Innovative Geschäftsmodelle in der Biotechnologie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002
25 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung und Einordnung in die BWL
1.2 Eingrenzung des Themas
1.3 Verfolgtes Ziel und Gang der Arbeit

2. Begriffliche Definitorik
2.1 Biotechnologie – Biologie und mehr
2.2 Innovation – Was ist das?
2.3 Geschäftsmodell – Ein Abbild der Wirklichkeit?

3. Historische Entwicklung der Biotechnologie

4. Umweltanalyse der Biotechnologie
4.1 Ökologische Umwelt
4.2 Gesellschaftliche Umwelt
4.3 Ökonomische Umwelt
4.4 Politisch-Rechtliche Umwelt

5. Innovative Biotech-Geschäftsmodelle
5.1 Produktmodell
5.2 Tool – und Dienstleistungsmodell
5.3 Hybrid-Modell

6. Fazit und Ausblick

II. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 2-1: Bestandteile der Biotechnologie

Abbildung 2-2: Phasen des Innovationsprozesses

Abbildung 3-1: Meilensteine der Biotechnologie

Abbildung 5-1: Wertschöpfungskette in der Humanmedizin

Abstract

Biotechnologie als die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts ist in aller Munde und all- gegenwärtig. Produkte und Verfahren dieser innovativen Technologie sind aus unserem Leben nicht mehr hinwegzudenken. Medikamente und biotechnologisch veränderte Nahrungsmittel begleiten uns häufig in unserem Leben. Dabei bietet die Biotechnologie Chancen für neue Unternehmen oder bereits etablierte, sich im teilweise noch jungen Markt durchzusetzen. Auf der anderen Seite sind diese aber auch zahlreichen Risiken ausgesetzt, wie beispielsweise die Akzeptanz biotechnologischer Verfahren und einer hohen finanziellen Abhängigkeit in einem sehr dynamischen Umfeld. Daher ist es von größter Wichtigkeit, innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln, um den Anforderungen aller Stakeholder gerecht werden zu können.

Diese Seminararbeit soll das Umfeld der Biotech-Branche beleuchten und Entwicklungen sowie Strategien in den einzelnen Wertschöpfungsbereichen darstellen.

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Einordnung in die BWL

Die Biotechnologie, bestehend aus Mikrobiologie, Chemie und Technik, ist in einem dynamischen Markt angesiedelt. Kaum eine Technologie ist so stark von Umwelteinflüssen geprägt wie diese, nicht zuletzt aus ihrer Zusammensetzung heraus. Politische, rechtliche, technologische und sozio-kulturelle Komponenten wirken auf die Unternehmen in der Biotech- Branche ein. Neben Forschung und Entwicklung von neuen innovativen Verfahren oder Produkten ist Flexibilität und Schnelligkeit ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.1 Um dies bei einer Neugründung oder aber auch bei einem etablierten Unternehmen zu erreichen, sind fundierte Kenntnisse über das betriebliche Umsystem2 und über die zur Verfügung stehenden Ressourcen notwendig. Techniker und Forscher haben allerdings nicht die entsprechenden betriebswirtschaftlichen Fachkenntnisse. Daher ist es sinnvoll, dass sich Gründerteams aus Biologen, Chemikern, Technikern und Wirtschaftswissenschaftlern zusammenschließen, um ein einheitliches innovatives Geschäftsmodell zu entwickeln, welches allen Anforderungen genügt und somit zu einem langanhaltenden Geschäftserfolg beiträgt.

1.2 Eingrenzung des Themas

Es ist sicherlich klar, dass bei einem so weiten Feld wie der Biotechnologie nicht bis ins letzte Detail vorgedrungen werden kann, zumal ein Wirtschaftswissenschaftler recht wenig Ahnung von Genom- und Stammzellenforschung hat. Darum werden nachfolgend vorrangig ökonomische Aspekte betrachtet, wobei hin und wieder auf Beispiele aus der technologischen Anwendung zum besseren Verständnis nicht verzichtet werden kann.

1.3 Verfolgtes Ziel und Gang der Arbeit

Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, was ein innovatives Geschäftsmodell in der Biotechnologie auszeichnet und wie es entsteht bzw. aus welchen Chancen und Risiken es abgeleitet wird. Bevor man genauer Geschäftsmodelle betrachtet oder gar entwickelt ist es notwendig, Begriffe zu definieren und die Biotechnologie genauer zu beleuchten. Wo liegt der Ursprung der Biotechnologie? Welche Meilensteine gab es? Was sind innovative Geschäftsmodelle? Dies wird im ersten Teil behandelt. Danach beschäftigt sich die Arbeit mit dem betrieblichen Umfeld, in welchem sich das Biotech-Unternehmen befindet. Dann werden verschiedene Geschäftsmodelltypen dargestellt und strategische Maßnahmen und Beispiele aufgezeigt. Dabei wird bereits vorhandenes betriebswirtschaftliches Wissen auf die Biotechnologie transferiert. Ein persönliches Fazit mit Ausblick rundet die Arbeit zum Schluss ab.

2. Begriffliche Definitorik

2.1 Biotechnologie – Biologie und mehr

In der Literatur gibt es unterschiedliche Definitionen des Begriffs der Biotechnologie. Alle haben jedoch gemeinsam, dass sie die einzelnen Fachgebiete dieser interdisziplinären Schlüsseltechnologie aufzählen, um sie damit abzugrenzen. Je nach Aufgabenstellung sind Kenntnisse aus der Biologie, der Molekulargenetik, der Zellbiologie, der Humangenetik, der Virologie, Bioverfahrenstechnik und Systembiologie notwendig. Aber auch die Informatik hält Einzug in den Biotech- Bereich.3 Also lässt sie sich grob in drei Bestandteile aufgliedern, nämlich in Biologie, Chemie und in Technik.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2-1: Bestandteile der Biotechnologie

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: in Anlehnung an Zimmermann (Was ist Biotechnologie?)

Allgemein versteht man unter Biotechnologie den Einsatz von lebenden oder toten Organismen oder auch nur aktive Bestandteile dieser Organismen in technologischen Prozessen. Aus dieser Definition ergibt sich, dass die Biotechnologie eine umweltfreundliche und anwendungsorientierte Technologie ist, da sie hauptsächlich auf natürlich vorkommende Ressourcen bzw. Rohstoffe zurückgreift und gleichzeitig noch Recycling mit einschließt. Innerhalb der Biotechnologie unterscheidet man die klassische Biotechnologie, welche ihren Ursprung in der Antike hat, die moderne Biotechnologie, die nachfolgend betrachtet wird und die Molekulare Biotechnologie mit der Gentechnik als Werkzeug.4

Anwendungsgebiete der modernen Biotechnologie sind die Humanmedizin, also die Rote Biotechnologie, die Agro- bzw. Lebensmittel- bzw. Tierzucht, die in der Literatur auch als die grüne Biotechnologie bezeichnet wird und die graue Biotechnologie im Bereich Umwelt bzw. Chemie. Ziel der Humanmedizin ist unter anderem die Entwicklung neuer therapeutischer Produkte, wie beispielsweise Insulin. Ziele der grünen Biotechnologie sind beispielsweise Resistenzsteigerung von Getreide durch gentechnisch verändertes Saatgut, sowie die Nährwertsteigerung in Lebensmitteln. Das Hauptziel des letzten Anwendungsgebietes ist der Umweltschutz, beispielsweise durch Abbau umweltbelastender Stoffe in Klärwerken durch neue Enzyme.5

2.2 Innovation – Was ist das?

Wie bei vielen Begriffen gibt es auch beim Begriff der Innovation zahlreiche unterschiedliche Definitionen. Das Wort Innovation kommt aus dem lateinischen (innovatio) und bedeutet soviel wie Neuschöpfung.6 Hauschildt sieht Innovation als „neuartige Verknüpfung von Zwecken und Mitteln.“7 Eine weitere interessante Sichtweise ist die von Schumpeter. Nach ihm setzt der Unternehmer „neue Kombinationen“ durch. Teile dieser Kombinationen sind, erstens „die Erzeugung und Durchsetzung neuer Produkte und Qualitäten von Produkten“, zweitens „die Einführung neuer Produktionsmethoden“, drittens „die Schaffung neuer Organisationen der Industrie“, viertens „die Erschließung neuer Absatzmärkte“ und fünftens „die Erschließung neuer Bezugsmärkte.“8 Grundsätzlich kann aber gesagt werden, dass Innovation für eine neue, fortschrittliche Lösung eines bestimmten Problems, im technischen, sozialen oder wirtschaftlichen Bereich steht. Dabei werden Produktinnovationen und Prozess – bzw. Verfahrensinnovationen unterschieden.9 Eine Innovation ist nicht von jetzt auf nachher real existent, sondern muss entwickelt werden. Dabei werden fünf verschiedene Phasen durchlaufen, welche auf nachfolgendem Schaubild verdeutlicht werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2-2: Phasen des Innovationsprozesses

Eine zentrale Frage im Entwicklungsprozess der Innovation ist, wie es zu Innovationsanregungen kommt. Dabei werden generell zwei Ansätze unterschieden. Entweder handelt es sich um einen Technologiedruck („technology push“) durch das marktliche Umfeld, bei dem nach Anwendungen für bereits vorhandene technologische Lösungen gesucht werden, oder um einen Nachfragesog („demand pull“), bei dem Lösungen für bekannte Kundenprobleme bzw. Kundenwünsche erforscht werden. Der Technologiedruck-Ansatz zeichnet sich durch relativ hohe Fortschrittsraten und ebenso relativ hohe Akzeptanzrisiken aus. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist der Ort, an dem mittels Kreativitätstechniken die Innovationen aufgedeckt und umgesetzt werden. Der Ansatz des Nachfragesogs bedient sich hingegen verschiedener Analysemethoden, wie beispielsweise der Conjoint-Analyse zur Preisermittlung, oder der Produkt-Positionierungsmodelle zur Geschäftsfeldanalyse. Hier sind relativ geringe Fortschrittsraten sowie geringere Akzeptanzrisiken zu verzeichnen. Die Innovationen können über das Management gefördert werden. Schlagworte hierbei sind die Informations- und Kommunikationspolitik, die Verantwortungsverteilung, die Ablauforganisation, die Aufbauorganisation und schließlich der Führungsstil.10

2.3 Geschäftsmodell – Ein Abbild der Wirklichkeit?

Ein Modell ist allgemein ein Vorbild, ein beispielhafter Entwurf oder auch ein Muster für ein Objekt, oder ein theoretisches Konstrukt.11 Also ein vereinfachtes Abbild der Realität. Somit ist dann ein Geschäftsmodell eine modellhafte Beschreibung eines Geschäftes, welches aus drei Hauptkomponenten besteht, nämlich der „Value Proposition“, der „Architektur der Wertschöpfung“ und dem „Ertragsmodell“. Bei der Value Proposition handelt es sich um die Beschreibung des Wertes, respektive des Nutzens, welchen Kunden oder andere Unternehmenspartner aus der Verbindung mit dem Unternehmen ziehen können. Die Architektur der Wertschöpfung legt dar, wie der Nutzen für den Kunden generiert wird, indem sie die einzelnen Glieder der Wertschöpfungskette (Value Chain) und deren Aktivitäten aufzeigt. Das Ertragsmodell dokumentiert, wo die Einnahmen, durch welche Tätigkeiten herkommen und lässt Berechnungen und Schlüsse über die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells zu.12

3. Historische Entwicklung der Biotechnologie

Wenn man das Wort „Biotechnologie“ hört, denkt man an Gentechnik, das Schaf Dolly, transgene bzw. gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere. Dies sind aber nur die neuesten Errungenschaften der Biotechnologie. Die Ursprünge reichen aber weit in die Vorgeschichte zurück. Man geht heute davon aus, dass am Anfang Erfahrungen über den mikrobiellen Verderb von Nahrungsmitteln standen und über Maßnahmen, diesen durch Konservierung zu verhindern. Aber auch das Brauen von Bier, das Backen von Brot und das Gerben von Haut zu Leder wurde frühzeitig entdeckt und vornehmlich in den Klöstern entwickelt und verfeinert, da diese über eine gute Infrastruktur verfügten.13

Aber nicht nur Mönche, sondern auch zahlreiche Wissenschaftler haben zu grundlegenden Fortschritten in der Biotechnologie beigetragen. „Der französische Chemiker Louis Pasteur (1822 – 1895) begründete durch seine Pionierarbeit, mit der er die Existenz von Keimen als Erreger von Gärung und Krankheiten nachwies, die moderne Mikrobiologie.“14 Oder auch Nicolas Appert (1750 –1841), welcher als erster die „Konservierung von Nahrungsmitteln mittels verschlossenen Behältern“ verwandt und daher „Vater der Konservendose“ genannt wird.15 Krankheiten und Seuchen führten dazu, dass man sich Gedanken um die Hygiene machte und so wurde um 1900 bereits die aerobe (mit Sauerstoff) und anaerobe (ohne Sauerstoff) Abwasserreinigung eingeführt. Der 1. Weltkrieg forcierte die Herstellung von Glycerin aus Backhefe, welches ein essentieller Bestandteil zur Herstellung von Sprengstoffen war. Der schottische Bakteriologe Alexander Flemming (1881 – 1955) entdeckte durch Zufall die antibakterielle Wirkung des Penicillins, welches, ausgelöst durch den hohen Bedarf im 2. Welt- krieg, industriell hergestellt wurde. 1973 gelang es Stanley Cohen und Frederick Boyer, ein fremdes Gen gezielt in einen Wirtsorganismus zu übertragen. Von da an dauerte es noch ungefähr 10 Jahre bis das erste gentechnisch erzeugte Medikament zugelassen wurde.

Revolutionär war das Schaf Dolly, welches 1998 geboren wurde. Denn es war das erste, aus den Körperzellen der Mutter, geklonte Lebewesen.16

An diesen Beispielen der Vergangenheit wird deutlich, wie Umwelteinflüsse auf die Entwicklung der Biotechnologie eingewirkt haben. Zum Abschluss dieses Teils werden anhand nachfolgender Tabelle einige der wichtigsten Meilensteine nochmals bildlich dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3-1: Meilensteine der Biotechnologie

Quelle: in Anlehnung an Schmid (Biotech Taschenatlas, 2002), S. 3.

4. Umweltanalyse der Biotechnologie

Jedes Unternehmen und jede Branche wird von externen Faktoren beeinflusst, welche mittelbar oder unmittelbar Einfluss auf deren Entwicklung nehmen. Oftmals ist es den Unternehmen nicht möglich, diesen Einfluss zu umgehen, da sie nicht direkt auf die Faktoren einwirken können. Sie müssen Veränderungen hinnehmen und für sich das beste daraus machen.17

Um aber die Chancen und Risiken, die das Geschäft mit sich bringt, abschätzen zu können ist es von elementarer Bedeutung, die Umwelteinflüsse zu erkennen und zu analysieren, um deren Auswirkungen quantifizieren zu können. Dabei kann man die Umwelt in die „Ökonomische Umwelt“, die „Technologische Umwelt“, die „Gesellschaftliche Umwelt“, die „Ökologische Umwelt“ und in die „Politisch-Rechtliche Umwelt“ unterteilen.18

Im folgenden Teil der Arbeit werden diese Bereiche speziell im Hinblick auf die Biotechnologie beleuchtet. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass sich die Umwelt der Biotechnologie „durch eine hohe Komplexität und Unsicherheit im Forschungs – und Entwicklungsprozess, sowie eine dynamische Marktentwicklung“ auszeichnet.19

[...]


1 Vgl. DIB (BioTech Info 2001), S. 14.

2 Vgl. Kubicek/Thom (Umsystem, betriebliches 1976), S. 3978 – 4012.

3 Vgl. Schmid (Biotech Taschenatlas 2002), Vorwort.

4 Vgl. Zimmermann (Was ist Biotechnologie?).

5 Vgl. Ollig (Strategiekonzepte, 2001), S. 30 ff.

6 o.V. (Knaur, 1982), S. 3813.

7 Vgl. Hauschildt (Innovationsmanagement, 1993), S. 1.

8 Vgl. Schumpeter (Unternehmer, 1928), S. 483.

9 Vgl. Berg (Innovationsmanagement, 2002).

10 Vgl. Voigt (Innovationsbegriff, 1999), Folie 13.

11 Vgl. Lexikographisches Institut München (Knaur, 1982), S. 5442.

12 Vgl. Stähler (Geschäftsmodelle, 2001), S. 41f.

13 Vgl. Schmid (Biotech Taschenatlas, 2002), S. 2.

14 Feldmann/Ford (Erfinder, 1980), S. 162.

15 Feldmann/Ford (Erfinder, 1980), S. 80.

16 Schmid (Biotech Taschenatlas, 2002), S. 3f.

17 Vgl. Hungenberg (Strategisches Management, 2000), S. 73.

18 Vgl. Hungenberg (Strategisches Management, 2000), S. 74.

19 Ollig (Strategiekonzepte, 2001), S. 91.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Innovative Geschäftsmodelle in der Biotechnologie
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Lehrstuhl für Industriebetriebslehre)
Veranstaltung
Hauptseminar Industriebetriebslehre
Note
2,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
25
Katalognummer
V14560
ISBN (eBook)
9783638199247
Dateigröße
576 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Innovative, Geschäftsmodelle, Biotechnologie, Hauptseminar, Industriebetriebslehre
Arbeit zitieren
Markus Rosenberger (Autor), 2002, Innovative Geschäftsmodelle in der Biotechnologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/14560

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