Inwiefern handelt es sich bei der Robinson-Figur um ein Medium, durch das ein bürgerliches Liebeskonzept ausagiert und letztlich zum Scheitern gebracht werden kann?


Seminararbeit, 2008
28 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das bürgerliche Liebeskonzept
2.1 Entwicklung seit der Romantik
2.2 Ehe
2.2.1 Die Rolle der Frau
2.2.2 Die Rolle des Mannes
2.3 Familie

3. Literarische Mittel
3.1 Die Beziehung zwischen Robinson und Madelon
3.2 Hausbootszene
3.3 Motiv „Blindheit“
3.4 Wortfeld „sehen“

4. Funktion im Rahmen der Gesamthandlung
4.1 Übertragbarkeit der Liebesgeschichte auf Bardamu ?

5. Zusammenfassung

Bibliographie

1. Einleitung

Je ne l'écoutais plus. Il me décevait et me dégoûtait un peu pour tout dire. '«T'es bourgeois que je finis par conclure (parce que pour moi y avait pas pire injure à cette époque).»[1]

Dieses Zitat stammt von Bardamu, der seinen Freund Robinson in Toulouse besucht und feststellen muss, dass Robinson mit der Tochter einer Kerzenhändlerin ,Madélon,verlobt ist. Er ist der Meinung, dass sein Freund sein Leben als Reisender aufgeben und sesshaft werden will. Die „kleinbürgerliche“ Art Robinsons missfällt ihm, weil er sieht,dass dieser ständig unzufrieden ist, nur ans Geld denkt und darüber hinaus nicht schätzt, was er hat.

In dieser Hausarbeit gilt es nun zu prüfen, ob Louis Ferdinand Céline durch die Liebesgeschichte von Robinson und Madélon wirklich ein bürgerliches Liebeskonzept ausagiert, mit welchen Mitteln er dies tut und warum es letztendlich scheitert.

Dafür ist es in einem ersten Schritt unerlässlich das bürgerliche Liebeskonzept zu erläutern. Zuerst wird ein Einblick in die Entwicklung eben dieses Konzeptes seit der Romantik gegeben. Außerdem werden die wichtigen Faktoren Ehe und Familie dargelegt. Die Rolle der Frau und des Mannes in der bürgerlichen Gesellschaft wird ebenfalls beleuchtet, um die Darstellung des bürgerlichen Liebeskonzepts abzurunden.

In einem zweiten Schritt werden die literarischen Mittel erläutert, denen sich Céline bedient, um eine bürgerliche Liebe zwischen Madélon und Robinson zu etablieren. Näher betrachtet wird dabei die „Hausbootszene“, die in diesem Zusammenhang ein Schlüsselereignis darstellt, sowie der damit verbundene Ausflug der Hauptfiguren. Des weiteren wird auf die Bedeutung des Motivs „Blindheit“ im Zusammenhang mit dem bürgerlichen Liebeskonzept eingegangen, womit auch die Erläuterung des Wortfelds „sehen“ einhergeht. In einem letzten Schritt werden die sich im Buch befindlichen Vergleiche analysiert, um zu verstehen, wie Céline eine bürgerliche Liebe entwirft.

Der letzte Teil dieser Arbeit bezieht sich auf die Frage, warum Robinson und nicht der Hauptfigur Bardamu diese Liebesgeschichte widerfährt. Außerdem wird die Relevanz dieser Liebe im Hinblick auf die Gesamthandlung untersucht und es werden Überlegungen angestellt, warum sie und damit auch das bürgerliche Liebeskonzept zum Scheitern gebracht werden. Die Ergebnisse dieses Prozesses werden schließlich in der Schlussfolgerung zusammengefasst.

Die Quellen für diese Arbeit sind nicht ausschließlich aus dem kulturwissenschaftlichen Bereich, sondern teilweise auch aus der Sozialwissenschaft. Die Quellenlage in Bezug auf das Liebeskonzept des Bürgertums ist ausgezeichnet. Zur Analyse kann man auch die Primärquellen „Émile oder über die Erziehung“ von Jean-Jacques Rousseau oder „Über den Umgang mit Menschen“ von Knigge hinzuziehen.

Im Bezug auf die Ausagierung des Liebeskonzepts durch Céline lässt sich allerdings nur sehr beschränkt Literatur finden.

2. Das bürgerliche Liebeskonzept

Dieser Paragraph untersucht das bürgerliche Liebeskonzept seit der Romantik. Hierbei wird insbesondere auf die Institution der Ehe, die Familie und die bürgerlichen Kernwerte eingegangen. Dies ist wichtig, um sich ein adäquates Bild des Bürgertums zu verschaffen, welches im Hinblick auf die Liebesgeschichte zwischen Robinson und Madélon von Bedeutung ist.

2.1 Entwicklung seit der Romantik

Die Romantik entstand während des Wandels der Gesellschaft, von einer feudalen hin zu einer bürgerlichen Gesellschaft und trieb die Entwicklung eines bürgerlichen Selbstbewusstseins voran. Sie lässt sich um 1800 bis 1848 datieren.

Soziale und wirtschaftliche Krisen in der Mitte des 18. Jahrhunderts, die auf eine starke Vermehrung der Bevölkerung zurückzuführen sind, bewirkten eine Veränderung des Denkens innerhalb der Gesellschaft. Außerdem fand eine allgemeine Verarmung und ein Anwachsen der Städte statt. Für das Bürgertum bedeutete das Anwachsen der Städte einen enormen Anstieg der Konkurrenz untereinander. Das Problem dieser Zeit war, dass die politische und gesellschaftliche Vorrangstellung des Adels nicht zu einer Lösung der Krise beitrug. Dieser verlor aber durch die Französische Revolution seine Vormachtstellung, womit die Emanzipation des Bürgertums verbunden war. Nach der Revolution, der Herrschaft Napoleons und der darauf folgenden Restauration stellte sich bei der jungen Generation eine gewisse Ernüchterung ein, da sie sich gezwungen sahen ihre Träume von politischen Wandel aufzugeben, was gleichzeitig den Beginn der Romantik darstellte. Romantische Literatur zeigt das Missfallen der Individuen über die Gesellschaft. Ihre Devisen sind Freiheit, Individualität, Leidenschaft und Gefühl.

In dieser Epoche verändert sich auch das Liebeskonzept des Bürgertums. Liebe und Ehe wurden bis zur Mitte des 18.Jahrhunderts von einer sachlichen Einstellung dominiert. Ehen, vor allem bei den Handwerkern und Bauern, wurden aus wirtschaftlichen und existenzsichernden Gründen geschlossen . Liebe und wirtschaftliche Vernunft waren eng miteinander verbunden.[2] Liebesheiraten waren Mitte des 18. Jahrhunderts eher die Ausnahme. Bürgerväter informierten sich beispielsweise über die finanzielle Situation und berufliche Perspektiven ihres künftigen Schwiegersohns bevor sie ihm ihre Tochter anvertrauten. Gerade das Wirtschaftsbürgertum folgte der Devise: „To marry money“, damit die Stellung des eigenen Unternehmens bewahrt werden konnte, und neue Kontakte geknüpft werden konnten.[3]

Im Bildungsbürgertum war es ebenfalls noch verbreitet, finanzielle Gesichtspunkte in die Partnerwahl mit einzubeziehen, wobei ein sicherer Beruf bereits ausreichte.

Durfte eine Ehe geschlossen werden, basierte diese ganz der Aufklärung entsprechend, auf Vernunft, Moral, Sittlichkeit. Wichtige Eckpfeiler waren außerdem Einsicht im Falle von Fehlern des Partners, Tugendhaftigkeit und vor allem Achtung und Respekt vor dem Ehepartner. Den Frauen wurde die Rolle der liebenden Ehefrau und Mutter zugeschrieben, welche ihren Lebensinhalt ausmachen sollte.[4]

Adolf Freiherr von Knigge (1751-1796) hebt in seiner Schrift „Über den Umgang mit Menschen“ außerdem die Pflichterfüllung in der Ehe hervor, die er als imperatives Bauelement einer jeden Ehe sieht.[5]

Im Laufe des 19.Jahrhunderts änderte sich die Einstellung zur Ehe. Bürgersöhne und Bürgertöchter bestimmten immer mehr die Wahl des Partners mit und überließen diese nicht mehr allein den Eltern. So kam es zum Beispiel auch dazu, dass Anträge abgelehnt wurden oder Ehen gegen elterliche Bedenken nach langem Kampf doch eingegangen wurden. Diese Tendenz setzte sich im fortschreitenden Jahrhundert fort.[6]

Aber selbst wenn sich eine Tendenz abzeichnete Ehen immer mehr aus Liebe und weniger aus geschäftlichen Kalkül zu schließen, gab es trotzdem auch Ende des 19. Jahrhunderts kaum Mischehen. Denn nicht-standesgemäße Ehen waren nicht gern gesehen und die Eltern setzten ihren Willen in letzter Instanz doch oft durch. Für die standesgemäße Heirat gab es Heiratskreise. Orte, an denen sich ein geschlossener Zirkel sozial gleichgestellter, junger Leute traf.[7]

So erscheint die bürgerliche Ehe als Konstrukt des Übergangs auf der Schwelle zwischen der traditionellen, ökonomisch begründeten Sachehe und der modernen Liebesehe, das Elemente der alten und der neuen Eheauffassung vereinigte.[8]

2.2 Ehe

Die Entwicklung der Ehe seit der Romantik bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde bereits aufgezeigt, weswegen in diesem Abschnitt der Schwerpunkt vor allem auf die Rollenverteilung gelegt wird.

2.2.1 Die Rolle der Frau

Um die der Frau zugewiesene Rolle in der Gesellschaft zu verstehen, ist es unerlässlich die vorherrschenden Gedanken der Aufklärung zu begreifen.

Die Natur wurde als vernünftige Ordnung betrachtet und erfuhr eine Gleichsetzung mit der Vernunft. Also lebte eine Person unnatürlich, wenn sie sich unvernünftig verhielt.[9]

Ein weiteres Schlagwort der Aufklärung war der Nutzen. Alle menschlichen Anstrengungen liefen danach in einem gemeinsamen Nenner zusammen: dem allgemeinen Wohl. Die Menschen strebten dieses allgemeine Wohl an und erlangten somit Glückseligkeit. Handelte ein Mensch nicht nach dieser Devise, gefährdete er somit auch das Glück seiner Mitmenschen und das allgemeine Wohl war bedroht.[10] Diese Erkenntnisse sind der Ausgangspunkt für die Analyse des bürgerlichen Frauenbildes.

Die Natur sah für die Frau die Rolle der dem Manne Untergeordneten vor. Ihre Schwächen wurden von ihm erkannt und korrigiert. Der Mann verschaffte der Frau den Halt, den sie benötigte, um ihre Aufgaben zu erfüllen.[11] Eine dieser Aufgaben war es Ruhe und Ordnung, sowie ein Paradies der Erholung für Ehemann und Kinder zu schaffen. Die Rolle der Frau sah vor, dass sie eine liebevolle Ehefrau, aufopfernde Mutter und fleißige Hausfrau war. Die Bürgerin sollte sich auf keinen Fall anderen Aktivitäten wie etwa der Bildung widmen, da sie diese von ihrem eigentlichen Ziel abbringen könnten und damit das allgemeine Wohl gefährdet werden könnte.

Der Nutzen wurde bereits als wichtiger Leitgedanke der Aufklärung erwähnt. Dabei spielt der Mensch als Kapital des Staates eine große Rolle. Denn „nur wer über viele Humanressourcen verfügt und deren Vorkommen steigert, bleibt mächtig und behauptet sich im globalen Wettbewerb.“[12]

Dieser These zufolge sind Humanressourcen außerordentlich wichtig, woraus sich folgern lässt, dass mehr Kinder gebraucht wurden. Die Aufgabe der Frau war es folglich Kindern das Leben zu schenken. Kinder waren das wichtigste Kapital des Staates, seine Zukunft und sie mussten gut gepflegt und erzogen werden. Alleinig die Mutter sollte sich ihrer annehmen, diese Pflicht anderen zu überlassen wurde als grob fahrlässig angesehen und stellte eine Verletzung des allgemein Wohles dar. Die Rolle der liebenden Mutter war der Bürgerin von Natur vorgegeben, da die „Natur sie zur Liebe besonders begabt hat“.[13]

Das oberste Ziel der Frau sollte es sein, ihrem Mann und den Kindern ein schönes Zuhause zu schaffen, in dem sich sich wohl fühlten und ausruhen konnten. Diese Rolle füllte sie gänzlich aus, und sie ging in ihr auf.

Der letzte Punkt dieses Abschnitts betrifft die Rolle der Frau in der ehelichen Intimsphäre. Ihr wurde dabei die Aufgabe zugesprochen, den Mann zu befriedigen. Sie selbst sollte die sexuelle Befriedigung allerdings nicht zum Ziel haben, ihr musste „ein befriedigtes Herz“ genügen.[14] Stets treue Gefährtin ihres Mannes, war sie zur totalen Unterwerfung bereit. Die Aufklärer beschrieben die Bürgerin als ein Wesen, das von Natur aus keine Lust verspürte, weil eben diese auch der Ehe schaden könnte und sie somit unter Umständen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht werden könnte.

Die Frau sollte selbst nur Liebe für Mann und Kind empfinden, keusch, passiv und liebevoll ihrem Mann gegenüber sein.[15]

2.2.2 Die Rolle des Mannes

Die Rolle des Mannes war die des Versorgers. Er ging einer Arbeit nach und verdiente somit das Geld der Familie. Herr über die Finanzen, war er es auch ,der seiner Frau das Geld für Ausgaben zur Verfügung stellte. Der Bürger kontrollierte und regulierte die Finanzen und katapultierte seine Frau damit in die Rolle einer Abhängigen, die über ihre Ausgaben Rechenschaft abgeben musste.[16]

Zu Hause wollte er ein Paradies der Ruhe und Entspannung vorfinden, um sich von den Strapazen des Arbeitstages zu erholen. Der Bürger versuchte die Schwächen seiner Frau zu korrigieren und ihr Halt zu bieten, damit sie zur Pflichterfüllung bereit war. Er übernahm das Denken und die Entscheidungen für sie, damit sie sich ganz ihren Aufgaben widmen konnte.

„Der Mann von Natur großmütig und rücksichtsvoll, ist genötigt, diese Hingabe nicht zu verletzen, so dass sich Liebe und Großmut ergänzen [...]“[17]

Unter Hingabe wird die Unterordnung der Frau, die ganz auf sich selbst verzichtet, verstanden.Der Bürger übernahm keinerlei Verantwortung in der Kindererziehung, er war allein für den Gelderwerb zuständig.

Ihm steht es in der Ehe zu, sexuell befriedigt zu werden und Lust zu empfinden. Ab einem gewissen Alter verzichteten rücksichtsvolle Ehemänner auf den Vollzug der ehelichen Pflichten, denn es war als unanständig angesehen. Deswegen verschafften sich die Männer auf andere Weise ihre Befriedigung und gingen beispielsweise ins Bordell, wovon die Ehefrau aber nichts mitbekommen durfte. Bekam die Frau aber doch etwas von den Ausschweifungen des Mannes mit, sollte sie ihm keine Szene machen, sondern abwartend und überlegt handeln.[18]

Dies war ein entscheidendes Merkmal der bürgerlichen Eheauffassung, da die Fassade einer glücklichen Ehe auf keinen Fall bröckeln durfte. Die Ehe zu retten, bzw. die Fassade zu erhalten war das wichtigste Ziel. Scheidungen waren verpönt, da durch sie das allgemeine Wohl gefährdet werden konnte.

Die Rollen von Mann und Frau wurden oft durch den enormen Altersunterschied begründet. Der Mann ging sehr viel später in die Ehe. Er hatte meist ein abgeschlossenes Studium oder mehrere Jahre Berufserfahrung, und heiratete oftmals erst mit Mitte dreißig. Die Frau ging wiederum ziemlich jung in die Ehe, oft schon mit Anfang 20. Dieses gebräuchliche Muster begünstigte die Stellung des Mannes, der als erfahren galt, weil er schon viel erlebt und gesehen hatte und somit zum Repräsentant der Familie in der Öffentlichkeit wurde, während die Frau Repräsentantin des Hauses war.

[...]


[1] Céline, Louis-Ferdinand: Voyage au bout de la nuit, S. 394

[2] Sieder, Reinhard: Sozialgeschichte der Familie, S. 130

[3] Budde, Gunilla-Friederike: Auf dem Weg ins Bürgerleben, S.25 ff.

[4] Straub, Eberhard: Das zerbrechliche Glück-Liebe und Ehe im Wandel der Zeit, S. 103ff.

[5] Jakob, Bettina: Liebe und Ehe am Scheideweg, S. 50-53

[6] Budde, Gunilla-Friederike: Auf dem Weg ins Bürgerleben, S. 30-33

[7] Budde, Gunilla-Friederike: Auf dem Weg ins Bürgerleben, S. 31 ff.

[8] Ebd. :S.26

[9] Vgl. Straub, Eberhard, S. 99

[10] Ebd.: S. 100-102

[11] Ebd.: S. 99

[12] Vgl. Straub, Eberhard: S. 100

[13] Ebd.: S. 101

[14] Ebd.: S. 110 ff.

[15] Ebd.: S. 112-114

[16] Ebd.: S. 99 ff.

[17] Vgl. Straub, Eberhard: S. 110

[18] Ebd.: S. 118 ff.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Inwiefern handelt es sich bei der Robinson-Figur um ein Medium, durch das ein bürgerliches Liebeskonzept ausagiert und letztlich zum Scheitern gebracht werden kann?
Hochschule
Universität Stuttgart
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V147036
ISBN (eBook)
9783640561438
ISBN (Buch)
9783640561520
Dateigröße
602 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Voyage au bout de la Nuit, Louis Ferdinand Céline, Bürgerliches Liebeskonzept
Arbeit zitieren
Katharina Weiß (Autor), 2008, Inwiefern handelt es sich bei der Robinson-Figur um ein Medium, durch das ein bürgerliches Liebeskonzept ausagiert und letztlich zum Scheitern gebracht werden kann?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/147036

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