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Das Selbstkonzept eines Kindes im Bezug auf das schulische Lernen

Titel: Das Selbstkonzept eines Kindes im Bezug auf das schulische Lernen

Hausarbeit , 2021 , 16 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Pädagogik - Pädagogische Psychologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Hausarbeit erläutert den Zusammenhang zwischen dem eigenen Selbstkonzept und dem Erfolg beim schulischen Lernen. Dabei wird thematisiert, wie prägend das eigene Selbstbild für Erfolge oder auch Misserfolge ist und welche Auswirkungen dies mit sich bringt. Förderungen zur Stärkung des eigenen Selbstkonzeptes werden detailreich beschrieben.

"Das Selbstkonzept eines Kindes in Bezug auf das schulische Lernen" wird einem Teilbereich der pädagogischen Psychologie zugeschrieben. Die pädagogische Psychologie beschäftigt sich mit Prozessen, wie Erziehungs-, Unterrichts- und Lernabläufen im Allgemeinen. Das Hausarbeitsthema befasst sich mit Lern- und Leistungsmotivationen, variierend nach der eigenen Sicht eines Kindes auf sich und seine Fähigkeiten und greift somit alle Aspekte mit auf.

Verminderte Lern- und Leistungsmotivationen, schlechte Schulnoten und ein geringes Selbstwertgefühl basieren meist auf einer negativen Annahme über sich selbst. Das Selbstkonzept hat eine immense Auswirkung auf die schulischen Leistungen eines Kindes. Kinder, die ihre eigenen Fähigkeiten als hoch einschätzen, haben einen effektiveren und schnelleren Lernerfolg als Kinder, die ihre Kompetenzen als niedrig einstufen. Eine Korrelation zwischen dem eigenen Selbstkonzept und schulischen Leistungen ist in vielen Studien nachgewiesen worden.

Im Fokus steht hierbei die Frage: "In welchem Zusammenhang steht das Selbstkonzept eines Kindes in Bezug auf das schulische Lernen?" Die Entstehung und Definition eines Selbstkonzepets wird behandelt, sowie dessen Zusammenhänge mit einem schulischen Erfolg/ Misserfolg. Wie prägend ein Selbstbild und das daraus resultierende Selbstkonzept für das Leben eines Menschen ist und welche Auswirkungen eine negative oder aber auch positive Einstellung über sich und die Umwelt ist, wird ebenfalls thematisiert, sowie Förderungen, die zur Stärkung des Selbstkonzepts herangezogen werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Selbstbild

1.2 Selbstkonzept

2 Erfolgreiches Selbstkonzept

2.1 Problemstellungen

2.2 Förderungsmaßnahmen

3 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den engen Zusammenhang zwischen dem Selbstkonzept eines Kindes und seinem schulischen Lernerfolg. Dabei wird analysiert, wie positive oder negative Selbstwahrnehmungen entstehen, welche Rolle externe Faktoren wie Eltern und Lehrkräfte spielen und wie gezielte pädagogische Maßnahmen zur Unterstützung des Selbstwertgefühls beitragen können.

  • Grundlagen zur Entwicklung von Selbstbild und Selbstkonzept
  • Einfluss emotionaler Prozesse auf die schulische Lernmotivation
  • Herausforderungen durch sozioökonomische Faktoren und Migration
  • Die Bedeutung von Mobbing für die schulische Entwicklung
  • Förderstrategien zur Stärkung der kindlichen Entwicklung in der Schule

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

„Das Selbstkonzept eines Kindes in Bezug auf das schulische Lernen“ wird einem Teilbereich der pädagogischen Psychologie zugeschrieben. Die pädagogische Psychologie beschäftigt sich mit Prozessen, wie Erziehungs-, Unterrichts- und Lernabläufen im Allgemeinen. Das Hausarbeitsthema befasst sich mit Lern- und Leistungsmotivationen, variierend nach der eigenen Sicht eines Kindes auf sich und seine Fähigkeiten und greift somit alle Aspekte mit auf.

Verminderte Lern- und Leistungsmotivationen, schlechte Schulnoten und ein geringes Selbstwertgefühl basieren meist auf einer negativen Annahme über sich selbst. Das Selbstkonzept hat eine immense Auswirkung auf die schulischen Leistungen eines Kindes (Eggert, Reichenbach & Bode, 2010, S. 54). Kinder, die ihre eigenen Fähigkeiten als hoch einschätzen, haben einen effektiveren und schnelleren Lernerfolg als Kinder, die ihre Kompetenzen als niedrig einstufen. Eine Korrelation zwischen dem eigenen Selbstkonzept und schulischen Leistungen ist in vielen Studien nachgewiesen worden (Schöne, 2012, S. 12).

Im Fokus steht hierbei die Frage: „In welchem Zusammenhang steht das Selbstkonzept eines Kindes in Bezug auf das schulische Lernen?“ Die Entstehung und Definition eines Selbstkonzepets wird behandelt, sowie dessen Zusammenhänge mit einem schulischen Erfolg/ Misserfolg. Wie prägend ein Selbstbild und das daraus resultierende Selbstkonzept für das Leben eines Menschen ist und welche Auswirkungen eine negative oder aber auch positive Einstellung über sich und die Umwelt ist, wird ebenfalls thematisiert, sowie Förderungen, die zur Stärkung des Selbstkonzepts herangezogen werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel verortet das Thema in der pädagogischen Psychologie und verdeutlicht die Relevanz des Selbstkonzepts für schulische Leistungen sowie die grundlegende Begriffsabgrenzung.

1.1 Selbstbild: Hier wird erläutert, wie ein Selbstbild in der frühen Kindheit durch Erfahrungen und das soziale Umfeld geprägt wird und warum es eine wesentliche Basis für die spätere Selbsteinschätzung darstellt.

1.2 Selbstkonzept: Dieses Kapitel definiert das Selbstkonzept als kognitive und emotionale Struktur, die das Handeln und Lernen maßgeblich beeinflusst, und betont dessen stetige Veränderbarkeit.

2 Erfolgreiches Selbstkonzept: Es wird dargelegt, welche Voraussetzungen ein Kind benötigt, um Vertrauen in das eigene Tun zu entwickeln und wie positive Emotionen den Lernerfolg stützen.

2.1 Problemstellungen: Hier werden Barrieren wie unzureichende familiäre Unterstützung, Migrationshintergrund und Mobbing analysiert, die sich negativ auf die Selbstkonzeptbildung auswirken.

2.2 Förderungsmaßnahmen: Dieses Kapitel zeigt auf, wie Lehrkräfte durch Wertschätzung, individuelle Förderung und konstruktive Rückmeldung die Entwicklung eines positiven Selbstkonzepts unterstützen können.

3 Fazit: Das Fazit fasst die Interdependenz zwischen sozialem Umfeld, Selbstbild und schulischem Erfolg zusammen und unterstreicht die Verantwortung der Schule bei der Ressourcenförderung.

Schlüsselwörter

Selbstkonzept, Selbstbild, schulische Leistungen, Lernmotivation, pädagogische Psychologie, Selbstwertgefühl, Grundschule, Migrationshintergrund, Mobbing, Erziehung, Leistungsemotionen, Fördermaßnahmen, Sozialisation, Identität, Lehrkraft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit beleuchtet die psychologischen Grundlagen und Auswirkungen, die das Selbstkonzept eines Kindes auf dessen schulischen Erfolg und seine Lernmotivation hat.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Selbstbild und Selbstkonzept, die psychosoziale Entwicklung im Kindesalter, Einflussfaktoren wie das Elternhaus und die Schule sowie die Rolle von Lehrkräften.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen der kindlichen Selbstwahrnehmung und den schulischen Leistungen zu ergründen sowie Ansätze zur Förderung eines positiven Selbstkonzepts aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine Literaturarbeit, die auf Basis aktueller pädagogischer und psychologischer Fachliteratur sowie Studien theoretische Zusammenhänge analysiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Begriffe, die Beschreibung eines ‚erfolgreichen Selbstkonzepts‘ sowie eine detaillierte Diskussion von Problemstellungen wie Mobbing oder Integrationshürden.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit beschreiben?

Die wichtigsten Schlagworte sind Selbstkonzept, Lernmotivation, schulische Leistung, Pädagogik, Selbstwertgefühl und Fördermaßnahmen.

Welche Rolle spielen Lehrkräfte laut Autor bei der Mobbingprävention?

Lehrkräfte sind laut Arbeit gefordert, klare Standpunkte zu beziehen, das Opfer zu unterstützen, Täter zum Perspektivwechsel zu bewegen und bei Verhaltensauffälligkeiten frühzeitig das Gespräch zu suchen.

Warum ist das Alter der Kinder für das Selbstkonzept von Bedeutung?

Bereits im frühen Kindesalter werden durch die ersten Erfahrungen im sozialen Umfeld die Weichen für das spätere Selbstbild gestellt, welches beim Schuleintritt bereits eine wichtige Voraussetzung für die Leistungsbereitschaft bildet.

Beeinflusst der Migrationshintergrund das Selbstkonzept?

Die Arbeit weist darauf hin, dass Kinder mit Migrationshintergrund durch sozioökonomische Faktoren oder Sprachbarrieren schwierigeren Startbedingungen unterliegen können, was die gezielte Förderung durch Lehrkräfte umso bedeutsamer macht.

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Details

Titel
Das Selbstkonzept eines Kindes im Bezug auf das schulische Lernen
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1459959
ISBN (PDF)
9783389004937
ISBN (Buch)
9783389004944
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schulisches Lernen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Das Selbstkonzept eines Kindes im Bezug auf das schulische Lernen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1459959
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Leseprobe aus  16  Seiten
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