Silber - ein Metall des Altertums und der Gegenwart

Beitrag zur Technikgeschichte (15)


Wissenschaftliche Studie, 2010
39 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis.

Vorrede

Silber – ein Metall des Altertums und der Gegenwart

Bemerkungen zur Silberverwendung
Silberwaren und Schmuck
Fotographie
Elektroindustrie und Elektronik

Anmerkungen zu den anderen Branchen der Silbeeinsatzes
Silberbeschichtete Lager
Solarenergie
Spiegel, Reflektoren und Beschichtungen
Wasseraufbereitung und Wasserreinigung
Chemischer Katalysator
Silber ein allseitiges Antibiotikum und Naturheilmittel in Pharmazie und Medizin
Silber als Münzmetall und Wertaufbewahrungsmittel
Zukünftigen Chancen für das Edelmetall Silber

Silberstatistik für den Zeitraum von 1900 bis 2008

Überblick zur Verwendung der sieben Metalle des Altertums in der Antike

Überblick zur Türckischen Cammer

Literatur

Vita des Autors

Veröffentlichungen des Autors

Abstract zur Veröffentlichung:
Silber - ein Metall des Altertums und der Gegenwart
Beitrag zur Technikgeschichte, Band fünfzehn

Abstract zur Veröffentlichung:
Die sieben Metalle der Antike. Gold. Silber. Kupfer. Zinn. Blei. Eisen. Quecksilber
Beitrag zur Technikgeschichte, Band fünf

Abstract zur Publikation:
Historische Betrachtungen zum „König der Metalle“ – dem Gold
Beitrag zur Technikgeschichte, Band vierzehn

Vorrede.

In der Publikation wird ein kurzer Überblick zu dem Edelmetall Silber – einem Metall des Altertums und der Gegenwart – gegeben, wobei in diesem geschichtlichen Exkurs u. a. darauf eingegangen wird, daß dieses Edelmetall zu den sieben Metallen des Altertums gehört und in der Antike schon eine besondere Bedeutung besaß und von den Menschen in dieser frühen Zeit nicht nur für Schmuck wie auch Gebrauchsgegenstände Verwendung fand, sondern auch bald, neben dem König der Metalle, dem Gold, mit zum Machtfaktor wurde. Im Übrigen ist zu erfahren, die Geschichte vom Silber ist eine mindestens genauso alte wie die des Goldes.

Dem Leser wird dazu auch nahe gebracht, Silber und Gold waren vermutlich die ersten Metalle, mit dem die Menschen in Berührung kamen; aber es wird nicht nur dieses zum Ausdruck gebracht, sondern darüber hinaus werden auch einige ausgewählte interessante Information zur Authentizität des Silbers von der Antike bis zur Jetztzeit zur Kenntnis gegeben, nämlich - es ist das von allen Edelmetallen am häufigsten vorkommende Element.

Vervollständigung erhält dies durch einige Details zu den Erzeugnissen der Silberschmiede in den einzelnen Epochen der Entwicklungsgeschichte der Menschheit - insbesondere seit der Antike, dem Mittelalter und der Entdeckung Amerikas.

In dieser Abhandlung erfährt der Leser auch einige Nuancen bezüglich der Silbergewinnung, des Legierens, der Be- und Verarbeitung sowie Verwendung des Silbers wie auch des Einsatz und der Verwendung dieses Edelmetalls in der Industrie, Kunst, im Kunsthandwerk, in der Wirtschaft, Architektur, im Privaten wie auch bei liturgischen Instrumentarien.

Deshalb steht in diesem Werk die Metallzeit von ihren Anfängen bis hin zur hoch industrialisierten Volkswirtschaft mit im Fokus. Eingebunden sind ebendeswegen auch Mitteilungen zur Silbergewinnung in amerikanischen sowie europäischen Bergwerksbezirken, zur durchschnittlichen Silbergewinnung vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts und zur Silberstatistik für den Zeitraum von 1900 bis 2008, aber auch der in den Staaten mit größter Silberförderung weltweit von 1978 bis zur Gegenwart, insbesondere der acht bedeutendsten Abbauländer wie auch der Länder der Erde insgesamt.

Prioritäten erhielten in diesem Werk zum einen die Bemerkungen zur Silberverwendung, insbesondere für Silberwaren und Schmuck, die Fotographie, die Elektroindustrie und Elektronik, zum anderen die Anmerkungen zu den anderen Branchen des Silbereinsatzes, wie bei den silberbeschichteten Lagern, der Solarindustrie, bei Spiegeln, Reflektoren und weiteren Beschichtungen, bei der Wasseraufbereitung und Wasserreinigung, bei chemischen Katalysatoren, in der Pharmaindustrie und Medizin als ein allseitiges Antibiotikum und Naturheilmittel, als Münzmetall und Wertaufbewahrungsmittel wie auch die zukünftigen Chancen für dieses Edelmetall Silber.

Abschließend werden dem Leser in diesem Buch auch umfangreiche und weiterführende, gut verständliche Literaturinformationen, die allgemeinzugänglich sind, gegeben. Getragen wird diese Edition von der These des US-amerikanischen Ökonoms und Nobelpreisträgers für Wirtschaftswissenschaften des Jahres 1976, Professor Milton Friedman (1912 bis 2006): "Das wichtigste monetäre Metall der Geschichte ist Silber, nicht Gold".

Silber – ein Metall des Altertums und der Gegenwart

Als Metall ist Silber dem Menschen seit etwa 6.000 Jahren bekannt[3],[4],[5]. Ihm kam auch seitdem stets hohe kultische, medizinische und technologische Bedeutung zu[42]. Früheste Funde von Silbergeräten stammen aus der Zeit um 3500 v. u. Z. aus Ägypten, dem Land, wo es zu keiner Zeit Silbervorkommen gegeben hat. Es muß also schon vor über 5500 Jahren von den Ägyptern importiert worden sein. Auch die aus den über 5000 Jahren alten sumerischen Königsgräber von Ur stammenden reichen Silberschätze und Schmuck, wie Kannen, Amphore, Schüsseln, Äxte, Dolche, Speere, Anhänger, Ketten, Armschmuck sowie eine 60 Zentimeter lange Nachbildung eines Euphratbootes aus der eigentlichen Grabkammer der Königin Shahab von Samaria in Südmesopotamien, aber ebenso bedeutsam ist eine ein Meter lange silberne Trompete aus dem Jahre 1352 v. u. Z. aus dem Grab des Tutenchamun. Alles belegt nicht nur den hohen Stand der Edelmetalltechnik der Antike, sondern auch, daß Silber, ebenso wie Gold, den Göttern geweiht war.[28],[29],[30],[32].

Neben Gold und Kupfer gehört Silber zu den sieben Metallen des Altertums [1 bis 5], wie das Eisen, Zinn, Blei und Quecksilber. Dies begründet sich in der geologischen Verwandtschaft dieser drei ältesten Metalle [1, 2]. Weiterhin hat das Silber in der Entwicklungsgeschichte der Metallnutzung auch eine ökonomische Verwandtschaft mit den Metallen Gold und Kupfer, da es wie diese, auch sehr lange Zeit Münzmetall war[1] bis[4] und[10] bis[14],[69],[92].

Durch sein ästhetisches Aussehen, wie es der König der Metalle, das Gold, ebenfalls hat, übte Silber seit undenklichen Zeiten gleichfalls einen besonderen Zauber auf die Menschen aus[1]. Bedingt dadurch, daß dieses Metall neben seinem schönen strahlend weißen Glanz und seiner guten Beständigkeit sich leicht be- und verarbeiten läßt, war es dem Menschen schon in der Antike ein nützlicher Naturstoff. Da es auch gediegen vorkommt, konnte Silber schon vor der Beherrschung des Feuers und dem Erwerb metallurgischer Fähigkeiten genutzt werden.

Mit dem Gold hat das Silber ebenso die Gemeinsamkeit der gleichen kubischen Kristallform und wesentlichen Dehnbarkeit, denn ein Gramm Silber kann zu einem Filigrandraht von zwei Kilometer Länge ausgezogen oder zu feinen Blättchen von nur ein zehntausendstel Millimeter Dicke ausgeschlagen werden [1, 3, 10]. In der Verarbeitung nahm zuerst das leichtere Silber den Platz hinterm selteneren beständigern Gold ein (Dichte Ag; Au: 10,53; 19,3 Gramm pro Kubikzentimeter). Das Symbol Ag führte 1814 Jöns Jakob Berzelius (1779 bis 1848) ein[92].

Gediegenes Silber kann drahtförmig, in Form von zu baum- oder federnförmigen Gebilden, Körnern, Blättchen, Locken, gehäuften Würfeln bzw. Oktaedern vorkommen, außerdem sind Funde von Blech-, Barren- und Blockformaten (in Gewichten von mehreren Kilogramm bzw. im Sankt-Georgs-Schacht bei Schneeberg im Jahre 1477 sogar mit 20 Tonnen) bekannt. Hauptsächlich kommt Silber aber chemisch gebunden vor, meist in der Verbindung mit Schwefel und dabei oft zusammen mit den Sulfiden von Blei, Kupfer, Zink, Zinn, Antimon, Bismut, Kobalt, Arsen[4] bis[6],[10],[13]. Von den gegenwärtig 75 bekannten Silbererzen kommt nur sieben wirtschaftliche Bedeutung zu, wobei die wichtigsten wiederum davon Silberglanz, Rotgültigerz, Weißgültigerz sowie Fahlerze sind [15; 15.1, 24]. In der Erdkruste ist Silber in 129 Silbererzen[92] mit durchschnittlich 0,04 bis 1,0 Gramm pro Tonne enthalten. Das entspricht dem Zwanzigfachen des Goldes (Au: 2-10-6 Prozent; Ag: 1-10-5 Prozent[4]). Damit steht es an der 67. Stelle der Häufigkeit von allen Elementen und an siebenundzwanzigster Stelle bei den Metallen des Periodensystems der Elemente[92].

Von Anbeginn und bis ins 16. Jahrhunderts wurde Silber meist durch Verbleien und Abtreiben gewonnen. Die Hethiter und Iberer gewannen es auch durch Verhütten von silberhaltigen Bleierzen, ebenso die Griechen, die es als „arygos“ (argos: „weiß-metallisch“; „glänzend“) bezeichneten, woraus der lateinische Name „argentum“, wie er bei den Römern vornehmlich verwendet wurde, entstanden ist[3],[4],[14]. Die Assyrer verwandten das Wort „sarpu“, die Germanen „silibra“, die Goten „silubr“. Als Ursprung wird auch die griechische Sage gesehen, die auf den Himmelsriesen Argos mit seinen tausend Augen hindeutet, eine mythologische Personifikation des Sternhimmels[63]. Ab 1566 wird auch das von Bartholomäus de Medina 1557 entdeckte Amalgamationsverfahren im Großen genutzt.

Es ist zu vermuten, daß dieses Verfahren schon in der Antike bekannt war[10],[11]. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurden dann die nassen Verfahren zur Silbergewinnung eingeführt und gegen 1885 beginnt, nachdem mit dem 1866 von Werner von Siemens (1816 bis 1892) entdeckten dynamoelektrischen Prinzips und der geschaffenen Dynamomaschine eine stabile Energiequelle zur Verfügung stand, die elektrolytische Gewinnung des Silbers[11],[13].

In der annähernd 6000 Jahren Silbernutzung und dem möglicherweise fast 5000 Jahren seiner Gewinnung kamen davon gewaltige Mengen zur Verarbeitung, deren Schätzung nicht gegeben ist. Sichere Angaben zum Silber von der Antike bis hin zur Entdeckung Amerikas im Jahre 1492 existieren nicht. Aber durch Überlieferungen kann auf einige Beispiele im Folgenden eingegangen werden. Allein zu König Davids Tempelbau und seines Sohnes Salomo soll er dafür unglaubliche 50.000 Tonnen Silber (nach Vermerken in der Chronika [1, 23, 24]) dafür gestiftet haben und der römische Kaiser Gaius Caesar Augustus Germanicus (12 bis 41) führte im Circus einen Wagen vor, der aus 124.000 Pfund Silber bestand[92].

Fundierter sind die Angaben zum Silberaufkommen aus der seit dem Jahre 1493 geführten Edelmetallstatistik (Tafel: Durchschnittliche Silbergewinnung vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts, S. 10) bzw. weiterer statistischer Erhebungen, die einen Gesamtwert von etwa 950.000 Tonnen ergeben.

Gegenwärtig werden jährlich in der Welt rund 21.000 Tonnen Silber[44] produziert. Das sind etwa 76 Prozent des Weltbedarfs. Die Bedarfsdeckung erfolgt neben der Wiederverwendung von Altsilber sowie durch Nutzung der Rückgewinnung von Silber aus Silberverbindungen, besonders Silbersalzen.

Da schon seit dem Altertum die Wiederverwendung von Silber typisch ist, sind nur relativ wenig antike Silberschätze überliefert[1],[11] bis[13]. Daß nicht nur das Gold im Denken der antiken Völker zur Verkörperung des Reichtums geworden war, sondern auch das Silber, dafür liefert u. a. der König Kroisos (dt. Krösus; um 591/590 v. u. Z. bis um 541 v. u. Z.; Regierungszeit von etwa 556 v. u. Z. bis 541 v. u. Z.) einen Beweis, der, als er sich zum Krieg gegen die Perser rüstete, vor den Göttern im Apollo-Tempel in Delphi unerhörte Schätze opferte, darunter 117 Edelmetallbarren, von denen allein 113 mit einer Masse von je zwei Talenten (ein attisches Talent hatte 26,2 Kilogramm[4]) aus einer Gold-Silber-Legierung bestanden, nur die übrigen vier Barren waren aus reinem Gold.

Bei einem Silberanteil, wie es für die damals meist verbreitete Legierung „Asem“ der Fall ist (drei bis vier Teile Gold, ein Teil Silber), waren rund zwei Tonnen Silber in dieser Opfergabe. Den hohen Wert wie auch den Anspruch auf Unvergänglichkeit drücken auch die auf silberne Metallplatten geschriebenen Verträge aus, die der Pharao Ramses II. (1292 bis 1225 v. u. Z.) nach der Schlacht bei Kadesch (um 1286 v. u. Z.) hat anfertigen lassen[1].

Von den Goldschmieden des Altertums, die gleichzeitig auch meist Silberschmiede waren, wurden als erste Techniken zur Be- und Verarbeitung des Silbers das Gießen, Treiben, Pressen, Prägen und Stanzen, z. T. auch das Legieren genutzt. Mit Hilfe des Ziselierens (z. T. auch Zisilierung) wurden von alters her und durch Gravieren (seit dem 13. Jahrhundert[3]) das endgültige Oberflächenaussehen und die Feinheit der Oberflächengestalt erzielt. Verbreitet waren auch frühzeitig das Ätzen, die Verzierung durch Filigran und Granulation sowie das Emaillieren, denn in alten Zeiten war jeder gute Gold- bzw. Silberschmied auch ein guter Emailleur[3], hinzu kamen auch das Plattieren, Tauschieren und Inkrustieren.

Mit all diesen von den Gold- und Silberschmieden vollendet beherrschten handwerklichen sowie künstlerischen Technologien evoziert das Silber seit der Antike bei den Menschen nicht nur Schönheit, Majestät und Erhabenheit, sondern verleiht ihm auch Extravaganz, Opulenz, sowie Komfort. So auch das bereits Gaius Plinius Secundus Maior, kurz Plinius der Ältere (etwa 23 bis 79), der über ein sehr umfangreiches, von verschwenderischer Fülle geprägtes Tafelservice im Gewicht von 12.000 Pfund berichtete. Über die Kunstfertigkeit, und damit suppletorisch für das Können der frühen Schmiede hinterließ auch Homer, der Verfasser der beiden potenten altgriechischen Epen, Ilias und Odyssee, wichtige Informationen aus der Zeit vor 800 v. u. Z. Wichtiges zur Entwicklung der Edelmetallverarbeitung bekamen die Silberschmiede im 1. Jahrtausend aus Byzanz, von den Karolingern (um 880 u. Z.), aus den Klosterwerkstätten des 12. Jahrhunderts und den entstehenden weltlichen Silberschmieden.

Das Silber kam dabei in allen Epochen nicht nur relativ rein zur Verarbeitung, sondern schon von den Anfängen der Metallbearbeitung an wurde sowohl die „natürlich“ vorkommende Gold-Silber-Legierung, „Asem“ von den Ägyptern genannt bzw. „Elektron“ von den Griechen bezeichnet, genutzt wie auch diese „künstlich“ hergestellt gebraucht. Denn in frühen Zeiten waren das Schmelzen, Legieren, Gießen von Edelmetalllegierungen gleichsam Arbeitsgebiete der Gold- und Silberschmiede wie auch das Versilbern und Vergolden.[77]. Heute wird es mit den meisten Metallen, mit Ausnahme von Eisen und Kobalt, legiert[92].

Silber war seit dem Altertum nicht nur ein wichtiges Legierungsmetall, sondern fand auch sehr zeitig Verwendung als Geldmetall. Als Münzmetall soll es nach Herodot von Halikarnass(os) - (antiker griechischer Historiograph, Geograph sowie Völkerkundler; um 490/480 v. u. Z. bis 424 v. u. Z.), von Marcus Tullius Cicero (106 v. u. Z. bis 43 v. u. Z.), dem römischen Politiker, Anwalt, Schriftsteller, Philosophen sowie zu seiner Zeit berühmtester Redner Roms und Konsul 63 v. u. Z., zugleich als „Vater der Geschichtsschreibung“ („pater historiae“) bezeichnet, schon im 7. Jahrhundert v. u. Z. verwendet worden sein bzw. die Parische Chronik (die den Zeitrau, 1582 bis 264 v. u. Z. umfasst) bezeichnet den Argivischen König Phidon als Erfinder des Prägens und denjenigen, der die erste Silbermünzenprägung veranlasst haben soll[1] bis[4],[7],[8],[10] bis[14].

Verarbeitet wird Silber in verschiedenen Reinheitsgraden. Dieser wird in Tausendsteln Silberanteilen angegeben, wobei früher oft die Lot-Angabe für den Feinsilbergehalt üblich war. Aus der Prägung (Punzierung) der Silberlegierungen (925, 900, 835, 800, 688) ist dieser Feinsilberanteil ablesbar, also bedeutet die Zahlenangabe 900, daß neunhundert Anteile von 1000 aus Feinsilber bestehen[1]. In den Handel kommt Silber als Barren, Blech, Draht[92].

Der Silberbergbau wurde wahrscheinlich zuerst von den Ägyptern wie auch Griechen und Römern betrieben. Ägypten beutete die Gruben in Nubien und Äthiopien, die Athener die in Attika (Laurion-Gebirge) aus. Roms Silberreichtum, besonders nach den drei Punischen Kriegen (262 bis 146 v. u. Z.) stammte im Wesentlichen aus Spanien[10],[11],[13]. Von den Phöniziern wurde das Silber aber auch in Kleinasien, Zypern und Thrazien gewonnen. Und in Germanien erfolgte bereits schon um 55 bis 100 bei Wiesbaden oder Ems und bei Markirch Elsass (früher auch Elsaß) ein Bergbau auf Silber. An der Lahn und Sieg wurde er ab 863 betrieben[10],[11]. Frühe Förderungen sind auch für das heutige Gebiet Slowakei (amtlich Slowakische Republik), Tschechien (amtlich Tschechische Republik), Ungarn und Österreich zu nennen, wo ab 745 in den Gruben von Schemnitz (Banská Štiavnica; slowakisch: Baňská Štiavnica, Slowakisches Erzgebirge, älteste Bergstadt der Slowakei), 753 Pibrans (tschechisch Přibram, Mittelböhmische Region) und 770 Kremnitz (Kremnica, Mittelslowakei) Silber abgebaut. Auch bei Mies (tschechisch Střibro – Silber, Tschechien), unweit von Plzeň, wird seit 1126 dieses edle Metall gefördert.

Mit entstanden sind sie durch den erhöhten Drang nach dem Silber im Zeitraum des europäischen Mittelalters, bedingt mit durch das zunehmende Begehren für Silberschmuck, wie Fingerringe, Armreifen, Halsketten, Spangen, Colliers etc. und Silbererzeugnisse, wie Pokale, Krüge, Schalen, Deckelschüsseln, Tabletts, Serviergeschirr, Teller, Becher, Tassen, Gewürzbecher und –fässer etc., zur Repräsentation im höfischen Leben der Königshäuser und Fürstentümer, sowie das deutlich sichtbare Verlangen nach silberne Gegenstände für den religiösen Gebrauch (z. B. Trinkkelche, Leuchter, Taufbecken, silberne Bibeleinbände etc.), insbesondere durch die ständig hinzukommenden Kirchenbauten ab dem 12. Jahrhundert.

Die Silbererze Sachsens wurden im 10. Jahrhundert entdeckt. Erste Abbauorte waren Mittweida und Frankenberg. Der Silberbergbau im sächsischen Erzgebirge beginnt 1163 im Freiberger Gebiet. Bedeutende Städtegründungen waren damit verbunden: Freiberg (1185); Schwarzenberg (1282); Annaberg (1496), Buchholz (1497). Zeugnisse vom dort produzierten, formidabel verarbeiteten Silber sind auch im Bestand des Stadt- und Bergbaumuseums Freiberg (Sachsen). In der dortigen Ausstellung ruft ein silberner, getriebener Deckelpokal mit Motiven aus dem Bergbau und Hüttenwesen Bewunderung über die Leistungen der sächsischen Silberschmiede hervor.

Im 11./13. Jahrhundert waren auch Silbergruben von Zeyring (Seyring) und Schladming in der Steiermark berühmt. Sehr bekannt wurden von 1240 bis 1620 Kuttenberg (Kutná Hora, Tschechische Republik) und ab 1516/1520 Sankt Joachimsthal (Jáchymov, Tschechien), bekannt durch die dortige Silbermünzprägung beginnend um 1519 mit dem „Joachimsthaler“, der später einfach „Taler“ genannt wurde und von dem sich das Wort „dollar“ ableitet. Und 1520 bzw. 1554 kamen im Harz die Silbergruben Andreasberg und Frankenschar hinzu[10].

Sowohl die Freiberger Hütten im sächsischen Erzgebirge wie auch die im Oberharz waren einst die deutschen Hauptsilberproduzenten. Für Deutschland waren auch die Funde im Mansfelder Gebiet bedeutungsvoll. Weitere europäische Silberzentren entstanden im 17. Jahrhundert in Sala (Schweden, Provinz Västmanlands län), Kronsberg (norwegisch Königsberg, Kommune in Buskerud, Norwegen) und Nertschinsk (Region Transbaikalien, Russland)[1],[3][5],[7][9],[11],[13],[14].

Erzeugten Deutschland und Ungarn mit 980 Tonnen Silber für den Zeitraum 1493 bis 1520 noch etwa dreiviertel der aus dieser Zeit bekannten Weltproduktion, so änderte sich dies mit der Entdeckung der „Neuen Welt“ erheblich. Im Zeitraum von 1601 bis 1620 lieferte Amerika mit 7.800 Tonnen fast das Neunzehnfache an Silber[1],[4],[8]. Die acht Hauptförderländer der Gegenwart sind Peru, Mexiko, China, Chile, Australien Polen, die USA und Kanada (s. d. a. S. 12, Tafel: Die Staaten mit größter Silberförderung weltweit von 1978 bis 2008).

Zwischen Silber und Gold ist seit ihrer Nutzung ein Wertverhältnis bekannt. Die Ägypter des Alten Reiches (2635 bis 2155 v. u. Z.) sahen vom Aufkommen her das Silber als eine seltenere, „weiße“ Abart des kostbaren Goldes an. So war es auch noch im Mittleren Reich (1991 bis 1785 v. u. Z.) und im Neuen Reich (1551 bis 1085 v. u. Z.) ungefähr bis zur XVIII. Dynastie (1551 bis 1305 v. u. Z.) wertvoller als Gold. Seit dem und bis ins 21. Jahrhundert hat sich das Gold-Silber-Wert-Verhältnis zugunsten des Goldes verschoben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Überblick zur Silbergewinnung in amerikanischen und europäischen Bergwerksbezirken[3].

Bedeutungsvoll ist ingleichen, auf der Höhe der industriellen Revolution wurde das Silber auch für die Verwendung in der Industrie entdeckt. Nämlich aufgrund seiner chemischen und physikalischen Spezialeigenschaften (resistentes Verhalten, Spitzenwerte der elektrischen wie auch Wärmeleitfähigkeit) wird es für hochgenaue Messgeräte für Flugzeuge, Raketen, Raumflugkörper, in der Kernphysik, Hochtemperatur-, Hochfrequenz- und Computertechnik, Elektronik, Mikroelektronik eingesetzt. Heute ist Silber das meist gebrauchte Edelmetall[92].

In der Elektrotechnik wird es vor allem für Kontakte, Sicherungen und Batterien sowie als Schweiß- wie auch Lotmaterial verwendet. In der chemischen Industrie werden vielfach silberne bzw. mit Silber plattierte Geräte (z. B. Kühler, Ventile, Autoklaven, Katalysatoren) benutzt. Besonders viel Silber wird für die Fotographie (Röntgenaufnahmen in der Medizin und Werkstoffprüfung) wie auch der Polygraphie (Fotosetzverfahren, Kunstgraphik) benötigt. Dazu verarbeiteten auch die Schmuckindustrie und die Zahnheilkunde bedeutende Mengen an Silber. Nennenswerte Einsatzgebiete sind noch die Solarindustrie, Wasseraufbereitung sowie Wasserreinigung, Ausmünzung (Medaillen) und die Reflektoren- sowie Spiegelindustrie.

Angesichts der seit der Antike bekannten therapeutischen Wirkung des Silbers findet es sowohl in feinstverteilter Form als auch in Silberverbindungen Anwendung in der Medizin und Pharmazie. Hauptgrund für die affirmative Silberwirkung sind seine Silberionen, die silberempfindliche Erreger sogar nach relativ langer Einwirkzeit reversibel inhibieren und darüber hinaus bakteriostatisch oder obendrein bakterizid wirken können[1],[3] bis[9].

Aus der Erfassung der Silberproduktion einzelner Länder ab 1493 geht hervor, in den ersten 28 Jahren produzierte Deutschland 308.000; Österreich-Ungarn 672.000; das übrige Europa 336.000 und die anderen Länder 1.400 bzw. die erfassbare Welt 1.317.400 Kilogramm, was einem Durchschnitt von 47 Tonnen pro Jahr entspricht. Einen Gesamtüberblick gibt die folgende Tabelle auf Seite 10, wo die jährlichen ausgeglichenen Durchschnittsmengen ganzer Zeiträume vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts gezeigt werden.

Interessant zu wissen ist auch, was entstand aus dem hergestellten gravitätischen Metall Silber in den etablierten weltlichen Gold- und Silberschmiedewerkstätten?

Es ist an führender Stelle zu nennen das Hauptwerk der Gold- und Silberschmiede- wie auch Juwelierkunst des europäischen Barock (etwa 1575 bis 1770), vom Hofgoldschmied und Hofjuwelier August des Starken (1670 bis 1833) Johann Melichor Dinglinger (1664 bis 1731) mit seinen Brüdern Georg Friedrich (1666 bis 1720, Kunstmaler und Emailleur am Hof von Dresden) und Georg Christoph (1668 bis 1728, Juwelier und Goldschmied am Hofe in Dresden), nebst zwölf weiteren Gehilfen in Dresden 1701 bis 1708, ohne Diktum, faktisch nur aus Lust am Gestalten geschaffene Tischaufsatz mit den Abmaßen von 1420 x 1140 x 580 Millimeter „Hofstab zu Delhi am Geburtstag des Großmoguls Aureng-Zeb *)“ (kurz „Hofstaat zu Delhi“ **) genannt)[3].

[...]


[1] Ludwig, G.; Wermusch, G.: Silber. Aus der Geschichte eines Edelmetalls, Berlin: VdW +) 1988.

[3] Lietzmann, K.-D.; Schlegel, J.; Hensel, A.: Metallformung, Leipzig: DVfG *) 1984.

[4] Engels, S.; Nowak, A.: Auf der Spur der Elemente, Leipzig: DVfG **) 1983.

[5] Eisenkolb, F.: Einführung in die Werkstoffkunde, Bd. IV, S. 247/9, Berlin: Verlag Technik 1961.

[10] Meyers Konversations-Lexikon, XIV. Band, Silber, S. 967/971; Leipzig: VdBI ++) 1889;

[11] Meyers Lexikon, XI. Band, Silber, Sp. 274/278; Leipzig: BI +++) 1929.

[12] Meyers Lexikon, III. Band, Edelmetalle, Sp. 1183/1185; Leipzig: BI +++) 1925.

[13] Meyers Neues Lexikon, Band 12, Silber, S. 519/520; Leipzig: BI +++) 1975.

[14] Tafel, V.; Wagenmann, K.: Lehrbuch der Metallhüttenkunde, Band I, Leipzig: S. Hirzel 1951.

[28] Piersig, W.: Kurze historische Betrachtungen zum König der Metalle, FuB #) 38 (1988), S. 564/5.

[29] Piersig, W.: Silber, ein Metall des Altertums und der Gegenwart, FuB #) 38 (1988), S. 631/2.

[30] Piersig, W.: Die sieben Metalle des Altertums, Schweißtechnik 39 (1989), H. 7, Umschlagseiten.

[32] Piersig, W.: Die sieben Metalle der Antike, München: GRIN Verlag Archivnummer: V141999.

[42] Wich, J.: Silber, http://www.geographie.uni-wuerzburg.de/fileadmin/…/, Abruf: 2/2010.

[69] Gold. Silber. Platin. Edelmetalle & Edelsteine, http://www.gold-shopping.com/, Abruf: 2/2010.

[92] Periodensystem Silber, http://www.seilnacht.com/Lexikon/47Silber.htm, Abruf: 2/2010.

[3] Lietzmann, K.-D.; Schlegel, J.; Hensel, A.: Metallformung, Leipzig: DVfG *) 1984.

[4] Engels, S.; Nowak, A.: Auf der Spur der Elemente, Leipzig: DVfG **) 1983.

[5] Eisenkolb, F.: Einführung in die Werkstoffkunde, Bd. IV, S. 247/9, Berlin: Verlag Technik 1961.

[6] Remy, H.: Grundriß der anorganischen Chemie, Leipzig: Geest & Portig KG 1960, 1964.

[10] Meyers Konversations-Lexikon, XIV. Band, Silber, S. 967/971; Leipzig: VdBI ++) 1889;

[11] Meyers Lexikon, XI. Band, Silber, Sp. 274/278; Leipzig: BI +++) 1929.

[13] Meyers Neues Lexikon, Band 12, Silber, Silberverbindungen, S. 519/521, Leipzig: BI +++) 1975.

[14] Tafel, V.; Wagenmann, K.: Lehrbuch der Metallhüttenkunde, Band I, Leipzig: S. Hirzel 1951.

[15.1] Meyers Konversations-Lexikon, V. Band, Edelmetalle, S. 307/312; Leipzig: VdBI ++) 1886.

[63] Silberlexikon, http//:www.silber-studio.de/silberlexikon, Abruf: 2/2010.

[92] Periodensystem Silber, http://www.seilnacht.com/Lexikon/47Silber.htm, Abruf: 2/2010.

[1] Ludwig, G.; Wermusch, G.: Silber. Aus der Geschichte eines Edelmetalls, Berlin: VdW +) 1988.

[3] Lietzmann, K.-D.; Schlegel, J.; Hensel, A.: Metallformung, Leipzig: DVfG *) 1984.

[4] Engels, S.; Nowak, A.: Auf der Spur der Elemente, Leipzig: DVfG **) 1983.

[10] Meyers Konversations-Lexikon, XIV. Band, Silber, S. 967/971; Leipzig: VdBI ++) 1889;

[11] Meyers Lexikon, XI. Band, Silber, Sp. 274/278; Leipzig: BI +++) 1929.

[13] Meyers Neues Lexikon, Band 12, Silber, S. 519/521, Leipzig: BI +++) 1975.

[44] U. S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries: Silver, January 2009, Abruf: 2/2010.

[1] Ludwig, G.; Wermusch, G.: Silber. Aus der Geschichte eines Edelmetalls, Berlin: VdW +) 1988.

[2] Anikin, A.: Gold, Berlin: VdW +) 1982.

[3] Lietzmann, K.-D.; Schlegel, J.; Hensel, A.: Metallformung, Leipzig: DVfG *) 1984.

[4] Engels, S.; Nowak, A.: Auf der Spur der Elemente, Leipzig: DVfG **) 1983.

[7] Strube, I.; Stolz, R.; Remane, H.: Geschichte der Chemie, Berlin: DVdW ***) 1986.

[8] Strube, W.: Der historische Weg der Chemie, Band I, Leipzig: DVfG **) 1984.

[10] Meyers Konversations-Lexikon, XIV. Band, Silber, S. 967/971; Leipzig: VdBI ++) 1889;

[11] Meyers Lexikon, XI. Band, Silber, Sp. 274/278; Leipzig: BI +++) 1929.

[12] Meyers Lexikon, III. Band, Edelmetalle, Sp. 1183/1185; Leipzig: Bibliographisches Institut 1925.

[13] Meyers Neues Lexikon, Band 12, Silber; Silberverbindungen, S. 519/520, Leipzig: BI +++) 1975.

[14] Tafel, V.; Wagenmann, K.: Lehrbuch der Metallhüttenkunde, Band I, Leipzig: S. Hirzel 1951.

[92] Periodensystem Silber, http://www.seilnacht.com/Lexikon/47Silber.htm, Abruf: 2/2010.

[1] Ludwig, G.; Wermusch, G.: Silber. Aus der Geschichte eines Edelmetalls, Berlin: VdW +) 1988.

[3] Lietzmann, K.-D.; Schlegel, J.; Hensel, A.: Metallformung, Leipzig: DVfG *) 1984.

[4] Engels, S.; Nowak, A.: Auf der Spur der Elemente, Leipzig: DVfG **) 1983.

[5] Eisenkolb, F.: Einführung in die Werkstoffkunde, Bd. IV, S. 247/9, Berlin: Verlag Technik 1961.

[7] Strube, I.; Stolz, R.; Remane, H.: Geschichte der Chemie, Berlin: DVdW ***) 1986.

[8] Strube, W.: Der historische Weg der Chemie, Band I, Leipzig: DVfG **) 1984.

[9] Sawitzkij, E.; Kljatschko, W.: Metalle der kosmischen Ära, Leipzig: DVfG **) 1982.

[10] Meyers Konversations-Lexikon, XIV. Band, Silber, S. 967/971; Leipzig: VdBI ++) 1889;

[11] Meyers Lexikon, XI. Band, Silber, Sp. 274/278; Leipzig: BI +++) 1929.

[13] Meyers Neues Lexikon, Band 12, Silber, S. 519/520; Leipzig: BI +++) 1975.

[14] Tafel, V.; Wagenmann, K.: Lehrbuch der Metallhüttenkunde, Leipzig: Hirzel 1951.

[1] Ludwig, G.; Wermusch, G.: Silber. Aus der Geschichte eines Edelmetalls, Berlin: VdW +) 1988.

[3] Lietzmann, K.-D.; Schlegel, J.; Hensel, A.: Metallformung, Leipzig: DVfG *) 1984.

[4] Engels, S.; Nowak, A.: Auf der Spur der Elemente, Leipzig: DVfG **) 1983.

[8] Strube, W.: Der historische Weg der Chemie, Band I, Leipzig: DVfG **) 1984.

[92] Periodensystem Silber, http://www.seilnacht.com/Lexikon/47Silber.htm, Abruf: 2/2010.

[1] Ludwig, G.; Wermusch, G.: Silber. Aus der Geschichte eines Edelmetalls, Berlin: VdW +) 1988.

[3] Lietzmann, K.-D.; Schlegel, J.; Hensel, A.: Metallformung, Leipzig: DVfG *) 1984.

[4] Engels, S.; Nowak, A.: Auf der Spur der Elemente, Leipzig: DVfG **) 1983.

[5] Eisenkolb, F.: Einführung in die Werkstoffkunde, Bd. IV, S. 247/9, Berlin: Verlag Technik 1961.

[6] Remy, H.: Grundriß der anorganischen Chemie, Leipzig: Geest & Portig KG 1960, 1964.

[7] Strube, I.; Stolz, R.; Remane, H.: Geschichte der Chemie, Berlin: DVdW ***) 1986.

[8] Strube, W.: Der historische Weg der Chemie, Band I, Leipzig: DVfG **) 1984.

[9] Sawitzkij, E.; Kljatschko, W.: Metalle der kosmischen Ära, Leipzig: DVfG **) 1982.

[12.1] Meyers Lexikon, Dritter Band, Edelmetalle, Sp. 1183/1185; Leipzig: BI +++) 1925. *) vollständiger Namen Muhammad Aurangzeb Alagmir (1618 bis 1707); **) Aureng-Zeb regierte das Reich der Großmugeln von 1658 bis 1707 und beherrschte den gesamten indischen Subkontinent; der Hofstaat soll nach Illustrationen von Reisebüchern aus den Jahren um 1660, neben chinesischen, ägyptischen und antiken Motiven, geschaffen worden sein.

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Silber - ein Metall des Altertums und der Gegenwart
Untertitel
Beitrag zur Technikgeschichte (15)
Veranstaltung
Technikgeschichte
Autor
Jahr
2010
Seiten
39
Katalognummer
V146692
ISBN (eBook)
9783640574421
ISBN (Buch)
9783640573905
Dateigröße
663 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Edelmetalle, Silber, Silberschmiedearbeiten, Metalle der Antike, Silberstatistiken
Arbeit zitieren
Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Ing., Dr.-Ing. Wolfgang Piersig (Autor), 2010, Silber - ein Metall des Altertums und der Gegenwart, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/146692

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