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Das Vorlesegespräch anhand des Bilderbuches "Tomte Tummetott". Eine Bilderbuchanalyse

Titel: Das Vorlesegespräch anhand des Bilderbuches "Tomte Tummetott". Eine Bilderbuchanalyse

Hausarbeit , 2024 , 26 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Bilderbuch "Tomte Tummetott" von Astrid Lindgren. Dabei geht die Arbeit der Fragestellung nach, inwiefern das Bilderbuch "Tomte Tummetott" für Vorlesegespräche im Unterricht geeignet ist und wie es eingesetzt werden kann. Hierfür wird zunächst ein Überblick über das Buch als auch dessen Autorin gegeben. Im weiteren Verlauf wird das Bilderbuch anhand des sechsdimensionalen Modells der Bilderbuchanalyse nach Michael Staiger analysiert. Im Anschluss widmet sich die Arbeit dem Vorlesegespräch, gefolgt von einer didaktischen Analyse, die sich sowohl auf den Einsatz als auch auf die Umsetzung des Bilderbuches im Unterricht der Grundschule konzentriert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Tomte Tummetott

2.1. Die Autorin

2.2. Der Inhalt

3. Die sechsdimensionale Bilderbuchanalyse nach M. Staiger

3.1. Paratextuelle und materielle Dimension

3.2. Verbale Dimension

3.3. Bildliche Dimension

3.4. Intermodale Dimension

3.5. Narrative Dimension

3.6. Kontextuelle Dimension

4. Das Vorlesegespräch

5. Didaktische Analyse

6. Fazit

7. Inhaltsverzeichnis

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Hausarbeit untersucht die Eignung des Bilderbuches "Tomte Tummetott" von Astrid Lindgren für Vorlesegespräche im Grundschulunterricht, indem sie das Werk mithilfe der sechsdimensionalen Bilderbuchanalyse nach Michael Staiger systematisch erschließt.

  • Anwendung des sechsdimensionalen Modells der Bilderbuchanalyse nach Michael Staiger
  • Untersuchung der Sprachgestaltung und intermodalen Verhältnisse im Werk
  • Analyse didaktischer Potenziale für den Einsatz von Vorlesegesprächen
  • Wirkung der atmosphärischen Bild- und Textgestaltung auf junge Rezipienten

Auszug aus dem Buch

3.2. Verbale Dimension

Im weiteren Verlauf wird die verbale Dimension des Bilderbuches analysiert. Hierbei geht es um die Sprache und die sprachlichen Mittel, die Astrid Lindgren in ihrem Bilderbuch verwendet, um die Geschichte von Tomte Tummetott lebendig zu machen. Der verbalsprachliche Text beginnt mit den Worten „Nun ist es Nacht“ (Lindgren 1960, S.1). Damit wird der zeitliche Aspekt der Geschichte konkretisiert. Gleichzeitig wird direkt ersichtlich, dass es sich um eine Geschichte handelt, welche in der Gegenwart spielt. Das Bilderbuch ist im Präsens verfasst. Durch das gewählte Tempus wirkt es auf den Leser, als würde der Erzähler eine Handlung kommentieren, die gerade im Moment passiert.

Lindgren verwendet eine einfache und klare Sprache. Diese ist leicht zu verstehen und schafft eine Kulisse, in welche sich auch junge Leser und Leserinnen einfach hineinversetzen können. Die Satzlängen im Bilderbuch variieren. So sind es zum Beispiel Sätze, wie „Im Haus ist es still“ (Lindgren 1960, S. 17) oder „Die Schafe und Lämmer schlafen“ (Lindgren 1960, S.11). Sätze, die für den Leser und die Leserin leicht zu verstehen sind. Gerade durch der Einfachheit der Sätze handelt es sich um eine bildhafte Sprache, durch welche die lesende Person sich die Szenerie bildhaft vorstellen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung stellt das Buch "Tomte Tummetott" vor und ordnet es in den Kontext des Gedichts von Viktor Rydberg ein, während sie die Forschungsfrage zur Eignung des Werks für Vorlesegespräche formuliert.

2. Tomte Tummetott: Dieses Kapitel liefert einen Überblick über die Autorin Astrid Lindgren sowie den inhaltlichen Kern der Geschichte rund um den nächtlichen Wichtel.

3. Die sechsdimensionale Bilderbuchanalyse nach M. Staiger: Hier werden die theoretischen Grundlagen des Analysemodells dargelegt und das Buch systematisch in seine paratextuellen, verbalen, bildlichen, intermodalen, narrativen und kontextuellen Bestandteile zerlegt.

4. Das Vorlesegespräch: Dieses Kapitel ergründet das pädagogische Potenzial von Vorlesegesprächen zur Förderung literarischer Kompetenzen und der Sprachentwicklung bei Grundschülern.

5. Didaktische Analyse: Hier wird die praktische Umsetzung mit konkreten Impulsen für den Unterricht diskutiert, wobei die Eignung der Stimmung und des Inhalts von "Tomte Tummetott" kritisch geprüft wird.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bestätigt die Eignung des Buches für den Unterricht, sofern die Lehrkraft die sprachlichen Impulse gezielt einsetzt.

7. Inhaltsverzeichnis: Dies stellt das Literaturverzeichnis der Arbeit dar.

Schlüsselwörter

Tomte Tummetott, Astrid Lindgren, Bilderbuchanalyse, Michael Staiger, Vorlesegespräch, Grundschule, literarisches Lernen, Sprachförderung, Wichtel, Vorlesen, didaktische Analyse, multimodaler Text, literarische Kompetenz, Intermedialität, Rezeptionskompetenz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit im Kern?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der didaktischen Analyse des Bilderbuches „Tomte Tummetott“ von Astrid Lindgren und untersucht, wie dieses Werk in Vorlesegesprächen im Unterricht eingesetzt werden kann.

Welches Analysemodell liegt der Arbeit zugrunde?

Für die Untersuchung des Bilderbuches wird das sechsdimensionale Modell der Bilderbuchanalyse nach Michael Staiger herangezogen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu ermitteln, inwiefern sich "Tomte Tummetott" als Medium für Vorlesegespräche eignet, um bei Kindern literarische Kompetenzen zu fördern.

Wie ist die wissenschaftliche Methode in der Arbeit definiert?

Die Autorin nutzt eine strukturierte Text- und Bildanalyse, die in sechs Dimensionen unterteilt ist, um das Werk auf seine inhaltliche und ästhetische Eignung für den Unterricht zu prüfen.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Einführung des Analysemodells, die detaillierte Untersuchung des Bilderbuchs in seinen verschiedenen Dimensionen sowie einen fundierten theoretischen Teil zum Konzept des Vorlesegesprächs.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Bilderbuchanalyse, Vorlesegespräch, literarisches Lernen und didaktische Umsetzung, insbesondere im Kontext der Grundschule, charakterisieren.

Warum spielt die verbale Dimension eine so zentrale Rolle im Ergebnis?

Da die Bilder des Werkes laut Analyse recht statisch sind, stellt die klare und bildreiche Sprache das Hauptwerkzeug dar, um Impulse für Gespräche mit den Kindern zu setzen.

Welche Rolle spielt die Figur des Tomte Tummetott in den Vorlesegesprächen?

Er dient als Identifikationsfigur und ermöglicht durch seine fürsorgliche Art den Kindern den Einstieg in existenzielle Themen wie Fürsorge, Hoffnung und die Unterscheidung von Realität und Fantasie.

Zu welchem Schluss kommt die Autorin hinsichtlich der Eignung des Buches?

Das Bilderbuch ist sehr gut für Vorlesegespräche geeignet, sofern die Lehrkraft erkennt, dass die stärksten Gesprächsimpulse durch den Text statt durch die statische Bebilderung generiert werden können.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Vorlesegespräch anhand des Bilderbuches "Tomte Tummetott". Eine Bilderbuchanalyse
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Note
2,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2024
Seiten
26
Katalognummer
V1469860
ISBN (PDF)
9783389016749
ISBN (Buch)
9783389016756
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Astrid Lindgren Tomte Tummetott Bilderbuch Bilderbuchanalyse Vorlesen Vorlesegespräche Wichtel Weihnachten sechsdimensionale Bilderbuchanalyse
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2024, Das Vorlesegespräch anhand des Bilderbuches "Tomte Tummetott". Eine Bilderbuchanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1469860
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Leseprobe aus  26  Seiten
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