Lawrence Kohlbergs Stufentheorie des moralischen Verhaltens


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.0 Einleitung

2.0 Definition des Begriffes „Moral

3.0 Jean Piagets Stufentheorie der moralischen Entwicklung
3.1 Vier Stadien der Regelanwendung nach Piaget

4.0 Die Stufen der Entwicklung des moralischen Denkens nach Lawrence Kohlberg
4.1 Grundannahmen und – voraussetzungen
4.2 Die sechs Stufen der Moralentwicklung
4.2.1 Modell zu Kohlbergs Stufentheorie
4.3 Das präkonventionelle Niveau
4.3.1 Stufe 1: Heteronome Moralität
4.3.2 Stufe 2: Individualismus, Zielbewußtsein und Austausch
4.4 Das konventionelle Niveau
4.4.1 Stufe 3: Wechselseitige Erwartungen, Beziehungen und interpersonale Konformität
4.4.2 Stufe 4: Soziales System und Gewissen
4.5 Das postkonventionelle Niveau
4.5.1 Stufe 5: Stufe des sozialen Kontrakts bzw. der gesellschaftlichen Nützlichkeit, zugleich die Stufe individueller Rechte
4.5.2 Stufe 6: Die Stufe der universalen ethischen Prinzipien
4.6 Kohlbergs Methoden zur Bestimmung des moralischen Urteils
4.7 Kritik an Kohlbergs Stufentheorie
4.7.1 Kurzüberblick über die Richtungen kritischer Beiträge zu Kohlbergs Theorie
4.7.2 Auswahl einiger kritischer Diskussionsansätze

5.0 Abschließende Bemerkungen

6.0 Anhang

7.0 Literaturverzeichnis

1.0 Einleitung

Lawrence Kohlbergs [Bild è siehe Anhang A.] Arbeit zur Entwicklung des moralischen Urteils hat zahlreiche Arbeiten und Folgestudien nach sich gezogen und dementsprechend die Diskussion zur Moralentwicklung nachhaltig geprägt.

Er beschäftigte sich seit 1965 mit der kognitiven Entwicklung sozialer und moralischer Urteilsfähigkeit und entwickelte basierend auf Piagets dreistufigem Modell der moralischen Entwicklung ein differenziertes Stufenmodell mit drei Hauptniveaus und sechs Stadien moralischen Verhaltens.

Anhand hypothetischer Dilemmageschichten, d.h. Geschichten mit moralischen Konfliktsituationen, die er seinen Probanden vorlegte, gelang es Kohlberg, eine Einordnung der erhaltenen Ergebnisse in einzelne Entwicklungsstadien vorzunehmen. Dadurch konnten gezielt Programme zur Moralerziehung entwickelt und in der Praxis erprobt werden.

Da bei Kohlberg, wie auch bei Piaget die Genese d.h. die Entwicklung des Individuums im Zentrum seiner Theorien steht, zählt sein Stufenmodell der moralischen Entwicklung zu den sogenannten strukturgenetischen Ansätzen.

Zu Beginn dieser Arbeit soll zunächst geklärt werden, was man unter Moral im herkömmlichen und im psychologischen Sinne versteht.

Ein weiterer anfänglicher Teil der Hausarbeit soll den wesentlichen, d.h. den für Kohlberg relevanten Theorien Jean Piagets gewidmet werden, um das notwendige Hintergrundwissen bereitzustellen, das für eine anschließende Analyse der Kohlbergschen Stufentheorie von Bedeutung ist.

Nach den begrifflichen Erläuterungen und einer möglichst verständlichen Darlegung der Theorie, werden weiterhin in kurzer Form die Methoden vorgestellt, die von Kohlberg angewandt wurden, um zu seinen Ergebnissen zu gelangen.

Abschließend soll eine Auswahl kritischer Forschungsbeiträge verschiedener Autoren in die Diskussion mit eingebracht werden.

Eine Diskussion um die Anwendbarkeit und Praxisnähe der Theorie wird in dieser Arbeit nicht geführt und würde auch eher ein Thema für pädagogisch-psychologische Beiträge darstellen.

2.0 Definition des Begriffes „Moral“

Schlägt man in einem Fremdwörterlexikon nach, so erhält man unter dem Stichwort „Moral“ zum Beispiel folgendes Ergebnis:

Moral, die; -, kMz. 1. Sitten- und Normensystem einer Gesellschaft 2. sittliche

Nutzanwendung einer Erzählung 3. Stimmung, Eifer, Einsatzbereitschaft[1]

Uns interessiert hierbei vor allem Punkt 1 und 3, die zweite Deutungsmöglichkeit im Sinne von „die Moral von der Geschicht...“ (Moral = Lehre) spielt keine wesentliche Rolle.

Das Wort „Moral“ stammt aus dem lateinischen (mos; moris) und bedeutet in der Übersetzung „Sitte“, „Gewohnheit“ oder auch „Charakter“.

Demnach versteht man unter Moral also das, was „sittlich“ ist, d.h. das was sich gehört, damit ein Zusammenleben mit anderen Menschen möglich ist.

Auch Oser bezieht den Begriff der Moral auf das Miteinander der Individuen in einer Gesellschaft:

„Dort, wo das Wohlergehen der Menschen vom Verhalten anderer Menschen abhängig ist, betreten wir den Bereich der Moral.“[2]

Schuster nennt in seiner Definition von Moral ebenfalls die Gesellschaft, geht aber noch weiter:

„Im herkömmlichen Sinn versteht man unter Moral Werte, Regelungen und Handlungen, die für eine bestimmte Gesellschaft Geltung besitzen. Dieses Verständnis unterscheidet nicht zwischen sozialen Konventionen (z.B. Kinder sollen höflich sein) und Vorstellungen darüber, was ein gutes Leben ist oder was moralisch wichtig ist (z.B. die Wahrheit zu sagen, nicht zu lügen).“[3]

Moral beinhaltet demnach als Oberbegriff gewisse Werte, Regeln und die daraus resultierenden Handlungen. Die folgende Definition führt zur Moraldefinition den Begriff der „Norm“ ein:

„Bezeichnung für ein kompliziertes System von Regeln, sittlichen Normen und Werten, die das soziale Verhalten des Menschen betreffen und die der Gesellschaft zugrunde liegen.

In jeder Gesellschaft gibt es Verhaltensvorschriften (Regeln), die für ihre Mitglieder gelten. Ob ein bestimmtes Verhalten moralisch ist oder nicht, wird aus Übereinstimmung mit oder Abweichung (s. Devianz) von diesen erschlossenen Regeln beurteilt.

Beispiel: In Europa sind solche moralischen Gebote oder Verbote die Zehn Gebote des Alten Testaments (s. Moral). Es gibt aber auch moralische Gebote, die für alle Kulturen gelten. Beispiel: Die Heirat des Sohnes mit der eigenen Mutter ist in keinem Land erlaubt (s. Inzest, Tabu).“[4]

Die wesentlichen Punkte einer Moraldefinition sollen nun noch einmal zusammengefasst werden. Theorien aus der Forschung, die den Moralbegriff aus unterschiedlichen Sichtweisen angehen, werden in dieser Einleitung nicht genannt, da dies hier zu weit führen würde.

Ich orientiere mich in den folgenden Punkten nun am Skript „Zur Analyse von Moralen“ von Dieter Ulich[5] von 1999. Moralen werden demnach zwei Aufgaben zugewiesen, zum einen das

„Sicherstellen der wechselseitigen Achtung (Gleichheit)“ und zum anderen das „Sicherstellen von Solidarität“ (S.22) .

Wie in der vorhergehenden Definition angedeutet, bestehen die Inhalte von Moralen aus Werten und Normen, wobei „ein >Wert< ein zu verwirklichendes Gut und eine >Norm< der Weg bzw. das Mittel zu dessen Realisierung ist.“ (ebda.)

Grundsätzlich geht es letztendlich darum, Regeln um ihrer selbst willen zu akzeptieren, unter Moral versteht man eine somit eine Regelannahme ohne Sanktion und Kontrolle.

Im folgenden Abschnitt sollen Piagets Theorien hinsichtlich seines Bezuges zu Kohlberg vorgestellt werden.

3.0 Jean Piagets Stufentheorie der moralischen Entwicklung

Piaget legte mit seiner empirischen Untersuchung „Das moralische Urteil beim Kinde“ einen bedeutenden Beitrag vor, der - neben anderen Arbeiten – Kohlberg in seinem Schaffen beeinflusst hat.

In diesem Kapitel werden nun in kurzer Form die grundlegenden Theorien Piagets vorgestellt.

Auch er entwickelte eine Definition der Moral, deren Ursprung bei Kant und Durkheim liegt:

„Jede Moral ist ein System von Regeln, und der Kern jeder Sittlichkeit besteht in der Achtung, welche das Individuum für diese Regeln empfindet.“ ([6] Oser und Althof 1992).

Jean Piaget führte unter anderem Untersuchungen am Beispiel des „Murmelspiels der Knaben“ durch, um den Aspekt einer impliziten Moral kindlicher Regelspiele anhand von Beobachtungen und Befragungen analysieren zu können. Er fand besonders das Murmelspiel geeignet, da er davon ausging, dass die Regeln dieses Spiels von den Kindern selbst entwickelt und auch an andere Kinder weitergegeben werden.[7]

Es standen die Einstellungen der Kinder zu den Regeln des Murmelspiels hinsichtlich ihren Ursprungs, ihrer Änderbarkeit und ihrer Anerkennung im Vordergrund.

Weiterhin untersuchte er die moralischen Urteile von Kindern, indem er ihnen Geschichten mit unterschiedlichem moralischen Gehalt vorlegte, bzw. erzählte und sie ebenfalls wieder nach ihrer Meinung befragte. In diesen Geschichten verstieß objektiv eine Figur gegen moralische Standards, wobei die Ursachen für die Verstöße variiert wurden.[8]

Piaget gelangt schließlich zu der Unterscheidung von drei Typen von Regeln:

„der motorischen Regel, der Zwangs-Regel und der Vernunftregel“ ([9] Aufenanger S.124).

Hierbei stelle die motorische Regel nicht mehr dar, als das Bewusstsein von Regelmäßigkeiten, d.h. einer Motorik der Wiederholung. Erst mit dem Aufkommen der Zwangsregel erwache dann das Erkennen und die Achtung vor der Regel – wobei die Regel auf dieser Stufe als von einer Autorität gesetzt verstanden werde (ebda). Auf dieser Stufe werden Regeln als unantastbar angesehen.

Die Vernunftregel stellt schließlich eine Regel dar, die von allen Teilnehmern einer gemeinsamen Handlung, die von Regeln geleitet wird (zum Beispiel ein Spiel) akzeptiert wird (ebda. S.125).

Regeln stellen hierbei das Produkt einer gegenseitigen Übereinkunft dar.

3.1 Vier Stadien der Regelanwendung nach Piaget

Insgesamt gelangt Piaget zu 4 Stadien der Regelanwendung (im folgenden nach Oser und Althof 1992, S.277 ff):

1. Motorisches und individuelles Stadium; einfache individuelle Regelmäßigkeiten (bis 2 Jahre)

„Das erste Stadium ist für eine Feststellung der Regelpraxis nur von geringem Interesse, da das Kind im strengen Sinn noch überhaupt kein regelgeleitetes Spiel spielt.“[10]

Es lassen sich in diesem Stadium keine Regeln feststellen, die das Kind beachtet oder die es eventuell beeinflussen könnten. Es zeigen sich jedoch bestimmte Regelmäßigkeiten, die das Kind gewissermaßen rituell befolge und einhalte. Dennoch käme diesen Regelmäßigkeiten keinerlei verpflichtender Charakter zu, was sie somit von einer moralischen Regel unterscheide. Letztendlich folge jedes Kind seinen Lieblingsvorstellungen, ohne sich um die der anderen zu kümmern.

2. Nachahmung der Großen und Egozentrismus (2 bis 5 Jahre)

Der Begriff des Egozentrismus stellt eine Zwischenstufe dar zwischen einem Verhalten, das an der Gesellschaft orientiert ist und einem Verhalten, das rein individuell geformt ist.

Das heißt, das Kind orientiert sich beim Spiel einerseits an älteren Kindern, andererseits bleibt es für sich, es ist fixiert auf seine eigenen Vorstellungen und Bedürfnisse. Das Interesse des Spiels werde durch die Ausbildung der motorischen Fähigkeiten und nicht durch die Auseinandersetzung mit einem Partner gewährleistet.

3. Stadium der beginnenden Zusammenarbeit (zwischen 7 und 8 Jahren)

„Zentrales Merkmal dieses Stadiums ist das soziale Interesse des Kindes.“[11]

Es sei hierbei nicht mehr allein die (motorische) Geschicklichkeit, die das Spiel bestimme, sondern die gemeinsame Festlegung und Durchführung der Regeln trete in diesem Stadium hinzu. Dadurch finde das Spiel erst in einer wechselseitigen Aufeinanderbezogenheit seinen Sinn.

„Indem das Kind gewinnen will, nimmt es den anderen als Kooperationspartner ernst.“[12]

Das Kind „kämpft gegen den anderen“ (ebda.), beachtet dabei aber die gemeinsamen vorherrschenden Regeln . Dennoch gibt es in diesem Stadium noch keine allgemeingültigen Regeln, die sich festlegen ließen. Grund dafür ist das nicht vollständig ausgebildete formale Denken, es wird noch nicht verstanden, dass Regeln auf jeden beliebigen Fall – und auch auf hypothetische Fälle – angewandt werden können.

4. Kodifizierung der Regeln; Interesse für die Regel als solche (zwischen 11 und 12 Jahren)

„Obwohl Piaget den Übergang vom dritten zum vierten Stadium nur als graduell bezeichnet, eröffnen sich den Kindern jetzt durch den Erwerb der Fähigkeit zum formalen (hypothetischen) Denken neue Wege der moralischen Regelpraxis.“[13]

Die Kinder sind in diesem Stadium von einer Art Regelverliebtheit geprägt und besitzen ein neues Interesse an grundsätzlichen Erörterungen, die dazu dienen sollen, ein Spiel vollkommen zu beherrschen. Sie haben somit die Rollen als „Regelpartner, Regelschöpfer und Einhalter der Regel“[14] inne.

Der soziale Umgang wird also durch die Regeln geleitet; den Kindern gefällt es sogar, sich aufgrund von Streitigkeiten mit den Regeln in „juristischer Form“ auseinanderzusetzen.

Zusammengefasst:

„Die Moralität zeigt sich im vierten Stadium also nicht nur daran, daß ein wirkliches Miteinanderspielen vorherrschend wird, sondern stärker noch daran, daß die Kinder aus Interesse an der Regelfindung, -festlegung und -verteidigung selbst handeln.“[15]

Ein grundsätzliches Ergebnis der Piagetschen Forschungen war die Unterscheidung von zwei Stadien der moralischen Entwicklung, zum einen das der Heteronomie und das der Autonomie.

Im Stadium der Heteronomie werden die Regeln „...durch Autoritäten gesetzt, die auch berechtigt sind, Abweichungen zu bestrafen. Gut oder böse oder ungerecht ist das, was die Autoritäten so bezeichnen.“[16]

Abgelöst wird dieses Stadium dann durch das der Autonomie:

„Die Heranwachsenden entscheiden nun selbst mit, was gut und richtig ist, sie vereinbaren die Gebote und Verbote, die Spielregeln und zwar unter Bezugnahme auf Maßstäbe der Gerechtigkeit. Von den Grundschuljahren an, je nach Problem und Thema früher oder später, kann man Überzeugungen dieser Art beobachten.“

Nach dieser kurz gehaltenen Zusammenfassung zu Piagets Theorien und Beobachtungen in seiner Arbeit „Das moralische Urteil beim Kinde“ wird nun im nächsten Teil dazu übergegangen, konkrete Einflüsse auf Kohlbergs Arbeit auszumachen. Es sollte bereits in diesem Kapitel offensichtlich gemacht werden, dass die grundlegenden Aspekte aus Piagets Forschungsbeiträgen Eingang in Kohlbergs eigene Überlegungen gefunden haben. Neben expliziten Hinweisen auf Piaget hinsichtlich der Stufenentwicklung des logischen Denkens bzw. der Intelligenzentwicklung (z.B. Kohlberg 1995, hrsg. von Oser und Althof. S.124) ließe allein schon die Annahme einer Entwicklung des moralischen Urteils in Stufenform überhaupt einen möglichen Rückschluss darauf zu. Im folgenden Kapitel, in dem konkrete Grundannahmen und – voraussetzungen eine Rolle spielen, wird unter anderem erneut auf Piaget Bezug genommen, da es weitere greifbarere Piagetsche Aspekte gibt, die Kohlberg in seinem Schaffen beeinflusst haben.

4.0 Die Stufen der Entwicklung des moralischen Denkens nach Lawrence Kohlberg

4.1 Grundannahmen und – voraussetzungen

„Kohlbergs Theorie der Entwicklung des moralischen Bewusstseins basiert auf der Piagetschen Grundannahme einer kognitiv-affektiven Parallelität, d.h. einer Strukturgleichheit von moralischem Wissen und Wollen.“[17]

Kognitiv bedeutet nach Spielthenner[18] in diesem Zusammenhang, dass die Entwicklung des moralischen Denkens eine kognitive Entwicklung beinhaltet. Der Ausdruck „kognitiv“ bezieht sich auf „`sog. innere Prozesse´ wie Denken, Erinnern, Wahrnehmen, Lernen, Schließen usw., die man allgemein als `rational´ bezeichnet und oft dem emotionalen und Willensmäßigen gegenüberstellt.“[19]

[...]


[1] Internetquelle: Langenscheidts Fremdwörterbuch online. http://www.langenscheidt.aol.de/

[2] Oser, Fritz und Althof, Wolfgang: „Moralische Selbstbestimmung - Modelle der Entwicklung und Erziehung im Wertebereich“. Klett-Cotta, Stuttgart, 1992.S. 11

[3] Internetquelle: „SPS Berlin, >Moralentwicklung und Moralerziehung nach Lawrence Kohlberg< als Thema in der Lehrerausbildung -Ein Arbeitspapier-.“

http://bebis.cidsnet.de/weiterbildung/sps/allseminar/kohlberg.htm

[4] Internetquelle: „Psychologie-Fachgebärdenlexikon“.

http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/Projekte/PLex/PLex/lemmata/M-Lemma/Moral.htm

[5] Ulich, Dieter: „Zur Analyse von Moralen – Einführungspapier zum Hauptseminar >Moralentwicklung und prosoziales Verhalten< “. 01.05.1999

[6] Oser, Fritz und Althof, Wolfgang: „Moralische Selbstbestimmung - Modelle der Entwicklung und Erziehung im Wertebereich“. Klett-Cotta, Stuttgart, 1992. S.274. Zitiert nach Piaget, Jean: „Das moralische Urteil beim Kinde“. Klett-Cotta, Stuttgart, 1983 [1932] S.23.

[7] Piaget, Jean: „Das moralische Urteil beim Kinde“. Rascher, Zürich, 1954. S.7ff.

[8] ebda S.133

[9] Aufenanger, Stefan: „Entwicklungspädagogik – die soziogenetische Perspektive“. Dt. Studien-Verlag, Weinheim, 1992. S.124

[10] Oser, Fritz und Althof, Wolfgang: „Moralische Selbstbestimmung - Modelle der Entwicklung und Erziehung im Wertebereich“. Klett-Cotta, Stuttgart, 1992. S.277

[11] ebda. S.278

[12] ebda.

[13] ebda. S.278/279

[14] Oser, Fritz und Althof, Wolfgang: „Moralische Selbstbestimmung - Modelle der Entwicklung und Erziehung

im Wertebereich“. Klett-Cotta, Stuttgart, 1992. S.279

[15] ebda.

[16] Montada, Leo: „Moralische Entwicklung und moralische Sozialisation“. In: Oerter, Rolf: „Entwicklungspsychologie – ein Lehrbuch“. Beltz, Weinheim, 1998. S.873

[17] Nunner-Winkler, Gertrud: „Zur frühkindlichen Moralentwicklung“. In: Oser, Fritz und Althof, Wolfgang: „Moralische Selbstbestimmung - Modelle der Entwicklung und Erziehung im Wertebereich“. Klett-Cotta Stuttgart, 1992. S.193

[18] Spielthenner, Georg: „Psychologische Beiträge zur Ethik“. Lang, Frankfurt am Main, 1994.

[19] ebda. S.90

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Lawrence Kohlbergs Stufentheorie des moralischen Verhaltens
Hochschule
Universität Augsburg  (FB Psychologie)
Veranstaltung
Hauptseminar Moralentwicklung und prosoziales Verhalten
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
27
Katalognummer
V14558
ISBN (eBook)
9783638199230
ISBN (Buch)
9783640202676
Dateigröße
1252 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand.
Schlagworte
Lawrence, Kohlbergs, Stufentheorie, Verhaltens, Hauptseminar, Moralentwicklung, Verhalten
Arbeit zitieren
Rene Jochum (Autor), 2003, Lawrence Kohlbergs Stufentheorie des moralischen Verhaltens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14558

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