelle Raumerfahrung die jeder Affendarsteller erfahren musste.

1.3 Theoretisches Vorgehen

In der vorliegenden Arbeit erfolgt eine theoretische Auseinandersetzung mit der Fragestellung, wie Raum erfahren und Kommunikation umkodiert wird, wenn Augen, Ohren oder Mund als Kommunikations- und bedingt Wahrnehmungskanäle verschlossen werden. Ganz deutlich möchte ich mich im Vorfeld davon distanzieren, diese Betrachtung pathologisch werden zu lassen, d.h. eine Untersuchung von wahrhaftiger Blindheit, Taubheit oder Stummheit, wird in dieser Arbeit nicht geleistet. Vielmehr soll die sinnliche Wahrnehmung derer im Vordergrund stehen, die beabsichtigt Kanäle reduzieren oder gar ausschalten und deren Kommunikations- und Wahrnehmungsverhalten somit einer Veränderung unterliegt. Hierzu wird davon ausgegangen, dass die Kanäle Augen, Ohren und Mund einen mehr oder weniger großen Bestandteil zur Wahrnehmung des Raumes, inklusive der nötigen Kommunikation darin, leisten. Aus ihrem Zusammenspiel wird eine Umgebung im Sinne des Wortes für wahr-genommen und zeitlich sowie räumlich[17] erfasst. Ob und in welchem Maße eine Änderung durch die beigeführten Einschränkungen stattfindet, soll im weiteren Verlauf untersucht werden. Bevor hierfür die Drei Affen abschließend als komplexe Gesamtheit in Augenschein genommen werden, erfolgt die Betrachtung jedes einzelnen.

2. Die Einschränkung einzelner Kanäle

Vor der Betrachtung der einzelnen Einschränkungen bedarf es noch Klärung. Es wurde und wird im Verlauf dieser Arbeit mehrfach der Terminus ‚Kanäle’ verwandt. Hiermit soll keinesfalls auf McLuhans magische Kanäle hingedeutet werden, da diese eher den Begriff der menschlichen Erweiterung versammeln, auch Ecos Begriff von Kanal[18] der zwischen Sender und Botschaft eingeordnet ist, weicht von jener Bedeutung etwas ab. ‚Kanäle’ scheint in diesem speziellen Fall als grundsätzlicher Begriff von Nöten um das theoretisch zu einen, was menschliche Kommunikation im physischen Sinne grundsätzlich ermöglicht. So wäre zur Bezeichnung von Augen und Ohren das Wort ‚Sinnensorgane’ völlig zureichend, was allerdings den Mund nicht erfasste. Dieser wiederum ist es, der als unmittelbarer Sender verstanden wird und sich in dieser Funktion deutlich von den Ohren als Empfänger abgrenzt. Augen wiederum beherbergen sowohl die Möglichkeit des Empfangens, als auch die des Sendens, allein durch die Art des ausgesandten Blicks. Die mimische Komponente darf also bei Mund sowie Augen nicht außer Acht gelassen werden. So ist allein hiermit unverkennbar, dass durch ihre Vielseitigkeit und ihr komplexes Wirkungspotenzial Augen, Ohren und Mund nur sehr ungenau unter einen Sammelbegriff gefasst werden können – ‚Kanäle’ scheint mir hierzu am ehesten dienlich.

[...]


[1] Eine zentrale Publikation zum Thema lieferte Wolfgang Mieder mit „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen“ aus dem Jahr 2005. Zahlreiche grundlegende Informationen über die Geschichte des Symbols und die unzähligen Umsetzung bietet Emil Schuttenhelm, der eine ausführliche, mehrsprachige Homepage für Sammler und Interessenten des Themas betreibt.

[2] Die Muromachi Zeit wird in der japanischen Geschichte auf etwa 1333 bis 1568 festgelegt. Benannt ist die Zeit nach dem Stadtteil Muromachi in Kyōto der Regierungssitz der Ashikaga war (http://www.rekihaku.ac.jp/e_ctable/index.html).

[3] Hartnäckig hielten andere Forscher lange Zeit entgegen, dass China der Ursprungsort der Drei Affen sein könnte, wobei die Vielzahl der alten Funde in Japan diese Ansicht nunmehr weitgehend überholt hat.

[4] Vgl. Mieder, „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen“, S. 16.

[5] Schuttenhelm, http://www.three-monkeys.info/1/ORIGIN/KOSHINTO.htm.

[6] Siehe Abbildung 3, S. 21.

[7] Vgl. Schuttenhelm, http://www.three-monkeys.info/1/ORIGIN/FAQDEU.htm#A01.

[8] Siehe Abbildung 4, S. 22.

[9] Siehe Abbildung 5, S. 23.

[10] Vgl. Schuttenhelm, http://www.three-monkeys.info/1/WEBINFO/NIKKO.htm.

[11] Ebd., http://www.three-monkeys.info/1/ORIGIN/KOSHINBELIEF.htm.

[12] Vgl. Mieder, S. 16.

[13] Siehe Abbildung 1 & 2, S. 20.

[14] Bei den drei Berliner Medienkünstlern handelt es sich um Filmregisseur und Musiker Michael Geithner, Schauspieler Moses Leo und den Autor dieses Textes, Medien- und Literaturwissenschaftler Martin Thiele.

[15] Die Masken bestanden aus einer gepolsterten und verdichteten Schlafmaske für den Nicht-Sehenden, Ohropax und Baulärmkopfhörer für den Nicht-Hörenden sowie einer symbolischen Binde um den Mund des Nicht-Sprechenden, welche dieser jedoch zur Nahrungsaufnahme verschieben durfte.

[16] Siehe Abbildung 6, S. 23.

[17] Vgl. Braun, „Umwelt Wahrnehmung Bild Kommunikation“, S. 18.

[18] Vgl. Eco, „Zeichen“, S. 25 (Eco nutzt den Terminus Kanal in der grundsätzlichen, schematischen Darstellung seines Kommunikationsmodells als dasjenige, wodurch die Nachricht vom Sender geschickt wird und als Botschaft beim Empfänger ankommt. Quelle – Sender – Kanal – Botschaft – Empfänger. Somit könnten Augen, Mund und Ohren wohl auch in seinem Sinne als Kanal verstanden werden, wobei sie gleichzeitig Quelle, Sender und Empfänger, ja sogar Botschaft sein können.).

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Drei Affen - Zu der Bedeutung eines Symbols und dem Verzicht auf Kommunikationskanäle
Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V145421
ISBN (eBook)
9783640558230
ISBN (Buch)
9783640558803
Dateigröße
1567 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
3 Affen, Drei Affen, Symbol, Symbolanalyse, Analyse, Medien, Medienexperiment, Performance, Medienkunst, Theater, Improvisation, Orient, Zivilcourage, Koshin, zaru, Nikko, Haring, Mieder, Kommunikation, Kommunikationskanäle, Sprache, nonverbal, Mizaru, Wahrnehmung, Joyce, Kikazaru, Odysseus, Homer, Iwazaru, Blick, Berlin, Experiment, Eco, Japan, Rollbild, Shinkyu, Mitelli
Arbeit zitieren
Martin Thiele (Autor), 2009, Die Drei Affen - Zu der Bedeutung eines Symbols und dem Verzicht auf Kommunikationskanäle, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/145421

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