Stereotypen und Feindbilder in Kinderliteratur während des Ersten Weltkriegs. Eine Analyse am Beispiel von Herbert Riklis "Hurra"


Hausarbeit, 2023

18 Seiten, Note: 2,0


Inhaltsangabe oder Einleitung

Diese Hausarbeit untersucht die Darstellung von Stereotypen und Feindbildern in Kinderliteratur während des Ersten Weltkriegs am Beispiel von Herbert Riklis Bilderbuch "Hurra". Kinderbücher spielten während des Krieges eine wichtige Rolle als Propagandamittel, um die Kinder auf die Kriegsjahre vorzubereiten und ihre Sichtweise zu beeinflussen. Riklis Werk wird in den historischen Kontext eingebettet und auf Stereotypen und Feindbilder analysiert, die darin dargestellt werden. Dabei werden identifizierte Stereotypen und Feindbilder zeitgenössisch eingeordnet und ihre Funktion untersucht. Das Fazit fasst zusammen, inwieweit "Hurra" als Propagandamittel für Kinder im Ersten Weltkrieg gelten konnte und welche Mittel dazu genutzt wurden.

Details

Titel
Stereotypen und Feindbilder in Kinderliteratur während des Ersten Weltkriegs. Eine Analyse am Beispiel von Herbert Riklis "Hurra"
Hochschule
Universität Paderborn
Veranstaltung
Kulturgeschichte des Krieges
Note
2,0
Autor
Jahr
2023
Seiten
18
Katalognummer
V1455352
ISBN (eBook)
9783389005217
ISBN (Buch)
9783389005224
Sprache
Deutsch
Schlagworte
stereotypen, feindbilder, kinderliteratur, ersten, weltkriegs, eine, analyse, beispiel, herbert, riklis, hurra
Arbeit zitieren
Hanna Finette (Autor:in), 2023, Stereotypen und Feindbilder in Kinderliteratur während des Ersten Weltkriegs. Eine Analyse am Beispiel von Herbert Riklis "Hurra", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1455352

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